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Ad-hoc: Babbel Group AG: Babbel Group hat gemeinsam mit ihren Aktionären beschlossen, den geplanten Börsengang zu verschieben

Babbel Group AG: Babbel Group hat gemeinsam mit ihren Aktionären beschlossen, den geplanten Börsengang zu verschieben

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Berlin, 21. September 2021 - Die Babbel Group AG ("Babbel") hat gemeinsam mit ihren Aktionären beschlossen, den geplanten Börsengang aufgrund der derzeit ungünstigen Marktbedingungen zu verschieben.

Die Erstnotierung der Babbel-Aktien im regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse war ursprünglich für den 24. September 2021 geplant. Babbel und ihre Aktionäre streben weiterhin mittelfristig eine Notierung an der Frankfurter Wertpapierbörse an.

Investor Relations

Jennifer Janson

Director, Investor Relations

Tel +49 30 77907 9693

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Babbel Group AG | Andreasstraße 72 | 10243 Berlin | Germany

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Diese Veröffentlichung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Auffassungen, Erwartungen, Annahmen und Information des Managements der Gesellschaft. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse und Entwicklungen und sind mit bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten verbunden. Aufgrund verschiedener Faktoren können die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse, Entwicklungen und Ereignisse wesentlich von jenen abweichen, die in diesen Aussagen beschrieben sind; weder die Gesellschaft noch irgendeine andere Person übernehmen eine wie auch immer geartete Verantwortung für die Richtigkeit der in dieser Veröffentlichung enthaltenen Ansichten oder der zugrundeliegenden Annahmen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Veröffentlichung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren. Darüber hinaus ist zu beachten, dass alle zukunftsgerichteten Aussagen nur zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung Gültigkeit haben und dass weder die Gesellschaft noch BNP PARIBAS ("BNP PARIBAS"), Morgan Stanley Europe SE ("Morgan Stanley"), Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG ("Berenberg") und Citigroup Global Markets Europe AG ("Citi") (zusammen, die "Konsortialbanken") oder ihrer jeweiligen verbundenen Unternehmen im Sinne von Rule 501(b) der Regulation D des Securities Act ("verbundene Unternehmen") irgendeine Verpflichtung übernehmen, sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder solche Aussagen an tatsächliche Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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mehr Marktberichte

📆 22.10. Der deutsche Leitindex stieg am Freitag um 0,46 Prozent auf 15.542,98 Punkte. Stützend wirkten Berichte, denen zufolge der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern Evergrande mit einer Zinszahlung den Zahlungsausfall zumindest aufschieben konnte. Auf Konjunkturseite gab der Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe in Deutschland und der Eurozone im Oktober gegenüber dem Vormonat leicht nach. Angesichts von Lieferengpässen und hohen Energiekosten fiel das Minus Ökonomen zufolge überraschenderweise relativ gering aus. Bei den Einzelwerten verbesserte sich BMW um 1,72 Prozent. Beim Münchener Autoproduzenten ist die Serienproduktion des BMW i4 angelaufen. Das voll elektrisierte Auto soll Tesla Konkurrenz machen.
📆 22.10. Der Euro Stoxx 50 zeigt sich am Freitag im frühen Handel freundlich. Die deutlich gestiegenen Rohstoffpreise in Europa beschäftigen auch heute die Anleger. Am heutigen Handelstag werden Einkaufsmanagerdaten aus Deutschland, der EU, Frankreich, Großbritannien und den USA erwartet. Außerdem stehen weitere Unternehmensmeldungen auf der Agenda.
📆 22.10. Mit leichten Gewinnen ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Nachdem der deutsche Leitindex am Vortag die Marke von 15.500 Punkten nicht verteidigen konnte, wird es spannend, ob es heute klappen wird, die Hürde zu überspringen und zu halten. Auf der Agenda stehen heute weitere Unterhemensmeldungen. Außerdem werden Einkaufsmanagerdaten aus Deutschland, der EU, Frankreich, Großbritannien und den USA erwartet.
📆 22.10. Mit einem leichten Plus hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Der chinesische Immobilienkonzern Evergrande sorgte für gute Nachrichten. Das Unternehmen hat am Donnerstag Gelder auf ein Treuhandkonto überwiesen, um eine am 23. September fällige Zinszahlung für eine Dollar-Anleihe zu leisten. Zusätzlich sorgten die gestiegenen Tech-Werte für den positiven Handelsverlauf. Der japanische Leitindex legte um 0,34 Prozent auf 28.804,85 Punkte zu.
📆 21.10. In tiefrot beendete der japanische Leitindex an der Börse Tokio den Handel am Donnerstag. Er fiel um 1,87 Prozent auf 28.708,58 Punkte zurück. Marktbeobachter verwiesen auf fallende US-Futures als Belastungsfaktor. Darüber hinaus gab der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern Evergrande bekannt, dass der geplante Verkauf seiner Immobilienverwaltungssparte vorerst gescheitert sei. Die Chinesen steuern damit weiterhin auf die Zahlungsunfähigkeit zu und werfen bei Investoren die Frage auf, wie weit sich ein Zahlungsausfall auf die Immobiliensparte rund um den Globus auswirken könnte. Das neue Rekordhoch, welches der wichtigste US-Index, Dow Jones Industrial, am Vortag erklimmen konnte, ging bei den Anlegern unter.
📆 21.10. Am Donnerstagmorgen weisen europäische Börsenplätze Abschläge aus. Für den EuroStoxx 50 geht es bis 9:35 h mit einem Minus von 0,2 Prozent auf 4.163,68 Punkte leicht abwärts. Den guten Vorgaben der Wall Street, an der der wichtigste US-Index, der Dow Jones Industrial, ein neues Rekordhoch erklimmen konnte, stehen negative Nachrichten von Evergrande entgegen. Der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern ist mit seinem Plan, seine Immobilienverwaltungssparte zu verkaufen, vorerst gescheitert. Damit rudert er weiter auf die Zahlungsunfähigkeit zu und wirft bei Anlegern rund um den Globus einmal mehr die Frage auf, ob dies eine weltweite Immobilienkrise auslösen könnte.
📆 21.10. Der DAX startet am Donnerstag in roten Gefilden und weist um 9:28 h ein leichtes Minus in Höhe von 0,18 Prozent bei einen Stand von 15.495,06 Punkten aus. Den guten Vorgaben der Wall Street, an der der wichtigste US-Index, der Dow Jones Industrial, ein neues Rekordhoch erklimmen konnte, stehen negative Nachrichten von Evergrande entgegen. Der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern ist mit seinem Plan, seine Immobilienverwaltungssparte zu verkaufen, vorerst gescheitert. Damit rudert er weiter auf die Zahlungsunfähigkeit zu und wirft bei Anlegern rund um den Globus einmal mehr die Frage auf, ob dies eine weltweite Immobilienkrise auslösen könnte.

mehr Kurzmeldungen

📆 22.10. Snap hat hat im vergangenen Geschäftsquartal die Umsatzerwartungen verfehlt. Die Erlöse des Anbieters der populären App "Snapchat" stiegen in den Monaten Juli bis Ende September von 678,7 Millionen US-Dollar auf 1,07 Milliarden US-Dollar. Die Investoren zeigten sich insbesondere vom Ausblick enttäuscht. Snap rechnet im nächsten Quartal mit einem Umsatz von 1,65 bis 1,205 Milliarden US-Dollar.
📆 22.10. Intel hat im dritten Quartal seinen Umsatz um fünf Prozent auf 19,2 Milliarden US-Dollar gesteigert. Unterm Strich verzeichnete der Halbleiter-Konzern einen Gewinn von 6,8 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Analysten zeigten sich dennoch enttäuscht, sie hatten mit mehr gerechnet.
📆 22.10. Der geplante Kauf von Siltronic an den Konkurrenten Globalwafers aus Taiwan ist noch nicht unter Dach und Fach. Wie Siltronic mitteilte, seien sich hinziehende Gespräche über regulatorische Freigaben dafür verantwortlich, dass die bis zu 4,35 Milliarden Euro schwere Übernahme wohl nicht bis zum Jahresende vollzogen werden könne.
📆 21.10. Chip-Krise hin oder her. Bei Tesla läuft es. Der US-Elektroautoproduzent hat im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum den Umsatz um 57 Prozent auf 13,8 Mrd. US-Dollar steigern können. Der Gewinn zog im Vergleichszeitraum um beachtliche 389 Prozent auf 1,6 Mrd. US-Dollar an. Die Amerikaner lieferten von ihrem Model 3 und Model Y insgesamt 232.025 Einheiten aus.
📆 21.10. Laut informierten Kreisen zeigt PayPal Interesse an Pinterest. Für den Betreiber der gleichnamigen Online-Pinnwand für Grafiken und Fotos habe der US-Bezahldienstleister 70 US-Dollar je Aktie geboten, heißt es weiter. Dies entspräche einem Kaufpreis von rund 45 Mrd. US-Dollar.
📆 21.10. Novartis und BioNTech haben einen neuen Vertrag abgeschlossen. Der in Basel ansässige Biotechnologiekonzern ist mit der Fertigstellung und Abfüllung des vom Mainzer Wettbewerber und seinem US-Partner Pfizer hergestelltem Corona-Impfstoffs beauftragt. Gemäß Vertrag soll die jährliche Produktion in der Fertigungsanlage in Ljubljana, Slowenien, im Jahr 2022 auf 24 Mio. Dosen ausgeweitet werden.
📆 21.10. Novartis und BioNTech haben einen neuen Vertrag abgeschlossen. Der in Basel ansässige Biotechnologiekonzern ist mit der Fertigstellung und Abfüllung des vom Mainzer Wettbewerber und seinem US-Partner Pfizer hergestelltem Corona-Impfstoffs beauftragt. Gemäß Vertrag soll die jährliche Produktion in der Fertigungsanlage in Ljubljana, Slowenien, im Jahr 2022 auf 24 Mio. Dosen ausgeweitet werden.
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