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Intraday zu Hang Seng
| Börse / Markt |
Währ. |
Vortag |
Diff. |
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Kurs |
Zeit |
Volumen |
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A-Indizes
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HKD |
19.894,31 |
-3,19 % |
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19.259,83 |
10:01 |
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Am Mittwoch musste der Hang Seng Index einen deutlichen Abschlag von 3,19 Prozent auf 19.259,83 Punkte hinnehmen. Das Scheitern einer Regierungsbildung in Griechenland, das aller Voraussicht nach im Juni zu Neuwahlen führen wird, und Meldungen, nach denen die Hellenen bereits am Montag rund 700 Millionen von ihren Konten geräumt haben sollen, belasteten den Handel in Hong Kong. Zudem drückte die Sorge um die Entwicklung der Weltwirtschaft auf das Börsengeschehen.
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Nach acht verlustreichen Tagen in Folge zog der Hang Seng Index am Dienstag um 0,81 Prozent auf 19.894,31 Punkte an. Händlern zufolge war die Lage in Griechenland, wo es am Donnerstag ggf. zu Neuwahlen kommen könnte, und die Herabstufung von 26 italienischen Banken durch die Ratingagentur Moody's, am Markt präsent. Eine späte Meldung, wonach sich das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal 2012 besser als erwartet einwickelt hat, sorgte jedoch für die nötige Unterstützung an der Börse in Hong Kong.
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Der Hang Seng Index setzte am Montag seine Talfahrt fort und verbilligte sich um 1,15 Prozent auf 19.735,04 Punkte. Die Lage in Griechenland, wo eine Woche nach den Parlamentswahlen eine Regierungsbildung weiterhin aussteht, zeigte sich, wie bereits an der Schwesterbörse in Shanghai, auch in Hong Kong als Belastungsfaktor. Die Lockerung der Mindestreserve-Anforderung für chinesische Geschäftsbanken durch die chinesische Notenbank (PBoC) verhalf nicht zu stützen.
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Der Hang Seng schloss am Freitag mit einem Abschlag von 1,30 Prozent bei 19.964,63 Punkten. Schlechter als prognostizierte Zahlen zur Industrieproduktion und der Binnennachfrage auf dem chinesischen Festland für April 2012 drückten den Leitindex der chinesischen Hafenstadt zum ersten Mal seit rund zweieinhalb Monaten unter der Marke von 20.000 Punkten. Ein weiterer Belastungsfaktor war die Meldung der US-Bank JPMorgan, sich seit April 2012 um 2 Mrd. US-Dollar verspekuliert zu haben.
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Der Hang Seng Index schloss am Donnerstag 0,51 Prozent leichter bei 20.227,28 Punkten. Belastungsfaktor an der Börse in Hong Kong war laut einem Marktteilnehmer die schlechter als erwartet ausgefallene Handelsbilanz für den Monat April 2012 auf dem chinesischen Festland. Die Stimmung am Markt wurde zudem durch die angespannte Lage in Griechenland getrübt. Im Land der Hellenen scheiterte nach den Wahlen vom Wochenende auch der zweite Versuch einer Regierungsbildung.
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Der Hang Seng Index gab am Mittwoch um 0,75 Prozent auf 20.330,64 Punkte nach. Nachrichten aus Griechenland beherrschten den Börsenhandel. Die aktuell mit der Regierungsbildung beauftragte linksgerichtete SYRIZA-Partei gab bekannt, das mit der EU beschlossene Sparprogramm bei einem möglichen Regierungsantritt aufkündigen zu wollen.
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Am Dienstag verbilligte sich der Hang Seng Index um 0,25 Prozent auf 20.484,75 Punkte. Während Schnäppchenkäufe nach den Vortagsverlusten kurzfristig für Aufschläge sorgten, überwog zum Börsenschluss die Sorge um die weitere Entwicklung in Griechenland, nach den Wahlen vom Wochenende und dem Scheitern einer ersten Regierungsbildung am Vortag.
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Der Hang Seng Index fiel am Montag um 2,61 Prozent auf 20.536,65 Punkte zurück. Händlern zufolge war die Unsicherheit darüber, wie es nach den Wahlen in Frankreich und Griechenland vom Vortag mit den Sparmaßnahmen in der Eurozone weitergeht, deutlich zu spüren. Zudem wirkte sich der bereits am Freitag veröffentlichte US-Arbeitsmarktbericht, welcher schlechter als prognostiziert ausfiel, negativ aus den Leitindex der chinesischen Hafenstadt aus.
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An der Börse in Hong Kong gab der Leitindex am Freitag um 0,77 Prozent auf 21.086 Punkte nach. Der Handel wurde Marktbeobachtern zufolge durch die negativen Daten des US-Dienstleistungssektors vom Vortag belastet. Zudem durch Abschläge bei Aktien von Rohstoff- und Exportwerten, die aufgrund schwächerer Öl- und Kupferpreise nachgaben. Auch war eine deutliche Zurückhaltung der Investoren vor den für heute angekündigten US-Arbeitsmarktdaten zu vernehmen, wie es weiter hieß.
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In Hong Kong verbilligte sich der Hang Seng Index am Donnerstag um 0,28 Prozent auf 21.249,53 Punkte. Die Leitindex der chinesischen Hafenstadt hatte mit am Vortag veröffentlichten negativen Konjunkturdaten aus den USA und Europa zu kämpfen. Gewinnmitnahmen belasteten zusätzlich. Zudem zeigten sich Investoren vor der am heutigen Tag stattfindenden Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) zurückhaltend.
| Eröffnungskurs | 19.655,34 |
| Hoch | 19.655,34 |
| Tief | 19.181,19 |
| Kurs (10:01) | 19.259,83 |
| Vortag-Eröffnung | 19.702,54 |
| Vortag-Hoch | 19.923,19 |
| Vortag-Tief | 19.639,85 |
| Vortag-Schlusskurs | 19.894,31 |
| 52W Hoch | 23.707,95 |
| 52W Tief | 16.170,35 |
| 1 Woche | -5,27 % |
| 1 Monat | -6,55 % |
| 1 Jahr | -16,12 % |
| 3 Jahre | +14,71 % |
| 5 Jahre | -8,01 % |