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Ad-hoc: Baumot Group AG: Anpassung der Prognose für das Geschäftsjahr 2020 aufgrund der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie

Baumot Group AG

Baumot Group AG 0,85 EUR Tendenz des Kurses -0,47%

Baumot Group AG: Anpassung der Prognose für das Geschäftsjahr 2020 aufgrund der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie

Königswinter, 20. Oktober 2020. Die Baumot Group AG (WKN A2G8Y8) passt die Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2020 an. Bedingt durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die globale Wirtschaft und sämtliche für Baumot relevanten Märkte, kann das Umsatz- und Ergebnisziel des laufenden Geschäftsjahrs nicht erreicht werden. Besonders die weitreichenden Lockdown-Maßnahmen in Deutschland, dem Vereinigten Königreich und Israel in Q2 und Q4 2020, welche auch Werkstattschließungen beinhalten, belasten die geplante Umsatz- und Ergebnisentwicklung. Basierend auf aktuell verfügbaren Informationen erwartet der Vorstand daher nun 6,4 Mio. EUR, was etwa dem Umsatz 2018 entspricht. Bislang war Baumot für 2020 von einem Umsatz in einer Größenordnung von rund 20 Mio. EUR und einem EBITDA im Bereich von 0,4 Mio. EUR ausgegangen. Es wird erwartet, dass der dieses Jahr nicht mehr zu realisierende Umsatz ins kommende Jahr verschoben wird, da es bislang erfreulicherweise zu keinerlei Auftragsstornierungen kam und die staatlichen Förderungen weiter gelten.

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Über die Baumot Group AG

Die Baumot Group AG ist ein führender Anbieter im Bereich der Abgasnachbehandlung. Diese Produkte und Dienstleistungen setzt Baumot branchenübergreifend in den Geschäftsfeldern OEM (Erstausrüstung), Retrofit (Nachrüstung) und Aftermarket (Ersatzteile) ein. Zu den Branchen zählen insbesondere On-Road (z.B. Pkw, Lkw sowie Busse) und Off-Road (z.B. Baumaschinen, landwirtschaftliche Maschinen oder stationäre Anlagen).

Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie auf der Unternehmenswebseite unter folgendem Link: www.baumot.de

Die Aktie der Baumot Group AG notiert im Basic Board der Frankfurter Wertpapierbörse.

Kontakt

cometis AG

Claudius Krause

Unter den Eichen 7

65195 Wiesbaden

Tel: +49 (0)611 - 20 585 5 - 28

Fax: +49 (0)611 - 20 585 5 - 66

E-Mail: krause@cometis.de


mehr Marktberichte

⏲ 17:59 Für den DAX ging es am Freitag aufwärts. Er gewann 0,37 Prozent auf 13.335,68 Punkte. Im frühen Handel fehlte es ihm an den Vorgaben der Wall Street, die am Donnerstag wegen Thanksgiving geschlossen blieb. Am Nachmittag stützten laufende Börsendaten aus New York, insbesondere von der Nasdaq. Beim Thema Corona richtete sich der Blick auf AstraZeneca, deren Studie zum Impfstoffkandidaten gegen Covid-19 in die Kritik geraten ist. Auf politischer Seite sagte Donald Trump in seiner jüngsten Pressekonferenz zu, das Amt an Joe Biden übergeben zu wollen, wenn die Wahl des Demokraten Mitte Dezember offiziell durch das Electoral College bestätigt würde. Die Aktie von Infineon legte ohne nennenswerte Nachrichten an der DAX-Spitze um 3,50 Prozent zu.
⏲ 09:38 Im morgendlichen Handel präsentiert sich der EuroStoxx 50 freundlich. Am Donnerstag blieb das wichtigste deutsche Börsenbarometer wenig verändert, es fehlten Impulse aus den USA. Die Wall Street blieb am Donnerstag aufgrund eines Feiertages geschlossen. Heute wird in den USA wieder gehandelt, wenn auch nur verkürzt bis 19 Uhr (MEZ). Ein Ausbruch aus der seit ca. zwei Wochen anhaltenden Seitwärtsbewegung dürfte heute vermutlich nicht stattfinden.
⏲ 09:03 Der Dax ist am Freitag kaum verändert in den morgendlichen Handel gestartet. Am Donnerstag blieb das wichtigste deutsche Börsenbarometer wenig verändert, es fehlten Impulse aus den USA. Die Wall Street blieb am Donnerstag aufgrund eines Feiertages geschlossen. Heute wird in den USA wieder gehandelt, wenn auch nur verkürzt bis 19 Uhr. Analysten zweifeln allerdings daran, dass der deutsche Leitindex sich heute deutlich in die eine oder andere Richtung bewegen wird, die Seitwärtsbewegung wird wohl erst einmal beibehalten.
⏲ 08:37 Trotz fehlender US-Impulse ist der Nikkei 225 am Freitag freundlich in den Feierabend gegangen. Die Wall Street blieb am Donnerstag aufgrund eines Feiertages geschlossen. Für Verunsicherung sorgten Zweifel an einer zügigen Verteilung von Impfstoffen gegen Covid-19. Der Pharmakonzern AstraZeneca erwägt nach Kritik an seinen bisherigen Tests offenbar eine komplett neue weltweite Studie zur Wirksamkeit seines Impfstoffs. Der japanische Leitindex legte dennoch um 0,40 Prozent auf 26.644,71 Punkte zu.
📆 26.11. Der deutsche Leitindex hat sich am Donnerstag mit einem minimalen Minus aus dem Handel verabschiedet. Der Handel blieb weitestgehend impulslos, da die Wall Street aufgrund von "Thanksgiving" geschlossen blieb. Grundsätzlich blieb die Stimmung jedoch positiv. Die am Mittwoch von Bundesländern und Bundeskanzlerin beschlossenen weiteren Corona-Maßnahmen dämpften allerdings die Stimmung. Der Teil-Lockdown wird mindestens bis zum 20. Dezember verlängert. Darüber hinaus werden die Maßnahmen verschärft, unter anderem für den Einzelhandel. Der deutsche Leitindex gab leicht um 0,02 Prozent auf 13.286,57 Punkte nach.
📆 26.11. An der Börse Tokio ging es am Donnerstag aufwärts. Der japanische Leitindex gewann 0,91 Prozent auf 26.537,31 Punkte. Händlern zufolge dominierte im Kampf gegen die Corona-Pandemie die Hoffnung auf einen Impfstoff gegenüber der Sorge weiter steigender Infektionszahlen und der Frage, wie die Konjunktur weiter darunter leiden könnte. Stützend wirken die jüngsten Aussagen der US-Notenbank, die auf eine mögliche Anpassung der Anleihekäufe in der Corona-Krise deuteten.
📆 26.11. Im frühen Handel am Donnerstag präsentiert sich der Auswahlindex der Eurozone träge. Knapp 40 Minuten nach Handelsbeginn weist er ein leichtes Plus von 0,13 Prozent bei einem Stand von 3.516,48 Punkten aus. Weiterhin dominiert der Kampf gegen die Corona-Pandemie das Agieren der Anleger, die zwischen Hoffnung und Sorge pendeln, heißt es von Marktbeobachtern.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 09:04 Rückschlag in Sachen Corona-Impfstoff? Der Pharmakonzern AstraZeneca erwägt nach Kritik an seinen bisherigen Tests offenbar eine komplett neue weltweite Studie zur Wirksamkeit seines Impfstoffs. Nun wachsen Zweifel an einer zügigen Verteilung von Impfstoffen.
⏲ 09:03 VW setzt vermehrt auf E-Autos. In seine neue Reihe reiner Elektrofahrzeuge soll auch eine günstige Kleinwagen-Variante eingeführt werden. Das Auto ist für die nächste größere Ausbaustufe ab dem Jahr 2023 vorgesehen und in der Basisversion um die 20.000 Euro kosten.
⏲ 09:01 Aktuellen Medienberichten zufolge plant adidas den Verkauf der Tochter Reebok. Angeblich hat der Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach die Investmentbank JPMorgan bereits mit dem Verkauf beauftragt. Seit Monaten wird bereits über die Zukunft von Reebok spekuliert. adidas hat das Geschäft im Jahr 2006 übernommen und bisher mit wenig Erfolg weitergeführt.
📆 26.11. Geschlossene Freizeitparks und Kinos in Zeiten der Corona-Pandemie hinterlassen bei Disney Spuren. Der US-Unterhaltungs- und Medienkonzern hat sich daher entschlossen, rund 32.000 seiner 223.000 Mitarbeiter weltweit zu entlassen. Der Großteil der Betroffenen ist in den Freizeitparks tätig. Damit liegt die Zahl der Entlassungen um 4.000 Personen höher als im September angekündigt.
📆 25.11. Der durch die Corona-Pandemie anhaltende Trend zum Homeoffice und der daraus resultierende Bedarf an PCs und weiterer Hardware schlägt sich bei Dell positiv nieder. Im Ende Oktober abgeschlossenen dritten Quartal stieg der Umsatz beim US-Hardwarehersteller um 3 Prozent auf 23,5 Mrd. US-Dollar und damit höher, als am Markt prognostiziert. Das Betriebsergebnis kletterte um 35 Prozent auf 1,1 Mrd. US-Dollar. Der Nettogewinn sprang um 60 Prozent auf 881 Mio. US-Dollar hoch.
📆 25.11. Der anhaltende Homeoffice-Trend bescherte HP im Ende Oktober abgeschlossenen vierten Quartal einen deutlichen Gewinn. Zwar schrumpfte der Umsatz 1 Prozent auf knapp 15,3 Mrd. US-Dollar. Unter dem Strich konnte der PC- und Druckerhersteller aus Palo Alto, USA, jedoch ein Plus von 72 Prozent auf 668 Mio. US-Dollar verbuchen. Grund genug, für eine Dividendenerhöhung. Für das laufende erste Quartal 2020/21 rechnet der Konzern mit Gewinn je Aktie in Höhe von 64 bis 70 US-Cent.
📆 25.11. Im US-Bundesstaat Kalifornien ist der Sicherheitschef von Apple, Thomas Moyer, wegen versuchter Bestechung angeklagt worden. Ihm wird vorgeworfen, er wollte ihm Tausch gegen 200 iPads an vier Schusswaffenlizenzen für Mitarbeiter herankommen. Mit auf der Anklagebank sollen zwei Polizisten sein. Sie sollen Moyer dazu gedrängt haben, die 200 iPads dem Büro des Sheriffs zu?spenden?, damit dieses vier Waffenscheine für das verdeckte Tragen von Waffen ausstellt.
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