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Schlussnotiz Deutschland: Scharfe Rhetorik belastet

Zeit: 11.08.17 18:30

HANNOVER (AID/GOYAX) - Der Nordkorea-Konflikt hielt auch am Freitag die Börse Frankfurt in Atem. Die Rhetorik zwischen den Konfliktparteien Nordkorea und den USA gewann einmal mehr an Schärfe hinzu, nachdem Donald Trump via Twitter darauf hinwies, dass militärische Lösungen voll einsatzfähig und zudem "geladen" und "entsichert" seien, falls Nordkoreas Präsident Kim Jong Un unklug handeln sollte. Zugleich sprach er die Hoffnung aus, dass sich sein Amtskollege für einen anderen Weg entscheide. Die Anleger reagierten entsprechend zurückhaltend und suchten ihr Glück u.a. beim Gold, welches den höchsten Stand seit gut zwei Monaten erreichte. Der DAX startete negativ, gewann an Boden zurück und schloss am Ende des Tages mit 12.014,06 Punkten nahezu unverändert zum Vortag.

Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite um 0,04 auf 0,16 Prozent, der Deutsche Rentenindex (REX) stieg auf 141,60 Punkte. Der Bund Future lag bei 164,52 Punkten.



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