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Ad-hoc: Achiko AG. Achiko AG veröffentlicht Schlüsselzahlen aus dem noch ungeprüften Jahresabschluss zum 31. Dezember 2021

Achiko AG veröffentlicht Schlüsselzahlen aus dem noch ungeprüften Jahresabschluss zum 31. Dezember 2021

- Ungeprüftes bereinigtes EBITDA-Verlust [korrektur] für das Gesamtjahr in Höhe von 5.272.179 USD (2020: 8.728.709 USD Verlust) nach ungeprüften 6 Monaten Verlust in Höhe von 3.915.136 USD bis zum 30. Juni 2021 und einem Eigenkapital in Höhe von (4.297.969) USD (2020: 4.052.073 USD).

- Die Umstrukturierung der europäischen Betriebe Mitte 2021 führte zu niedrigeren Betriebskosten in der zweiten Jahreshälfte und einem geringeren Verlust mit einer stärkeren Ausführungsbilanz in den letzten 6 Monaten.

- Geprüfter Jahresabschluss am Ende des Monats und Hauptversammlung im Juni 2022.

Zürich, 19 May 2022: Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR – [KORREKTUR] Achiko AG (SIX: ACHI; OTCQB: ACHKF; ISIN CH0522213468) («Achiko», das «Unternehmen») freut sich, noch vor der Vorlage des geprüften Jahresabschlusses im Laufe dieses Monats die wichtigsten ungeprüften Finanzergebnisse des Unternehmens für den Zeitraum bis zum 31. Dezember 2021 bekannt zu geben.

Der bereinigte EBITDA-Verlust (ohne aktienbasierte Vergütung) betrug 3.915.136 USD im Sechsmonatszeitraum bis zum 30. Juni 2021, betrug das bereinigte EBITDA-Verlust für das Gesamtjahr 5.272.179 USD (2020: 8.728.709 USD). Der Umsatz für das Gesamtjahr betrug (60,014) USD (2020: $2,805,708), was die Übergangszeit zwischen den beiden Geschäftsbereichen darstellt und das endgültige Eigenkapital zum 31. Dezember 2021 betrug (4.297.969) USD (2020: 4.052.073 USD).

Diese Zahlen werden möglicherweise aktualisiert, wenn das Unternehmen die Arbeiten im Zusammenhang mit der aktienbasierten Vergütung abgeschlossen sind und Jahresabschlussprüfung stattgefunden hat. Das Unternehmen geht davon aus, dass die aktienbasierte Vergütung im Vergleich zur ersten Jahreshälfte deutlich zurückgehen wird, da alle zusätzlichen Zuteilungen zur Sicherung von Ersatz- oder alternativem Personal im Rahmen der Umstrukturierung des Unternehmens später im Jahr deutlich geringer ausfielen als in früheren Zeiträumen.

«Bessere Allokation des Aktionärskapitals zur Messung der Leistung unseres kostengünstigen AptameX™, Covid-19-Schnelltests, ihn zu registrieren und den Verkauf zu beginnen, hat das Unternehmen Mitte 2021 seine Präsenz in der Schweiz reduziert», sagte Steven Goh, CEO der Achiko AG.

«Das Unternehmen sah sich in der zweiten Jahreshälfte mit einer schwierigen Umstrukturierung konfrontiert, aber die jüngste Reihe von Meilensteinen bei der Umsetzung nach dem Bilanzabschluss rechtfertigt die Investition», sagte Goh. «Dazu gehören eine Finanzierung im August und September 2021, solide Ergebnisse bei der Überprüfung der Produktleistung im Januar 2022, eine bedeutende Marketing- und Vertriebsvereinbarung mit Nahdlatul Ulama und Indopharma im April und schließlich der Erhalt der CE-Kennzeichnung vor wenigen Tagen. Wir sind zuversichtlich, dass die schlankere Organisation in der Lage ist, in Zukunft noch entschlossener zu handeln.»

Das Unternehmen wird voraussichtlich noch vor Monatsende seinen geprüften Jahresabschluss und einen Jahresbericht veröffentlichen und am 27. Juni 2022 eine Jahreshauptversammlung abhält.

ÜBER ACHIKO AG

Achiko AG (SIX: ACHI.SW; OTCQB: ACHKF; www.achiko.com) entwickelt bahnbrechende diagnostische Lösungen, die den Mensch in den Mittelpunkt stellen. Das Hauptprodukt des Unternehmens ist ein schneller, zuverlässiger Covid-19-Test mit einer Begleit-App, die einen benutzerfreundlichen digitalen Gesundheitspass bietet. Der Test und die dazugehörige App wurden Mitte 2021 in Indonesien eingeführt, im Mai 2022 erhielt AptameX die CE-Kennzeichnung der Europäischen Union.

Achiko kreiert und entwickelt Diagnostika auf Aptamer-Basis durch seine Biotechnologie-Abteilung AptameXTM und begleitende Gesundheits-Apps durch seine Abteilung für digitale mobile Gesundheitstechnologie, Teman SehatTM. Die AptameX-DNA-Aptamer-Tests lassen sich chemisch schnell herstellen, sind kostengünstig und haben ein großes Potenzial für die Diagnostik verschiedener Krankheiten. Durch den Einsatz von AptameX und Teman Sehat will Achiko schnelle, genaue und erschwingliche diagnostische Tests für eine Reihe von pathogenen Krankheiten und therapeutischen Indikationen im sich schnell entwickelnden Bereich der Gesundheitsdiagnostik anbieten.

Der Hauptsitz von Achiko befindet sich in Zürich; das Unternehmen verfügt über Büros in Hong Kong, Jakarta, Seoul und Singapur.

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ACHIKO AG

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mehr Marktberichte

📆 01.07. Am Freitag schloss der Dax nach einigen Richtungswechseln mit einem Plus von 0,23 Prozent bei 12.813,03 Punkten. Im Wochenverlauf hatte der deutsche Leitindex 0,8 Prozent nachgegeben. Am Donnerstag endete das von Krieg, Zins- und Rezessionsängsten geprägte erste Halbjahr an der Börse, und die Bilanz fiel mehr als enttäuschend aus. Der Dax hatte in den Monaten Januar bis Juni 19,5 Prozent eingebüßt. Noch düsterer sah es an der Wall Street aus, an der es Kursverluste von bis zu 30 Prozent gegeben hatte. Auch am vergangenen Handelstag richtete sich der Blick auf wieder auf die Verbraucherpreise. Die Inflationsrate in der Eurozone erreichte mit 8,6 Prozent einen neuen Rekordstand. Experten hatten hier einen etwas niedrigeren Wert erwartet.
📆 01.07. Im frühen Handel muss der Euro Stoxx 50 am Freitag weitere Verluste hinnehmen. Inflations- und Zinssorgen, Rezessionsängste, all dies treibt die Anleger aus den Aktien. Kurz sah es danach aus, als wenn sich der europäische Auswahlindex erholen könnte, er bildete eine doppelten Boden aus, ein Zeichen für eine Gegenbewegung. Die jüngsten Verlusten könnten dies allerdings wieder zunichte machen, er bewegt sich deutlich auf das jüngste Zwischentief zu. Im weiteren Handelsverlauf schauen die Anleger auf die Inflationsdaten aus der Eurozone. Außerdem auf die Barometer für die Stimmung der deutschen und europäischen Einkaufsmanager.
📆 01.07. Nach deutlichen Kursverlusten der letzten beiden Tage ist der Dax am Freitag mit weiteren Verlusten in den frühen Handel gestartet. Zuletzt hatten Zins- und Inflationssorgen belastet, freilich auch Rezessionsängste. Charttechnisch sieht es düster aus, der Abwärtstrend nimmt wieder an Dynamik zu, der deutsche Leitindex bildet weiter tiefere Tiefs aus. Im weiteren Handelsverlauf schauen die Anleger auf die Inflationsdaten aus der Eurozone. Außerdem auf die Barometer für die Stimmung der deutschen und europäischen Einkaufsmanager.
📆 01.07. Deutlich abwärts ging es für den Nikkei 225 am Freitag. Experten begründeten das Kursminus mit den globalen Wirtschaftsaussichten. Aber auch die heimischen Daten sorgten für Unmut. Aus dem "Tanken"-Konjunkturbericht geht hervor, dass sich die Stimmung in der heimischen Industrie überraschend deutlich eingetrübt hat. Ursächlich hierfür waren die pandemiebedingten Werksschließungen im chinesischen Shanghai und die daraus resultierenden Lieferengpässe. Der japanische Leitindex gab um 1,73 Prozent auf 25.935,62 Punkte nach.
📆 30.06. Nach dem schwachen Mittwoch ging es für den Dax am Donnerstag wieder deutlich bergab. Die Angst vor einer Rezession sowie die Sorge vor einer anhaltenden Inflation sorgten zuletzt für die miese Stimmung am Markt. Der Aktienindex gab um 1,69 Prozent auf 12.783,77 Punkte nach. Aus charttechnischer Sicht nimmt die Abwärtsdynamik zu, der deutsche Leitindex verliert die 13.000 Punkte aktuell aus den Augen, auch die 12.700 Punkte wurden zwischenzeitlich unterschritten. Ein Ausbruch nach unten aus dem Trendkanal, der sich zwischen dem Hoch bei 16.270 Punkten und dem Tief bei 13.380 Punkten zeichnen lässt, ist aktuell nicht unwahrscheinlich.
📆 29.06. Deutlich abwärts ging es für den Dax am Mittwoch. Im Vormittagshandel begründeten Marktteilnehmer die Verluste mit den anstehenden deutschen Inflationsdaten. Hier wurde mit einer weiteren Erhöhung gerechnet. Die am Nachmittag veröffentlichte Teuerungsrate sank aber überraschend auf 7,6 Prozent. Die Dax-Verluste wurden daraufhin kurz reduziert, dann aber wieder ausgeweitet. Der deutsche Leitindex gab um 1,73 Prozent auf 13.003,35 Punkte nach, womit die Marke von 13.000 Punkten knapp gehalten wurde.
📆 28.06. Der Dax ging am Dienstag mit einem leichten Gewinn Prozent aus dem Handel. Zwar bestimmten Rezessionsängste nach wie vor das Marktgeschehen. Unterstützung lieferten laut Händlern aber Lockerungen der strengen Quarantäneregeln gegen Corona in China. Aufhorchen ließ allerdings die Europäische Zentralbank EZB. EZB-Chefin Lagarde zufolge sind auch schnellere und größere Zinserhöhungen als bisher geplant denkbar, wenn sich die Teuerung weiter beschleunigen sollte. Sorgen bereitete auch ein erneuter Anstieg bei den Ölpreisen. Experten sprachen von einer weiteren Verknappung des Angebots im Zusammenhang mit einem Rückgang der Ölexporte in Libyen. Vor dem Hintergrund der Lockerungen in China waren Luftfahrtaktien gefragt.

mehr Kurzmeldungen

📆 01.07. Jenoptik trennt sich von seiner Militärtechniksparte mit rund 700 Beschäftigten. Wie der Technologie-Konzern mitteilte, sei der Verkauf, der bereits im November 2021 angekündigt wurde, nun perfekt. Die Sparte geht an den Finanzinvestor Star Capital Partnership. Jenoptik will sich auf sein Kerngeschäft mit optischen Komponenten, Lasern und Industrieausrüstungen konzentrieren.
📆 01.07. Die jüngsten Verluste bei Siemens Energy machen dem Großaktionär Siemens zu schaffen. Wie Siemens mitteilte, werde eine Sonderabschreibung das Ergebnis nach Steuern im dritten Quartal bis Ende Juni mit etwa 2,8 Milliarden Euro belasten. Der Mischkonzern ist mit 35 Prozent an Siemens Energy beteiligt.
📆 01.07. Micron Technology schaut pessimistisch auf das laufende vierte Quartal. Grund für die düsteren Aussichten sieht der US-Chiphersteller in den Lockdowns in China und der Zurückhaltung der Verbraucher aufgrund des Ukraine-Kriegs. Wie Micron Technology mitteilte, werde der bereinigte Umsatz bei 7,2 Milliarden Dollar plus oder minus 400 Millionen Dollar liegen. Analysten hatten durchschnittlich mit mehr als neun Milliarden Dollar gerechnet. Im dritten Quartal hatte der US-Konzern den Umsatz um 16,4 Prozent auf 8,64 Milliarden Dollar gesteigert.
📆 28.06. Angeblich erwägt die Kryptobörse FTX die Übernahme es Online-Brokers Robinhood Markets. Wie die Nachrichtenagentur "Bloomberg" unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertrauten Personen berichtet, berate FTX intern, ob ein Erwerb möglich sei. Robinhood habe bisher allerdingsnoch kein offizielles Angebot erhalten und lehnte bisher einen Kommentar ab.
📆 28.06. Nike hat im vierten Quartal weniger verdient. Dies lag insbesondere an den Corona-Lockdowns in China. In den Monaten März bis Ende Mail sank der Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um ca. fünf Prozent auf 1,4 Milliarden Dollar. Der Umsatz sank um ein Prozent auf 122 Milliarden Dollar. Analysten waren dennoch positiv überrascht, sie hatten mit einem stärkeren Rückgang gerechnet.
📆 28.06. Aktuellen Medienberichten zufolge will Siemens Healthineers eigene Aktien zurückkaufen. Der Medizintechnikkonzern will hierzu bis zu 250 Millionen Euro in die Hand nehmen. Mit dem Geld sollen bis zu neun Millionen Stückaktien für aktienbasierte Vergütungs- oder Belegschaftsaktienprogramme erworben werden. Diesen Mittwoch soll das Rückkaufprogramm beginnen und bis zum 20. Januar dauern.
📆 27.06. Adler Real Estate übernimmt von Mutterkonzern Adler Group ein Bestandsportfolio von Wohnimmobilien in Berlin. Wie Adler Real Estate mitteilte, umfasst das Portfolio 1400 Wohneinheiten und hat nach der letzten, vom Immobiliendienstleister CBRE per 31. März 2022 erstellten Bewertung, einen Marktwert von 326 Millionen Euro.
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