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Ad-hoc: Achiko AG: Achiko schliesst Wandelanleihenfazilität mit Yorkville Advisors über 2,5 Millionen USD ab, mit Option zur Erhöhung um bis zu 9,5 Millionen USD

Achiko schliesst Wandelanleihenfazilität mit Yorkville Advisors über 2,5 Millionen USD ab, mit Option zur Erhöhung um bis zu 9,5 Millionen USD

Zürich, 26. November 2020 - Achiko AG (SWX:ACHI, ISIN CH0522213468) gibt den Abschluss einer Wandelanleihenfazilität mit dem US-Fondsmanager Yorkville Advisors Global LP («Yorkville») bekannt. Die Wandelanleihenfazilität in der Höhe von bis zu 12 Millionen USD hat einen verbindlichen Anteil von 2,5 Millionen USD und die Option für eine Erhöhung um weitere 9,5 Millionen USD. Das bedingte Aktienkapital von 7,8 Millionen Aktien ist für die Erfüllung der verbindlichen Wandelanleihenfazilität vorgesehen.

Achiko plant, die zufliessenden Mittel für die Produktion seines «Gumnuts»-Testkits einzusetzen sowie für Teman Sehat, Achikos Gesundheits-Ökosystem-Plattform. Gumnuts ist ein neuartiger, kostengünstiger und nicht-invasiver Covid-19-Test, den Achiko von Regenacellx.sl lizenziert hat.

«Die jüngsten Fortschritte bei der Entwicklung von Impfstoffen zur Bewältigung der Coronavirus-Pandemie sind für uns alle grossartige Neuigkeiten. Wir freuen uns auf den Moment, wenn die Pandemie ein Ende findet. Allerdings sind wir überzeugt, dass noch über einen längeren Zeitraum getestet werden muss. Wir sind uns daher stolz, dass wir in Kürze mit Gumnuts eine kostengünstige Testlösung auf den Markt bringen können», sagt Steven Goh, CEO von Achiko. «Die Praxistests für Gumnuts und der Fortschritt mit unserer mobilen Testresultat- und Check-In-App, Teman Sehat, sind ermutigend. Dank der neugewonnenen Finanzierungsmittel können wir diesen Weg weiterverfolgen und die Erweiterung unseres Gumnuts-Testkits für weitere Krankheitserreger vorantreiben.»

Joseph Simone, Vice President Investments Yorkville, ergänzt: «Wir freuen uns, mit Steven und dem Achiko-Team an der Bereitstellung von erschwinglichen Testkits in unterversorgten Märkten auf der ganzen Welt zu arbeiten. Wir glauben auch an die Bedeutung der Teman Sehat-Technologie und an die Notwendigkeit eines digitalen Ökosystems. Die Wandelanleihenfazilität wird zur Finanzierung des Wachstums und der Zukunft von Achiko beitragen.»

Über Achiko AG

Wir kreieren Lösungen mit einem grossartigen Nutzererlebnis für die Transformation der Healthcare-Industrie.

Unser zum Patent angemeldetes diagnostisches Testkit für Covid-19 (Gumnuts) liefert Nutzern einfach und effektiv zuverlässige Resultate. Das Testkit wird ergänzt durch unsere mobile Check-In-App (Teman Sehat), die den Nutzern ermöglicht, Zeit und Ort ihrer Tests selbst zu planen, ihre Privatsphäre zu schützen, Erfahrungen auszutauschen und eine Gemeinschaft zu finden.

Unser Hauptsitz befindet sich in Zürich und wir verfügen über Büros in Hong Kong, Jakarta, Singapur und Seoul. http://www.achiko.com/

Über Yorkville Advisors

Yorkville Advisors mit Sitz in Mountainside, New Jersey (USA), ist eine erfahrene Investmentfirma, die sich auf die Steigerung des Shareholder Value konzentriert, indem sie weltweit Wachstums- und Akquisitionskapital für Small-Cap- und Micro-Cap-Emittenten bereitstellt. Mit einer signifikanten Bilanz und einem breiten, Sektoren und Regionen übergreifenden Anlagemandat ist Yorkville Advisors bei einer Kapitalbeschaffung oft der einzige Investor, was eine kontrollierte und disziplinierte Ausstiegsstrategie ermöglicht.

Die Yorkville Advisors-Partner verfügen über jahrzehntelange Erfahrung in der Strukturierung von Micro- und Small-Cap-Investitionen und sind mit der diesem Bereich innewohnenden Volatilität vertraut. Das Unternehmen passt seine Investitionen den spezifischen Bedürfnissen jedes Emittenten an und arbeitet zur Implementierung der gewählten Finanzierungslösung direkt mit dem Management zusammen. Seit seiner Gründung 2001 hat Yorkville Advisors über 700 Unternehmensinvestitionen im Wert von insgesamt mehr als 4 Mrd. US-Dollar in über 20 Ländern durchgeführt

Pressekontakte:

ACHIKO AG

Investor Relations

E: ir@achiko.com

Schweiz

Marcus Balogh

Farner Consulting Ltd.

E: achiko@farner.ch

T: +41 44 266 67 67

Deutschland und Österreich

Axel Mühlhaus / Dr. Sönke Knop

edicto GmbH

E: achiko@edicto.de

T: +49 69 90 55 05-51

Disclaimer

This communication expressly or implicitly contains certain forward-looking statements concerning Achiko AG and its business. Such statements involve certain known and unknown risks, uncertainties and other factors, which could cause the actual results, financial condition, performance or achievements of Achiko AG to be materially different from any future results, performance or achievements expressed or implied by such forward-looking statements. Achiko AG is providing this communication as of this date and does not undertake to update any forward-looking statements contained herein as a result of new information, future events or otherwise.


mehr Marktberichte

📆 15.01. Zum Wochenschluss beschleunigte der deutsche Aktienmarkt seine Talfahrt im Tagesverlauf. Der Dax beendete den Handel schließlich mit einem Kurseinbruch von 1,44 Prozent bei 13.787,73 Punkten. Der Tag stand ganz im Zeichen der Corona-Pandemie. Angesichts hoher Zahlen an Neuinfektionen und Todesfällen in Deutschland wuchs die Sorge. Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten wollen bereits am kommenden Dienstag über schärfere Corona-Restriktionen beraten. Ursprünglich waren Gespräche erst für den 25. Januar vorgesehen. Die Furcht vor einem noch größeren Herunterfahren der Wirtschaft hielt die Märkte fest im Griff. Besser als erwartet ausgefallene Quartalszahlen der US-Bank JPMorgan verpufften wirkungslos.
📆 15.01. Der EuroStoxx 50 startet am Freitag mit Verlusten in den frühen Handel. Viele Anleger halten sich zum Start der Bilanzsaison zurück. Am Nachmittag werden die Geschäftszahlen der US-Großbanken Citigroup, JPMorgan und Wells Fargo erwartet. Außerdem schauen die Anleger noch auf die Zahlen zur US-Industrieproduktion und zu den US-Einzelhandelsumsätzen.
📆 15.01. Im Vormittagshandel präsentiert sich der Dax am Freitag leichter. Viele Anleger halten sich zum Start der Bilanzsaison zurück. Am Nachmittag werden die Geschäftszahlen der US-Großbanken Citigroup, JPMorgan und Wells Fargo erwartet. Außerdem schauen die Anleger noch auf die Zahlen zur US-Industrieproduktion und zu den US-Einzelhandelsumsätzen.
📆 15.01. Der Nikkei 225 ging am letzten Handelstag der Woche mit einem Minus aus dem Handel. Marktteilnehmer verwiesen lediglich auf Gewinnmitnahmen nach der Rekordjagd der vergangenen Wochen. Der japanische Leitindex gab um 0,62 Prozent auf 28.519,18 Punkte nach.
📆 14.01. Der deutsche Leitindex verzeichnete am Donnerstag wieder Gewinne, konnte die Marke von 14.000 Punkten allerdings nicht halten. Insgesamt legte Deutschlands wichtigstes Börsenbarometer um 0,35 Prozent auf 13.988,70 Punkte zu. Marktteilnehmer verwiesen auf die Erwartung der Investoren auf das billionenschwere Konjunktur-Programm der neuen US-Regierung unter Joe Biden. Am kommenden Mittwoch soll Biden vereidigt werden. Zusätzlich stützen Konjunkturdaten aus China. Laut der Zollbehörde legten die Exporte im Dezember im Vorjahresvergleich um 18,1 Prozent zu. Die Importe stiegen um 6,5 Prozent. Dass das deutsche BIP 2020 um 5,0 Prozent gesunken ist, wurde erwartet.
📆 14.01. Mit einem leichten Plus ging es für den Dax in den Donnerstagshandel. Der Start der Berichtssaison könnte für Bewegung sorgen. Anleger warten gespannt auf den anstehenden Regierungswechsel in den USA und blicken mit Sorge auf die Regierungskrise in Italien.
📆 13.01. Leichte Gewinne verzeichnete der Dax am Mittwoch. Damit blieb der Index auf einem weiterhin hohen Niveau knapp unter 14.000 Punkten. Aktuell scheint ein wenig die Luft raus, kursbewegende Impulse fehlen. Außerdem befürchten die Anleger eine Verlängerung des Lockdowns. Trotz der verschärften Maßnahmen und dem Impfstart steigen in Deutschland die Corona- und Todeszahlen. Angeblich könnte der Lockdown noch bis Ostern verlängert werden, weshalb viele Investoren derzeit vorsichtig agieren. Der deutsche Leitindex legte um 0,11 Prozent auf 13.939,71 Punkte zu.

mehr Kurzmeldungen

📆 15.01. Sammelklage gegen Amazon aufgrund möglicher Preisabsprachen. Dem Onlineshopping-Giganten wird vorgeworfen, sich mit den fünf größten US-Verlagen abgesprochen zu haben, um die Preis für E-Books in die Höhe zu treiben. Ca. 90 Prozent der gesamten E-Book-Verkäufe in den USA werden über Amazon vertrieben.
📆 15.01. General Electric hat im Bundesstaat Virginia Klage gegen den deutschen Konkurrenten Siemens Energy eingereicht. Die US-Amerikaner werfen den Deutschen vor, sich mit illegalen Mitteln Vorteile für Angebote von Gasturbinen an einen Energieversorger beschafft zu haben. GE beziffert den Schaden auf mer als eine Milliarde Dollar. Siemens Energy äußerte sich bisher nicht zu den Vorwürfen.
📆 15.01. Versöhnlicher Jahresabschluss für SAP. Die Walldorfer haben ihr Jahresziel erreicht. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern lag zwischen Oktober und Ende Dezember bei 2,77 Milliarden Euro und damit drei Prozent unter dem Vorjahreswert. Dies teilte der Softwarekonzern am Donnerstag auf Basis vorläufiger Zahlen mit. Das Ergebnis lag allerdings deutlich über den Analystenerwartungen. Der Umsatz sank um sechs Prozent auf 7,54 Milliarden Euro.
📆 14.01. Automobilzulieferer Hella hat die im Dezember erhöhte Prognose für das laufende Geschäftsjahr bestätigt. Zugleich verwies das Unternehmen aber auf Risiken durch Lieferengpässe in der globalen Lieferkette, insbesondere bei elektronischen Bauteilen.
📆 14.01. Drägerwerk konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr seinen Umsatz um mehr als ein Fünftel auf 3,4 Milliarden Euro verbessern. Davon dürften 11,3 bis 11,6 Prozent als Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit-Marge) herauskommen Die Sparte Medizintechnik hatte besonders von der Pandemie profitiert. Je Vorzugsaktie will der Konzern eine Dividene von 19 Cent je Aktie zahlen.
📆 12.01. Der Absturz einer Boeing in Indonesien hat die Papiere des Flugzeugherstellers am Montag belastet. Bei der Unglücksmaschine handelt es sich zwar nicht um den krisengeplagten Typ 737 MAX, allerdings wirft der Absturz einen weiteren Schatten auf den US-Konzern.
📆 12.01. Medienberichten zufolge will die Deutsche Bank nach den Krawallen am US-Kapitol in der vergangenen Woche die Geschäfte mit Donald Trump und seinem Unternehmen beenden. Dies sagte eine mit der Angelegenheit betraute Person. Trump schuldet dem deutschen Geldhaus mehr als 300 Millionen Dollar.
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