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Ad-hoc: ASMALLWORLD AG: Die ASMALLWORLD AG erzielt Rekordquartal

Medienmitteilung

Die ASMALLWORLD AG (SWX:ASWN) erzielt Rekordquartal

Zürich, 07.05.2021 - Die ASMALLWORLD AG verzeichnete in den ersten drei Monaten des Jahres den bisher höchsten Umsatz pro Quartal seiner Firmengeschichte. Das Umsatzwachstum basierte auf starken Verkäufen der ASMALLWORLD Prestige-Mitgliedschaft, sowie einer hohen Nachfrage nach Business- und First-Class-Flugdienstleistungen von First Class & More. Basierend auf dem ersten Quartal, erwartet ASMALLWORLD für das erste Halbjahr einen Umsatz zwischen CHF 6,8 und 7,0 Mio. und bekräftigt seine Guidance für das Gesamtjahr von CHF 12,5 - 13,0 Mio.

Die ASMALLWORLD AG verzeichnete in den ersten drei Monaten des Jahres 2021 den bisher höchsten Umsatz seiner Firmengeschichte. Das Umsatzwachstum basierte auf starken Verkäufen der ASMALLWORLD Prestige-Mitgliedschaft, welche viele Reise-Benefits wie Flugmeilen von Miles & More oder Status-Level von Jumeirah, Sixt oder Discovery beinhaltet. Darüber hinaus verzeichnete First Class & More eine starke Nachfrage nach seinen Business- und First-Class-Flugdienstleistungen, da Kunden während der Pandemie verstärkt höhere Buchungskategorien mit mehr Platz in der Kabine nachgefragt hatten.

Mit dem Anlaufen der Impfkampagnen und den einhergehenden Lockerungen bei Social-Distancing- und Reisebeschränkungen, erwartet ASMALLWORLD, dass die Nachfrage nach ihren Produkten in der zweiten Jahreshälfte stetig ansteigen wird. Vor allem der Verkauf der Mitgliedschaften der ASMALLWORLD Community, sowie bei Frist Class & More und bei The World's Finest Clubs sollten von dieser Veränderung des Marktumfelds profitieren. Zudem wird erwartet, dass die ASMALLWORLD Collection, die Online-Hotelbuchungsplattform des Unternehmens, wie auch ASMALLWORLD Private, das klassische Reiseberatungsgeschäft, einen Anstieg bei den Hotel- und Reisebuchungen verzeichnen werden.

Basierend auf dem starken ersten Quartal erwartet ASMALLWORLD für das erste Halbjahr einen Umsatz zwischen CHF 6,8 und 7,0 Mio. und bekräftigt seine Jahresprognose von CHF 12,5 - 13,0 Mio. Umsatz.

Diese Pressemitteilung und weitere Informationen finden Sie unter www.asmallworldag.com.

Die ASMALLWORLD Gruppe

ASMALLWORLD ist die weltweit führende Travel & Lifestyle Community.

Basierend auf dem Social Network 'ASMALLWORLD', betreibt das Unternehmen ein digitales Travel & Lifestyle Ecosystem, welches Mitglieder inspiriert, besser zu reisen, mehr zu erleben und neue Kontakte zu knüpfen.

ASMALLWORLD-Mitglieder nutzen die ASMALLWORLD App und Website, um Inspiration für Reisen und Lifestyle einholen, Hotels zu buchen, andere Mitglieder kennenlernen und von einer Vielzahl an Reiseprivilegen zu profitieren.

Mitglieder haben ebenfalls die Möglichkeit, sich auf über 1'000 ASMALLWORLD-Events pro Jahr zu treffen. Die Events reichen dabei von lokalen Get-Togethers in den Grossstädten dieser Welt, bis hin zu Wochenend-Events in Saint-Tropez oder Gstaad.

Neben dem ASMALLWORLD Social Network, zählen folgende Firmen ebenfalls zum ASMALLWORLD Travel & Lifestyle Ecosystem:

ASMALLWORLD Collection, eine Online-Hotelbuchungsplattform, welche sich auf die besten Hotels der Welt spezialisiert und die einmalige «ASMALLWORLD Preferred Rate» anbietet, welche Kunden einzigartige Zusatzleistungen bietet, ganz ohne zusätzliche Kosten

ASMALLWORLD Private, ein Luxus-Reisebüro, welches personalisierte Reiseberatung und Reisearrangements anbietet

ASW Hospitality, eine Hotel-Management-Company, welche das weltbekannte North Island Resort auf den Seychellen managt.

First Class & More, ein Smart Luxury Travel Service, der es Mitgliedern ermöglicht, in den Genuss von Luxusreisen zu Insiderpreisen zu kommen.

The World's Finest Clubs, der weltweit führende Nightlife-Concierge, welcher Mitgliedern VIP-Zugang zu den exklusivsten Nachtclubs der Welt bietet.

Zusätzliche Informationen finden sie auf unseren Webseiten:

www.asmallworldag.com

www.asmallworld.com

www.asmallworldcollection.com

www.asmallworldprivate.com

www.asmallworldhospitality.com

www.north-island.com

www.first-class-and-more.de

www.first-class-and-more.com

www.finestclubs.com

Kontakt:

ASMALLWORLD AG

Jan Luescher, CEO

Löwenstrasse 40

CH-8001 Zurich

info@asmallworldag.com


mehr Marktberichte

📆 18.06. Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Freitag im frühen Handel wenig verändert. Heute ist Hexensabbat, also der große Verfallstag an den Terminbörsen. Dies dürfte im Verlauf des Handelstages für Bewegung sorgen. Ansonsten ist heute die Nachrichtenlage eher dünn.
📆 18.06. Kaum verändert ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Heute ist Hexensabbat, also der große Verfallstag an den Terminbörsen. Dies dürfte im Verlauf des Handelstages für Bewegung sorgen. Ansonsten ist heute die Nachrichtenlage eher dünn.
📆 18.06. Mit leichten Verlusten ging der Nikkei 225 am Freitag aus dem Handel. Die Meldung der japanischen Notenbank, die Konjunkturhilfen für die von der Pandemie geplante Wirtschaft um sechs Monate zu verlängern, half wenig. Die Verunsicherung darüber, dass die US-Notenbank die Zinswende früher einleitet als erwartet, verunsichert die Anleger in Japan. Der dortige Leitindex gab um 0,19 Prozent auf 28.964,08 Punkte nach.
📆 17.06. Auch am Donnerstag pendelte der Dax um seinen Vortagsschluss herum. Die Ankündigung der Fed, die Zinssätze früher als erwartet zu erhöhen, hatte nicht die dramatische Auswirkung auf die Aktienmärkte wie befürchtet. Im Jahr 2023 sieht die US-Notenbank zwei Zinserhöhungen vor. Aktuell wird sie allerdings an ihrer Zinspolitik festhalten. Der Leitzins wird in einer Bandbreite zwischen 0,00 und 0,25 Prozent bleiben und die monatlichen Anleihekäufe von 120 Milliarden Dollar werden fortgesetzt. Der Dax gab leicht um 0,11 Prozent auf 15.727,67 Punkte nach.
📆 17.06. An der Börse Tokio sind die Anleger im Donnerstagshandel mit Verlusten in den Feierabend geschickt worden. Der japanische Leitindex fiel um 0,93 Prozent auf 29.018,33 Punkte zurück. Ausschlaggebend waren die Aussagen der US-Notenbank Fed vom Vortag. Diese beließ den US-Leitzinssatz unverändert und teilte mit, an ihrer lockeren Geldpolitik, die u.a. monatliche Anleihenkäufe in Wert von 120 Mrd. US-Dollar vorsieht, weiter festhalten zu wollen. Anders als bisher, denke sie jedoch intensiver darüber nach, ihre Geldpolitik früher als bisher geplant, zurückzuschrauben. Dies könnte auch gleich zwei mögliche Zinserhöhungen um jeweils einen halben Prozentpunkt im Jahr 2023 beinhalten, so die Währungshüter.
📆 17.06. Im frühen Handel am Donnerstag gibt der Auswahlindex der Eurozone bis 9:31 h um 0,16 Prozent auf 4.145,01 Punkte nach. Damit hält sich die Reaktion auf die Pressekonferenz der US-Notenbank Fed am Vortag in Grenzen. Diese belässt den US-Leitzinssatz unverändert in der Spanne von 0 bis 0,25 Prozentpunkten und hält an ihrer lockeren Geldpolitik, die u.a. monatliche Anleihenkäufe in Wert von 120 Mrd. US-Dollar vorsieht, fest. Anders als bisher, denke sie jedoch intensiver darüber nach, ihre Geldpolitik früher als bisher geplant, zu straffen. Dies könnte auch gleich zwei mögliche Zinserhöhungen um jeweils einen halben Prozentpunkt im Jahr 2023 beinhalten. Bei der Inflation sieht sie für das laufende Jahr einen Anstieg auf bis zu 3,4 Prozent, die 2022 aber auf 2,2 Prozent sinken dürfte. Das Wirtschaftswachstum für 2021 hob sie von zuvor 6,5 auf 7 Prozent an.
📆 17.06. Minimal tiefer zum Vortagsschluss präsentiert sich der deutsche Leitindex am Donnerstagmorgen. Um 9:30 weist er einen Abschlag von 0,03 Prozent auf 15.706,04 Punkten aus. Damit hält sich die Reaktion auf die Pressekonferenz der US-Notenbank Fed am Vortag deutlich in Grenzen. Diese belässt den US-Leitzinssatz unverändert in der Spanne von 0 bis 0,25 Prozentpunkten und hält an ihrer lockeren Geldpolitik, die u.a. monatliche Anleihenkäufe in Wert von 120 Mrd. US-Dollar vorsieht, fest. Anders als bisher, denke sie jedoch intensiver darüber nach, ihre Geldpolitik früher als bisher geplant, zu straffen. Dies könnte auch gleich zwei mögliche Zinserhöhungen um jeweils einen halben Prozentpunkt im Jahr 2023 beinhalten. Bei der Inflation sieht sie für das laufende Jahr einen Anstieg auf bis zu 3,4 Prozent, die 2022 aber auf 2,2 Prozent sinken dürfte. Das Wirtschaftswachstum für 2021 hob sie von zuvor 6,5 auf 7 Prozent an.

mehr Kurzmeldungen

📆 18.06. Ungemach für Tesla. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hat Medienberichten zufolge Untersuchungen von 30 Unfällen mit Tesla-Fahrzeugen eingeleitet. Die zu untersuchenden Unfälle haben sich seit dem Jahr 2016 ereignet und insgesamt 10 Todesopfer gefordert. Es soll geprüft werden, inwiefern das Teslas Assistenzsystem für autonomes Fahren für die Unfälle mitverantwortlich war.
📆 18.06. Medienberichten zufolge plant Daimler etliche der ab 2024 für die Zulassung vorgesehenen neuen E-Autos schon ein Jahr früher auf die Straße zu bringen. Dies berichtet das "Manager Magazin". Mehr als die Hälfte der aktuellen Modelle sollen ab der nächsten Generation nur noch als E-Modell auf den Markt gebracht werden. Die Varianten mit Verbrennungsmotoren laufen somit schneller aus.
📆 18.06. CureVac-Chef Werner Haas sieht den Corona-Impfstoff der Tübinger zu Unrecht in der Kritik. Die nun bekanntgewordene Wirksamkeit des Vakzins von 47 Prozent ließ den Börsenkurs einbrechen. Wie Haas ausführte, sei kein anderes Vakzin an so vielen Mutanten getestet worden. Auch die Wirksamkeit der anderen Impfstoffe wäre zu diesem späten Zeitpunkt nicht so hoch wie ursprünglich angegeben.
📆 17.06. Befesa will den US-Wettbewerber American Zinc übernehmen, wie der in Luxemburg ansässige Recyclingkonzern bereits gestern Abend verkündete. Der Übernahme, die 450 Mio. US-Dollar kosten soll, wird durch eine Kapitalerhöhung und Krediten n Höhe von zu 90 Mio. Euro finanziert. Bei der Kapitalerhöhung gingen die neuen Aktien zu je 56 Euro pro Anteil über den Tisch.
📆 17.06. Brachial abwärts geht es für die Aktie von CureVac im laufenden Handel. Im Xetra-Handel bricht sie bis 10:03 h um 45,26 Prozent ein. Nachdem sich die Zulassung des Corona-Impfstoffes CVnCoV bereits verzögert hatte, hat der Tübinger Biotechnologiekonzern die nächste Negativmeldung verkündet. Wie sich in einer zweiten Zwischenanalyse gezeigt habe, zeige der Wirkstoff eine Wirksamkeit von nur 47 Prozent und verfehle damit die statistischen Ziele. Die Tübinger wollen ihre Studie jedoch fortsetzen.
📆 16.06. Zahlen zum Ende Mai abgeschlossenen vierten Quartal 2020/21 präsentierte Oracle am Montagabend. Der US-Softwarehersteller konnte mit einem starken Cloud-Geschäft punkten. Im Vergleich zum Vorjahresquartal kletterte der Umsatz um 8 Prozent auf 11,2 Mrd. US-Dollar. Der Nettogewinn stieg im Vergleichszeitraum um 29 Prozent auf 4 Mrd. US-Dollar.
📆 16.06. Den globalen Mangel an Halbleitern bekommt Daimler einmal mehr zu spüren. Der Stuttgarter Automobilhersteller setzt daher seine Werke im Bremen und Rastatt für mindestens diese Woche auf Kurzarbeit.
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