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Ad-hoc: Bastei Lübbe AG: Bastei Lübbe schließt Geschäftsjahr 2020 / 2021 voraussichtlich besser als prognostiziert ab

Bastei Luebbe AG O.N.

Bastei Luebbe AG O.N. 4,26 EUR Tendenz des Kurses +3,40%

Bastei Lübbe schließt Geschäftsjahr 2020 / 2021 voraussichtlich besser als prognostiziert ab

Köln, 21. Januar 2021.

Die Bastei Lübbe AG (ISIN DE000A1X3YY0) erwartet aufgrund der vorläufigen Zahlen aus dem Weihnachtsgeschäft eine deutliche Verbesserung von Konzern-Umsatz und Konzernergebnis für das laufende Geschäftsjahr 2020 / 2021. Danach geht der Vorstand für das Gesamtjahr nun von einem Konzern-Umsatz von ca. 90 Mio. € statt bisher ca. 85 Mio. € aus. Das Konzernergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT) wird sich voraussichtlich auf 7 bis 8 Mio. € erhöhen. Bislang wurde eine EBIT-Bandbreite von 5 bis 6 Mio. € prognostiziert. Diese positive Entwicklung resultiert aus den höher als erwartet ausgefallenen Umsatzbeiträgen der Neuerscheinungen von Bestsellerautoren, wie Ken Follett und Dirk Roßmann, sowie einer verstärkten Nachfrage nach Titeln aus dem Backlistbereich. Daneben hat der gestiegene Absatz im digitalen Bereich, der im Marktvergleich weiterhin überproportional ist, zu einem ergebnissteigernden Produktmix beigetragen. Zudem wirken sich die seit Oktober 2020 im Hinblick auf mögliche Corona-Risken eingeleiteten Kostenreduzierungen positiv auf das Ergebnis aus.

Aufgrund der deutlichen Ergebnisverbesserung bekräftigt der Vorstand in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat seine Überlegungen, der Hauptversammlung eine Dividendenzahlung im Rahmen der langfristigen Dividendenstrategie vorzuschlagen.

Der Vorstand weist aber darauf hin, dass die bestehende Lockdown-Situation weiterhin eine hohe und schwer zu prognostizierende Risikovolatilität erzeugt.

Die vollständige Quartalsmitteilung zum 31. Dezember 2020 wird wie geplant am 11. Februar 2021 veröffentlicht. Die Quartalsmitteilung wird dann im Internet unter https://www.luebbe.com/de/investor-relations/finanzberichte zur Verfügung stehen.

Kontakt Bastei Lübbe AG:

Barbara Fischer

Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: 0221 / 82 00 28 50

E-Mail: barbara.fischer@luebbe.de


mehr Marktberichte

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⏲ 10:06 Kräftig aufwärts geht es für den Auswahlindex der Eurozone im frühen Handel am Montag. Um 9:48 h notiert er bereits 1,61 Proze höher bei 3.694,82 Punkten. Händler verweisen auf eine Entspannung am Anleihenmarkt. Insbesondere zehnjährige US-Anleihen, deren Rendite letzte Woche auf bis zu 1,6 Prozent kletterte, gaben wieder nach. Ein Blick in Richtung Übersee zeigt ein deutliches Plus an der Börse Tokio, die von der US-Zulassung des von Johnson & Johnson entwickelten Corona-Impfstoffes profitierte. Dagegen kommen uneinheitliche Daten von der Wall Street. Auf Konjunkturseite gibt es negatives aus China zu berichten. Im Reich der Mitte trübte sich die Stimmung in der Industrie auf den tiefsten Stand seit Mai 2020 ein.
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📆 26.02. Belastet von schwachen Vorgaben aus den USA und Japan ist der EuroStoxx 50 am Freitag leichter in den frühen Handel gestartet. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen stieg am Donnerstag zwischenzeitlich auf die Marke von 1,6 Prozent an, der höchste Wert seit ca. einem Jahr. Mit Argusaugen schauen die Investoren daher heute auf Konjunkturdaten aus den USA. Auf der Agenda stehen die Einkommen und die Konsumausgaben.
📆 26.02. Mit Verlusten ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Zins- und Inflationsängste treiben die Anleger um. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen stieg am Donnerstag zwischenzeitlich auf die Marke von 1,6 Prozent an, der höchste Wert seit ca. einem Jahr. Mit Argusaugen schauen die Investoren daher heute auf Konjunkturdaten aus den USA. Auf der Agenda stehen die Einkommen und die Konsumausgaben.
📆 26.02. Deutliche Verluste verzeichnete der Nikkei 225 am Freitag und folgte damit dem massiven Einbruch an der Wall Street. Die Angst der Anleger vor steigenden Zinsen und einer steigenden Inflation führten zu den Ausverkäufen. Die Rendite der richtungsweisenden zehnjährigen japanischen Anleihe stieg im Handelsverlauf auf den höchsten Stand seit Anfang 2016. Der japanische Leitindex gab um 3,99 Prozent auf 28.966,01 Punkte nach.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 10:46 Im Streit um den Einsatz von Technologie zur Gesichtserkennung hat ein Richter in Kalifornien, USA, nun das Urteil gegen Facebook und somit eine Strafe in Höhe von 650 Mio. US-Dollar bestätigt. Streitpunkt war eine Technik, die es dem Sozialen Netzwerk auf seinen Seiten ermöglicht, auf Fotos von Nutzern andere Personen mit Namen zu markieren, sofern bekannt. Kläger argumentierten jedoch dagegen und verwiesen, dass solch eine Praxis in manchen US-Bundesstaaten gegen das Gesetz verstieß, weil dort erst die Einwilligung der Betroffenen eingeholt werden müsste.
⏲ 10:39 Tesla plant, nach Europa zu expandieren. Allerdings nicht mit seinem Elektroautos, die es unlängst zu kaufen gibt, sondern mit Solartechnologie. Und zwar in Form seiner Solardächer, die in den USA schon länger auf dem Markt sind, in Deutschland bzw. Europa bis Ende 2021 eingeführt werden sollen.
⏲ 10:27 Die Arzei- und Lebensmittelbehörde in den USA (FDA) hat den Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson zugelassen. Anders als der Impfstoffe manch eines Wettbewerbers soll es beim Produkt von Johnson & Johnson ausreichen, nur eine anstatt zwei Dosen zu verabreichen.
📆 26.02. BASF will nach dem deutlichen Gewinnrückgang im vergangenen Geschäftsjahr im laufenden Jahr wieder deutlich zulegen. Wie der Chemiekonzern mitteilte, soll der Umsatz 2021 auf 61 bis 64 Milliarden Euro steigen und der bereinigte Gewinn (EBIT) auf 4,1 bis 5,0 Milliarden Euro zulegen.
📆 26.02. Aktuellen Medienberichten zufolge will die Commerzbank, die Negativzinsen der EZB in noch größerem Umfang an die Firmenkunden weitergeben. Dies erklärte Firmenkundenvorstand Michael Kotzbauer dem "Handelsblatt". Wie er weiter ausführte, werde man die Regeln nochmal verschärfen müssen und Freibeträge in einigen Fällen senken.
📆 26.02. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat die Deutsche Telekom erstmals in der Unternehmensgeschichte beim Umsatz die Marke von 100 Milliarden Euro geknackt. Dies lag unter anderem auch an dem Zusammenschluss der US-Tochter T-Mobile US mit dem Konkurrenten Sprint. Die Erlöse zogen um 25,4 Prozent auf 101 Milliarden Euro an.
📆 25.02. Für Nvidia verlief das Ende Januar abgeschlossene vierte Quartal 2020/21 sehr erfolgreich. Der US-Grafikchiphersteller profitierte von einer starken Nachfrage, insbesondere von Rechenzentren. Dadurch konnte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 61 Prozent auf 5 Mrd. US-Dollar verbessert werden, während unter dem Strich ein Plus von 53 Prozent auf 1,46 Mrd. US-Dollar erwirtschaftet worden ist.
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