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DAX


Kurs
13.137,70
Xetra, 21.11.19
 
-0,16 %
-20,44
ISIN: DE0008469008
WKN: 846900
   
Börse:
Typ: Index

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Börse / Markt Kurs   Zeit Diff.   Vortag Volumen
GOYAX-Ind. 13.137,70 21.11.19 -0,16 %
13.158,14
L&S 13.164,50 21.11.19 +0,23 %
13.134,50
Xetra 13.137,70 21.11.19 -0,16 %
13.158,14

mehr Tages-Gewinner

Daimler 51,03 +1,86 %
Dt. Bank 6,635 +0,55 %
VW Vz. 176,34 +0,48 %
BMW St. 73,60 +0,38 %
Linde 187,20 +0,11 %

mehr Tages-Verlierer

MTU 237,70 -2,42 %
Infineon 18,88 -1,40 %
Beiersdorf 104,30 -1,09 %
Covestro 42,84 -1,09 %
Bayer 68,50 -0,94 %

Kurzmeldungen zu DAX

  1. 21.11.19 Der Dax gab am Donnerstag leicht um 0,16 Prozent auf 13.137,70 Punkte nach. Die Berichtssaison ist so gut wie vorbei, die Anleger konzentrieren sich wieder vermehrt auf Konjunkturdaten. Am interessantesten sind aktuell die Verhandlungen zwischen den USA und China. Zuletzt kamen Zweifel auf, ob das Teilabkommen noch dieses Jahr zustande kommt. Peking beruhigt und spricht lediglich von Ungenauigkeiten, die rasch beigelegt werden können.
  2. 21.11.19 Mit rotem Vorzeichen startet der deutsche Leitindex am Donnerstagmorgen in den Handel. Bis 9:17 h gibt er bereits 0,61 Prozent auf 13.078,52 Punkte nach. Die Börsen New York und Tokio liefern schwache Vorgaben. Das maßgebende Thema bleibt auch weiterhin der Handelsstreit zwischen China und den USA. Bei diesem weicht die Hoffnung derzeit wieder einmal Stück für Stück den Sorgen. Widersprüchliche Aussagen und Handlungen machten es kaum noch möglich, eine vernünftige Einschätzung der Entwicklung abzugeben, heißt es von einem Marktbeobachter. Bereits am Vortag zeigte sich China nicht erfreut über die Entscheidung des US-Senats, die Demokratiebewegung in Hong Kong durch die Verabschiedung eines Gesetzes stützen zu wollen. Ein Schritt, sei er nun gerechtfertigt oder nicht, von dem jeder hätte wissen müssen, dass er die Verhandlungen torpedieren würde. Aktuellen Meldungen widersprechen sich ebenfalls. Von der Nachrichtenagentur Reuters heißt es, informierte Kreise rechnen nicht mehr mit dem Abschluss eines ersten Teilabkommens noch in diesem Jahr. Aus China heiße es hingegen, die Regierung in Peking zeige sich optimistisch hinsichtlich der Fortschritte bei den Verhandlungen.
  3. 20.11.19 Mit Verlusten hat sich der Dax am Mittwoch aus dem Handel verabschiedet. Schon wieder sorgte der us-chinesische Handelsstreit für schlechte Stimmung unter den Anlegern. US-Präsident Trump drohte mal wieder mit noch höheren Strafzöllen, sollte keine Einigung mit Peking zustande kommen. Wie Trump betonte, müsse China einen Vorschlag machen, den er mag. Auf der anderen Seite reagierten die Chinesen verärgert auf Gesetzesentwürfe des US-Senats und des US-Abgeordnetenhauses zur Demokratiebewegung in Hongkong. Der Dax gab um 0,48 Prozent auf 13.158,14 Punkte nach.
  4. 20.11.19 Schwach startet der deutsche Leitindex in den Mittwochshandel. Rund eine halbe Stunde nach Eröffnung verliert er 0,65 Prozent auf 13.135,57 Punkte. Die Vorgaben der Wall Street sind uneinheitlich, die aus Tokio negativ. Aus Japan kommen zudem schwache Konjunkturdaten. Dort wurde im Oktober weniger exportiert als auch importiert. Im us-chinesischen Handelsstreit drückt der Schuh wieder mehr. Die jüngsten Aussagen von Donald Trump, China müsse ein Deal machen, den er mag oder die Strafzölle würden weiter erhöht, dürften auf Seiten der Chinesen nicht gut ankommen. Spürbar verstimmt reagierte das Reich der Mitte auf die Entscheidung des US-Senats, ein Gesetz für "Menschenrecht und Demokratie" in Hong Kong verabschieden zu wollen. Ein US-Diplomat musste sich hierzu gar vor Chinas Vize-Außenminister Ma Zhaoxu erklären.
  5. 19.11.19 Nach den Verlusten vom Vortag konnte der deutsche Aktienmarkt am Dienstag leicht zulegen. Der Dax schloss mit einem Plus von 0,11 Prozent bei 13.221,12 Punkten. Im Tagesverlauf war es bis auf 13.374 Zähler raufgegangen, dann ging dem Leitindex aber zwischendurch die Luft aus. In Sachen Handelsstreit gab es nichts Neues. Für Papiere von Automobilherstellern und Zulieferern, die am Vortag unter Druck geraten waren, ging es diesmal mehrheitlich nach oben. Unter den stärksten Werten kletterte MTU um 2,6 Prozent. Der Triebwerksbauer beliefert Airbus, und der Flugzeughersteller hatte zuletzt große Neuaufträge an Land gezogen. Im Blickpunkt stand auch die wohl nun konkret werdende Fusion der Immobilienkonzerne Aroundtown und TLG Immobilien.
  6. 18.11.19 Zum Wochenauftakt zeigte sich der deutsche Aktienmarkt überwiegend etwas schwächer. Der Dax gab am Montag 0,26 Prozent ab und beendete den Handel bei 13.207,01 Punkten. Als Grund machten Händler vor allem nachlassenden Optimismus in Bezug auf eine Einigung zwischen China und den USA im Handelsstreit aus. China hatte sich zuletzt wieder skeptisch geäußert. Eventuell soll die US-Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr oder der Ausgang eines möglichen Verfahrens zur Amtsenthebung Donald Trumps abgewartet werden. Größter Verlierer im Leitindex war Volkswagen. Der Autobauer rechnet aufgrund des schwierigen Umfelds für 2020 nun mit geringerem Umsatzwachstum. Sorgen um Autozölle aus den USA setzten den gesamten Sektor unter Druck.
  7. 18.11.19 Der Dax ist am Montag wenig verändert in den frühen Handel gestartet. Die Marktteilnehmer erwartet heute ein eher ruhiger Handel, da keine signifikanten Konjunkturdaten anstehen, auch Unternehmensdaten sind heute Mangelware. Also geht der Blick der Anleger wieder Richtung us-chinesischen Handelsstreit. Chinesische Staatsmedien hatten am Wochenende von "konstruktiven" Gesprächen zwischen den Regierungen beider Länder berichtet.
  8. 15.11.19 Am letzten Handelstag der Woche verzeichnet der Dax im frühen Handel Gewinne. Positive Signale im Handelsstreit zwischen den USA und China sorgen für Auftrieb. Larry Kudrow, Wirtschaftsberater von US-Präsident Trump, hatte erklärt, dass es "sehr konstruktive Diskussionen" mit Peking gebe. Man sei in telefonischem Kontrakt und es könne schon bald ein Abkommen geschlossen werden. Signifikante Konjunkturdaten stehen heute nicht an.
  9. 14.11.19 Auch am Freitag verzeichnete der Dax leichte Verluste. Die Verunsicherung rund um den Handelsstreit zwischen den USA und China hatte die Anleger auch am Donnerstag fest im Griff. Äußerungen von US-Präsdient Donald Trump zum Stand der Verhandlungen sind widersprüchlich. Mal verkündet er Fortschriftte, dann droht er immer wieder mit neuen Strafzöllen. Jüngste Konjunkturdaten aus Deutschland sorgen für Erleichterung. Die deutsche Wirtschaft entging knapp einer Rezession. Der deutsche Leitindex gab um 0,38 Prozent nach und schloss bei 13.180,23 Punkten.
  10. 14.11.19 Wie am Vortag, geht es für den deutschen Leitindex am Donnerstagmorgen erst einmal abwärts. Um 9:11 h weist er ein Minus von 0,27 Prozent auf 13.193,71 Punkte aus. Von der Wall Street kommen uneinheitliche Vorgaben. Die Börse Tokio liefert rote Zahlen. Als Belastungsfaktor tun sich zudem die jüngsten Konjunkturdaten aus China hervor. Zwar kletterten im Oktober die Industrieproduktion und die Einzelhandelsumsätze um 4,7 bzw. 7,2 Prozent, sind damit aber teils deutlich hinter den Erwartungen von Ökonomen. Daneben bleibt das Thema Handelsstreit ein Unsicherheitsfaktor. Hier mehren sich unter den Anleger immer mehr die Zweifel, ob die USA und China bald ein Teilabkommen unterzeichnen werden. Die Frage, ob die USA die angedrohten Strafzölle auf europäische Autoimporte verschiebt, bleibt weiterhin unbeantwortet. Die Berichtssaison wird mit Zahlen u.a. von RWE, Merck und Henkel fortgesetzt.

Über DAX Index

DAX:
Der DAX ist der wichtigste deutsche Aktienindex und umfasst 30 Aktien. Im DAX enthalten sind die 30 größten und umsatzstärksten Unternehmen der Frankfurter Wertpapierbörse. Der DAX wird auch als Leitindex bezeichnet und gilt als offizieller Index des deutschen Aktienmarktes. Eingeführt wurde der DAX am 1. Juli 1988 und basiert auf den Aktienkursen des elektronischen Handelssystems XETRA.

Kursdaten

Eröffnungskurs 13.083,00
Hoch13.171,85
Tief13.043,90
Kurs (21.11.19)13.137,70

Kursdaten Vortag

Vortag-Eröffnung13.127,45
Vortag-Hoch 13.182,22
Vortag-Tief13.071,33
Vortag-Schlusskurs13.158,14

mehr Statistik

52W Hoch13.374,27
52W Tief10.279,20
1 Woche-0,32 %
1 Monat+3,06 %
1 Jahr+16,84 %
3 Jahre+22,95 %
5 Jahre+34,99 %


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