20:47 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 01:47 London (08:00 - 16:30) 02:47 Frankfurt (09:00 - 20:00) 10:47 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)
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Euro Stoxx 50


Kurs
3.736,85
EOD-Indizes, 23.01.20
 
-0,87 %
-32,94
ISIN: EU0009658145
WKN: 965814
   
Börse:
Typ: Index

mehr Börsenplätze / Börsenübersicht

Börse / Markt Kurs   Zeit Diff.   Vortag Volumen
EOD-Indizes 3.736,85 23.01.20 -0,87 %
3.769,79
GOYAX-Ind. 3.736,85 23.01.20 -0,87 %
3.769,79

mehr Tages-Gewinner

Engie (GDF Suez) Inh. EO 1 15,49 +1,14 %
ENEL 7,619 +0,94 %
Vinci S.A. Inh. EO 10 101,50 +0,74 %
Danone 73,44 +0,69 %
Vivendi 24,98 +0,56 %

mehr Tages-Verlierer

Kering 573,50 -3,17 %
LVMH 411,55 -2,71 %
Dt. Post 33,00 -2,57 %
SAP 123,84 -2,18 %
Daimler 44,43 -2,17 %

Kurzmeldungen zu Euro Stoxx 50

  1. 23.01.20 Mit rotem Vorzeichen präsentieren sich europäische Börsenplätze im frühen Handel am Donnerstag. Der EuroStoxx 50 gibt bis 9:57 h um 0,48 Prozent auf 3.751,79 Punkte nach. Wie bereits an den wichtigsten asiatischen Börsenplätzen, die alle Verluste verbuchen mussten, trübt die Angst vor einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus die Stimmung der Anleger. Jüngsten Berichten zufolge sei die Zahl der Infizierten allein in China auf fast 600 Personen angestiegen. Die WHO will sich heute zum Krankheitserreger erklären. Zu möglichen Strafzöllen auf EU-Autos äußerte sich Steven Mnuchin bei einer Pressekonferenz auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Laut dem US-Finanzminister seien diese noch längst nicht abgehakt. In Großbritannien ist das Brexit-Abkommen nun auch von den Lords im Oberhaus ratifiziert worden. Formell fehlt somit nur noch die Unterschrift von Queen Elizabeth II., bevor es am 29. Januar dem Europäischen Parlament vorgelegt werden kann. Segnet es das Abkommen ab, dürfte einen Austritt der Briten aus der EU am 31. Januar nichts mehr im Wege stehen. Am Nachmittag steht die Zinsentscheidung der EZB an. Am Markt rechnet man damit, dass die Währungshüter den Leitzinssatz unverändert belassen. Wichtiger sei jedoch die Stellungnahme der EZB zur künftigen Geldpolitik, hieß es von einem Marktteilnehmer.
  2. 22.01.20 Europas Börsen starten am Mittwoch mit Gewinnen in den frühen Handel. Der Ausbruch des Coronavirus in China hält die Börsen in Atem. Inzwischen wurden auch Fälle unter anderem in Südkorea, Taiwan und den USA gemeldet. Im Rahmen von Massenveranstaltungen wie den Feierlichkeiten zum chinesischen Mondneujahr wird eine neue Ansteckungswelle befürchtet. Für Bewegung dürfte die Veröffentlichung von weiteren Unternehmenszahlen sorgen.
  3. 21.01.20 Europas Börsen starten am Dienstag mit einem Minus in den morgendlichen Handel. Autowerte dürften heute gefragt sein. US-Finanzminister Steven Mnuchin hat am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos erklärte, dass es keine US-Zölle auf Autoimporte aus der EU geben wird um Sanktionen gegen den Iran durchzusetzen.
  4. 20.01.20 Im frühen Handel am Montag schreibt der Auswahlindex der Eurozone leichte Verluste. Mit 3.800,58 Punkten um 9:44 h notiert der EuroStoxx 50 0,20 Prozent tiefer. Die guten Vorgaben der Wall Street und der Börse Tokio bleiben unberücksichtigt. Im Handelsstreit zwischen den USA und China blieb das erste Teilabkommen hinter den Erwartungen zurück. Es wird am Markt aber dennoch als ein erster Schritt in die richtige Richtung gewertet. Frische Impulse aus den USA wird es am Nachmittag nicht geben. Dort bleiben die Börsentore aufgrund des Feiertags "Martin Luther King-Day" geschlossen.
  5. 17.01.20 Europas Börsen starten am Freitag mit einem Plus in den morgendlichen Handel. Frische Konjunkturdaten sorgen für Aufmerksamkeit. Chinas Wirtschaft ist 2019 vor dem Hintergrund des Handelskrieges mit den USA und der allgemein schwächeren Konjunktur so langsam gewachsen wie seit fast 30 Jahre nicht. 2018 war es noch ein Plus von 6,6 Prozent, 2019 nur noch ein Plus von 6,1 Prozent. Im weiteren Handelsverlauf werden noch Daten zu den Verbraucherpreisen aus der Eurozone erwartet, außerdem kommen noch Daten zu den Wohnbaubeginnen, zu der Industrieproduktion und zum Verbrauchervertrauen aus den USA.
  6. 16.01.20 Am Donnerstagmorgen geht es für den Auswahlindex der Eurozone erst einmal aufwärts. Um 9:46 h notiert er 0,30 Prozent stärker bei 3.780,12 Punkten. Die Vorgaben der Börsen New York und Tokio sind zwar positiv. Die Aufschläge hielten sich jedoch in Grenzen. Die am Vortag erfolgte Unterzeichnung eines ersten Teilabkommens, auch bekannt als Phase 1-Abkommen, zwischen den USA und der Volksrepublik China zur Beilegung des Handelsstreits blieb hinter den Erwartungen der Anleger zurück. Der geschlossene Vertrag komme eher einem Waffenstillstand als einem Friedensvertrag gleich. Zwar würde sich das Reich der Mitte mit dem Vertrag zu deutlich mehr Importen von US-Waren verpflichten. Darüber hinaus wolle es u.a. an Lösungen zum Schutz von Geistigem Eigentum und im Kampf gegen Produktfälschungen mitarbeiten. Im Gegenzug verzichtete die USA bereits im Dezember letzten Jahres auf neue Strafzölle. Zudem hält sie den Vorwurf der Währungsmanipulation nicht mehr aufrecht. Eine Aufhebung der aktuell bestehenden Strafzölle, wie am Aktienmarkt erhofft, sieht das Abkommen jedoch nicht vor. Diese sollen laut Trump als Trumpf für Verhandlungen zu einem weiteren und deutlich breiterem Handelsvertrag dienen. An Konjunkturseite wurden die Verbraucherpreise für 2019 für Deutschland veröffentlicht. Mit einem Plus von 1,4 Prozent haben sich diese gegenüber 2018, wo sie um 1,8 Prozent stiegen, abgeschwächt. In den USA stehen für heute u.a. noch die Einzelhandelsumsätze an.
  7. 15.01.20 Mit roten Vorzeichen gehen europäische Börsenplätze am Mittwoch an den Start. Der Auswahlindex der Eurozone verliert bis 9:14 h 0,29 Prozent auf 3.763,84 Punkte. An der Börse New York gaben die wichtigsten Indizes am Vortag mehrheitlich nach. An der Börse Tokio musste der Nikkei 225 ebenfalls Verluste hinnehmen. In Sachen Handelsstreit und der heute anstehenden Unterzeichnung eines ersten Teilabkommens zwischen den USA und China macht sich Ernüchterung unter den Anlegern breit. Zwar soll das Abkommen auf Bereiche wie Geistiges Eigentum, Technologietransfer, Landwirtschaft, Finanzdienstleistungen, Währungsstabilität und einer Ausweitung des Handels eingehen. Die erhoffte Streichung der bestehenden Strafzölle soll Medienberichten zufolge jedoch erst einmal nicht erfolgen. Hier wird damit gerechnet, dass die Vereinbarung nur der Erhebung neuer Zölle entgegenwirken soll. Daneben darf nicht vergessen werden, dass es sich bei dem Abkommen lediglich um einen ersten Schritt handelt und der Weg zur kompletten Beilegung der Handelsstreitigen wohl noch ein langer sein dürfte.
  8. 14.01.20 Europas Börsen starten am Dienstag kaum verändert in den frühen Handel. Am Nachmittag startet die US-Berichtssaison, worauf die Anleger mit Spannung warten. Insbesondere wird darauf geschaut, inwieweit die exportorientierten Unternehmen unter dem US-chinesischen Handelskonflikt gelitten haben. Am Mittwoch soll der Phase-1-Handelsdeal zwischen den USA und China unterzeichnet werden. Die Anleger warten noch auf Details.
  9. 13.01.20 Die wichtigsten europäischen Börsenplätze starten mehrheitlich mit Aufschlägen in die neue Börsenwoche. Der Auswahlindex der Eurozone weist um 9:27 h ein Plus von 0,12 Prozent bei einem Stand von 3.793,98 Punkten aus. Gestützt wird der Handel durch gute Vorgaben der asiatischen Börsen, die in "Vorfreude" auf die am Mittwoch anstehende Unterzeichnung des ersten Teilabkommens zwischen den USA und China zulegen konnten. Der Fokus der Anleger in Europa dürfte Marktbeobachtern zufolge bereits ebenfalls auf dieses Ereignis ausgerichtet sein.
  10. 10.01.20 Europas Börsen starten am Freitag freundlich in den frühen Handel. Der US-chinesische Handelsstreit rückt wieder mehr in den Fokus, nach den Entspannungssignalen im Konflikt zwischen den USA und Iran. Chinas Vizepremier Liu He wird nächste Woche zur Unterzeichnung der Teilvereinbarung im Handelsstreit zwischen den USA und China nach Washington reisen. Am Nachmittag dürften US-Arbeitsmarktdaten für Bewegung sorgen.

Über Euro Stoxx 50

Euro Stoxx 50:
Der Dow Jones EuroStoxx 50 ist ein europäischer Aktienindex und umfasst 50 Werte. Im EuroStoxx 50 enthalten sind 50 der größten börsennotierten Aktiengesellschaften der Eurozone. Der EuroStoxx 50 ist einer der wichtigste europäischen Aktienindizes und wird als Preisindex und als Performanceindex berechnet. Eingeführt wurde der EuroStoxx 50 am 28. Februar 1988. Verantwortlich für die Indexberechnung ist die STOXX Limited (Zürich).

Kursdaten

Eröffnungskurs 3.764,10
Hoch3.770,01
Tief3.734,06
Kurs (23.01.20)3.736,85

Kursdaten Vortag

Vortag-Eröffnung3.792,05
Vortag-Hoch 3.802,68
Vortag-Tief3.765,49
Vortag-Schlusskurs3.769,79

mehr Statistik

52W Hoch3.813,80
52W Tief3.107,67
1 Woche-0,99 %
1 Monat-1,05 %
1 Jahr+20,07 %
3 Jahre+14,17 %
5 Jahre+10,47 %


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