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DAX - Realtime-Indikation

(berechnet durch GOYAX)


Kurs
11.562,74
GOYAX-Ind., 16.08.19
 
+1,31 %
+150,07
ISIN: DE0008469008
WKN: 846900
   
Börse:
Typ: Index

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Börse / Markt Kurs   Zeit Diff.   Vortag Volumen
L&S 11.629,00 07:51 +0,44 %
11.578,50
GOYAX-Ind. 11.562,74 16.08.19 +1,31 %
11.412,67
Xetra 11.562,74 16.08.19 +1,31 %
11.412,67

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Kurzmeldungen zu DAX

  1. 16.08.19 Nachdem der DAX noch am Donnerstag auf Wochenbasis bei einem Minus von fast 3,7 Prozent stand, verlief der Freitag deutlich erfreulicher. Der letzte Handelstag der Woche brachte dem deutschen Leitindex ein Plus von 1,31 Prozent auf 11.562,74 Punkte ein. Während Schnäppchenjäger die Gunst der Stunde nutzten, verwiesen Marktbeobachter auf zwei Faktoren. US-Präsident Donald Trump hatte bereits am Vortag wieder das "Zuckerbrot" gereicht und von einer baldigen Einigung im Handelsstreit mit China gesprochen. Mit Freude nahmen die Investoren die Aussagen des finnischen Notenbank-Vorsitzenden Olli Rehn auf. Gegenüber dem "Wall Street Journal" plädierte er für eine deutliche Lockerung der Geldpolitik seitens der EZB. Und dies schon im September.
  2. 16.08.19 Der Dax ist am Freitag mit einem Gewinn von einem Prozent auf 11526 Punkte in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Die US-Futures notieren deutlich im Plus. Der Future auf den amerikanischen Leitindex Dow Jones Industrial steigt aktuell um 0,6 Prozent. Der japanische Nikkei konnte sich von seinen frühen Kursverlusten erholen und geht mit einem Plus von 0,1 Prozent ins Wochenende.
  3. 15.08.19 Nach den Vortagsverlusten trat der DAX am Donnerstag zur Erholung an. Doch hielten die Aufschläge im frühen Handel nicht. Ein erneutes Aufbäumen am Nachmittag verlief ohne Erfolg. Der DAX schloss 0,70 Prozent tiefer bei 11.412,67 Punkten. Die Lage am Aktienmarkt bleibe Marktbeobachtern zufolge angesichts der Rezessionsängste, politischer Krisen und Handelsstreitigkeiten weiterhin angespannt. Der Handelsstreit zwischen den USA und China bekam neuen Zündstoff. Laut dem chinesischen Finanzministerium würden die USA mit neuen Strafzöllen gegen bereits erzielte Vereinbarungen verstoßen, was entsprechende Gegenmaßnahmen des Reiches der Mitte zur Folge hätte. Die Rezessionsängste machen der Lufthansa zu schaffen. Das Papier verlor über 5 Prozent.
  4. 15.08.19 Der deutsche Aktienmarkt unternimmt einen Stabilisierungsversuch nach dem herben Kurseinbruch vom Vortag. Bis 9:05 zieht der Dax am Donnerstag um 0,19 Prozent auf 11.514,57 Punkte an. Schwachen Konjunkturdaten aus Deutschland und China hatten zuvor die Märkte auf Talfahrt geschickt. Weiter sinkende Renditen am US-Anleihenmarkt schürten zudem noch mehr Angst vor einer Rezession und drückten die Börsen tiefer ins Minus.
  5. 14.08.19 Am Mittwoch rauschte der DAX deutlich nach unten. Er verlor 2,19 Prozent auf 11.492,66 Punkte. Obwohl es im us-chinesischen Handelsstreit mit der geplanten Verschiebung neuer US-Strafzölle von September auf Dezember etwas entspannter zugehen sollte, schwindet das Vertrauen der Anleger in eine Beilegung der Streitigkeiten. Konjunkturdaten aus Deutschland und China wirkten belastend. Im zweiten Quartal schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland gegenüber dem Vorquartal um 0,1 Prozent. Hier wirkte sich allen voran der Rückgang beim Export von Waren und Dienstleistungen aus. In China gaben die Einzelhandelsumsätze und die Industrieproduktion im Juli nach. Die Industrie zeigte sich dabei so schwach, wie es seit 2002 nicht mehr der Fall war.
  6. 14.08.19 Zur Wochenmitte zeigt sich der deutsche Aktienmarkt im frühen Handel verhalten. Die Entspannung im us-chinesischen Handelsstreit steht im Blickpunkt. Die Verschiebung der US-Strafzölle auf chinesische Importe sorgt zunächst für Erleichterung. Eine baldige Einigung ist dennoch nicht in Sicht. Nach etwas festerem Start gibt der Leitindex Dax bis 9:13 h 0,14 Prozent auf 11.733,62 Punkte nach. Vorläufigen Zahlen zufolge sank das heimische Bruttoinlandsprodukt von April bis Juni im Vergleich zum Vorquartal um 0,1 Prozent. Auch Chinas Industrieproduktion verzeichnete mit einem Plus von 4,8 Prozent im Juli deutlich langsameres Wachstum.
  7. 13.08.19 Lange Zeit sah es so aus, als würde der deutsche Leitindex an sein Verluste vom Vortag nicht nur anknüpfen, sondern diese auch noch ausweiten. Der ZEW-Index für Konjunkturerwartungen war im August massiv eingebrochen. Bis auf ein Tagestief bei 11.539,63 Punkten ging es nach unten, dann drehte der Dax am Nachmittag in die Gewinnzone und schloss 0,60 Prozent höher bei 11.750,13 Punkten. Grund für den Kurswechsel waren neue Hoffnungen auf ein Einlenken im Handelsstreit. Denn das chinesische Handelsministerium meldete, dass China und die USA in zwei Wochen telefonische Handelsgespräche führen wollen. Aus den USA hieß es, neue Zölle auf chinesische Importe sollen in den Dezember verschoben werden. Henkel enttäuschte mit einer Gewinnwarnung.
  8. 13.08.19 Keinen guten Start erwischte der deutsche Leitindex am Dienstagmorgen. Bis 9:21 h verliert er 0,31 Prozent auf 11.642,93 Punkte. Von den Börsen New York und Tokio kommen schwache Vorgaben. Angesichts der politischen Spannungen dürfte für den DAX heute kaum etwas zu holen sei. In Italien steht für heute, 18:00 h (MESZ), eine Abstimmung für einen Termin an, an dem ein Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Giuseppe Conte abgehalten werden soll. In Argentinien hat der wirtschaftsfreundliche Präsident Mauricio Macri die Vorwahlen zur kommenden Präsidentschaftswahl gegen seinen Wettbewerber Alberto Fernandez deutlich verloren. Im Handelsstreit zwischen den USA und China zeichnet sich weiterhin keine Verbesserung ab. Die Abwertung des chinesischen Yuan zum US-Dollar aus der letzten Woche goss zuletzt wieder Öl ins Feuer. Der Blick richtet sich auch in Richtung Hong Kong, wo sich die anhaltenden Demonstration bereits deutlich auf das tägliche Leben auswirken. Hier dürfte es eine Frage der Zeit sein, bis die Zentralregierung in Peking dagegen Schritte einleiten lässt. Dazu gesellt sich noch der Handelsstreit zwischen Japan und Südkorea, bei dem der südkoreanische Handelsminister Sung Yun Mo erst gestern bekannt gab, sein Land werde Japan voraussichtlich im September die Handelsprivilegien streichen. Vorausgegangen ist eine Verschärfung der Exportkontrollen durch Japan, die auch Südkorea treffen.
  9. 12.08.19 Nach anfänglichen Kursgewinnen gab der Dax diese vollständig wieder ab und schloss dann mit einem Minus von 0,12 Prozent bei 11.679,68 Punkten. Als zusätzlichen Unsicherheitsfaktor verwiesen Marktteilnehmer auf Hong Kong, wo sich die Proteste der Demokratie-Bewegung am Montag ausweiteten. Bei den Nebenwerten verteuerte sich Osram um 10,4 Prozent. Der österreichische Halbleiterkonzern ams hatte erneut sein Interesse an einer Übernahme des Leuchtenherstellers angemeldet. Unterdessen scheiterte der tschechische Milliardär Kretinsky mit seinem Übernahmeangebot für Metro. In den Fokus rückte Daimler. Laut Medienberichten erwartet der Automobilkonzern in der Dieselaffäre ein Milliardenbußgeld durch die Staatsanwaltschaft Stuttgart.
  10. 12.08.19 Wie das ifo-Institut berichtet, hat sich das Klima in der Weltwirtschaft eingetrübt. Im dritten Quartal hatte die globale Konjunktur vor allem unter den Handelsstreitigkeiten der USA und Chinas zu leiden. So gab das Barometer von zuvor minus 2,4 auf minus 10,1 Punkte nach. Dies sei der schwächste Wert sei mehr als zweieinhalb Jahren. Für die Daten wurden rund 1.200 Experten aus 116 Ländern befragt.

Über DAX Index

DAX:
Der DAX ist der wichtigste deutsche Aktienindex und umfasst 30 Aktien. Im DAX enthalten sind die 30 größten und umsatzstärksten Unternehmen der Frankfurter Wertpapierbörse. Der DAX wird auch als Leitindex bezeichnet und gilt als offizieller Index des deutschen Aktienmarktes. Eingeführt wurde der DAX am 1. Juli 1988 und basiert auf den Aktienkursen des elektronischen Handelssystems XETRA.

Kursdaten

Eröffnungskurs 11.488,30
Hoch11.746,20
Tief11.405,27
Kurs (16.08.19)11.562,74

Kursdaten Vortag

Vortag-Eröffnung11.600,70
Vortag-Hoch 11.625,02
Vortag-Tief11.274,88
Vortag-Schlusskurs11.412,67

mehr Statistik

52W Hoch26.771,41
52W Tief10.287,77
1 Woche-1,12 %
1 Monat-5,44 %
1 Jahr-5,31 %
3 Jahre+9,05 %
5 Jahre+25,07 %


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