12:21 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 17:21 London (08:00 - 16:30) 18:21 Frankfurt (09:00 - 20:00) 01:21 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Ad-hoc: ALSO Holding AG kündigt Aktien-Rückkaufprogramm an

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Emmen, Schweiz, 09. August 2022

PRESSEMITTEILUNG

Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

ALSO Holding AG kündigt Aktien-Rückkaufprogramm an

Das Programm wird ab dem 10. August 2022 zu Marktpreisen auf der ersten Handelslinie durchgeführt und hat ein Volumen von bis zu 100 Millionen Euro (nach heutigem Kurs zirka 5% der Marktkapitalisierung). Die zurück gekauften Aktien werden für Treasury Zwecke verwendet, einschliesslich der Finanzierung möglicher Akquisitionen, der Erhöhung der Liquidität sowie einer langfristigen Incentivierung des Managements.

Gustavo Möller-Hergt, CEO der ALSO Holding AG (SIX: ALSN): „Mit unserem umfassenden Ökosystem und unserer Integrations-Stärke haben wir ein ausgezeichnetes Wachstumspotential für die Zukunft geschaffen. Vor dem Hintergrund der erfolgreichen Transformation vom Distributor zum Technologie-Anbieter ist die Aktie derzeit unterbewertet, dies entspricht auch der aktuellen Einschätzung aller beobachtenden Analysten.“

Kontakt für Investoren und Finanzmedien:

Beate Flamm

SVP Sustainable Change

+49 151 61266047

investor-relations@also.com

ALSO Holding AG (ALSN.SW) (Emmen/Schweiz) ist einer der führenden Technologie-Provider für die ITK-Industrie, derzeit tätig in 29 Ländern Europas sowie in insgesamt 144 Ländern weltweit über PaaS-Partner. Das ALSO Ökosystem umfasst ein Gesamt-Potenzial von rund 120 000 Resellern, denen wir Hardware, Software und IT-Services von mehr als 700 Vendoren in über 1450 Produkt-Kategorien anbieten. Im Sinne der Kreislaufwirtschaft stellt das Unternehmen dabei alle Leistungen von der Bereitstellung bis zur Wiederaufbereitung aus einer Hand zur Verfügung. Die Geschäftstätigkeit umfasst die Bereiche Supply, Solutions und Service. Supply umfasst das transaktionale Angebot an Hard- und Software. Solutions unterstützt Kunden bei der Entwicklung massgeschneiderter IT-Lösungen. Subskriptions-basierte Cloud-Angebote sowie Plattformen für Cybersecurity, Virtualisierung und KI stehen im Zentrum des Service-Bereichs. Hauptaktionär ist die Droege Group, Düsseldorf, Deutschland. Weitere Informationen unter: https://also.com.

Die Droege Group

Die Droege Group (1988 gegründet) ist ein unabhängiges Investment- und Beratungshaus, vollständig im Familienbesitz. Das Unternehmen agiert als Spezialist für massgeschneiderte Transformationsprogramme mit dem Ziel der Steigerung des Unternehmenswertes. Die Droege Group verbindet ihre Familienunternehmen-Struktur und die Kapitalstärke zu einem Family-Equity-Geschäftsmodell. Die Gruppe investiert Eigenkapital in „Special Opportunities“ mit Fokus auf mittelständische Unternehmen und Spin-Offs sowie strategisch in Buy & Build-Transaktionen. Mit der Leitidee „Umsetzung – nach allen Regeln der Kunst“ gehört die Gruppe zu den Pionieren der umsetzungsorientierten Unternehmensentwicklung. Die unternehmerischen Plattformen der Droege Group sind an langfristig orientierten Megatrends ausgerichtet. Begeisterung für Qualität, Innovation und Tempo bestimmt die Unternehmensentwicklung. Die Droege Group hat sich damit national und international erfolgreich im Markt positioniert und ist mit ihren unternehmerischen Plattformen in 30 Ländern operativ aktiv. Mehr unter: https://droege-group.com.

Disclaimer

Diese Medienmitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von ALSO beruhen. Bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächliche Entwicklung, insbesondere die Ergebnisse, die Finanzlage und die Geschäfte unseres Konzerns wesentlich von den hier gemachten zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Der Konzern übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder sie an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Ende der Ad-hoc-Mitteilung


mehr Marktberichte

⏲ 17:48 Nach den deutlichen Kurszuwächsen am Dienstag musste der Dax am Mittwoch wieder Verluste hinnehmen. Der deutsche Leitindex gab um 1,21 Prozent nach und schloss bei 12.517,18 Punkten. Grundsätzlich scheinen aber sämtliche negativen Ereignisse aktuell eingepreist zu sein. Nun hoffen die Anleger, dass die Notenbanken angesichts des drohenden Konjunkturabschwungs langsamer an der Zinsschraube drehen werden. Starke Wirtschaftsdaten kamen aus Deutschland. Die Exporte steigen insbesondere aufgrund der stärkeren Nachfrage aus den USA und China um 1,6 Prozent. Die Importe wuchsen sogar um 3,4 Prozent.
⏲ 09:59 An der Börse Tokio stieg der japanische Leitindex im Mittwochshandel um 0,48 Prozent auf 27.120,53 Punkte. Stützend wirkten die starken Vorgaben der Börse New York. Sie profitierte wiederum von der Hoffnung der Investoren auf ein gemäßigteres Vorgehen der US-Notenbank angesichts einer drohenden Rezession.
⏲ 09:54 Der Auswahlindex der Eurozone gibt bis 9:36 h um 0,23 Prozent auf 3.476,50 Punkte nach. Nach der Kursrally vom Vortag gehen es die Anleger im frühen Handel zur Wochenmitte ruhiger an. Marktbeobachter sprechen zudem von leichten Gewinnmitnamen. Außen vor bleiben die starken Vorgaben der US-Börsen, die von der Hoffnung der Investoren auf ein gemäßigteres Vorgehen der US-Notenbank angesichts einer drohenden Rezession profitierten. Beim heutigen Treffen der OPEC+ in Wien wird über eine evtl. Kürzung der Fördermengen verhandelt. In den USA stehen am Nachmittag u.a. Arbeitsmarktdaten der privaten Arbeitsagentur ADP an.
⏲ 09:50 Nach dem Kursplus der letzten drei Tage und insbesondere der Kursrally vom Vortag, gehen es die Anleger an der Börse Frankfurt am Mittwochmorgen ruhiger an. Händler verweisen darüber hinaus auf leichte Gewinnmitnahmen. Stand 9:30 h notiert der deutsche Leitindex 0,43 Prozent tiefer bei 12.615,88 Punkten. Außen vor bleiben die starken Vorgaben der US-Börsen, die von der Hoffnung der Investoren auf ein gemäßigteres Vorgehen der US-Notenbank angesichts einer drohenden Rezession profitierten. Beim heutigen Treffen der OPEC+ in Wien wird über eine evtl. Kürzung der Fördermengen verhandelt. In den USA stehen am Nachmittag u.a. Arbeitsmarktdaten der privaten Arbeitsagentur ADP an.
📆 04.10. Deutliche Gewinne verzeichnete der deutsche Leitindex am Dienstag. Mit einem Plus von 3,78 Prozent schloss er bei 12.670,48 Punkten. Die am Donnerstag verlorenen 12.000 Punkte eroberte er bereits am Freitag wieder zurück und baute seinen Abstand dazu weiter aus. Den rasanten Kursanstieg begründeten Experten mit dem sogenannten Short-Squeeze, also die gestiegene Nachfrage von Short-Sellern. Angesichts der gestiegenen Kurse sahen sich Short-Seller dazu gezwungen, ihre Short-Positionen "glattzustellen". Dies trieb die Kurse noch weiter an. Quer durch alle Branchen legten die Aktien zu, im Dax gab es keine Verlierer.
📆 04.10. Richtig gut gelaunt agierten die Anleger an Dienstag an der Börse Tokio. Sie hievten den japanischen Leitindex um 2,96 Prozent auf 26.992,21 Punkte. Sehr gute Vorgaben der US-Börsen wirkten stützend. Erfreut zeigten sie sich auch über aktuelle Daten zur Teuerung. Diese blieb im September in ihrer Kernrate unter dem Vormonat. Für Aufmerksamkeit sorgte auch die Absage der Senkung des Spitzensteuersatzes für Topverdiener in Großbritannien. Dies hatte in in der Vorwoche für Verunsicherung an den Aktienmärkten gesorgt.
📆 04.10. Stark präsentiert sich der EuroStoxx 50 am Dienstagmorgen. Um 9:27 h weist er bereits einen Anstieg von 2,13 Prozent auf 3.413,46 Punkte aus. Profitieren kann der Auswahlindex der Eurozone von sehr guten Vorgaben der Börsen New York und Tokio. Frische Impulse könnten im Laufe des Tages Konjunkturdaten liefern. Veröffentlicht werden u.a. die Erzeugerpreise für die Eurozone und die Auftragseingänge in den USA. Für Aufmerksamkeit sorgte auch die Absage der Senkung des Spitzensteuersatzes für Topverdiener in Großbritannien. Dies hatte in in der Vorwoche für Verunsicherung an den Aktienmärkten gesorgt.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 10:33 ExxonMobil rechnet für das Ende September abgeschlossene dritte Quartal mit einem klaren Gewinnrückgang. Der US-Mineralölkonzern verweist dabei auf fallende Ölpreise und niedrigere Raffinerie- und Chemiegewinnspannen. Diese dürften das Ergebnis unter dem Strich von knapp 18 Mrd. US-Dollar im zweiten auf rund 11 Mrd. US-Dollar im dritten Quartal reduzieren.
⏲ 10:21 Frankreich hat den nächsten Schritt zur Verstaatlichung von Electricité de France (EDF) eingeleitet. Der französische Staat is bereits im Besitz von 84 Prozent der Aktienanteilen des Energiekonzerns. Für die restlichen 16 Prozent ist Medienberichten zufolge ein einfaches Übernahmeangebot unterbreitet worden. Mit der kompletten Übernahme soll EDF von der Börse genommen werden. Ein Schritt, der u.a. die weitere Produktion von Atomkraftwerken sicherstellen soll.
⏲ 10:12 Nun also doch. Elon Musk will Twitter wie geplant übernehmen. Musk hatte dem Kurznachrichtendienst im April eine Übernahmeangebot in Höhe von 44 Mrd. US-Dollar unterbreitet, dieses anschließend aber wieder zurückgezogen. Begründet hatte er diesen Schritt u.a. mit angeblichen Falschaussagen von Twitter zu der Anzahl von Fake-Accounts. Die Aktionäre verklagten den Chef von Tesla und SpaceX daraufhin. Ein für diesen Monat geplanter Prozess könnte mit der Erneuerung des Angebots abgewendet werden. Dies wird zudem von Musk als Bedingung für die Übernahme gestellt. Auch soll angebotene Preis von 54,20 US-Dollar je Anteilsschein beibehalten werden.
📆 04.10. Wechsel an der Spitze bei ProSiebenSat.1. Zu Beginn November übernimmt Bert Habets den Posten als CEO. Habets ist derzeit Mitglied des Aufsichtsrates beim Unterföhringer Medienkonzern. Davor war er Chef beim Wettbewerber RTL. Seinen Hut nimmt mit dem Wechsel Rainer Beaujean. Die Trennung soll im gegenseitigen Einvernehmen erfolgen.
📆 04.10. Die EU-Kommission für Wettbewerbsrecht hat grünes Licht für ein Unterstützungspaket in Höhe von 134 Mio. Euro für BASF erteilt. Der Bund will mit diesen Mitteln den Ludwigshafener Chemiekonzern bei der Herstellung von Wasserstoff, der insbesondere im Verkehr seinen Einsatz finden soll, unter die Arme greifen.
📆 04.10. Papiere von Volkswagen notieren rund eine Stunde nach Börseneröffnung im Xetra-Handel fast 3 Prozent höher. Der Wolfsburger Autobauer konnte seinen Absatz in den USA steigern. In den drei Monaten bis Ende September kletterte er um 88.820 Wagen bzw. 12 Prozent. Ein starke Geschäft bei den SUVs war hierfür ausschlaggebend, hieß es weiter.
📆 30.09. Klar in Richtung Süden geht es für die Aktie von Puma am Freitagmorgen. Sie verliert bis 9:50 h 4,01 Prozent. Damit reagiert die Aktie des Sportartikelherstellers aus Herzogenaurach auf die am Vortag publizierten Quartalszahlen von Nike. Wie der US-Wettbewerber berichtete, konnte der Umsatz im ersten Quartal 2022/23 zwar gesteigert werden, der Nettogewinn brach jedoch um rund ein Viertel ein. Ein starker Dollar und ein Anstieg bei den Lohnkosten seien dafür verantwortlich, hieß es von den Amerikanern.
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