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Ad-hoc: Biotest AG: Übernahmeangebot: Grifols S.A. kündigt Abgabe eines freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots für die Biotest AG an

Biotest AG Vz

Biotest AG Vz 43,80 EUR Tendenz des Kurses +0,92%

Ad-hoc-MITTEILUNG

Mitteilung gemäß Art. 17 EU-Marktmissbrauchsverordnung (MAR)

Übernahmeangebot: Grifols S.A. kündigt Abgabe eines freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots für die Biotest AG an

Dreieich, 17. September 2021. Grifols S.A., ein spanisches Unternehmen in der Gesundheitsbranche, gibt heute die Entscheidung bekannt, ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für alle ausstehenden öffentlich gehandelten Stamm- und Vorzugsaktien der Biotest AG zu einem Preis von 43,00 € pro Stammaktie und 37,00 € pro Vorzugsaktie in bar abzugeben. Grifols S.A. hat auch bekanntgegeben, dass sie mit der Tiancheng International Investment Limited einen Aktienkaufvertrag über den Erwerb sämtlicher Aktien an der Tiancheng (Germany) Pharmaceutical Holdings AG, der Hauptaktionärin der Biotest AG, geschlossen hat. Bei der Berechnung des Kaufpreises wurden die von der Tiancheng (Germany) Pharmaceutical Holdings AG gehaltenen Stammaktien und Vorzugsaktien an der Biotest AG angesetzt. Der Vollzug des Kaufvertrags ist auf bestimmte kartellrechtliche Freigaben sowie auf die Veröffentlichung der Entscheidung von Grifols S.A. zur Abgabe eines freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots bedingt. In der heutigen Veröffentlichung hat Grifols S.A. mitgeteilt, dass Grifols S.A. nicht beabsichtigt, nach Vollzug des Kaufvertrages und der Durchführung des Übernahmeangebotes in naher Zukunft einen Beherrschungs- und/oder Gewinnabführungsvertrag in Bezug auf die Biotest AG anzustreben.

Das Übernahmeangebot wird unter einer oder mehreren bestimmten, in der Angebotsunterlage enthaltenen Bedingungen stehen. Das Übernahmeangebot soll keine Mindestannahme als Bedingung enthalten. Wie sich aus der Veröffentlichung von Grifols S.A ergibt, behält sich Grifols vor, in den endgültigen Bestimmungen und Bedingungen des Übernahmeangebots, soweit rechtlich zulässig, von den heute veröffentlichten Eckdaten abzuweichen.

Vorstand und Aufsichtsrat der Biotest AG werden gemäß ihrer gesetzlichen Sorgfaltspflicht eine Stellungnahme zu dem Angebot nach Veröffentlichung der Angebotsunterlage veröffentlichen.

Biotest Aktiengesellschaft

Der Vorstand

Biotest AG

Landsteinerstr. 5

D-63303 Dreieich

www.biotest.com

Disclaimer

Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung sowie zur Geschäfts-, Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Biotest AG und ihrer Tochtergesellschaften. Diese Aussagen beruhen auf den derzeitigen Plänen, Einschätzungen, Prognosen und Erwartungen des Unternehmens und unterliegen insofern Risiken und Unsicherheitsfaktoren, die dazu führen können, dass die tatsächliche wesentlich von der erwarteten Entwicklung abweicht. Die zukunftsgerichteten Aussagen haben nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Gültigkeit. Biotest beabsichtigt nicht, die zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren und übernimmt dafür keine Verpflichtung.

Über Biotest

Biotest ist ein Anbieter von Plasmaproteinen und biotherapeutischen Arzneimitteln. Mit einer Wertschöpfungskette, die von der vorklinischen und klinischen Entwicklung bis zur weltweiten Vermarktung reicht, hat sich Biotest vorrangig auf die Anwendungsgebiete Klinische Immunologie, Hämatologie und Intensiv- und Notfallmedizin spezialisiert. Biotest entwickelt und vermarktet Immunglobuline, Gerinnungsfaktoren und Albumine, die auf Basis menschlichen Blutplasmas produziert werden und bei Erkrankungen des Immunsystems oder der blutbildenden Systeme zum Einsatz kommen. Biotest beschäftigt weltweit mehr als 1.900 Mitarbeiter. Die Vorzugsaktien der Biotest AG sind im Prime Standard der Deutschen Börse gelistet.

IR Kontakt:

Dr. Monika Buttkereit

Telefon: +49-6103-801-4406

E-Mail: investor_relations@biotest.de

PR Kontakt:

Dirk Neumüller

Telefon: +49-6103-801-269

E-Mail: pr@biotest.com

Biotest AG, Landsteinerstr. 5, 63303 Dreieich, www.biotest.com

Stammaktie: WKN: 522720; ISIN: DE0005227201

Vorzugsaktie: WKN: 522723; ISIN: DE0005227235

Notiert: Frankfurt (Prime Standard)

Freiverkehr: Berlin, Düsseldorf, Hamburg/ Hannover, München, Stuttgart, Tradegate

Kontakt:

Dr. Michael Ramroth

Finanzvorstand

Biotest AG

Landsteinerstr. 3

63303 Dreieich

Tel. +49 6103 801338

Fax: +6103 801 347

michael.ramroth@biotest.com


mehr Marktberichte

📆 22.10. Der deutsche Leitindex stieg am Freitag um 0,46 Prozent auf 15.542,98 Punkte. Stützend wirkten Berichte, denen zufolge der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern Evergrande mit einer Zinszahlung den Zahlungsausfall zumindest aufschieben konnte. Auf Konjunkturseite gab der Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe in Deutschland und der Eurozone im Oktober gegenüber dem Vormonat leicht nach. Angesichts von Lieferengpässen und hohen Energiekosten fiel das Minus Ökonomen zufolge überraschenderweise relativ gering aus. Bei den Einzelwerten verbesserte sich BMW um 1,72 Prozent. Beim Münchener Autoproduzenten ist die Serienproduktion des BMW i4 angelaufen. Das voll elektrisierte Auto soll Tesla Konkurrenz machen.
📆 22.10. Der Euro Stoxx 50 zeigt sich am Freitag im frühen Handel freundlich. Die deutlich gestiegenen Rohstoffpreise in Europa beschäftigen auch heute die Anleger. Am heutigen Handelstag werden Einkaufsmanagerdaten aus Deutschland, der EU, Frankreich, Großbritannien und den USA erwartet. Außerdem stehen weitere Unternehmensmeldungen auf der Agenda.
📆 22.10. Mit leichten Gewinnen ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Nachdem der deutsche Leitindex am Vortag die Marke von 15.500 Punkten nicht verteidigen konnte, wird es spannend, ob es heute klappen wird, die Hürde zu überspringen und zu halten. Auf der Agenda stehen heute weitere Unterhemensmeldungen. Außerdem werden Einkaufsmanagerdaten aus Deutschland, der EU, Frankreich, Großbritannien und den USA erwartet.
📆 22.10. Mit einem leichten Plus hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Der chinesische Immobilienkonzern Evergrande sorgte für gute Nachrichten. Das Unternehmen hat am Donnerstag Gelder auf ein Treuhandkonto überwiesen, um eine am 23. September fällige Zinszahlung für eine Dollar-Anleihe zu leisten. Zusätzlich sorgten die gestiegenen Tech-Werte für den positiven Handelsverlauf. Der japanische Leitindex legte um 0,34 Prozent auf 28.804,85 Punkte zu.
📆 21.10. In tiefrot beendete der japanische Leitindex an der Börse Tokio den Handel am Donnerstag. Er fiel um 1,87 Prozent auf 28.708,58 Punkte zurück. Marktbeobachter verwiesen auf fallende US-Futures als Belastungsfaktor. Darüber hinaus gab der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern Evergrande bekannt, dass der geplante Verkauf seiner Immobilienverwaltungssparte vorerst gescheitert sei. Die Chinesen steuern damit weiterhin auf die Zahlungsunfähigkeit zu und werfen bei Investoren die Frage auf, wie weit sich ein Zahlungsausfall auf die Immobiliensparte rund um den Globus auswirken könnte. Das neue Rekordhoch, welches der wichtigste US-Index, Dow Jones Industrial, am Vortag erklimmen konnte, ging bei den Anlegern unter.
📆 21.10. Am Donnerstagmorgen weisen europäische Börsenplätze Abschläge aus. Für den EuroStoxx 50 geht es bis 9:35 h mit einem Minus von 0,2 Prozent auf 4.163,68 Punkte leicht abwärts. Den guten Vorgaben der Wall Street, an der der wichtigste US-Index, der Dow Jones Industrial, ein neues Rekordhoch erklimmen konnte, stehen negative Nachrichten von Evergrande entgegen. Der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern ist mit seinem Plan, seine Immobilienverwaltungssparte zu verkaufen, vorerst gescheitert. Damit rudert er weiter auf die Zahlungsunfähigkeit zu und wirft bei Anlegern rund um den Globus einmal mehr die Frage auf, ob dies eine weltweite Immobilienkrise auslösen könnte.
📆 21.10. Der DAX startet am Donnerstag in roten Gefilden und weist um 9:28 h ein leichtes Minus in Höhe von 0,18 Prozent bei einen Stand von 15.495,06 Punkten aus. Den guten Vorgaben der Wall Street, an der der wichtigste US-Index, der Dow Jones Industrial, ein neues Rekordhoch erklimmen konnte, stehen negative Nachrichten von Evergrande entgegen. Der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern ist mit seinem Plan, seine Immobilienverwaltungssparte zu verkaufen, vorerst gescheitert. Damit rudert er weiter auf die Zahlungsunfähigkeit zu und wirft bei Anlegern rund um den Globus einmal mehr die Frage auf, ob dies eine weltweite Immobilienkrise auslösen könnte.

mehr Kurzmeldungen

📆 22.10. Snap hat hat im vergangenen Geschäftsquartal die Umsatzerwartungen verfehlt. Die Erlöse des Anbieters der populären App "Snapchat" stiegen in den Monaten Juli bis Ende September von 678,7 Millionen US-Dollar auf 1,07 Milliarden US-Dollar. Die Investoren zeigten sich insbesondere vom Ausblick enttäuscht. Snap rechnet im nächsten Quartal mit einem Umsatz von 1,65 bis 1,205 Milliarden US-Dollar.
📆 22.10. Intel hat im dritten Quartal seinen Umsatz um fünf Prozent auf 19,2 Milliarden US-Dollar gesteigert. Unterm Strich verzeichnete der Halbleiter-Konzern einen Gewinn von 6,8 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Analysten zeigten sich dennoch enttäuscht, sie hatten mit mehr gerechnet.
📆 22.10. Der geplante Kauf von Siltronic an den Konkurrenten Globalwafers aus Taiwan ist noch nicht unter Dach und Fach. Wie Siltronic mitteilte, seien sich hinziehende Gespräche über regulatorische Freigaben dafür verantwortlich, dass die bis zu 4,35 Milliarden Euro schwere Übernahme wohl nicht bis zum Jahresende vollzogen werden könne.
📆 21.10. Chip-Krise hin oder her. Bei Tesla läuft es. Der US-Elektroautoproduzent hat im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum den Umsatz um 57 Prozent auf 13,8 Mrd. US-Dollar steigern können. Der Gewinn zog im Vergleichszeitraum um beachtliche 389 Prozent auf 1,6 Mrd. US-Dollar an. Die Amerikaner lieferten von ihrem Model 3 und Model Y insgesamt 232.025 Einheiten aus.
📆 21.10. Laut informierten Kreisen zeigt PayPal Interesse an Pinterest. Für den Betreiber der gleichnamigen Online-Pinnwand für Grafiken und Fotos habe der US-Bezahldienstleister 70 US-Dollar je Aktie geboten, heißt es weiter. Dies entspräche einem Kaufpreis von rund 45 Mrd. US-Dollar.
📆 21.10. Novartis und BioNTech haben einen neuen Vertrag abgeschlossen. Der in Basel ansässige Biotechnologiekonzern ist mit der Fertigstellung und Abfüllung des vom Mainzer Wettbewerber und seinem US-Partner Pfizer hergestelltem Corona-Impfstoffs beauftragt. Gemäß Vertrag soll die jährliche Produktion in der Fertigungsanlage in Ljubljana, Slowenien, im Jahr 2022 auf 24 Mio. Dosen ausgeweitet werden.
📆 21.10. Novartis und BioNTech haben einen neuen Vertrag abgeschlossen. Der in Basel ansässige Biotechnologiekonzern ist mit der Fertigstellung und Abfüllung des vom Mainzer Wettbewerber und seinem US-Partner Pfizer hergestelltem Corona-Impfstoffs beauftragt. Gemäß Vertrag soll die jährliche Produktion in der Fertigungsanlage in Ljubljana, Slowenien, im Jahr 2022 auf 24 Mio. Dosen ausgeweitet werden.
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