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Euro Stoxx 50


Kurs
3.063,65
EOD-Indizes, 17.12.18
 
-0,94 %
-28,95
ISIN: EU0009658145
WKN: 965814
   
Börse:
Typ: Index

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Börse / Markt Kurs   Zeit Diff.   Vortag Volumen
GOYAX-Ind. 3.046,11 17:45 -0,57 %
3.063,65
EOD-Indizes 3.063,65 17.12.18 -0,94 %
3.092,60

mehr Tages-Gewinner

Dt. Post 25,31 +1,89 %
Airbus SE 88,87 +1,51 %
Inditex 23,84 +1,27 %
Lvmh 252,90 +1,16 %
Siemens 100,36 +0,78 %

mehr Tages-Verlierer

Telefonica 7,496 -4,27 %
ASML 143,16 -3,76 %
Total 46,91 -3,47 %
Iberdrola 6,980 -2,40 %
Fresenius SE 41,03 -2,31 %

Kurzmeldungen zu Euro Stoxx 50

  1. 17.12.18 Wie Eurostat in zweiter Lesung berichtet, ist die Teuerung im November im Euroraum schwächer als bisher angenommen geklettert. Lag die Inflation im Oktober noch bei 2,2 Prozent, gab sie im November auf 1,9 Prozent nach. In erster Lesung ging das europäische Statistikamt für den Monat November von 2,0 Prozent aus. Energie war auch im November der teuerste Posten. Diese zog um 9,1 Prozent gegenüber dem Vormonat an. Nahrungs- und Genussmittel zogen um 1,9 und Dienstleistungen um 1,3 Prozent an.
  2. 17.12.18 Wie Eurostat berichtet, haben die 28 Mitglieder der Europäischen Union in den ersten 10 Monaten des laufenden Jahres ein Handelsdefizit von rund 22,4 Mrd. Euro eingefahren. Das größte Defizit wurde dabei im Handel mit der Volksrepublik China, aus der wesentlich mehr Ware importiert wird, als China selber aus der EU bei sich einführt, erzielt. Der umgekehrte Fall, sprich der größten Überschuss, konnte im Handel mit der USA erwirtschaftet werden. Letztgenanntes dürfte Donald Trump auf denPlan rufen. Dem US-Präsidenten ist das Handelsdefizit seine Landes mit anderen Ländern und Gemeinschaften seit seinem Amtsantritt ein Dorn im Auge.
  3. 17.12.18 Laut Eurostat ist der Handelsbilanzüberschuss im der Eurozone im Oktober rückläufig gewesen. Im Vergleich zum Vormonat lag dieser um 0,5 Mrd. tiefer bei 12,5 Mrd. Euro. Der Export kletterte zwar um 2,1 Prozent, der Import zog jedoch um 2,6 Prozent an.
  4. 17.12.18 Europas Börsen starten am Montag mit einem Minus in den frühen Handel. Experten hatten mit Gewinnen gerechnet, da sie davon ausgingen, dass viele Anleger die jüngsten Kursverluste zum Einstieg nutzen. Hoffnungen liegen auf der Fed, die am Mittwoch den Zinsentscheid verkünden wird. Vermutlich wird er dann auf 2,25 bis 2,5 Prozent erhöht. Marktteilnehmer hoffen, dass die Fed aufgrund der schwächelnden Weltkonjunktur die Zinserhöhungsgeschwindigkeit reduzieren wird.
  5. 14.12.18 Nach schwachen Vorgaben von der Wall Street und aus Tokio sind Europas Börsen am Freitag leichter in den frühen Handel gestartet. Grund für Sorgenfalten gibt es genug. In den USA droht wieder einmal der "Shutdown" der US-Regierung, der Optimismus im Handelsstreit zwischen den USA und China lässt langsam nach und der Brexit bleibt ein Sorgenkind an den Märkten.
  6. 13.12.18 Weiter aufwärts geht es für den EuroStoxx 50 am Donnerstagmorgen. Um 9:23 h weist der europäische Leitindex einen Zuwachs von 0,46 Prozent auf 3.122,34 Punkte aus. Neben den positiven Vorgaben der Wall Street und der Börse Tokio, stützen die jüngsten Geschehnisse in der Politik. In Großbritannien überstand Premierministerin Theresa May gestern ein Misstrauensvotum. Damit steht zwar nach wie vor nicht fest, ob das britische Parlament für einen geregelten Brexit stimmen wird, eine ernsthafte Regierungskrise sei aber erst einmal abgewendet worden, so die Marktteilnehmer einvernehmlich. Aus den USA kommen in Sachen Handelsstreit versöhnliche Töne. In einem Interview mit "Reuters" gab Donald Trump u.a. bekannt, die geplante Anhebung der Zölle auf chinesische Waren bis auf Weiteres einfrieren zu wollen. Ebenfalls auf Deeskalation scheint Italien aus zu sein. Das südeuropäische Land bietet der EU an, sein geplantes Defizit für 2019 geringer ausfallen zu lassen, als bisher vorgesehen. Am Nachmittag hält EZB-Chef Mario Draghi eine Pressekonferenz ab, in aller Voraussicht nach das Ende der Anleihekäufe durch die Europäische Zentralbank angekündigt werden könnten.
  7. 12.12.18 Nach der Erholung vom Vortag geht es für den EuroStoxx 50 in den ersten Handelsminuten zur Wochenmitte weiter aufwärts. Bis 9:36 h legt er um 0,64 Prozent auf 3.074,79 Punkte zu. Während die Vorgaben der Wall Street uneinheitlich sind, präsentiert sich die Börse Tokio mit deutlichen Aufschlägen. Marktbeobachtern zufolge dürften die Anleger vorsichtig optimistisch agieren, nachdem sich die USA und China in ihrem Handelsstreit wieder angenähert haben dürften. Medienberichten zufolge soll sich China in Sachen Autozölle auf US-Autos auf die USA zubewegen. Ebenfalls zur Entspannung dürfte die Freilassung Meng Wanzhous, der Finanzchefin des chinesischen Smartphoneherstellers Huawei, beigetragen haben. Weniger erfreulich ist einmal mehr das Thema Brexit. Britischen Medien zufolge wird sich Premierministerin Theresa May am heutigen Tag einem Misstrauensvotum im Parlament stellen müssen. Und in Washington, D.C. droht der Mann im Oval Office mit dem "Government-Shutdown", also mit der Stilllegung der Bundesbehörden, wenn die Finanzierung der Grenzmauer zu Mexiko nicht über den 21. Dezember hinaus verlängert wird.
  8. 11.12.18 Freundlich präsentiert sich der Auswahlindex der Eurozone in der ersten knapp eineinhalb Handelsstunden am Dienstag. Aktuell um 10:19 h notiert er bei 3.039,52 Punkten und damit 0,74 Prozent höher. Unterstützung erhält er von der Wall Street, wenn auch die Gewinne dort am Vortag teil mager ausfielen. Die Anleger dürften ihre Fühler in alle Richtungen ausstrecken, die vermuten lassen, dass es am Markt wieder aufwärts geht. In der letzten Woche bis einschließlich Montag verbuchte das europäische Oberhaus ein Minus von mehr als 6 Prozent. Dies könnte Schnäppchenjäger auf den Plan rufen. Doch Vorsicht sollte weiterhin geboten sein, so Marktbeobachter. Die aktuelle Sorge vor der Entwicklung der Weltwirtschaft lasse sich nicht einfach ausblenden. Auf politischer Ebene hält das Thema Brexit die Spannung weiter hoch, nachdem die britische Premierministerin Theresa May die für heute anberaumte Abstimmung im britischen Parlament über das mit der EU getroffene Abkommen bereits gestern absagte. Erfreuliches kommt von us-chinesischen Handelsstreit. Bei diesem haben sich Vertreter Chinas und der USA jüngst telefonisch ausgetauscht.
  9. 10.12.18 Europas Börsen starten am Montag mit Verlusten in den frühen Handel. Wie bereits in den USA und Japan drücken enttäuschende Konjunkturdaten auf die Stimmung. Diese schüren die Angst vor einem weltweiten Einbruch des Wirtschaftswachstums. Auch im Streit zwischen den USA und China um die festgenommene Huawei-Finanzchefin zeichnet sich keine Entspannung ab.
  10. 07.12.18 Nach dem Kurssturz am Vortag sind Europas Börsen am Freitag freundlich in den morgendlichen Handel gestartet. Ob der Erholungsansatz nachhaltig ist, darf bezweifelt werden. Zu unsicher scheint derzeit die geopolitische Lage, insbesondere das Verhältnis zwischen den USA und China nach der Verhaftung der Huawei-Finanzchefin in Kanada.

Über Euro Stoxx 50

Euro Stoxx 50:
Der Dow Jones EuroStoxx 50 ist ein europäischer Aktienindex und umfasst 50 Werte. Im EuroStoxx 50 enthalten sind 50 der größten börsennotierten Aktiengesellschaften der Eurozone. Der EuroStoxx 50 ist einer der wichtigste europäischen Aktienindizes und wird als Preisindex und als Performanceindex berechnet. Eingeführt wurde der EuroStoxx 50 am 28. Februar 1988. Verantwortlich für die Indexberechnung ist die STOXX Limited (Zürich).

Kursdaten

Eröffnungskurs 3.088,97
Hoch3.092,82
Tief3.053,56
Kurs (17.12.18)3.063,65

Kursdaten Vortag

Vortag-Eröffnung3.102,09
Vortag-Hoch 3.103,17
Vortag-Tief3.063,23
Vortag-Schlusskurs3.092,60

mehr Statistik

52W Hoch3.687,22
52W Tief3.007,53
1 Woche+0,27 %
1 Monat-3,68 %
1 Jahr-15,12 %
3 Jahre-6,04 %
5 Jahre+2,98 %


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