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Euro Stoxx 50


Kurs
3.669,54
EOD-Indizes, 05.03.21
 
-0,95 %
-35,31
ISIN: EU0009658145
WKN: 965814
   
Börse:
Typ: Index

mehr Börsenplätze / Börsenübersicht

Börse / Markt Kurs   Zeit Diff.   Vortag Volumen
EOD-Indizes 3.669,54 05.03.21 -0,95 %
3.704,85
GOYAX-Ind. 3.669,54 05.03.21 -0,95 %
3.704,85

mehr Tages-Gewinner

VW Vz. 193,48 +2,31 %
ENI 10,03 +2,05 %
Banco di Santan 2,991 +1,49 %
Ing Groep N.V. 9,936 +1,39 %
Ahold Delhaize 22,45 +1,35 %

mehr Tages-Verlierer

Airbus SE 95,34 -5,00 %
Prosus N.V. 94,00 -4,16 %
adidas 271,50 -2,76 %
Nokia 3,203 -2,63 %
Vinci S.A. Inh. EO 10 86,64 -2,63 %

Kurzmeldungen zu Euro Stoxx 50

  1. 05.03.21 Der EuroStoxx 50 präsentiert sich am Freitag im frühen Handel leichter. Wie auch die Börsen in Übersee belasteten die steigenden US-Anleiherenditen. Die Rede von Fed-Chef Powell, auf die viele Anleger Hoffnungen setzten, enttäuschte. Powell sieht den jüngsten Zinsanstieg nicht als Grund, von seinem geldpolitischen Kurs abzuweichen.
  2. 04.03.21 Im frühen Handel präsentiert sich der EuroStoxx 50 am Donnerstag leichter. Mit Spannung schauen heute die Anleger auf Beratungen der Opec+-Staaten über die Förderquoten. Zu den Staaten zählten neben Mitgliedern des Exportkartells weitere Förderländer wie z.B. Russland. Belastend sind Vorgaben aus den USA und Japan. Die wieder steigenden US-Anleiherenditen drückten dort auf die Stimmung.
  3. 03.03.21 Am Mittwochmorgen geht es für den Auswahlindex der Eurozone weiter aufwärts. Bis 9:31 h zieht er um 0,79 Prozent auf 3.737,15 Punkte an. Damit trotzen die Anleger den schwachen Vorgaben von der Wall Street, wo die wichtigsten Indizes nach einen starken Lauf zu Wochenbeginn am Dienstag wieder Federn lassen mussten. Die wichtigsten asiatischen Börsenplätze liefern hingegen Kursaufschläge, bedingt durch erfreuliche Konjunkturdaten aus Australien und dem Dienstleistungssektor aus China. Letztgenannter gab im Februar zwar etwas nach, blieb aber über der Expansionsschwelle.
  4. 02.03.21 Nach den kräftigen Kursgewinnen vom Vortag fehlt es dem Auswahlindex der Eurozone am Dienstagvormittag etwas an Puste. Er weist um 10:08 h einen leichten Abschlag von 0,29 Prozent auf 3.695,86 Punkte aus. Positiv dürfte sich auch weiterhin der Rückgang bei den Anleiherenditen auswirken. Ebenso eine weitere Aussage eines EZB-Mitglieds, wie es in den letzten Tagen bereits wiederholt der Fall gewesen ist. Laut ihrem Vize-Präsidenten Luis de Guindos, stünden der Europäischen Zentralbank genügend Mittel gegen den Anstieg der Renditen zur Verfügung. Daneben seien Inflationssorgen derzeit unbegründet. Vom deutschen Einzelhandel kommen negative Nachrichten. Dieser nahm im Januar gegenüber dem Vormonat 3,9 Prozent weniger ein. Das Reich der Mitte warnt vor Bewertungsblasen in der EU und den USA. Dort hätten sich die Finanzmärkte mittlerweile zu weit von der realwirtschaftlichen Entwicklung entfernt.
  5. 01.03.21 Kräftig aufwärts geht es für den Auswahlindex der Eurozone im frühen Handel am Montag. Um 9:48 h notiert er bereits 1,61 Proze höher bei 3.694,82 Punkten. Händler verweisen auf eine Entspannung am Anleihenmarkt. Insbesondere zehnjährige US-Anleihen, deren Rendite letzte Woche auf bis zu 1,6 Prozent kletterte, gaben wieder nach. Ein Blick in Richtung Übersee zeigt ein deutliches Plus an der Börse Tokio, die von der US-Zulassung des von Johnson & Johnson entwickelten Corona-Impfstoffes profitierte. Dagegen kommen uneinheitliche Daten von der Wall Street. Auf Konjunkturseite gibt es negatives aus China zu berichten. Im Reich der Mitte trübte sich die Stimmung in der Industrie auf den tiefsten Stand seit Mai 2020 ein.
  6. 26.02.21 Belastet von schwachen Vorgaben aus den USA und Japan ist der EuroStoxx 50 am Freitag leichter in den frühen Handel gestartet. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen stieg am Donnerstag zwischenzeitlich auf die Marke von 1,6 Prozent an, der höchste Wert seit ca. einem Jahr. Mit Argusaugen schauen die Investoren daher heute auf Konjunkturdaten aus den USA. Auf der Agenda stehen die Einkommen und die Konsumausgaben.
  7. 25.02.21 Mit grünem Vorzeichen startet der Auswahlindex der Eurozone am Donnerstagmorgen. Er klettert bis 9:18 h um 0,31 Prozent auf 3.717,65 Punkte. Unterstützung kommt von den Börsen aus Übersee, die teils deutlich zulegen konnten. An der Wall Street verzeichnete der Dow Jones gar einen neuen Rekord. Wie bereits am Dienstag, meldete sich Jerome Powell auch gestern zu Wort. Der Chef der US-Notenbank Fed unterstrich erneut die Absicht, an der lockeren Geldpolitik festhalten zu wollen, bis in den USA eine maximale Beschäftigung und das Inflationsziel erreicht würden.
  8. 24.02.21 Für den Auswahlindex der Eurozone geht es zur Wochenmitte erst einmal wieder aufwärts, nach dem er an den letzten beiden Tagen Verluste verzeichnet hatte. Um 9:31 h weist er einen Aufschlag von 0,25 Prozent auf 3.698,23 Punkte aus. Händler sprechen jedoch von einem eher unruhigen Marktumfeld, angesichts steigender Inflationserwartungen und kletternder Renditen bei Anleihen, auf die Anleger in schwierigen Zeiten gern als Alternative zu Aktien zurückgreifen. Aktien, die insbesondere von der Corona-Pandemie profitierten, könnten dabei das Nachsehen haben und Gewinnmitnahmen hinnehmen müssen. Händlern zufolge seien diese Papiere ohnehin heiß gelaufen. Für Erleichterung sorgen hingegen die Aussagen von Notenbanken. Nachdem die EZB jüngst die Anleger etwas beruhigen konnte, bestätigte nun auch die US-Notenbank Fed, weiterhin an ihrer lockeren Geldpolitik festhalten zu wollen. Bis zur US-Vollbeschäftigung würde es noch dauern, so Notenbank-Chef Jerome Powell.
  9. 23.02.21 Der EuroStoxx 50 präsentiert sich am Dienstag freundlich im frühen Handel. Der Ausverkauf am Anleihemarkt sorgt die Anleger allerdings. Dadurch steigen die Renditen, wodurch die Finanzierungskosten für Staaten und Unternehmen steigen. Die weltweit maßgeblichen US-Bonds lagen zwischenzeitlich mit plus 1,394 Prozent so hoch wie zuletzt vor ca. einem Jahr. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihen lag mit minus 0,278 Prozent zeitweise so hoch wie zuletzt vor über acht Monaten.
  10. 19.02.21 Am letzten Handelstag der Woche präsentiert sich der EuroStoxx 50 fester im frühen Handel. Die Anleger sind allerdings nervös, sie befürchten eine dritte Welle der Corona-Pandemie und sorgen sich um die wirtschaftlichen Folgen. Heute ist außerdem Verfallstag an den Terminbörsen, was erfahrungsgemäß für einen volatilen Handel sorgt.

Über Euro Stoxx 50

Euro Stoxx 50:
Der Dow Jones EuroStoxx 50 ist ein europäischer Aktienindex und umfasst 50 Werte. Im EuroStoxx 50 enthalten sind 50 der größten börsennotierten Aktiengesellschaften der Eurozone. Der EuroStoxx 50 ist einer der wichtigste europäischen Aktienindizes und wird als Preisindex und als Performanceindex berechnet. Eingeführt wurde der EuroStoxx 50 am 28. Februar 1988. Verantwortlich für die Indexberechnung ist die STOXX Limited (Zürich).

Kursdaten

Eröffnungskurs 3.689,41
Hoch3.714,26
Tief3.656,21
Kurs (05.03.21)3.669,54

Kursdaten Vortag

Vortag-Eröffnung3.702,37
Vortag-Hoch 3.716,31
Vortag-Tief3.680,83
Vortag-Schlusskurs3.704,85

mehr Statistik

52W Hoch3.742,53
52W Tief2.302,84
1 Woche+0,91 %
1 Monat+0,38 %
1 Jahr+13,54 %
3 Jahre+9,28 %
5 Jahre+20,81 %


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