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Ad-hoc: Cembra Money Bank AG: Investor Day 2021 Cembra präsentiert aktualisierte Strategie für 2022 – 2026

Zürich, 7. Dezember 2021

Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Cembra strebt eine Eigenkapitalrendite von 13-14% in den Jahren 2022/2023 und von über 15% ab 2024 an, ausserdem die Auszahlung einer Dividende von CHF 3.75 für 2021 und mindestens CHF 3.75 für 2022 und danach (basierend auf einem nachhaltigen Gewinnwachstum) sowie eine Tier-1-Kapitalquote von über 17%

Cembra verfolgt die strategische Ambition, Technologie zu nutzen, um die intuitivsten Kundenlösungen im Konsumkreditgeschäft in der Schweiz anzubieten

Das Unternehmen wird seine Effizienz erheblich steigern, das Wachstum in den Kerngeschäften beschleunigen und neue Wachstumschancen ergreifen, insbesondere im aufkommenden «Buy Now, Pay Later»-Geschäft

Cembra wird ihr Betriebsmodell deutlich vereinfachen und in die Neugestaltung der Technologielandschaft investieren, um jährliche Kosteneinsparungen in Höhe von mindestens CHF 30 Millionen zu erzielen und so den Weg für ein profitables Wachstum zu ebnen

Trading-Update: Stabile Geschäftsentwicklung für das Gesamtjahr 2021 erwartet; Reingewinn zwischen CHF 159 Millionen und CHF 162 Millionen in Aussicht

Zürich - Im Rahmen des heutigen Investor Day wird CEO Holger Laubenthal zusammen mit weiteren Mitgliedern der Geschäftsleitung die aktualisierte Strategie von Cembra für den Zeitraum 2022-2026 vorstellen.

Holger Laubenthal, CEO Cembra: «Seit unserem Börsengang 2013 haben wir unsere führende Marktposition erfolgreich gestärkt und unsere finanziellen Ziele kontinuierlich übertroffen. Im nächsten Strategiezyklus werden wir diesen Weg weitergehen, indem wir die Stärken unserer bewährten Credit Factory nutzen, unsere Effizienz erheblich steigern, das Wachstum in unseren Kerngeschäften beschleunigen und neue Wachstumschancen ergreifen, insbesondere im Bereich ‹Buy Now, Pay Later›. Unsere strategischen Programme werden durch einen Wandel in unserer Unternehmenskultur unterstützt, indem wir uns zu einer kundenorientierten, agilen, lernorientierten und kollaborativen Organisation entwickeln.»

Cembra ist in einem attraktiven Markt tätig, auf dem eine robuste und wachsende Nachfrage herrscht. Die Pandemie hat die Umstellung von Bargeld auf andere Zahlungsmöglichkeiten beschleunigt. Es gibt auch einen Trend hin zu flexibleren Zahlungs- und Finanzierungsoptionen, die direkt in den Kaufprozess eingebettet sind (Embedded Finance). Als Marktführerin und mit einzigartigem Know-how ist Cembra hervorragend positioniert, um diese Trends zu nutzen. Das strategische Ziel von Cembra ist es, Verbrauchern und Geschäftspartnern die intuitivsten Zahlungs- und Finanzierungslösungen in der Schweiz zu bieten - und zwar durch den Einsatz von Technologie und mit einem weiterhin überzeugenden Kundenservice.

Vier strategische Programme, um diese Ziele zu erreichen

Gestützt auf ihre Stärken - die bewährte Credit Factory, einen Kundenstamm von über einer Million Kunden in der Schweiz und jahrzehntelange Erfahrung im Kreditgeschäft für Privatkunden - hat Cembra vier strategische Programme definiert, um ihre strategischen und finanziellen Ziele zu erreichen.

Operational Excellence: radikale Vereinfachung und technologischer Wandel

Im Rahmen des bereits gestarteten «Operational Excellence»-Programms wird Cembra ihr Betriebsmodell deutlich vereinfachen und ihre Technologielandschaft neugestalten. Ziel ist es, ein nahtloses digitales Kundenerlebnis zu schaffen und die Effizienz durch Standardisierung und Automatisierung deutlich zu steigern. Dieser Wandel wird unter anderem durch die Nutzung cloudbasierter Infrastrukturen ermöglicht und führt zu mehr datengesteuerter Innovation. Die Änderungen erfordern bis 2025 Investitionen in Höhe von CHF 55 Millionen und führen ab 2026 zu jährlichen Kosteneinsparungen von mindestens CHF 30 Millionen, die bereits ab 2024 positive Auswirkungen auf das Nettoergebnis zeigen werden. Im Ergebnis wird das Aufwand-Ertrag-Verhältnis bis 2023 mit etwa 50% bis 52% weitgehend unverändert bleiben und dann bis 2026 allmählich auf unter 39% sinken.

Business Acceleration: verbessertes Wertversprechen und grössere Marktreichweite

Das «Business Acceleration»-Programm wird sich darauf konzentrieren, das Wachstum in den drei Kernbereichen von Cembra zu beschleunigen und das Ergebnis zu verbessern. Im Bereich der Kredite für Privatkunden wird Cembra die Differenzierung durch flexible Angebote weiter erhöhen, sich konsequent an den sich ändernden Kundenbedürfnissen orientieren, insbesondere durch ein verbessertes digitales Kundenerlebnis, und das Partnernetz ausbauen. Im Bereich Fahrzeugleasing und -kredite wird Cembra den Onboarding-Prozess deutlich vereinfachen und verkürzen, bis Ende 2022 eine neue technische Plattform für Leasing einführen, das Vertriebsnetz ausbauen und das Geschäft auf Wachstum ausrichten.

Im Kreditkartengeschäft wird im ersten Quartal 2022 eine neue Self-Service-App starten. Cembra wird zudem eine neue, eigene Kreditkarte mit innovativen Dienstleistungen und attraktiven Funktionen auf den Markt bringen. Darüber hinaus will sie die Durchdringung bestehender Partnerschaften erhöhen und strebt weitere Partnerschaften an. Mit einem Kundenstamm von über einer Million Kunden verfügt Cembra über wertvolle Einblicke in das Kundenverhalten und kann diese für die Differenzierung ihrer Produkte und Dienstleistungen nutzen. In der Kombination werden diese Massnahmen dazu führen, die Rentabilität des Kreditkarten-Portfolios nach einer vorübergehenden Reduzierung gemäss der bisherigen Prognose zu erhalten. Es wird erwartet, dass die Erträge und Forderungen im Kreditkartengeschäft im Geschäftsjahr 2023 wieder mindestens das Niveau von vor der Covid-Pandemie (Geschäftsjahr 2019) erreichen werden.

Neue Wachstumsmöglichkeit: «Buy Now, Pay Later» als attraktives neues Geschäftsfeld

Mit dem Konzept «Buy Now, Pay Later» (BNPL) können Kunden wählen, ob sie direkt beim Kauf oder auf Rechnung und in Raten zahlen möchten. Das jährliche Transaktionsvolumen in diesem Bereich wächst in der Schweiz derzeit zweistellig und wird nach Schätzungen von Cembra bis 2025 ein Volumen von CHF 3 bis 4 Milliarden erreichen. Mit ihrer Tochtergesellschaft Swissbilling ist Cembra bereits gut positioniert, um an diesem Wachstum teilzuhaben, und hat bereits erste BNPL-Lösungen für IKEA und andere Geschäftspartner erfolgreich umgesetzt. Swissbilling plant, ihr Leistungsangebot im ersten Halbjahr 2022 zu erweitern.

Kultureller Wandel: hin zu einer agilen, lernorientierten und kollaborativen Organisation

Die Umsetzung der Strategie wird begleitet durch ein Programm zur kulturellen Transformation zur Förderung einer kompromisslos kundenorientierten Denkweise mit bereichsübergreifenden Teams und entsprechend befähigten Mitarbeitenden. Ziel ist es, eine agile und lernorientierte Organisation zu schaffen, in der alle mit Zuversicht und Vertrauen zusammenarbeiten.

Angepasste Organisation

Im Rahmen der aktualisierten Strategie bündelt Cembra seine Kundeneinheiten in der neu geschaffenen Division Sales and Distribution. Peter Schnellmann, ein erfahrener Verkaufs- und Vertriebsexperte, der bereits von 2009 bis 2018 in führenden Positionen für Cembra tätig war, wurde per 1. Januar 2022 zum Chief Sales and Distribution Officer und Mitglied der Geschäftsleitung ernannt. Die bisherigen Mitglieder der Geschäftsleitung, Daniel Frei, Managing Director B2C, und Jerry Fohringer, Managing Director B2B, haben sich entschieden, das Unternehmen zu verlassen. CEO Holger Laubenthal: "Wir freuen uns, mit Peter Schnellmann einen ausgewiesenen Branchenkenner mit umfangreichen Marktkenntnissen wieder im Team zu haben. Wir danken Daniel Frei und Jerry Fohringer für ihr grosses Engagement und ihre wertvollen Beiträge über viele Jahre hinweg und wünschen ihnen für ihre Zukunft alles Gute."

Finanzziele: ROE-Ziel von 15% und mittelfristig steigende Dividende

Die erfolgreiche Umsetzung der Strategie wird Cembra in die Lage versetzen, ein jährliches Wachstum bei den Forderungen von 1-3% zu erzielen und die Kommissions- und Gebührenerträge auf mindestens 30% der Nettoerträge zu erhöhen (Geschäftsjahr 2020: 25%). Mittelfristig (ab 2024) erwartet das Unternehmen eine Eigenkapitalrendite von über 15%. Aufgrund der prognostizierten Auswirkungen der bereits angekündigten Beendigung der Migros-Partnerschaft und der Investitionen, die für die Umgestaltung der Technologielandschaft erforderlich sind, wurde für die Jahre 2022 und 2023 ein etwas niedrigeres ROE-Ziel von 13-14% festgelegt. Für 2021 plant das Unternehmen die Auszahlung einer Dividende in Höhe von CHF 3.75 pro Aktie. Weiter erwartet Cembra, dass die Dividende für 2022 mindestens CHF 3.75 betragen wird. Danach erwartet Cembra basierend auf dem nachhaltigen Gewinnwachstum eine steigende Dividende, die jeweils mindestens auf der Höhe des Vorjahres liegen wird. Die Zielvorgabe für die Tier-1-Kapitalquote bleibt bei 17%, und alles darüber hinausgehende Kapital wird zur Finanzierung von Wachstum verwendet oder an die Aktionäre ausgeschüttet.

Trading-Update

Im Zusammenhang mit dem Investor Day hat Cembra ihre Prognose für die wichtigsten Finanzkennzahlen für das Geschäftsjahr 2021 aktualisiert. Vor allem dank einer weiteren Erholung des Kreditkartengeschäfts und einer ausgezeichneten Verlustquote erwartet Cembra einen Reingewinn zwischen CHF 159 Millionen und CHF 162 Millionen gegenüber dem Vorjahreswert von CHF 153 Millionen.

Investor Day 2021

Der heutige Investor Day in Zürich, der um 9 Uhr MEZ beginnt, wird in englischer Sprache abgehalten und live auf der Website von Cembra übertragen: www.cembra.ch/investoren.

Kontakt

Medien: Karin Broger; +41 79 773 68 89; media@cembra.ch

Investor Relations: Marcus Händel; +41 44 439 85 72; investor.relations@cembra.ch

Über Cembra Money Bank

Cembra ist eine führende Schweizer Anbieterin von Finanzierungslösungen und -dienstleistungen. Unsere Produktepalette umfasst Konsumkreditprodukte wie Privatkredite und Fahrzeugfinanzierungen, Kreditkarten, den Vertrieb von damit zusammenhängenden Versicherungen sowie Rechnungsfinanzierungen, Einlagen und Anlageprodukte.

Cembra zählt über 1 Million Kunden in der Schweiz und beschäftigt mehr als 1'000 Mitarbeitende aus 41 Ländern. Unser Hauptsitz liegt in Zürich und wir betreiben unser Geschäft in allen Schweizer Landesteilen über ein Netz von Filialen, unsere Online-Präsenz sowie Kreditkartenpartner, unabhängige Vermittler und Autohändler.

Wir sind seit 2013 als unabhängige Schweizer Bank an der SIX Swiss Exchange kotiert. Cembra wird von Standard & Poor's mit A- bewertet und ist im SXI Switzerland Sustainability 25 Index sowie im 2021 Bloomberg Gender Equality Index enthalten.


mehr Marktberichte

📆 18.01. Gen Süden ging es am Dienstag am deutschen Aktienmarkt. Der Dax verlor 1,01 Prozent und beendete den Handel bei 15.772,56 Punkte. An den Märkten dominiert die Sorge vor schnellen Zinserhöhungen angesichts hoher Inflation. Dabei geriet der Ölpreis ernuet in den Blickpunkt. Am Morgen lagen die Preise bei über 87,50 Dollar auf einem Mehrjahreshoch. Hohe Energiepreise treiben die Inflation zusätzlich an. Auch ein im Januar überraschend gestiegener ZEW-Index für Konjunkturerwartungen konnte die Stimmung nicht verbessern. Die Wall Street startete nach einem Feiertag nun mit deutlichen Kursabschlägen in die Woche. In den Fokus rückte eine Übernahme. Microsoft kauft den Videospieleanbieter Activision Blizzard für fast 70 Milliarden Dollar.
📆 18.01. Im frühen Handel präsentiert sich der Euro Stoxx 50 am Dienstag leichter. Am Vortag konnte ein verhältnismäßig großes Plus von 0,7 Prozent einfahren. Langsam geht die Berichtssaison los, was die Aufmerksamkeit vieler Anleger binden dürfte. Spannend für die Investoren wird, inwiefern sich die gestiegenen Kosten und der Arbeitskräftemangel auf die Unternehmensgewinne auswirkt.
📆 18.01. Nach den leichten Gewinnen am Vortag ist der Dax am Dienstag leichter in den frühen Handel gestartet. Langsam geht die Berichtssaison los, was die Aufmerksamkeit vieler Anleger binden dürfte. Spannend für die Investoren wird, inwiefern sich die gestiegenen Kosten und der Arbeitskräftemangel auf die Unternehmensgewinne auswirkt. In Deutschland schauen heute die Börsianer auf den ZEW-Index. Experten gehen von einer Verbesserung von 29,9 auf 32 Punkte aus.
📆 18.01. Nach einem starken Auftakt ist der Nikkei 225 am Dienstag mit leichten Verlusten in den Feierabend gegangen. Vor dem Abschluss der Sitzung der japanischen Notenbank (BoJ) zeigten sich viele Anleger zurückhaltend. Die BoJ hat wie erwartet ihr Zinsziel unverändert gelassen, geht allerdings von einen höheren Inflation aus als bisher. Der japanische Leitindex gab um 0,27 Prozent auf 28.257,25 Punkte nach.
📆 17.01. In einem ruhigem Marktumfeld konnten die wichtigsten deutschen Aktienindizes zum Start in die Handelswoche leicht bis moderat zulegen. Der Dax zog am Montag um 0,32 Prozent an und schloss bei 15.933,72 Punkten. Zinssorgen und die Furcht vor möglichen Auswirkungen der Omikron-Welle waren weiterhin präsent. Aus den USA fehlten Impulse, denn die Börse blieb aufgrund des Feiertages "Martin Luther King Day" geschlossen. Positive Vorgaben kamen aus Asien. Die Börsen profitierten von einer Leitzinssenkung im Reich der Mitte. Die im TecDax notierte Aktie von Siltronic büßte 9,0 Prozent ein. Die Übernahme des Chipindustrie-Zulieferers durch den taiwanischen Rivalen GlobalWafers droht am Widerstand der Bundesregierung zu scheitern.
📆 17.01. Im frühen Handel verbucht der Euro Stoxx 50 am Montag leichte Gewinne. Die rasche Ausbreitung von Omikron sorgt allerdings für Verunsicherung. Schwache Konjunkturdaten aus China sorgen enttäuschen. Im letzten Quartal 2021 verlangsamte sich die Konjunktur im Reich der Mitte. Aus der USA kommen heute keine Impulse. Die Börsen bleiben aufgrund des Feiertages Martin Luther King Day geschlossen.
📆 17.01. Der Dax präsentiert sich am Montag mit leichten Gewinnen. Die rasche Ausbreitung von Omikron sorgt allerdings für Verunsicherung. Schwache Konjunkturdaten aus China enttäuschen. Im letzten Quartal 2021 verlangsamte sich die Konjunktur im Reich der Mitte. Aus der USA kommen heute keine Impulse. Die Börsen bleiben aufgrund des Feiertages Martin Luther King Day geschlossen.

mehr Kurzmeldungen

📆 18.01. Microsoft hat wieder zugeschlagen. Nach der Übernahme von Bethesda Softworks im März 2021, leibt sich der US-Soft- und Hardwarehersteller den nächsten Videospielentwickler und -publisher ein. Für die Summe von 68,7 Mrd. US-Dollar übernimmt der Konzern aus Redmond Activison Blizzard. Der in Santa Monica, USA, beheimatete Konzern vereint unter seinem Dach u.a Spielemarken wie ?Call of Duty?, ?Diablo?, ?World of Warcraft? und ?Overwatch?. Microsoft zufolge steige man damit zum drittgrößten Videospielanbieter der Welt auf. Nach Tencent und Sony.
📆 18.01. Microsoft hat wieder zugeschlagen. Nach der Übernahme von Bethesda Softworks im März 2021, leibt sich der US-Soft- und Hardwarehersteller den nächsten Videospielentwickler und -publisher ein. Für die Summe von 68,7 Mrd. US-Dollar übernimmt der Konzern aus Redmond Activison Blizzard. Der in Santa Monica, USA, beheimatete Konzern vereint unter seinem Dach u.a Spielemarken wie ?Call of Duty?, ?Diablo?, ?World of Warcraft? und ?Overwatch?. Microsoft zufolge steige man damit zum drittgrößten Videospielanbieter der Welt auf. Nach Tencent und Sony.
📆 18.01. Medienberichten zufolge fordert Ryanair staatliche Hilfen für die Luftfahrbranche. Wie Andreas Gruber, Chef der Ryanair-Tochter Laudamotion und Deutschland-Sprecher der irischen Airline dem Redaktionsnetzwerk Deutschland erklärte, sei es wichtig, das Wachstum für die gesamt Branche zu fördern, um die Passagiere zurückzubringen, die verloren gegangen sind.
📆 18.01. Der zur Allianz gehörende Industrieversicherer AGCS hat sein Risikobarometer veröffentlicht. Demzufolge sind Cyberangriffe aktuell die größte Gefahr für Unternehmen. Betriebsunterbrechungen, Naturkatastrophen und Pandemien folgen auf den Plätzen zwei bis vier. AGCS hat im vergangenen Herbst insgesamt 2650 Fachleute in 89 Ländern befragt.
📆 18.01. Siemens verkauft die Straßenverkehrstochter Yunex Traffic. Für die Sparte zahlt die italienische Atlantia Medienberichten zufolge 950 Millionen Euro. Yunex Traffic agiert lt. Siemens Mobility seit Juli 2021 als unabhängig geführtes Unternehmen. Das Unternehmen habe zuletzt meinen Jahresumsatz von mehr als 600 Millionen Euro erwirtschaftet und beschäftige mehr als 3000 Mitarbeiter.
📆 17.01. Nachdem die US-Regierung ihre Kartellklage gegen Meta vor Gericht bringen konnte, sehen sich nun auch viele US-Bundesstaaten wieder im Aufwind und gingen am Freitag in Berufung gegen die Entscheidung eines Richters, der ihre Klage im vergangenen Jahr abgewiesen hatte. Die Staaten wollen Meta dazu zwingen, Instagram und WhatsApp wieder abzustoßen.
📆 17.01. GlaxoSmithKline (GSK) hat das milliardenschwere Angebot von Unilever für die Konsumgütersparte abgelehnt. Grund war die Höhe des Angebots von ca. 60 Milliarden Euro, welches als zu niedrig zurückgewiesen wurde.
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