05:45 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 10:45 London (08:00 - 16:30) 11:45 Frankfurt (09:00 - 20:00) 18:45 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Ad-hoc: 1. Halbjahr 2022: Temporäre Lieferengpässe bremsen starke Nachfrage

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

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Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Die Resultate des ersten Halbjahres 2022 liegen am oberen Ende der bereits Ende Juni kommunizierten provisorischen Resultate. Diese zeigten, dass der Trend der wachsenden Auftragslage von Engpässen in den globalen Lieferketten betroffen sein wird. COLTENE konnte im ersten Halbjahr daher nicht in vollem Umfang von der starken Nachfrage profitieren. Vor diesem Hintergrund verzeichnete der Bereich Infektionskontrolle gegenüber dem dank Nachholeffekten starken Umsatz in der Vorjahresperiode einen signifikanten Rückgang. Demgegenüber legte der Bereich Behandlungseffizienz zu, während der Bereich Zahnerhaltung zum Vorjahr stabil blieb. Die insgesamt tieferen Verkaufszahlen schlugen sich auch in der Profitabilität nieder. EBIT und Reingewinn liegen unter Vorjahresniveau. Die Lieferrückstände sollten in der zweiten Jahreshälfte aufgeholt werden können.

Semesterergebnis von externen Faktoren geprägt

Nach einer starken Performance im ersten Halbjahr 2021 aufgrund von Nachholeffekten nach dem Pandemiejahr normalisierte sich die Nachfrage in der zweiten Jahreshälfte. Gleichzeitig prägten Engpässe in den globalen Lieferketten zunehmend den Geschäftsverlauf. Diese zeigten ihre volle Wirkung nun im 1. Halbjahr 2022. Vornehmlich aufgrund dieser zwei Faktoren verbuchte das Unternehmen schliesslich einen Umsatz von CHF 134,9 Mio. gegenüber der Vorjahresperiode von CHF 143,5 Mio. Dies entspricht einem Rückgang in der Berichtswährung im Vergleich zum ersten Halbjahr 2021 von 5,9%, respektive von 5,3% in Lokalwährungen. Auf dieser Basis erreichte der Betriebserfolg (EBIT) im ersten Halbjahr 2022 CHF 16,7 Mio. (H1 2021: CHF 26,0 Mio.). Die EBIT-Marge betrug 12,4% (H1 2021: 18,1%). Der Reingewinn lag bei CHF 12,1 Mio. (H1 2021: CHF 18,2 Mio.).

Produktbereiche von Engpässen unterschiedlich betroffen

Verzögerungen bei Lieferungen elektronischer und weiterer Komponenten erforderten im ersten Halbjahr 2022 einen flexiblen Einsatz der Mitarbeitenden. COLTENE konnte die gestiegenen Anforderungen an eine flexible Produktion gut umsetzen. Während des ersten Halbjahres und auch mit Blick auf die Nachfrage der kommenden Monate baute COLTENE zudem die Lager für ausgewählte Komponenten auf. Dennoch kam es zu Verzögerungen gewisser Produktkategorien, insbesondere bei Elektronikkomponenten für Geräte der Infektionskontrolle. Vor diesem Hintergrund verzeichnete dieser Bereich einen Umsatzrückgang von 19,3%. Demgegenüber legte der Bereich Behandlungseffizienz um 3,1% zu. Der Umsatz im Bereich der Zahnerhaltung blieb praktisch unverändert. COLTENE konnte Preiserhöhungen infolge Kostensteigerungen mit leichten Verzögerungen am Markt durchsetzen.

Regional unterschiedliche Entwicklungen mit einer markanten Erholung in Lateinamerika

Der grösste Markt Nordamerika erzielte einen Umsatzanteil von 45,7% (VJ: 50,3%). In Lokalwährung verzeichnete die Region einen Umsatzrückgang von 16,8%, was insbesondere auf die Engpässe bei der Infektionskontrolle und die Normalisierung der Nachfrage im Bereich Oberflächendesinfektion zurückzuführen ist. Der Anteil der Region EMEA am Umsatz betrug 36,8% (VJ: 35,0%). In Lokalwährung bedeutet dies eine erfreuliche Umsatzsteigerung von 4,4% gegenüber der Vorjahresperiode

(-1,2% in CHF). Der Umsatzanteil von Asien lag bei 10,8% (VJ: 10,4%). Dies entspricht Veränderungen gegenüber der Vorjahresperiode von -1,9% in CHF respektive -2,0% in Lokalwährung. Die Asienumsätze waren vor allem durch die strikten Lockdowns in China geprägt. Markant erholen konnte sich der lateinamerikanische Markt mit einem Anteil von 6,7% gegenüber 4,3% im Vorjahr, was einer Steigerung von 42,9% in Lokalwährung entspricht.

Stärkere Kundenorientierung dank Investitionen in Infrastruktur

Der 2021 initiierte Aufbau einer neuen Schulungsinfrastruktur für Kunden und Meinungsführer in den USA konnte im letzten Halbjahr abgeschlossen und in Betrieb genommen werden. Diese Investitionen ermöglichen kundenorientierte Schulungen sowie ein hands-on Training vor Ort. Zudem zahlen sich die getätigten Investitionen in die Harmonisierung des Customer-Relationship-Management (CRM) Systems aus. Es ermöglicht über alle Regionen hinweg ein effizientes Management von Kundenanfragen und fördert die interne Transparenz. Die Initiativen zu Schulungsinfrastruktur und CRM tragen schliesslich zu einer stärkeren Kundenorientierung bei und verleihen den Teams in Marketing und Verkauf weiteren Schwung.

Ausblick

Der Ausblick für das Gesamtjahr 2022 bleibt positiv. COLTENE bestätigt den Ende Juni kommunizierten Jahresausblick und geht davon aus, dass sich der Lieferrückstand im zweiten Halbjahr abbauen wird und Umsatz und Gewinn in der zweiten Jahreshälfte 2022 über dem ersten Semester 2022 sowie auch über dem zweiten Semester 2021 liegen werden. Wechselkurseffekte ausgeklammert, erwartet COLTENE für das ganze Jahr demnach Umsätze auf Vorjahresniveau und eine EBIT-Marge Richtung Mittelfristziel von 15%. Der Ausblick auf das Gesamtjahr 2022 ist durch die aktuelle Weltwirtschaftslage nach wie vor mit Unsicherheiten behaftet. Die Resultate für das Gesamtjahr 2022 werden am 3. März 2023 veröffentlicht.

Halbjahresbericht 2022

Der Halbjahresbericht 2022 der COLTENE Holding AG wurde heute veröffentlicht und ist unter www.coltene.com/investor-relations/financial-publications/half-year-reports/ verfügbar.

Kennzahlen (in CHF 1'000)

H1 2022

H1 2021

Delta %

Nettoumsatz

134’943

143’467

-5.9%

Betriebsaufwand

71’399

67’966

5.1%

Betriebserfolg (EBIT)

16’675

25’959

-35.8%

in % vom Nettoumsatz

12.4%

18.1%

Reingewinn

12’126

18’189

-33.3%

Geldfluss aus Betriebstätigkeit

11’307

13’615

-17.0%

Investitionen (netto)

3’468

4’761

-27.2%

Free Cashflow

7’839

8’854

-11.5%

Kennzahlen (in CHF 1'000)

30.06.22

30.06.21

Delta %

Nettoverschuldung

-29’345

-30’358

-3.3%

Total Aktiven

194’740

193’321

0.7%

Eigenkapital

103’019

95’745

7.6%

in % des Totals der Aktiven

52.9%

49.5%

Anzahl Mitarbeitende (Vollzeitstellen)

1’229

1’242

-1.0%

Für weitere Informationen: Markus Abderhalden, CFO,

Telefon +41 71 757 54 80, Mobile +41 79 436 26 22, E-Mail markus.abderhalden@coltene.com

Finanzkalender

Medien- und Analystenkonferenz zum Geschäftsjahr 2022 und

3. März 2023

Veröffentlichung Geschäftsbericht 2022

Generalversammlung 2023 19. April 2023

Veröffentlichung Halbjahresbericht 2023 und 4. August 2023

Telefonkonferenz zum Halbjahresabschluss 2023

Über COLTENE

COLTENE ist ein international tätiges Unternehmen für die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von zahnmedizinischen Verbrauchsgütern und Kleingeräten in den Bereichen Infektionskontrolle, Zahnerhaltung und Behandlungseffizienz. COLTENE verfügt in den USA, Kanada, Deutschland, Frankreich und der Schweiz über modernste Produktionsstätten. Zudem ist COLTENE mit eigenen Verkaufsgesellschaften in den wichtigen Schlüsselmärkten wie Europa, Nord- und Lateinamerika, Japan, China und Indien präsent. Weltweit vertrauen Zahnärztinnen und Zahnärzte, DSOs, Dentalkliniken sowie Dentallabors auf die qualitativ hochwertigen Produkte von COLTENE. Die Namenaktien (CLTN) werden an der SIX Swiss Exchange gehandelt. Weitere Informationen zu COLTENE und ihren Produkten finden Sie auf der Webseite www.coltene.com.

Kontakt

COLTENE Holding AG

Feldwiesenstrasse 20

9450 Altstätten, Schweiz

T + 41 71 757 53 00

investor@coltene.com

www.coltene.com

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Ende der Insiderinformation

Sprache: Deutsch

Unternehmen: COLTENE Holding AG

Feldwiesenstrasse 20

9450 Altstätten

Schweiz

ISIN: CH0025343259

Valorennummer: 2534325

Börsen: SIX Swiss Exchange

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mehr Marktberichte

⏲ 09:59 An der Börse Tokio stieg der japanische Leitindex im Mittwochshandel um 0,48 Prozent auf 27.120,53 Punkte. Stützend wirkten die starken Vorgaben der Börse New York. Sie profitierte wiederum von der Hoffnung der Investoren auf ein gemäßigteres Vorgehen der US-Notenbank angesichts einer drohenden Rezession.
⏲ 09:54 Der Auswahlindex der Eurozone gibt bis 9:36 h um 0,23 Prozent auf 3.476,50 Punkte nach. Nach der Kursrally vom Vortag gehen es die Anleger im frühen Handel zur Wochenmitte ruhiger an. Marktbeobachter sprechen zudem von leichten Gewinnmitnamen. Außen vor bleiben die starken Vorgaben der US-Börsen, die von der Hoffnung der Investoren auf ein gemäßigteres Vorgehen der US-Notenbank angesichts einer drohenden Rezession profitierten. Beim heutigen Treffen der OPEC+ in Wien wird über eine evtl. Kürzung der Fördermengen verhandelt. In den USA stehen am Nachmittag u.a. Arbeitsmarktdaten der privaten Arbeitsagentur ADP an.
⏲ 09:50 Nach dem Kursplus der letzten drei Tage und insbesondere der Kursrally vom Vortag, gehen es die Anleger an der Börse Frankfurt am Mittwochmorgen ruhiger an. Händler verweisen darüber hinaus auf leichte Gewinnmitnahmen. Stand 9:30 h notiert der deutsche Leitindex 0,43 Prozent tiefer bei 12.615,88 Punkten. Außen vor bleiben die starken Vorgaben der US-Börsen, die von der Hoffnung der Investoren auf ein gemäßigteres Vorgehen der US-Notenbank angesichts einer drohenden Rezession profitierten. Beim heutigen Treffen der OPEC+ in Wien wird über eine evtl. Kürzung der Fördermengen verhandelt. In den USA stehen am Nachmittag u.a. Arbeitsmarktdaten der privaten Arbeitsagentur ADP an.
📆 04.10. Deutliche Gewinne verzeichnete der deutsche Leitindex am Dienstag. Mit einem Plus von 3,78 Prozent schloss er bei 12.670,48 Punkten. Die am Donnerstag verlorenen 12.000 Punkte eroberte er bereits am Freitag wieder zurück und baute seinen Abstand dazu weiter aus. Den rasanten Kursanstieg begründeten Experten mit dem sogenannten Short-Squeeze, also die gestiegene Nachfrage von Short-Sellern. Angesichts der gestiegenen Kurse sahen sich Short-Seller dazu gezwungen, ihre Short-Positionen "glattzustellen". Dies trieb die Kurse noch weiter an. Quer durch alle Branchen legten die Aktien zu, im Dax gab es keine Verlierer.
📆 04.10. Richtig gut gelaunt agierten die Anleger an Dienstag an der Börse Tokio. Sie hievten den japanischen Leitindex um 2,96 Prozent auf 26.992,21 Punkte. Sehr gute Vorgaben der US-Börsen wirkten stützend. Erfreut zeigten sie sich auch über aktuelle Daten zur Teuerung. Diese blieb im September in ihrer Kernrate unter dem Vormonat. Für Aufmerksamkeit sorgte auch die Absage der Senkung des Spitzensteuersatzes für Topverdiener in Großbritannien. Dies hatte in in der Vorwoche für Verunsicherung an den Aktienmärkten gesorgt.
📆 04.10. Stark präsentiert sich der EuroStoxx 50 am Dienstagmorgen. Um 9:27 h weist er bereits einen Anstieg von 2,13 Prozent auf 3.413,46 Punkte aus. Profitieren kann der Auswahlindex der Eurozone von sehr guten Vorgaben der Börsen New York und Tokio. Frische Impulse könnten im Laufe des Tages Konjunkturdaten liefern. Veröffentlicht werden u.a. die Erzeugerpreise für die Eurozone und die Auftragseingänge in den USA. Für Aufmerksamkeit sorgte auch die Absage der Senkung des Spitzensteuersatzes für Topverdiener in Großbritannien. Dies hatte in in der Vorwoche für Verunsicherung an den Aktienmärkten gesorgt.
📆 04.10. In frühen Handel am Dienstag fährt der DAX kräftige Kursaufschläge ein. Er steigt bis 9:30 h um 1,74 Prozent auf 12.421,57 Punkte. Stützend wirken sehr gute Vorgaben der US-Börsen und der Börse Tokio. Zudem sehen Analysten in dem Plus eine Reaktion auf den zuletzt überverkauften deutschen Leitindex. Auf Konjunkturseite stehen heute u.a. die Erzeugerpreise für die Eurozone und die Auftragseingänge in den USA an. Für Aufmerksamkeit sorgte auch die Absage der Senkung des Spitzensteuersatzes für Topverdiener in Großbritannien. Dies hatte in in der Vorwoche für Verunsicherung an den Aktienmärkten gesorgt.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 10:33 ExxonMobil rechnet für das Ende September abgeschlossene dritte Quartal mit einem klaren Gewinnrückgang. Der US-Mineralölkonzern verweist dabei auf fallende Ölpreise und niedrigere Raffinerie- und Chemiegewinnspannen. Diese dürften das Ergebnis unter dem Strich von knapp 18 Mrd. US-Dollar im zweiten auf rund 11 Mrd. US-Dollar im dritten Quartal reduzieren.
⏲ 10:21 Frankreich hat den nächsten Schritt zur Verstaatlichung von Electricité de France (EDF) eingeleitet. Der französische Staat is bereits im Besitz von 84 Prozent der Aktienanteilen des Energiekonzerns. Für die restlichen 16 Prozent ist Medienberichten zufolge ein einfaches Übernahmeangebot unterbreitet worden. Mit der kompletten Übernahme soll EDF von der Börse genommen werden. Ein Schritt, der u.a. die weitere Produktion von Atomkraftwerken sicherstellen soll.
⏲ 10:12 Nun also doch. Elon Musk will Twitter wie geplant übernehmen. Musk hatte dem Kurznachrichtendienst im April eine Übernahmeangebot in Höhe von 44 Mrd. US-Dollar unterbreitet, dieses anschließend aber wieder zurückgezogen. Begründet hatte er diesen Schritt u.a. mit angeblichen Falschaussagen von Twitter zu der Anzahl von Fake-Accounts. Die Aktionäre verklagten den Chef von Tesla und SpaceX daraufhin. Ein für diesen Monat geplanter Prozess könnte mit der Erneuerung des Angebots abgewendet werden. Dies wird zudem von Musk als Bedingung für die Übernahme gestellt. Auch soll angebotene Preis von 54,20 US-Dollar je Anteilsschein beibehalten werden.
📆 04.10. Wechsel an der Spitze bei ProSiebenSat.1. Zu Beginn November übernimmt Bert Habets den Posten als CEO. Habets ist derzeit Mitglied des Aufsichtsrates beim Unterföhringer Medienkonzern. Davor war er Chef beim Wettbewerber RTL. Seinen Hut nimmt mit dem Wechsel Rainer Beaujean. Die Trennung soll im gegenseitigen Einvernehmen erfolgen.
📆 04.10. Die EU-Kommission für Wettbewerbsrecht hat grünes Licht für ein Unterstützungspaket in Höhe von 134 Mio. Euro für BASF erteilt. Der Bund will mit diesen Mitteln den Ludwigshafener Chemiekonzern bei der Herstellung von Wasserstoff, der insbesondere im Verkehr seinen Einsatz finden soll, unter die Arme greifen.
📆 04.10. Papiere von Volkswagen notieren rund eine Stunde nach Börseneröffnung im Xetra-Handel fast 3 Prozent höher. Der Wolfsburger Autobauer konnte seinen Absatz in den USA steigern. In den drei Monaten bis Ende September kletterte er um 88.820 Wagen bzw. 12 Prozent. Ein starke Geschäft bei den SUVs war hierfür ausschlaggebend, hieß es weiter.
📆 30.09. Klar in Richtung Süden geht es für die Aktie von Puma am Freitagmorgen. Sie verliert bis 9:50 h 4,01 Prozent. Damit reagiert die Aktie des Sportartikelherstellers aus Herzogenaurach auf die am Vortag publizierten Quartalszahlen von Nike. Wie der US-Wettbewerber berichtete, konnte der Umsatz im ersten Quartal 2022/23 zwar gesteigert werden, der Nettogewinn brach jedoch um rund ein Viertel ein. Ein starker Dollar und ein Anstieg bei den Lohnkosten seien dafür verantwortlich, hieß es von den Amerikanern.
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