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Ad-hoc: clearvise AG: Aufgrund des sehr windschwachen Novembers passt clearvise die Prognosen für 2021 nach unten an

clearvise AG

clearvise AG 2,22 EUR Tendenz des Kurses -2,63%

Ad-hoc-Mitteilung nach Art. 17 der EU-Marktmissbrauchsverordnung (MAR)

Aufgrund des sehr windschwachen Novembers passt clearvise die Prognosen für 2021 nach unten an

Wiesbaden, 26. November 2021 - Die clearvise AG (die "Gesellschaft" oder "clearvise") (WKN A1EWXA / ISIN DE000A1EWXA4) erwartet nach gegenwärtigem Stand, dass die erzielbaren Resultate hinsichtlich Stromproduktion, Konzernumsatz, Konzern-EBITDA, EBITDA-Marge und Konzern-EBIT für das Geschäftsjahr 2021 hinter den im Geschäftsbericht 2020 angegebenen Bandbreiten zurückbleiben werden. Aufgrund des aktuell noch windlastigen Portfolios haben bisher sehr schlechte Windverhältnisse im November, welche auf einen überdurchschnittlichen Oktober folgten, dazu geführt, dass der Vorstand der Gesellschaft heute eine neue Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2021 beschlossen hat.

Die Stromproduktion des Jahres 2021 wird aus dem oben genannten Grund nunmehr im Korridor von 366.200 MWh bis 370.000 MWh (Vorher: 389.000 MWh bis 415.000 MWh) erwartet Dementsprechend liegen die angepassten Erwartungen für den Konzernumsatz aus heutiger Sicht bei EUR 31,1 Mio. bis EUR 31,4 Mio. (Vorher: EUR 34,4 Mio. bis EUR 38,4 Mio.). Der Vorstand geht zudem davon aus, dass sich das Konzern-EBITDA in einer Spanne zwischen EUR 20,2 Mio. und EUR 20,5 Mio. bewegen wird (Vorher: EUR 23,3 Mio. bis EUR 27,4 Mio.). Die EBITDA-Marge wird dementsprechend jetzt bei 65 % des Konzernumsatzes erwartet (Vorher: 68 % bis 71 %). Der neue Prognose-Korridor für das Konzern-EBIT liegt bei EUR 2,0 Mio. bis EUR 2,3 Mio. (Vorher: EUR 4,0 Mio. bis EUR 7,8 Mio.).

Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen

Diese Veröffentlichung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Auffassungen, Erwartungen und Annahmen der Geschäftsführung der Gesellschaft wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsführung zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse und Entwicklungen und sind mit bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten verbunden. Verschiedene Faktoren, unter anderem die Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage, die Entwicklungen auf den Finanzmärkten sowie sonstige Risiken, insbesondere im Zusammenhang mit der Gesellschaft und ihrem Geschäftsbetrieb, können einen Einfluss auf die zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen der Gesellschaft haben und dazu führen, dass die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen wesentlich von den hier geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

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mehr Marktberichte

📆 18.01. Gen Süden ging es am Dienstag am deutschen Aktienmarkt. Der Dax verlor 1,01 Prozent und beendete den Handel bei 15.772,56 Punkte. An den Märkten dominiert die Sorge vor schnellen Zinserhöhungen angesichts hoher Inflation. Dabei geriet der Ölpreis ernuet in den Blickpunkt. Am Morgen lagen die Preise bei über 87,50 Dollar auf einem Mehrjahreshoch. Hohe Energiepreise treiben die Inflation zusätzlich an. Auch ein im Januar überraschend gestiegener ZEW-Index für Konjunkturerwartungen konnte die Stimmung nicht verbessern. Die Wall Street startete nach einem Feiertag nun mit deutlichen Kursabschlägen in die Woche. In den Fokus rückte eine Übernahme. Microsoft kauft den Videospieleanbieter Activision Blizzard für fast 70 Milliarden Dollar.
📆 18.01. Im frühen Handel präsentiert sich der Euro Stoxx 50 am Dienstag leichter. Am Vortag konnte ein verhältnismäßig großes Plus von 0,7 Prozent einfahren. Langsam geht die Berichtssaison los, was die Aufmerksamkeit vieler Anleger binden dürfte. Spannend für die Investoren wird, inwiefern sich die gestiegenen Kosten und der Arbeitskräftemangel auf die Unternehmensgewinne auswirkt.
📆 18.01. Nach den leichten Gewinnen am Vortag ist der Dax am Dienstag leichter in den frühen Handel gestartet. Langsam geht die Berichtssaison los, was die Aufmerksamkeit vieler Anleger binden dürfte. Spannend für die Investoren wird, inwiefern sich die gestiegenen Kosten und der Arbeitskräftemangel auf die Unternehmensgewinne auswirkt. In Deutschland schauen heute die Börsianer auf den ZEW-Index. Experten gehen von einer Verbesserung von 29,9 auf 32 Punkte aus.
📆 18.01. Nach einem starken Auftakt ist der Nikkei 225 am Dienstag mit leichten Verlusten in den Feierabend gegangen. Vor dem Abschluss der Sitzung der japanischen Notenbank (BoJ) zeigten sich viele Anleger zurückhaltend. Die BoJ hat wie erwartet ihr Zinsziel unverändert gelassen, geht allerdings von einen höheren Inflation aus als bisher. Der japanische Leitindex gab um 0,27 Prozent auf 28.257,25 Punkte nach.
📆 17.01. In einem ruhigem Marktumfeld konnten die wichtigsten deutschen Aktienindizes zum Start in die Handelswoche leicht bis moderat zulegen. Der Dax zog am Montag um 0,32 Prozent an und schloss bei 15.933,72 Punkten. Zinssorgen und die Furcht vor möglichen Auswirkungen der Omikron-Welle waren weiterhin präsent. Aus den USA fehlten Impulse, denn die Börse blieb aufgrund des Feiertages "Martin Luther King Day" geschlossen. Positive Vorgaben kamen aus Asien. Die Börsen profitierten von einer Leitzinssenkung im Reich der Mitte. Die im TecDax notierte Aktie von Siltronic büßte 9,0 Prozent ein. Die Übernahme des Chipindustrie-Zulieferers durch den taiwanischen Rivalen GlobalWafers droht am Widerstand der Bundesregierung zu scheitern.
📆 17.01. Im frühen Handel verbucht der Euro Stoxx 50 am Montag leichte Gewinne. Die rasche Ausbreitung von Omikron sorgt allerdings für Verunsicherung. Schwache Konjunkturdaten aus China sorgen enttäuschen. Im letzten Quartal 2021 verlangsamte sich die Konjunktur im Reich der Mitte. Aus der USA kommen heute keine Impulse. Die Börsen bleiben aufgrund des Feiertages Martin Luther King Day geschlossen.
📆 17.01. Der Dax präsentiert sich am Montag mit leichten Gewinnen. Die rasche Ausbreitung von Omikron sorgt allerdings für Verunsicherung. Schwache Konjunkturdaten aus China enttäuschen. Im letzten Quartal 2021 verlangsamte sich die Konjunktur im Reich der Mitte. Aus der USA kommen heute keine Impulse. Die Börsen bleiben aufgrund des Feiertages Martin Luther King Day geschlossen.

mehr Kurzmeldungen

📆 18.01. Microsoft hat wieder zugeschlagen. Nach der Übernahme von Bethesda Softworks im März 2021, leibt sich der US-Soft- und Hardwarehersteller den nächsten Videospielentwickler und -publisher ein. Für die Summe von 68,7 Mrd. US-Dollar übernimmt der Konzern aus Redmond Activison Blizzard. Der in Santa Monica, USA, beheimatete Konzern vereint unter seinem Dach u.a Spielemarken wie ?Call of Duty?, ?Diablo?, ?World of Warcraft? und ?Overwatch?. Microsoft zufolge steige man damit zum drittgrößten Videospielanbieter der Welt auf. Nach Tencent und Sony.
📆 18.01. Microsoft hat wieder zugeschlagen. Nach der Übernahme von Bethesda Softworks im März 2021, leibt sich der US-Soft- und Hardwarehersteller den nächsten Videospielentwickler und -publisher ein. Für die Summe von 68,7 Mrd. US-Dollar übernimmt der Konzern aus Redmond Activison Blizzard. Der in Santa Monica, USA, beheimatete Konzern vereint unter seinem Dach u.a Spielemarken wie ?Call of Duty?, ?Diablo?, ?World of Warcraft? und ?Overwatch?. Microsoft zufolge steige man damit zum drittgrößten Videospielanbieter der Welt auf. Nach Tencent und Sony.
📆 18.01. Medienberichten zufolge fordert Ryanair staatliche Hilfen für die Luftfahrbranche. Wie Andreas Gruber, Chef der Ryanair-Tochter Laudamotion und Deutschland-Sprecher der irischen Airline dem Redaktionsnetzwerk Deutschland erklärte, sei es wichtig, das Wachstum für die gesamt Branche zu fördern, um die Passagiere zurückzubringen, die verloren gegangen sind.
📆 18.01. Der zur Allianz gehörende Industrieversicherer AGCS hat sein Risikobarometer veröffentlicht. Demzufolge sind Cyberangriffe aktuell die größte Gefahr für Unternehmen. Betriebsunterbrechungen, Naturkatastrophen und Pandemien folgen auf den Plätzen zwei bis vier. AGCS hat im vergangenen Herbst insgesamt 2650 Fachleute in 89 Ländern befragt.
📆 18.01. Siemens verkauft die Straßenverkehrstochter Yunex Traffic. Für die Sparte zahlt die italienische Atlantia Medienberichten zufolge 950 Millionen Euro. Yunex Traffic agiert lt. Siemens Mobility seit Juli 2021 als unabhängig geführtes Unternehmen. Das Unternehmen habe zuletzt meinen Jahresumsatz von mehr als 600 Millionen Euro erwirtschaftet und beschäftige mehr als 3000 Mitarbeiter.
📆 17.01. Nachdem die US-Regierung ihre Kartellklage gegen Meta vor Gericht bringen konnte, sehen sich nun auch viele US-Bundesstaaten wieder im Aufwind und gingen am Freitag in Berufung gegen die Entscheidung eines Richters, der ihre Klage im vergangenen Jahr abgewiesen hatte. Die Staaten wollen Meta dazu zwingen, Instagram und WhatsApp wieder abzustoßen.
📆 17.01. GlaxoSmithKline (GSK) hat das milliardenschwere Angebot von Unilever für die Konsumgütersparte abgelehnt. Grund war die Höhe des Angebots von ca. 60 Milliarden Euro, welches als zu niedrig zurückgewiesen wurde.
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