15:32 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 20:32 London (08:00 - 16:30) 21:32 Frankfurt (09:00 - 20:00) 04:32 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Ad-hoc: Burkhalter Holding AG: Burkhalter Gruppe schliesst 2020 leicht über den Erwartungen ab

Die Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2020 sind wie folgt: Der Gewinn pro Aktie beträgt CHF 2.43 (Vorjahr CHF 3.72, -34.7 %), das Betriebsergebnis (EBIT) CHF 18.7 Mio. (Vorjahr CHF 27.3 Mio., -31.5 %), das Konzernergebnis CHF 14.6 Mio. (Vorjahr CHF 22.3 Mio., -34.5 %). Der Umsatz liegt bei CHF 497.6 Mio. (Vorjahr CHF 505.9 Mio., -1.6 %).

Rund 200 neue Mitarbeitende begrüsst

Am 6. Januar 2020 hat die Burkhalter Gruppe die Elektro Christoffel, Inhaber Andrea Stiffler AG, in Davos Platz (GR), gekauft. Das Unternehmen beschäftigt 20 Mitarbeitende. Zudem hat die Burkhalter Holding AG per 4. Dezember 2020 die Elektrotechnik AG EAGB in Basel gegründet und 175 Mitarbeitende sowie einen grossen Teil der Aufträge, der sich im Nachlassverfahren befindlichen Elektrizitäts AG EAGB, übernommen. Die Burkhalter Gruppe besteht damit aktuell aus 47 operativen Gesellschaften an 103 Standorten. Wachstum durch den gezielten Kauf anderer Elektrotechnik-Unternehmen bleibt auch in Zukunft Teil der Strategie.

Beantragung einer Dividendenauszahlung geplant

Der Verwaltungsrat plant der am 25. Mai 2021 stattfindenden Generalversammlung die Auszahlung einer Dividende in Höhe von CHF 2.40 (Vorjahr CHF 3.70) pro Aktie zu beantragen. Wegen der Coronakrise hat der Verwaltungsrat am 20. November 2020 beschlossen, die Stimmabgabe für die Generalversammlung ausschliesslich über den unabhängigen Stimmrechtsvertreter zuzulassen. Die Aktionärinnen und Aktionäre können nicht persönlich an der Generalversammlung teilnehmen.

Änderungen im Verwaltungsrat

Peter Weigelt, seit 17 Jahren Mitglied im Verwaltungsrat der Burkhalter Holding AG, tritt an der Generalversammlung vom 25. Mai 2021 nicht mehr zur Wiederwahl an. Während seines Engagements hat sich die Burkhalter Gruppe zur Marktführerin für Elektrotechnik-Dienstleistungen in der Schweiz entwickelt; die Ertragskraft des Unternehmens konnte erheblich gesteigert werden. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung danken Peter Weigelt für seinen langjährigen Einsatz.

Als neues Verwaltungsratsmitglied schlägt der Verwaltungsrat der Generalversammlung Frau Nina Remmers, Expertin im Bereich Change-Management und Kommunikation, vor. Nina Remmers ist seit 2016 Geschäftsführerin von Bernd Remmers Consultants AG. Sie begleitet Firmen bei umfassenden Change-Projekten und bringt in jedes Projekt ihre langjährige Erfahrung als Kommunikationsexpertin mit ein. Nina Remmers absolvierte ihr Bachelorstudium in Betriebswirtschaft an der Universität in Bern und ihr Masterstudium mit Schwerpunkt «Marketing & Creativity» an der ESCP Europe in London und Paris. Im Anschluss arbeitete sie als Beraterin für international renommierte Kommunikationsagenturen im In- und Ausland.

Änderungen in der Gruppengeschäftsleitung

Marco Syfrig, CEO und Delegierter des Verwaltungsrats der Burkhalter Gruppe, tritt per 31. Dezember 2021 nach vierzehn Jahren als CEO zurück. Er verbleibt als Mitglied im Verwaltungsrat und steht dem Management im Rahmen eines Beratungsmandats in gewissem Umfang weiterhin zur Verfügung.

Der Verwaltungsrat hat an seiner Sitzung vom 9. April 2021 Zeno Böhm, CFO der Burkhalter Gruppe, per 1. Januar 2022 zum CEO ernannt. Die Funktion des CFO wird ab dem 1. Januar 2022 von Urs Domenig übernommen. Urs Domenig leitet die zur Burkhalter Gruppe gehörende Electra Buin SA in Scuol (GR). Er verfügt über ein FH-Diplom im Bereich der Prozess- und Anlagetechnik, ist fachkundig gemäss NIV2002, absolvierte das EMBA für General Management an der Universität St. Gallen (HSG) und befindet sich aktuell in der Ausbildung MAS Corporate Finance am Institut für Finanzdienstleistungen am IFZ in Rotkreuz.

Ausblick zuversichtlich

Unter der Annahme, dass die Massnahmen zur Bekämpfung von COVID-19 greifen und es zu keinen weiteren Baustellenschliessungen kommt, geht das Management davon aus, im Geschäftsjahr 2021 einen Gewinn pro Aktie in der Grössenordnung des Geschäftsjahrs 2019 von rund CHF 3.72 (vor Corona) erzielen zu können.

Besonderer Dank den Mitarbeitenden

Das Management der Burkhalter Gruppe dankt den rund 3300 Mitarbeitenden, die sich trotz der Ineffizienzen, die sich durch die Corona-Schutzmassnahmen ergeben, tatkräftig und motiviert für den Erfolg des Unternehmens einsetzen.

Geschäftsbericht 2020

Der Geschäftsbericht 2020 der Burkhalter Gruppe, bestehend aus den beiden Publikationen «Finanzielle Berichterstattung 2020» und «Porträt 2020», kann heruntergeladen werden unter: https://www.burkhalter.ch/de/ueber-uns/investor-relations/publikationen

Bilanz-Medienkonferenz = Telefonkonferenz: Montag, 12. April 2021, Beginn 9:00 Uhr

Die Burkhalter Gruppe erläutert heute die Ergebnisse 2020 im Rahmen einer Telefonkonferenz. Bitte wählen Sie sich fünf Minuten vor Beginn (Beginn 09:00 Uhr) ein unter

+41 (0)58 310 50 00 (Europa)

+44 (0)207 107 06 13 (Grossbritannien)

+1 (1)631 570 56 13 (Vereinigte Staaten von Amerika)

Die Moderatorin der Telefonkonferenz verbindet Sie mit dem Verwaltungsratspräsidenten, Herrn Gaudenz F. Domenig, dem CEO und Delegierten des Verwaltungsrats, Herrn Marco Syfrig und dem CFO, Herrn Zeno Böhm.

Medienmitteilung als PDF hier herunterladen

Weitere Auskünfte:

Burkhalter Holding AG

Elisabeth Dorigatti, Leiterin Kommunikation und Investor Relations

+41 44 439 36 33

e.dorigatti@burkhalter.ch

www.burkhalter.ch


mehr Marktberichte

⏲ 17:53 Wenig verändert ging der Dax am Donnerstag aus dem Handel und setzt so seinen Seitwärtstrend weiter fort. Er gab um 0,17 Prozent nach und schloss bei 15.196,74 Punkten. Marktteilnehmer verwiesen auf die Angst vieler Anleger vor einer deutlicher Zinserhöhung sowie einer Überhitzung der Wirtschaft. Positive Konjunkturdaten kamen aus Deutschland. Die deutsche Industrie hat im März den dritten Monat in Folge mehr Aufträge erhalten. Dies teilte das Statistische Bundesamt mit. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stiegen die Aufträge um 27,8 Prozent. Analysten hatten lediglich mit der Hälfte gerechnet.
⏲ 10:06 Weiter aufwärts geht es für den Auswahlindex der Eurozone am Donnerstagmorgen, der sich damit von seinen deutlichen Verlusten vor zwei Tagen weiter erholt. Er notiert um 9:47 h 0,35 Prozent höher bei 4.106,87 Punkten. Stützend wirken die Vorgaben der Börse Tokio, während aus New York uneinheitliche Daten kommen. Anleger honorieren zudem die derzeit fallenden Zahlen bei den Corona-Neuinfektionen.
⏲ 09:57 Aufwärts geht es für den DAX im frühen Handel am Donnerstag. Er zieht bis 9:37 h um 0,64 Prozent auf 15.267,91 Punkte an. Damit setze das deutsche Börsenbarometer seine Erholung von den Verlusten am Dienstag weiter fort, heißt es auf Händlerseite. Stützend wirken die Vorgaben der Börse Tokio, während aus New York uneinheitliche Daten kommen. Positives gibt es vom Maschinenbau in Deutschland zu berichten. Im ersten Quartal kletterten die Bestellungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 9 Prozent. Weiter im Fokus der Investoren ist die laufende Berichtssaison. Es berichten u.a. Volkswagen, Fresenius, Henkel und die Münchener Rück.
⏲ 09:37 Nach drei Feiertagen in Folge zeigten sich die Anleger an der Börse Tokio im Donnerstagshandel gut gelaunt. Für den japanischen Leitindex bedeutete dies einen Sprung um 1,8 Prozent auf 29.331,37 Punkte. Marktbeobachter sprachen zum einen von einen Nachholbedarf, zum anderen verwiesen sie auf die für Freitag anstehenden US-Arbeitsmarktdaten. Die Anleger würden einen deutlichen Zuwachs bei der Beschäftigung erwarten, hieß es weiter.
📆 05.05. Mit einem deutlichen Plus von 2,12 Prozent ging der Dax am Mittwoch bei 15.170,78 Punkten aus dem Handel. Damit erholte er sich wenigstens teilweise von dem Ausverkauf am Dienstag, wo der deutsche Leitindex sogar wieder die Marke von 15.000 riss. Diese eroberte er am Mittwoch direkt zum Handelsstart zurück. Damit präsentierte sich der deutsche Leitindex aber in guter Gesellschaft. Die Technologie-Indizes in den USA mussten am Vortag ebenfalls deutliche Verluste hinnehmen. Händler begründeten dies damit, dass große Investoren sich zuletzt stärker auf Standardwerte fokussiert haben, die von der erhofften weiteren Konjunkturerholung profitieren sollen.
📆 05.05. Im frühen Handel am Mittwoch kann der Auswahlindex der Eurozone einen Teil seiner deutlichen Vortagsverluste wieder wettmachen. Anleger nutzen die Entwicklung zum günstigen Wiedereinstieg. Sie befördern den EuroStoxx 50 bis 9:34 h um 1,1 Prozent auf 3.967,78 Punkte. Analysten mahnen jedoch zur Vorsicht. Wie man jüngst an den Tech-Werten, insbesondere in den USA, sähe, finde am Markt eine Korrektur der Bewertung von Unternehmen statt, die mitunter recht deutlich über der Entwicklung am Gesamtmarkt stünden.
📆 05.05. Im Dienstagshandel musste der deutsche Leitindex bedingt durch Inflationsängste einen kräftigen Verlust hinnehmen, was ihn wieder unter die Marke von 15.000 Punkte beförderte, auf der er zuletzt Ende März notierte. Am Mittwochmorgen nutzen die Anleger das Vortagsminus zum günstigen Wiedereinstieg. Sie hieven den DAX bis 9:31 h um 1,13 Prozent auf 15.024,83 Punkte. Analysten mahnen jedoch zur Vorsicht. Wie man jüngst an den Tech-Werten, insbesondere in den USA, sähe, finde am Markt eine Korrektur der Bewertung von Unternehmen statt, die mitunter recht deutlich über der Entwicklung am Gesamtmarkt stünden.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 11:00 Die Corona-Krise schlägt sich im Zahlenwerk für das erste Quartal bei FMC nieder. Der Der auf Dialyse spezialisierte Medizintechnikkonzern aus Hof an der Saale musste beim Umsatz einen nominalen Verlust von 6 Prozent auf 4,2 Mrd. Euro hinnehmen. Der Gewinn gab um 12 Prozent auf 249 Mio. Euro nach.
⏲ 10:54 Fresenius weist für das erste Quartal ein uneinheitliches Zahlenwerk aus. Der Bad Homburger Gesundheitskonzern steigert zwar seinen Umsatz um 3 Prozent auf 9 Mrd. Euro, das bereinigte operative Ergebnis (EBIT) gibt hingegen um 6 Prozent auf 1 Mrd. Euro nach. Die Bad Homburger verweisen auf die Corona-Krise.
⏲ 10:34 Die Münchener Rück profitierte im ersten Quartal von einem deutliche Rückgang der Kosten für die Corona-Krise profitiert. Die Kosten für Naturschäden lagen höher. Für den Münchener Rückversicherer reichte es dennoch, um dem Nettogewinn gegenüber den Vorjahresquartal um satte 166 Prozent auf 589 Mio. Euro. Zwar blieben die Münchener damit leicht hinter der eigenen Prognose, an ihren Jahresziel, einem Überschuss von 2,8 Mrd. Euro, halten sie jedoch fest.
⏲ 10:26 Positiv fiel das erste Quartal des laufenden Fiskaljahres für die Continental AG aus. Laut dem Automobilzulieferer aus Hannover zog der Umsatz um 3,5 Prozent auf 10,3 Mrd. Euro an. Der Nettogewinn kletterte um mehr 53 Prozent auf 448 Mio. Euro. Die Hannoveraner profitierten von ihrem Chinageschäft. Im Reich der Mitte kletterte die Nachfrage an Nutzfahrzeugen und Personenkraftwagen.
⏲ 10:18 Zalando schreibt im ersten Quartal schwarze Zahlen. Wie der Online-Modehändler berichtet, profitierte er erneut von dem anhaltenden Boom beim Online-Shopping. Auf dem Umsatz schlug sich dies mit einem Plus von 47 Prozent auf 2,2 Mrd. Euro nieder. Unter dem Strich konnten 34,5 Mio. Euro eingenommen werden. Im Vorjahreszeitraum stand noch ein Minus von 86,4 Mio. Euro in den Büchern. Die Umsatzprognose für das laufende Jahr wurde um zwei Prozent, auf eine Spanne von 26 bis 31 Prozent angehoben.
⏲ 10:12 Volkswagen hat die Lieferprobleme aus der angespannten Halbleiterindustrie im ersten Quartal gut überstanden. Der Wolfsburger Automobilhersteller verbesserte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum seinen Umsatz um rund 13 Prozent auf 62 Mrd. Euro. Der Nettogewinn konnte mit 3,4 Mrd. Euro fast versiebenfacht werden. Bei den Auslieferung rund um den Globus gab es eine Steigerung von mehr als 20 Prozent auf 2,4 Mio. Automobile.
📆 05.05. Ein uneinheitliches Zahlenwerk für das zweite Quartal 2020/21 präsentiert Siemens Energy seine Anlegern. Wie der Elektro- und Energietechnik-Konzern aus München berichtet, sprang das angepasste operative Ergebnis um fast 124 Prozent auf 197 Mio. Euro. Der Umsatz gab hingegen um 4,4 Prozent auf 6,5 Mrd. Euro nach. Die Münchener verweisen auf einen kleineren Auftragseingang und auf negative Währungseffekte.
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