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Ad-hoc: AEVIS VICTORIA SA: Konsolidierter Umsatz im ersten Quartal 2021 steigt auf CHF 195.7 Millionen (+0.4% gegenüber 2020 und +10.4% gegenüber 2019)

Pressemitteilung

Freiburg, 12. Mai 2021

AEVIS VICTORIA SA: Konsolidierter Umsatz im ersten Quartal 2021 steigt auf CHF 195.7 Millionen (+0.4% gegenüber 2020 und +10.4% gegenüber 2019)

Swiss Medical Network wächst stark, Hospitality-Segment weiterhin beträchtlich von Schliessungen und Einschränkungen betroffen

Swiss Medical Network SA, eine 90%ige Tochtergesellschaft von AEVIS VICTORIA SA (AEVIS), erzielte einen Umsatz von CHF 172.5 Millionen, ein Plus von 8.1% gegenüber 2019 (CHF 159.6 Millionen) und 13.3% gegenüber 2020 (CHF 152.3 Millionen). Die Aktivitäten im Jahr 2020 waren seit Mitte März durch das Verbot von elektiven Konsultationen und Operationen beeinträchtigt. Seit dem dritten Quartal 2020 hat sich die Situation normalisiert und das private Netzwerk von Kliniken und Krankenhäusern ist wieder auf Wachstumskurs. Das Wachstum war organisch, da im ersten Quartal keine wesentlichen Akquisitionen getätigt wurden. Es wird erwartet, dass sich der positive Trend fortsetzt und sogar beschleunigt, wenn sich die Situation allmählich normalisiert.

Victoria-Jungfrau AG, die 100-prozentige Tochtergesellschaft von AEVIS, die neun 4- und 5-Sterne-Hotels in der Schweiz betreibt, musste einen Umsatzrückgang von 56.2% auf CHF 16.8 Millionen hinnehmen, zurückzuführen auf die vollständige oder teilweise Schliessung einiger ihrer Betriebe sowie die Reisebeschränkungen in der Tourismusbranche. Die Hotels Victoria-Jungfrau, Monte Rosa und Bellevue Palace waren aufgrund der Gesundheitsmassnahmen, die mit der Pandemie einhergingen, für mehrere Monate geschlossen. Die Ende März beschlossenen und von den Kantonen schrittweise umgesetzten Hilfen von Bund und Kantonen werden die entstandenen Schäden teilweise kompensieren. Im ersten Quartal 2021 wurden im Hospitality Segment Subventionen in Höhe von CHF 1.7 Millionen verbucht. Victoria-Jungfrau erwartet eine allmähliche Normalisierung der Situation in der zweiten Jahreshälfte 2021 und im Jahr 2022. Die Gesellschaft wird je nach Entwicklung der Situation über die Öffnungszeiten ihrer saisonalen Hotels entscheiden.

Im zweiten Quartal 2021 verkaufte AEVIS 10% ihrer Tochtergesellschaft Swiss Medical Network SA zu einer Bewertung von rund CHF 1.7 Milliarden. Dieser Verkauf markiert die Öffnung des Kapitals von Swiss Medical Network für strategische Investoren, die es dem Netzwerk ermöglichen, seine Entwicklung und seine Umwandlung in eine Gesundheitsorganisation fortzusetzen sowie seine Autonomie zu stärken. AEVIS setzt damit seine Strategie der Umwandlung in eine Beteiligungsgesellschaft fort und bestätigt die Fähigkeit, Werte für die Aktionäre zu schaffen. AEVIS wird am 7. Juni 2021 die AEV16-Anleihe in Höhe von CHF 150 Millionen zurückzahlen. Das Unternehmen verfügt derzeit über ausreichend Liquidität für diese Rückzahlung und wird in Abhängigkeit von den Kapitalmarktbedingungen und den Bedürfnissen des Unternehmens über eine mögliche Emission einer neuen Anleihe entscheiden.

Für weitere Informationen:

AEVIS VICTORIA SA, Medienstelle und Investor Relations: c/o Dynamics Group, Zürich

Philippe R. Blangey, prb@dynamicsgroup.ch, +41 (0) 43 268 32 35 oder +41 (0) 79 785 46 32

Séverine Van der Schueren, svanderschueren@aevis.com, +41 (0) 79 635 04 10

AEVIS VICTORIA SA - Investing for a better life

AEVIS VICTORIA SA investiert in Healthcare, Lifestyle und Infrastruktur. Die wichtigsten Beteiligungen von AEVIS VICTORIA bestehen aus Swiss Medical Network SA (90%), der einzigen privaten Klinikgruppe der Schweiz mit Präsenz in allen drei Sprachregionen; aus Victoria?Jungfrau AG, einer Hotelkette mit neun Luxushotels in der Schweiz; aus Infracore SA (30%, direkt und indirekt), einem auf Spital? und Gesundheitsinfrastruktur spezialisierten Unternehmen, sowie einem Immobiliensegment mit Liegenschaften im Hotelbereich; aus Medgate AG (40%), dem unbestrittenen Marktführer in der Telemedizin in der Schweiz, und aus NESCENS SA, einer Marke für Prävention und better?aging. AEVIS VICTORIA ist an der SIX Swiss Exchange im Swiss Reporting Standard unter dem Kürzel AEVS.SW kotiert www.aevis.com.


mehr Marktberichte

⏲ 09:20 Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Freitag im frühen Handel wenig verändert. Heute ist Hexensabbat, also der große Verfallstag an den Terminbörsen. Dies dürfte im Verlauf des Handelstages für Bewegung sorgen. Ansonsten ist heute die Nachrichtenlage eher dünn.
⏲ 09:20 Kaum verändert ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Heute ist Hexensabbat, also der große Verfallstag an den Terminbörsen. Dies dürfte im Verlauf des Handelstages für Bewegung sorgen. Ansonsten ist heute die Nachrichtenlage eher dünn.
⏲ 08:37 Mit leichten Verlusten ging der Nikkei 225 am Freitag aus dem Handel. Die Meldung der japanischen Notenbank, die Konjunkturhilfen für die von der Pandemie geplante Wirtschaft um sechs Monate zu verlängern, half wenig. Die Verunsicherung darüber, dass die US-Notenbank die Zinswende früher einleitet als erwartet, verunsichert die Anleger in Japan. Der dortige Leitindex gab um 0,19 Prozent auf 28.964,08 Punkte nach.
📆 17.06. Auch am Donnerstag pendelte der Dax um seinen Vortagsschluss herum. Die Ankündigung der Fed, die Zinssätze früher als erwartet zu erhöhen, hatte nicht die dramatische Auswirkung auf die Aktienmärkte wie befürchtet. Im Jahr 2023 sieht die US-Notenbank zwei Zinserhöhungen vor. Aktuell wird sie allerdings an ihrer Zinspolitik festhalten. Der Leitzins wird in einer Bandbreite zwischen 0,00 und 0,25 Prozent bleiben und die monatlichen Anleihekäufe von 120 Milliarden Dollar werden fortgesetzt. Der Dax gab leicht um 0,11 Prozent auf 15.727,67 Punkte nach.
📆 17.06. An der Börse Tokio sind die Anleger im Donnerstagshandel mit Verlusten in den Feierabend geschickt worden. Der japanische Leitindex fiel um 0,93 Prozent auf 29.018,33 Punkte zurück. Ausschlaggebend waren die Aussagen der US-Notenbank Fed vom Vortag. Diese beließ den US-Leitzinssatz unverändert und teilte mit, an ihrer lockeren Geldpolitik, die u.a. monatliche Anleihenkäufe in Wert von 120 Mrd. US-Dollar vorsieht, weiter festhalten zu wollen. Anders als bisher, denke sie jedoch intensiver darüber nach, ihre Geldpolitik früher als bisher geplant, zurückzuschrauben. Dies könnte auch gleich zwei mögliche Zinserhöhungen um jeweils einen halben Prozentpunkt im Jahr 2023 beinhalten, so die Währungshüter.
📆 17.06. Im frühen Handel am Donnerstag gibt der Auswahlindex der Eurozone bis 9:31 h um 0,16 Prozent auf 4.145,01 Punkte nach. Damit hält sich die Reaktion auf die Pressekonferenz der US-Notenbank Fed am Vortag in Grenzen. Diese belässt den US-Leitzinssatz unverändert in der Spanne von 0 bis 0,25 Prozentpunkten und hält an ihrer lockeren Geldpolitik, die u.a. monatliche Anleihenkäufe in Wert von 120 Mrd. US-Dollar vorsieht, fest. Anders als bisher, denke sie jedoch intensiver darüber nach, ihre Geldpolitik früher als bisher geplant, zu straffen. Dies könnte auch gleich zwei mögliche Zinserhöhungen um jeweils einen halben Prozentpunkt im Jahr 2023 beinhalten. Bei der Inflation sieht sie für das laufende Jahr einen Anstieg auf bis zu 3,4 Prozent, die 2022 aber auf 2,2 Prozent sinken dürfte. Das Wirtschaftswachstum für 2021 hob sie von zuvor 6,5 auf 7 Prozent an.
📆 17.06. Minimal tiefer zum Vortagsschluss präsentiert sich der deutsche Leitindex am Donnerstagmorgen. Um 9:30 weist er einen Abschlag von 0,03 Prozent auf 15.706,04 Punkten aus. Damit hält sich die Reaktion auf die Pressekonferenz der US-Notenbank Fed am Vortag deutlich in Grenzen. Diese belässt den US-Leitzinssatz unverändert in der Spanne von 0 bis 0,25 Prozentpunkten und hält an ihrer lockeren Geldpolitik, die u.a. monatliche Anleihenkäufe in Wert von 120 Mrd. US-Dollar vorsieht, fest. Anders als bisher, denke sie jedoch intensiver darüber nach, ihre Geldpolitik früher als bisher geplant, zu straffen. Dies könnte auch gleich zwei mögliche Zinserhöhungen um jeweils einen halben Prozentpunkt im Jahr 2023 beinhalten. Bei der Inflation sieht sie für das laufende Jahr einen Anstieg auf bis zu 3,4 Prozent, die 2022 aber auf 2,2 Prozent sinken dürfte. Das Wirtschaftswachstum für 2021 hob sie von zuvor 6,5 auf 7 Prozent an.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 09:00 Ungemach für Tesla. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hat Medienberichten zufolge Untersuchungen von 30 Unfällen mit Tesla-Fahrzeugen eingeleitet. Die zu untersuchenden Unfälle haben sich seit dem Jahr 2016 ereignet und insgesamt 10 Todesopfer gefordert. Es soll geprüft werden, inwiefern das Teslas Assistenzsystem für autonomes Fahren für die Unfälle mitverantwortlich war.
⏲ 08:57 Medienberichten zufolge plant Daimler etliche der ab 2024 für die Zulassung vorgesehenen neuen E-Autos schon ein Jahr früher auf die Straße zu bringen. Dies berichtet das "Manager Magazin". Mehr als die Hälfte der aktuellen Modelle sollen ab der nächsten Generation nur noch als E-Modell auf den Markt gebracht werden. Die Varianten mit Verbrennungsmotoren laufen somit schneller aus.
⏲ 08:49 CureVac-Chef Werner Haas sieht den Corona-Impfstoff der Tübinger zu Unrecht in der Kritik. Die nun bekanntgewordene Wirksamkeit des Vakzins von 47 Prozent ließ den Börsenkurs einbrechen. Wie Haas ausführte, sei kein anderes Vakzin an so vielen Mutanten getestet worden. Auch die Wirksamkeit der anderen Impfstoffe wäre zu diesem späten Zeitpunkt nicht so hoch wie ursprünglich angegeben.
📆 17.06. Befesa will den US-Wettbewerber American Zinc übernehmen, wie der in Luxemburg ansässige Recyclingkonzern bereits gestern Abend verkündete. Der Übernahme, die 450 Mio. US-Dollar kosten soll, wird durch eine Kapitalerhöhung und Krediten n Höhe von zu 90 Mio. Euro finanziert. Bei der Kapitalerhöhung gingen die neuen Aktien zu je 56 Euro pro Anteil über den Tisch.
📆 17.06. Brachial abwärts geht es für die Aktie von CureVac im laufenden Handel. Im Xetra-Handel bricht sie bis 10:03 h um 45,26 Prozent ein. Nachdem sich die Zulassung des Corona-Impfstoffes CVnCoV bereits verzögert hatte, hat der Tübinger Biotechnologiekonzern die nächste Negativmeldung verkündet. Wie sich in einer zweiten Zwischenanalyse gezeigt habe, zeige der Wirkstoff eine Wirksamkeit von nur 47 Prozent und verfehle damit die statistischen Ziele. Die Tübinger wollen ihre Studie jedoch fortsetzen.
📆 16.06. Zahlen zum Ende Mai abgeschlossenen vierten Quartal 2020/21 präsentierte Oracle am Montagabend. Der US-Softwarehersteller konnte mit einem starken Cloud-Geschäft punkten. Im Vergleich zum Vorjahresquartal kletterte der Umsatz um 8 Prozent auf 11,2 Mrd. US-Dollar. Der Nettogewinn stieg im Vergleichszeitraum um 29 Prozent auf 4 Mrd. US-Dollar.
📆 16.06. Den globalen Mangel an Halbleitern bekommt Daimler einmal mehr zu spüren. Der Stuttgarter Automobilhersteller setzt daher seine Werke im Bremen und Rastatt für mindestens diese Woche auf Kurzarbeit.
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