03:26 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 08:26 London (08:00 - 16:30) 09:26 Frankfurt (09:00 - 20:00) 16:26 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)
Intraday zu Hang Seng
| Börse / Markt |
Währ. |
Vortag |
Diff. |
|
Kurs |
Zeit |
Volumen |
|
A-Indizes
|
HKD |
18.666,40 |
+0,32 % |
|
18.726,17 |
09:20 |
|
-
Der Hang Seng Index beendete am Donnerstag den Handel mit einem Minus von 0,64 Prozent bei 18.666,40 Punkten. Laut Händlern drückte die Sorge um ein noch langsamer als erwartet steigendes Wirtschaftswachstum in China auf die Stimmung. Der vorläufige HSBC-Einkaufsmanagerindex war von 49,3 Punkte im April auf 48,7 Punkte gefallen.
-
Am Mittwoch ging es für den Hang Seng Index um 1,33 Prozent auf 18.786,19 Prozent herunter. Neben enttäuschenden Konjunkturdaten aus Japan, wo das Handelsbilanzdefizit höher als prognostiziert ausfiel, sorgte die Herabstufung der Bonität des Landes der aufgehenden Sonne durch die Ratingagentur Fitch für Unmut an der Börse in Hong Kong. Darüber hinaus belastete eine Aussage des ehemaligen griechischen Premierministers Papademos, nach der eine Austritt Griechenlands aus der Eurozone nicht auszuschließen sei.
-
Der Hang Seng Index stieg am Dienstag um 0,62 Prozent auf 19.039,15 Punkte. Laut Marktteilnehmern zeigten sich Investoren optimistisch, beim morgigen EU-Gipfel weitere Schritte im Kampf gegen die europäische Schuldenkrise präsentiert zu bekommen. Insbesondere bestehe die Hoffnung, dass neben den Sparmaßnahmen auch das Wachstum wieder mehr in den Fokus rücke. Bei den Einzelwerten fielen Ports Design nach Bekanntgabe wiederholt fehlerhafter Berichterstattungen in den letzten 29 Monaten um 40 Prozent.
-
Der Hang Seng Index verbilligte sich zu Beginn der neuen Handelswoche um 0,16 Prozent auf 18.922,32 Punkte. Negative Daten von den US-Börsen drückten auf den Handel an der Börse in Hong Kong. Die Aussage der führenden Industriestaaten auf dem G8-Gipfel am Wochenende, nach der ein Verbleib Griechenland in der Eurozone wünschenswert sei, vermochte nicht zu stützen. Auch die Hoffnung auf eine geldpolitische Lockerung auf dem chinesischen Festland blieb wirkungslos.
-
Der Hang Seng Index fiel am Freitag um 1,3 Prozent auf 18.951,85 Punkte zurück. An der Börse in Hong Kong ging einem Händler zufolge die Angst vor einem Auseinanderbrechen der Eurozone um, die auf die am Vortag erfolgten Herabstufungen 16 spanischer Banken durch Moody's und der Bonität Griechenlands durch Fitch auf "CCC" zurückzuführen waren. Schwache US-Konjunkturdaten trübten zudem die Stimmung unter den Investoren.
-
Am Mittwoch musste der Hang Seng Index einen deutlichen Abschlag von 3,19 Prozent auf 19.259,83 Punkte hinnehmen. Das Scheitern einer Regierungsbildung in Griechenland, das aller Voraussicht nach im Juni zu Neuwahlen führen wird, und Meldungen, nach denen die Hellenen bereits am Montag rund 700 Millionen von ihren Konten geräumt haben sollen, belasteten den Handel in Hong Kong. Zudem drückte die Sorge um die Entwicklung der Weltwirtschaft auf das Börsengeschehen.
-
Nach acht verlustreichen Tagen in Folge zog der Hang Seng Index am Dienstag um 0,81 Prozent auf 19.894,31 Punkte an. Händlern zufolge war die Lage in Griechenland, wo es am Donnerstag ggf. zu Neuwahlen kommen könnte, und die Herabstufung von 26 italienischen Banken durch die Ratingagentur Moody's, am Markt präsent. Eine späte Meldung, wonach sich das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal 2012 besser als erwartet einwickelt hat, sorgte jedoch für die nötige Unterstützung an der Börse in Hong Kong.
-
Der Hang Seng Index setzte am Montag seine Talfahrt fort und verbilligte sich um 1,15 Prozent auf 19.735,04 Punkte. Die Lage in Griechenland, wo eine Woche nach den Parlamentswahlen eine Regierungsbildung weiterhin aussteht, zeigte sich, wie bereits an der Schwesterbörse in Shanghai, auch in Hong Kong als Belastungsfaktor. Die Lockerung der Mindestreserve-Anforderung für chinesische Geschäftsbanken durch die chinesische Notenbank (PBoC) verhalf nicht zu stützen.
-
Der Hang Seng schloss am Freitag mit einem Abschlag von 1,30 Prozent bei 19.964,63 Punkten. Schlechter als prognostizierte Zahlen zur Industrieproduktion und der Binnennachfrage auf dem chinesischen Festland für April 2012 drückten den Leitindex der chinesischen Hafenstadt zum ersten Mal seit rund zweieinhalb Monaten unter der Marke von 20.000 Punkten. Ein weiterer Belastungsfaktor war die Meldung der US-Bank JPMorgan, sich seit April 2012 um 2 Mrd. US-Dollar verspekuliert zu haben.
-
Der Hang Seng Index schloss am Donnerstag 0,51 Prozent leichter bei 20.227,28 Punkten. Belastungsfaktor an der Börse in Hong Kong war laut einem Marktteilnehmer die schlechter als erwartet ausgefallene Handelsbilanz für den Monat April 2012 auf dem chinesischen Festland. Die Stimmung am Markt wurde zudem durch die angespannte Lage in Griechenland getrübt. Im Land der Hellenen scheiterte nach den Wahlen vom Wochenende auch der zweite Versuch einer Regierungsbildung.
| Eröffnungskurs | 18.734,38 |
| Hoch | 18.748,51 |
| Tief | 18.577,09 |
| Kurs (09:20) | 18.726,17 |
| Vortag-Eröffnung | 18.755,09 |
| Vortag-Hoch | 18.835,81 |
| Vortag-Tief | 18.654,76 |
| Vortag-Schlusskurs | 18.666,40 |
| 52W Hoch | 23.707,95 |
| 52W Tief | 16.170,35 |
| 1 Woche | -1,19 % |
| 1 Monat | -9,30 % |
| 1 Jahr | -17,68 % |
| 3 Jahre | +9,37 % |
| 5 Jahre | -8,74 % |