08:06 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 13:06 London (08:00 - 16:30) 14:06 Frankfurt (09:00 - 20:00) 21:06 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Ad-hoc: BAUWERK GROUP: Nachfolgeregelung für CEO Klaus Brammertz

St. Margrethen, 11. Mai 2021

Medienmitteilung

BAUWERK GROUP: Nachfolgeregelung für CEO Klaus Brammertz

Der langjährige CEO der Bauwerk Group, Klaus Brammertz, übergibt seine Verantwortlichkeiten per Ende 2021 an Patrick Hardy und nimmt Einsitz in den Verwaltungsrat der Bauwerk Group.

St. Margrethen, 11. Mai 2021 - Die in Absprache mit dem Verwaltungsrat langfristig geplante Nachfolgeregelung sieht vor, dass Klaus Brammertz seine Aufgaben und Verantwortlichkeiten als CEO per Ende dieses Jahres an seinen Nachfolger übergeben wird. Gleichzeitig mit der Übergabe wird er als Verwaltungsrat im obersten Organ der Bauwerk Group Einsitz nehmen und so sein Wissen und seine reichhaltige Erfahrung der Gruppe weiterhin zur Verfügung stellen.

Der designierte Nachfolger Patrick Hardy, Schweizer und niederländischer Staatsbürger, verfügt über einen Master in Betriebswirtschaft und hat in verschiedenen Unternehmen internationale Berufserfahrung gesammelt. Er war unter anderem in leitenden Vertriebs-, Marketing-, und Geschäftsführungspositionen bei Bally, Swarovski und seit 11 Jahren bei Victorinox tätig, wo er seit 3 Jahren als Chief Sales Officer Mitglied der Konzernleitung ist.

Patrick Hardy wird am 1. September zur Bauwerk Group stossen und von Klaus Brammertz während der Übergabephase in seine neuen Aufgaben eingeführt.

Klaus Brammertz zu seinen 12 Jahren als CEO: «Es war ein grosses Privileg, das Unternehmen in seiner Entwicklung zum europaweit führenden Entwickler, Produzenten und Anbieter von Parkettböden im Premium-Segment zu begleiten. Das Unternehmen und dessen Mitarbeitende durch die strategisch und strukturell erforderlichen Anpassungen in Produktion, Supply Chain und Shared Services sowie den Ausbau unseres Standortes in Kroatien zu navigieren, war herausfordernd, aber hat mir auch immer grosse Freude gemacht. Ich danke allen Mitarbeitenden für die grossartige Zusammenarbeit und bitte sie, Patrick Hardy willkommen zu heissen und auch ihn in bewährter Art zu unterstützen.»

Alexander Zschokke, Präsident des Verwaltungsrats, würdigt die Verdienste von Klaus Brammertz: «Wir sind dankbar für die respektvolle und dynamische Führung durch intensive Zeiten der Unternehmensgeschichte und freuen uns, Klaus als Mitglied des Verwaltungsrates willkommen zu heissen.»

Kontakt

Klaus Brammertz, CEO Bauwerk Group

Email: klaus.brammertz@bauwerk-group.com, Telefon +41 71 747 72 79

Über Bauwerk Group

Die Bauwerk Group ist europaweit der führende Entwickler, Produzent und Anbieter von Parkettböden im Premium-Segment sowie der zweitgrösste Marktteilnehmer im Holzbodenmarkt. Mit jährlich rund 8.2 Mio. m2 verkauftem Parkett unter den beiden Labels Bauwerk und Boen bietet die Gruppe ein komplementäres Sortiment an 2- und 3-Schicht Parketten sowie Sportbodenbelägen aus Holz an. Die Kernmärkte Schweiz, Norwegen und Deutschland sowie Österreich, England, Frankreich, Italien, Schweden, China und die USA werden durch lokale Tochtergesellschaften bearbeitet. Der administrative Hauptsitz der Gruppe befindet sich in St. Margrethen/Schweiz. Die Produktionsstandorte sind derzeit in St. Margrethen, Kietavišk?s/Litauen und ?ur?evac/Kroatien konzentriert. Im Geschäftsjahr 2020 erwirtschaftete die Bauwerk Group einen Nettoumsatz von CHF 261 Millionen und beschäftigte insgesamt rund 1'600 Mitarbeitende.

Rechtliche Hinweise

Die vorliegende Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die mit gewissen Risiken, Unsicherheiten und Veränderungen behaftet sein können, die nicht voraussehbar sind und sich der Kontrolle der Bauwerk Group entziehen. Die Bauwerk Group kann daher keine Zusicherungen machen bezüglich der Richtigkeit solcher zukunftsgerichteter Aussagen, deren Auswirkung auf die finanziellen Verhältnisse der Bauwerk Group oder den Markt, in dem Wertschriften der Bauwerk Group gehandelt werden.

Diese Mitteilung ist keine Anlageberatung oder eine Empfehlung oder ein Angebot zum Kauf oder zur Zeichnung von Obligationen. Diese Mitteilung sowie die darin enthaltenen Informationen dürfen nicht in Staaten verbreitet werden, welche die öffentliche Verbreitung solcher Informationen gesetzlich beschränken oder verbieten. Insbesondere darf diese Mitteilung nicht in die Vereinigten Staaten von Amerika ("USA") gebracht oder übertragen werden oder an U.S.-amerikanische Personen (einschliesslich juristischer Personen) oder an Medien mit einer allgemeinen Verbreitung in den USA verteilt oder übertragen werden. Jede Verletzung dieser Beschränkungen kann einen Verstoss gegen U.S.-amerikanische wertpapierrechtliche Vorschriften begründen. Die Wertpapiere der Bauwerk Group AG ("Gesellschaften") werden ausserhalb der Schweiz nicht öffentlich zum Kauf angeboten. Die Wertpapiere der Gesellschaften wurden nicht und werden nicht gemäss den Regelungen der U.S.-amerikanischen wertpapierrechtlichen Vorschriften registriert und dürfen nicht in den USA oder an U.S.-amerikanische Personen (einschliesslich juristischer Personen) verkauft, zum Kauf angeboten oder geliefert werden, ausser in einer "offshore transaction" gemäss Regulation S unter dem U.S. Securities Acts. Diese Mitteilung stellt keinen Prospekt im Sinne der Artikel 652a oder 1156 Obligationenrecht oder Artikel 27 ff. des Kotierungsreglements der SIX Swiss Exchange dar.

Dieses Dokument wird nur verbreitet an und ist nur ausgerichtet auf (i) Personen, die sich ausserhalb des Vereinigten Königreiches befinden, oder (ii) professionelle Anleger, die unter Artikel 19(5) der Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (die "Verordnung"), oder (iii) vermögende Gesellschaften und andere vermögende Personen, die unter Artikel 49(2)(a) bis (d) der Verordnung fallen (wobei diese Personen zusammen als "qualifizierte Personen" bezeichnet werden). Alle Wertpapiere, auf die hierin Bezug genommen wird, stehen nur qualifizierten Personen zur Verfügung und jede Aufforderung, jedes Angebot oder jede Vereinbarung, solche Wertpapiere zu beziehen, kaufen oder anderweitig zu erwerben, wird nur gegenüber qualifizierten Personen abgegeben. Personen, die keine qualifizierten Personen sind, sollten in keinem Fall im Hinblick oder Vertrauen auf diese Information oder ihren Inhalt handeln.


mehr Marktberichte

⏲ 09:20 Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Freitag im frühen Handel wenig verändert. Heute ist Hexensabbat, also der große Verfallstag an den Terminbörsen. Dies dürfte im Verlauf des Handelstages für Bewegung sorgen. Ansonsten ist heute die Nachrichtenlage eher dünn.
⏲ 09:20 Kaum verändert ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Heute ist Hexensabbat, also der große Verfallstag an den Terminbörsen. Dies dürfte im Verlauf des Handelstages für Bewegung sorgen. Ansonsten ist heute die Nachrichtenlage eher dünn.
⏲ 08:37 Mit leichten Verlusten ging der Nikkei 225 am Freitag aus dem Handel. Die Meldung der japanischen Notenbank, die Konjunkturhilfen für die von der Pandemie geplante Wirtschaft um sechs Monate zu verlängern, half wenig. Die Verunsicherung darüber, dass die US-Notenbank die Zinswende früher einleitet als erwartet, verunsichert die Anleger in Japan. Der dortige Leitindex gab um 0,19 Prozent auf 28.964,08 Punkte nach.
📆 17.06. Auch am Donnerstag pendelte der Dax um seinen Vortagsschluss herum. Die Ankündigung der Fed, die Zinssätze früher als erwartet zu erhöhen, hatte nicht die dramatische Auswirkung auf die Aktienmärkte wie befürchtet. Im Jahr 2023 sieht die US-Notenbank zwei Zinserhöhungen vor. Aktuell wird sie allerdings an ihrer Zinspolitik festhalten. Der Leitzins wird in einer Bandbreite zwischen 0,00 und 0,25 Prozent bleiben und die monatlichen Anleihekäufe von 120 Milliarden Dollar werden fortgesetzt. Der Dax gab leicht um 0,11 Prozent auf 15.727,67 Punkte nach.
📆 17.06. An der Börse Tokio sind die Anleger im Donnerstagshandel mit Verlusten in den Feierabend geschickt worden. Der japanische Leitindex fiel um 0,93 Prozent auf 29.018,33 Punkte zurück. Ausschlaggebend waren die Aussagen der US-Notenbank Fed vom Vortag. Diese beließ den US-Leitzinssatz unverändert und teilte mit, an ihrer lockeren Geldpolitik, die u.a. monatliche Anleihenkäufe in Wert von 120 Mrd. US-Dollar vorsieht, weiter festhalten zu wollen. Anders als bisher, denke sie jedoch intensiver darüber nach, ihre Geldpolitik früher als bisher geplant, zurückzuschrauben. Dies könnte auch gleich zwei mögliche Zinserhöhungen um jeweils einen halben Prozentpunkt im Jahr 2023 beinhalten, so die Währungshüter.
📆 17.06. Im frühen Handel am Donnerstag gibt der Auswahlindex der Eurozone bis 9:31 h um 0,16 Prozent auf 4.145,01 Punkte nach. Damit hält sich die Reaktion auf die Pressekonferenz der US-Notenbank Fed am Vortag in Grenzen. Diese belässt den US-Leitzinssatz unverändert in der Spanne von 0 bis 0,25 Prozentpunkten und hält an ihrer lockeren Geldpolitik, die u.a. monatliche Anleihenkäufe in Wert von 120 Mrd. US-Dollar vorsieht, fest. Anders als bisher, denke sie jedoch intensiver darüber nach, ihre Geldpolitik früher als bisher geplant, zu straffen. Dies könnte auch gleich zwei mögliche Zinserhöhungen um jeweils einen halben Prozentpunkt im Jahr 2023 beinhalten. Bei der Inflation sieht sie für das laufende Jahr einen Anstieg auf bis zu 3,4 Prozent, die 2022 aber auf 2,2 Prozent sinken dürfte. Das Wirtschaftswachstum für 2021 hob sie von zuvor 6,5 auf 7 Prozent an.
📆 17.06. Minimal tiefer zum Vortagsschluss präsentiert sich der deutsche Leitindex am Donnerstagmorgen. Um 9:30 weist er einen Abschlag von 0,03 Prozent auf 15.706,04 Punkten aus. Damit hält sich die Reaktion auf die Pressekonferenz der US-Notenbank Fed am Vortag deutlich in Grenzen. Diese belässt den US-Leitzinssatz unverändert in der Spanne von 0 bis 0,25 Prozentpunkten und hält an ihrer lockeren Geldpolitik, die u.a. monatliche Anleihenkäufe in Wert von 120 Mrd. US-Dollar vorsieht, fest. Anders als bisher, denke sie jedoch intensiver darüber nach, ihre Geldpolitik früher als bisher geplant, zu straffen. Dies könnte auch gleich zwei mögliche Zinserhöhungen um jeweils einen halben Prozentpunkt im Jahr 2023 beinhalten. Bei der Inflation sieht sie für das laufende Jahr einen Anstieg auf bis zu 3,4 Prozent, die 2022 aber auf 2,2 Prozent sinken dürfte. Das Wirtschaftswachstum für 2021 hob sie von zuvor 6,5 auf 7 Prozent an.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 09:00 Ungemach für Tesla. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hat Medienberichten zufolge Untersuchungen von 30 Unfällen mit Tesla-Fahrzeugen eingeleitet. Die zu untersuchenden Unfälle haben sich seit dem Jahr 2016 ereignet und insgesamt 10 Todesopfer gefordert. Es soll geprüft werden, inwiefern das Teslas Assistenzsystem für autonomes Fahren für die Unfälle mitverantwortlich war.
⏲ 08:57 Medienberichten zufolge plant Daimler etliche der ab 2024 für die Zulassung vorgesehenen neuen E-Autos schon ein Jahr früher auf die Straße zu bringen. Dies berichtet das "Manager Magazin". Mehr als die Hälfte der aktuellen Modelle sollen ab der nächsten Generation nur noch als E-Modell auf den Markt gebracht werden. Die Varianten mit Verbrennungsmotoren laufen somit schneller aus.
⏲ 08:49 CureVac-Chef Werner Haas sieht den Corona-Impfstoff der Tübinger zu Unrecht in der Kritik. Die nun bekanntgewordene Wirksamkeit des Vakzins von 47 Prozent ließ den Börsenkurs einbrechen. Wie Haas ausführte, sei kein anderes Vakzin an so vielen Mutanten getestet worden. Auch die Wirksamkeit der anderen Impfstoffe wäre zu diesem späten Zeitpunkt nicht so hoch wie ursprünglich angegeben.
📆 17.06. Befesa will den US-Wettbewerber American Zinc übernehmen, wie der in Luxemburg ansässige Recyclingkonzern bereits gestern Abend verkündete. Der Übernahme, die 450 Mio. US-Dollar kosten soll, wird durch eine Kapitalerhöhung und Krediten n Höhe von zu 90 Mio. Euro finanziert. Bei der Kapitalerhöhung gingen die neuen Aktien zu je 56 Euro pro Anteil über den Tisch.
📆 17.06. Brachial abwärts geht es für die Aktie von CureVac im laufenden Handel. Im Xetra-Handel bricht sie bis 10:03 h um 45,26 Prozent ein. Nachdem sich die Zulassung des Corona-Impfstoffes CVnCoV bereits verzögert hatte, hat der Tübinger Biotechnologiekonzern die nächste Negativmeldung verkündet. Wie sich in einer zweiten Zwischenanalyse gezeigt habe, zeige der Wirkstoff eine Wirksamkeit von nur 47 Prozent und verfehle damit die statistischen Ziele. Die Tübinger wollen ihre Studie jedoch fortsetzen.
📆 16.06. Zahlen zum Ende Mai abgeschlossenen vierten Quartal 2020/21 präsentierte Oracle am Montagabend. Der US-Softwarehersteller konnte mit einem starken Cloud-Geschäft punkten. Im Vergleich zum Vorjahresquartal kletterte der Umsatz um 8 Prozent auf 11,2 Mrd. US-Dollar. Der Nettogewinn stieg im Vergleichszeitraum um 29 Prozent auf 4 Mrd. US-Dollar.
📆 16.06. Den globalen Mangel an Halbleitern bekommt Daimler einmal mehr zu spüren. Der Stuttgarter Automobilhersteller setzt daher seine Werke im Bremen und Rastatt für mindestens diese Woche auf Kurzarbeit.
Ihre Meinung ist uns wichtig!