23:31 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 04:31 London (08:00 - 16:30) 05:31 Frankfurt (09:00 - 20:00) 12:31 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Ad-hoc: a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung, Frankfurt am Main: Verkauf der Liegenschaft Lindley 17 / Anhebung von Prognosezahlen

A.A.A.AG Allg.Anl.Verw

A.A.A.AG Allg.Anl.Verw 2,16 EUR Tendenz des Kurses

Frankfurt am Main, den 10. Dezember 2019 17:05 (CET)

Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Art. 17 MAR

Die Gesellschaft hat am 10. Dezember 2019 um 17:05 (CET) einen Kaufvertrag über die Liegenschaft Lindleystr. 17 in Frankfurt am Main ("Liegenschaft") zu einem Kaufpreis von EUR rd. 21,2 Mio. abgeschlossen.

Der Vollzug des Kaufvertrags steht unter den üblichen Bedingungen wie etwa dem Verzicht des Vorkaufsrechts der Stadt, der Kaufpreiszahlung sowie einer Lastenfreistellung.

Wird der Kaufvertrag über die Liegenschaft zu dem im Kaufvertrag vereinbarten Kaufpreis vollzogen, würde die Gesellschaft in ihrem Einzelabschluss auf Grundlage der gegenwärtigen Planung, die bislang allerdings noch nicht abgeschlossen ist, einen Ertrag i.H.v. rund EUR 2,1 Mio. (Ergebnis vor Steuern) für das Geschäftsjahr 2020 erzielen.

Zudem wird auf der Grundlage der gegenwärtigen Planungen der Gesellschaft der Verkauf der Liegenschaft voraussichtlich zu einem Ergebnis der Gesellschaft im Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2019 in Höhe von EUR 1,5 Mio. führen. Die bislang abgegebene Prognose der Gesellschaft, die von einem leicht positiven Ergebnis vor Steuern und Sondereinflüssen ausging, bleibt bestehen, da die Gesellschaft die Veräußerung der Liegenschaft als Sondereinfluss wertet.

Die Kennzahlen für den Konzern für das Geschäftsjahr 2019 würden sich im Vergleich zu den prognostizierten Kennzahlen voraussichtlich wie folgt verändern:

Prognose neu

EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) TEUR 3.600 (vormals: TEUR 2.100)

Umsatzrentabilität (EBIT zu Umsatzerlösen) 63 % (vormals: 37 %)

Eigenkapitalrentabilität

(EBIT zu Eigenkapital) 7,50 % (vormals 4,50 %)

Gesamtkapitalrentabilität 3,40 % (vormals 2,00 %)

(EBIT zu Gesamtkapital)

a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung

Der Vorstand

Kontakt/Mitteilende Person:

Dr. Sven Rothenberger

Vorstand

+49 69 24000 870

sven.rothenberger@aaa-ffm.de

Unternehmen: a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung

Friedrich-Ebert-Anlage 3

60327 Frankfurt am Main

Telefon: +49 69 - 24000 870

Fax: +49 69 - 24000-829

E-Mail: sven.rothenberger@aaa-ffm.de

Internet: www.aaa-ffm.de

ISIN: DE0007228009

WKN 722800

Börsen: Regulierter Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (General Standard); Freiverkehr Hamburg]


mehr Marktberichte

📆 06.08. Trotz guter Auftragsdaten der deutschen Industrie musste der Dax am Donnerstag leichte Verluste hinnehmen. Erstmals seit Mai gab es in Deutschland wieder über 1000 Neuinfektionen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts sind Urlaubsrückkehrer und eine zunehmende Sorglosigkeit der Bevölkerung für die steigende Zahl an Neuinfektionen verantwortlich. Die Angst vor einem weiteren Lockdown wächst. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA fiel besser aus als erwartet, was die Verluste in Grenzen hielt. Der deutsche Leitindex gab um 0,54 Prozent auf 12.591,68 Punkte nach.
📆 06.08. Der EuroStoxx50 rückt am Donnerstag um 0,43 Prozent auf 3.282,49 Punkte vor. Gute Zahlen aus der Berichtssaison stützen, zudem hat sich der Auftragseingang in der deutschen Industrie überraschend stark verbesert.
📆 06.08. Der Dax zieht am Donnerstagvormittag um 0,89 Prozent auf 12.773,08 Punkte an. Für Unterstützung sorgen einige gut aufgenommene Unternehmensbilanzen. So konnten adidas und Siemens überzeugen.
📆 06.08. Am Donnerstag schloss der japanische Aktienmarkt abermals mit Verlusten. Vor dem anstehenden Arbeitsmarktbericht aus den USA wollten Anleger kein großes Risiko eingehen. Der Nikkei ging mit einem Minus von 0,43 Prozent auf 22.418,15 Punkten.
📆 05.08. Der Dax präsentierte sich am Mittwoch freundlich. Die US-Arbeitsmarktdaten des privaten Arbeitsvermittlers ADP zeigen, dass der Aufbau von Jobs in den USA nur schleppend vorangeht. Die Zahl der Arbeitsplätze sei lediglich um 167.000 gestiegen, wie aus dem Bericht hervorgeht. Dies macht ein neues US-Konjunkturprogramm wahrscheinlicher. Analysten hatten im Schnitt mit einem Plus von 1,2 Millionen Stellen gerechnet. Unterdessen ging die Berichtssaison weiter, die für weitere Bewegung sorgte. Der deutsche Leitindex legte um 0,47 Prozent auf 12.660,25 Punkte zu.
📆 05.08. Mit moderaten Kursgewinnen sind Europas Aktienindizes am Mittwoch in den Handel gestartet. Hoffnung auf ein weiteres US-Konjunkturpaket und verschiedene Geschäftsberichte geben den Optimisten Aufwind.
📆 05.08. Trotz weiterer Pandemiesorgen startet der Dax höher in den Mittwochshandel. Bis 9:16 h zieht der Leitindex 0,56 Prozent auf 12.672,01 Punkte an. In den Fokus dürften zahlreiche Quartalsberichte rücken.

mehr Kurzmeldungen

📆 06.08. Siemens hat den Gewinn im dritten Quartal auf auf 535 Millionen Euro halbiert. Der Auftragseingang ging um sieben Prozent auf 14,4 Milliarden zurück. Der Umsatz sank um fünf Prozent auf 13,5 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis stieg um acht Prozent auf 1,79 Milliarden Euro und übertraf die Erwartungen von Analysten.
📆 06.08. Nach tiefroten Zahlen im zweiten Quartal erwartet Sportartikelhersteller Adidas im dritten Quartal einen Betriebsgewinn zwischen 600 und 700 Millionen Euro. Einen Ausblick auf das Gesamtjahr machte das Unternehmen weiterhin nicht.
📆 05.08. Ein Rekordhoch bei über 58 Euro erreicht die Aktie von Vonovia am Mittwoch im Frühhandel. Der Immobilienkonzern hat von milliardenschweren Zukäufen im Ausland und höheren Mieteinnahmen im ersten Halbjahr 2020 profitiert. Im Gesamtjahr erwartet das Unternehmen einen operativen Gewinn (FFO) von rund 1,275 bis 1,325 Milliarden Euro.
📆 05.08. BMW meldete für das abgelaufenen Quartal einen operativen Fehlbetrag (EBIT) von 1,554 Milliarden Euro. Nach Steuern belief sich das Minus auf 212 Millionen Euro. Der Umsatz ging um 22 Prozent auf 19,973 Milliarden Euro zurück. Die Corna-Pandemie sorgt für Zurückhaltung bei Käufen von Autos. Für das Gesamtjahr rechnet der Konzern aber weiterhin mit schwarzen Zahlen.
📆 05.08. Automobilzulieferer Continental leidet unter der Corona-Krise. Wie erwartet wurde im zweiten Quartal ein Nettoverlust von 741 Millionen Euro eingefahren. Im Vorjahr waren 485 Millionen Euro verdient worden. Geringe Nachfrage von Automobilherstellern ließ den Umsatz um 41,2 Prozent auf 6,62 Milliarden Euro einbrechen.
📆 05.08. Dank boomenden Online-Handels konnte die Deutsche Post im abgelaufenen Quartal den Konzernumsatz um rund drei Prozent auf knapp 16 Milliarden Euro verbessern. Der Konzerngewinn nach Anteilen Dritter wurde von 458 auf 525 Millionen Euro gesteigert. Der operative Gewinn kletterte um 18,6 Prozent auf 912 Millionen Euro.
📆 05.08. Allianz hat wegen hoher Schäden durch Betriebsunterbrechungen und den Ausfall von Veranstaltungen wegen des Coronavirus im zweiten Quartal einen Gewinnbruch verzeichnet. Der operative Gewinn sackte um 19 Prozent auf knapp 2,6 Milliarden Euro, der Überschuss brach um 29 Prozent auf gut 1,5 Milliarden Euro ein.
Ihre Meinung ist uns wichtig!