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Ad-hoc: Bijou Brigitte modische Accessoires AG: Vorläufiger Konzernumsatz bei 205 Mio. EUR

Bijou Brigitte O.N.

Bijou Brigitte O.N. 27,30 EUR Tendenz des Kurses +5,00%

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Bijou Brigitte: Vorläufiger Konzernumsatz bei 205 Mio. EUR

Hamburg, 15. Januar 2021 - Der Hamburger Konzern Bijou Brigitte erzielte im Geschäftsjahr 2020 vorläufigen Berechnungen zufolge einen Umsatz von ca. 205 Mio. EUR. Im Vergleich zum Vorjahr reduzierte sich der Konzernumsatz damit um 38,6 % (Vorjahr: 334 Mio. EUR). Dieser Rückgang ist vor allem auf die Auswirkungen der staatlich verfügten Maßnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zurückzuführen. Der Konzernumsatz liegt innerhalb der Spanne von 200 bis 210 Mio. EUR der im November 2020 aktualisierten Umsatzprognose.

Das Filialnetz wurde im Geschäftsjahr 2020 um 52 Standorte auf 990 Filialen reduziert (Vorjahr: 1.042).

Weiterführende Informationen zum Konzernergebnis und der Dividendenvorschlag werden voraussichtlich in der zweiten Märzhälfte veröffentlicht.

Ansprechpartner für Rückfragen:

Evelyn Elsholz

Wirtschaftspresse/Investor Relations

Tel.: +49 (0) 40 / 606 09 - 3250

E-Mail: ir@bijou-brigitte.com

wirtschaftspresse@bijou-brigitte.com

Sprache: Deutsch

Unternehmen: Bijou Brigitte modische Accessoires AG

Poppenbütteler Bogen 1

22399 Hamburg

Deutschland

Telefon: +49 (0)40 60609-0

Fax: +49 (0)40 6026409

E-Mail: ir@bijou-brigitte.com

Internet: www.group.bijou-brigitte.com

ISIN: DE0005229504

WKN: 522950

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard), Hamburg; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange

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mehr Marktberichte

⏲ 09:27 Am Montag startet der EuroStoxx 50 mit einem leichten Plus in den frühen Handel. Die Nachricht, dass das US-Konjunkturpaket nun auf der Zielgeraden ist, dürfte längst eingepreist sein. Weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen dürften für positive Stimmung sorgen. Aus Deutschland werden Daten zur Entwicklung im produzierenden Gewerbe im Januar vom Statistischen Bundesamt erwartet.
⏲ 09:05 Der Dax verzeichnet am Freitag im frühen Handel leichte Gewinne. Die Nachricht, dass das US-Konjunkturpaket nun auf der Zielgeraden ist, dürfte längst eingepreist sein. Weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen dürften für positive Stimmung sorgen. Aus Deutschland werden Daten zur Entwicklung im produzierenden Gewerbe im Januar vom Statistischen Bundesamt erwartet.
⏲ 08:33 Leichte Verluste verzeichnete der Nikkei 225 am Montag. Die Angst der Anleger vor einer starken Inflation in den USA belastete. Durch das US-Konjunkturpaket und weitere Maßnahmen befürchten die Anleger eine zu hohe Geldmenge. Hinzu kommen unterstützende Maßnahmen durch die US-Notenbank Fed. Der japanische Leitindex gab um 0,42 Prozent auf 28.43,25 Punkte nach.
📆 05.03. Die weiter steigenden Renditen an den Anleihemärkten sorgten auch am Freitag für eine schlechte Stimmung unter den Anlegern. Der DAX verlor 0,97 Prozent auf 13.920,69 Punkte. Mit Enttäuschung wurde die Rede Jerome Powells aufgenommen, in der sich der Fed-Chef Anlegern zufolge zu zurückhaltend zum jüngsten Anstieg der Kapitalzinsen geäußert hätte. Am Nachmittag hellten jedoch US-Arbeitsmarktdaten die Stimmung auf. In Februar wurden in den USA mehr als doppelt so viele Arbeitsplätze geschaffen, als zuvor prognostiziert. Die Arbeitslosenquote ging leicht zurück. Im Rechtsstreit um den beschleunigten Atomausstieg einigte sich die Bundesregierung mit den Versorgern auf eine Entschädigung von 2,4 Mrd. Euro. RWE legte daraufhin 1,75 Prozent zu.
📆 05.03. Der EuroStoxx 50 präsentiert sich am Freitag im frühen Handel leichter. Wie auch die Börsen in Übersee belasteten die steigenden US-Anleiherenditen. Die Rede von Fed-Chef Powell, auf die viele Anleger Hoffnungen setzten, enttäuschte. Powell sieht den jüngsten Zinsanstieg nicht als Grund, von seinem geldpolitischen Kurs abzuweichen.
📆 05.03. Der Dax ist am Freitag leichter in den frühen Handel gestartet. Wie auch die Börsen in Übersee belasteten die steigenden US-Anleiherenditen. Die Rede von Fed-Chef Powell, auf die viele Anleger Hoffnungen setzten, enttäuschte. Powell sieht den jüngsten Zinsanstieg nicht als Grund, von seinem geldpolitischen Kurs abzuweichen.
📆 05.03. Mit leichten Verlusten hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Wie der US-Markt wurde auch der japanische Aktienmarkt von dem erneuten Anstieg der US-Anleiherenditen belastet. Außerdem zeigten sich Investoren von Aussagen des Fed-Chefs Powell belastet. Powell sieht den jüngsten Zinsanstieg nicht als Grund, von seinem geldpolitischen Kurs abzuweichen. Der Nikkei 225 gab um 0,23 Prozent auf 28.864,32 Punkte nach.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 09:21 US-Präsident Joe Biden und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen haben eine Aussetzung bestimmter Strafzölle vereinbart. Davon dürfte unter anderem Airbus profitieren. Im Dauerstreit zwischen den USA und der EU um Subventionen für die Flugzeugbauer Boeing und Airbus für die Strafzölle verhängt und sollen nun für vier Monate auf Eis liegen.
⏲ 09:05 Audi dürfte heute im Fokus vieler Anleger stehen. Wie Betriebratschef Peter Mosch sagte, soll nach dem Willen der Arbeitnehmer die VW-Tochter die geplante Batteriemontage am Firmensitz in Ingolstadt zu einer Batteriefertigung erweitern. Am späten Mittag wird heute außerdem das Urteil des BGH zu Schadensersatzzahlungn von Audi wegen des Einbaus manipulierter VW-Dieselmotoren erwartet.
📆 05.03. Nordex hat im vergangenen Geschäftsjahr einen höheren Umsatz erzielt als erwartet. Wie der Windkraftanlagenbauer mitteilte, stiegen die Erlöse um mehr als 41 Prozent auf knapp 4,6 Milliarden Euro. Prognostiziert waren 4,4 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis allerdings blieb deutlich hinter dem Vorjahr zurück. Es sank um ca. 25 Prozent auf 94 Millionen Euro.
📆 04.03. Merck hat im Jahr 2020 ein Umsatzplus von 8,6 Prozent auf 17,5 Milliarden Euro verzeichnet. Grund war eine hohe Nachfrage nach den Merck-Produkten in der Pandemie. Das bereinigte Betriebsergebnis stieg um 18,6 Prozent auf 5,2 Milliarden Euro. Der Konzern profitierte im Zuge von Corona insbesondere von einem starken Life-Science-Geschäft, welches Produkte für die Pharmaforschung anbietet.
📆 04.03. Wie zu erwarten hat die Lufthansa im Geschäftsjahr 2020 aufgrund der Pandemie einen Rekordverlust eingefahren, dieser belief sich auf 6,7 Milliarden Euro. Im Vorjahreszeitraum verzeichnete die Airline noch einen Gewinn von 1,2 Milliarden Euro. Im laufenden Jahr soll sich das Minus auf 5,5 Milliarden Euro verringern. Lufthansa-Chef Spohr rechnet mit einer wieder steigenden Nachfrage, sobald durch eine weitere Verbreitung von Tests und Impfstoffen die restriktiven Reisebeschränkungen zurückgehen.
📆 04.03. Vonovia hat zum ersten Mal in seiner Bilanz einen Gesamtumsatz ausgewiesen und dieser überzeugt. Der Umsatz stieg im vergangenen Geschäftsjahr um 6,3 Prozent auf 4,37 Milliarden Euro. Zugleich investierte der Immobilienkonzern 2020 weniger in Modernisierung, Neubau und Instandhaltung. Der Verkehrswert des Immobilienportfolios legte dank einer hohen Nachfrage nach Wohnungen um rund 11 Prozent auf knapp 59 Milliarden Euro zu. Unterm Strich legte Der Gewinn von 1,3 auf 3,3 Milliarden Euro zu.
📆 03.03. Merck & Co. wird den vom Wettbewerber Johnson & Johnson entwickelten Corona-Impfstoff fabrizieren. Der US-Pharmahersteller, der selbst noch keine Impfstoff gegen das Coronavirus entwickelt hat, darf dabei auf staatliche Unterstützung hoffen, wenn nötig. Dies gab Jen Psaki, Sprecherin von US-Präsident Joe Biden, zu Protokoll.
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