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Ad-hoc: Compleo Charging Solutions AG: Compleo Charging Solutions AG erwirbt innogy eMobility Solutions GmbH

Compleo Charging Solutions AG

Compleo Charging Solutions AG 58,00 EUR Tendenz des Kurses -2,36%

Offenlegung von Insider-Informationen nach Artikel 17 Abs. (1) der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 über Marktmissbrauch in der geänderten Fassung (Marktmissbrauchsverordnung - MAR)

Compleo Charging Solutions AG erwirbt innogy eMobility Solutions GmbH

Dortmund, den 26. Oktober 2021 - Die Compleo Charging Solutions AG ("Compleo"), ein Anbieter von Ladelösungen für Elektrofahrzeuge, hat heute mit der E.ON-Tochter innogy SE ("Verkäuferin") eine Vereinbarung über den Erwerb von 100% der Anteile an der innogy eMobility Solutions GmbH ("ieMS") unterzeichnet.

Mit der Vereinbarung übernimmt Compleo die europäischen Aktivitäten der ieMS. Von der Vereinbarung ausgeschlossen sind sowohl das bei der E.ON SE verbleibende Ladebetreiber- und Ladelösungsgeschäft als auch die US-Tochtergesellschaften der ieMS.

Im Geschäftsjahr 2020 erwirtschafteten die erworbenen Geschäftsbereiche einen Umsatz von ca. 35 Mio. Euro bei einem Jahresverlust in Höhe von 53 Mio. Euro. Aufgrund bereits identifizierter, weitläufiger Optimierungsmaßnahmen und einem erwarteten starken Marktwachstum, geht Compleo bei ieMS in Zukunft von einem weiteren Umsatzwachstum und einer deutlichen Ergebnisverbesserung aus.

Der Vollzug (Closing) der Transaktion soll zum Jahreswechsel 2021/2022 erfolgen. Der vorläufige Barkaufpreis für die ieMS- Anteile beträgt 43 Mio. Euro und kann sich durch erfolgsabhängige Komponenten (Earn-Out), die in zwei Teilbeträgen zu zahlen und abhängig vom Erreichen definierter Umsatzziele in den Jahren 2022 und 2023 sind, um insgesamt 16 Mio. Euro erhöhen. Zusätzlich erfolgt durch die Ausgabe von 200.000 neuer Compleo-Aktien im Rahmen einer Sachkapitalerhöhung unter teilweiser Ausnutzung des genehmigten Kapitals eine Zahlung in Aktien. Die Verkäuferin hat einer Lock-up-Vereinbarung hinsichtlich der im Rahmen der Sachkapitalerhöhung auszugebenden Compleo-Aktien mit einer Dauer von neun Monaten ab Vollzug der Transaktion zugestimmt.

ieMS soll nach Vollzug der Transaktion im 1. Halbjahr 2022 über eine Net Cash Position in Höhe von ca. 60 Mio. Euro verfügen. Die Verkäuferin wird ieMS bei Vollzug der Transaktion mit einem Geldbetrag von 10 Mio. Euro ausstatten und ist zu einem Ausgleich des handelsrechtlichen Verlustes 2021 der ieMS von voraussichtlich ca. 50 Mio. Euro verpflichtet. Wirtschaftlich ergibt sich aus diesen Zahlungen sowie unter Zugrundelegung eines vereinbarten Aktienkurses von 110 Euro je Compleo-Aktie für die vereinbarten 200.000 Compleo-Aktien ein voraussichtlicher Gesamtkaufpreis für ieMS in Höhe von ca. 21 Mio. Euro (Enterprise Value).

Das Closing der Transaktion steht unter dem Finanzierungsvorbehalt des vorläufigen Barkaufpreises. Im Zuge dieser

Finanzierung sowie zur Optimierung des Produktportfolios in der Compleo-Gruppe prüft Compleo derzeit diverse Finanzierungsmöglichkeiten inklusive der Möglichkeit einer Bezugsrechtskapitalerhöhung. Hierfür wurden bereits etablierte Finanzberater mandatiert.

Ansprechpartner und Verantwortlicher für die Mitteilung

IR-Kontakt

Compleo Charging Solutions AG

Sebastian Grabert, CFA

Leiter Investor Relations

E-Mail: ir@comepleo-cs.de

Telefon: +49 231 534 923 874


mehr Marktberichte

📆 03.12. Der deutsche Leitindex verabschiedete sich am Freitag mit einem Minus von 0,61 Prozent auf 15.169,98 Punkte in das Wochenende. Die Corona-Pandemie war abermals das maßgebende Thema an der Börse Frankfurt. Marktbeobachtern zufolge sei es für Anleger derzeit nur schwer einzuschätzen, ob sie den Kursverfall der letzten zwei Wochen beim DAX zum Einstieg nutzen sollten oder ob sie Gefahr laufen würden, einen weiteren Kursverfall mittragen zu müssen. Belastend wirkten Aussagen von BioNTech. Denen zufolge dürfte die Omikron-Variante des Virus einen neuen Impfstoff erforderlich machen. Der aktuelle solle schwere Krankheitsverläufe zwar verhindern können, die Gefahr einer stärkeren Ansteckung von Geimpften und Genesenen sei jedoch relativ hoch.
📆 03.12. Der Euro Stoxx 50 ist am Freitag fester in den frühen Handel gestartet. Viele marktbewegende Nachrichten stehen heute nicht auf der Agenda. Auch die anstehenden Stimmungsbarometer der deutschen und europäischen Einkaufsmanager dürfte wenig Beachtung geschenkt werden, Analysten gehen von unveränderten Ergebnissen aus. Bei den europäischen Einzelhandelsumsätzen wird hingegen eine Verbesserung prognostiziert.
📆 03.12. Der Dax präsentiert sich am Freitag im frühen Handel fester. Viele marktbewegende Nachrichten stehen heute nicht auf der Agenda. Auch die anstehenden Stimmungsbarometer der deutschen und europäischen Einkaufsmanager dürfte wenig Beachtung geschenkt werden, Analysten gehen von unveränderten Ergebnissen aus. Bei den europäischen Einzelhandelsumsätzen wird hingegen eine Verbesserung prognostiziert.
📆 03.12. Mit Gewinnen ging der Nikkei 225 am Freitag aus dem Handel. Marktteilnehmer begründeten die Kursgewinne damit, dass viele Anleger die jüngsten Verluste nun zum Einstieg nutzten. Analysten zufolge dürfte die Volatilität an dem Märkten vorläufig anhalten. Der japanische Leitindex legte um 1,00 Prozent auf 28.029,57 Punkte zu.
📆 02.12. Deutliche Verluste gibt es zum Start in den Donnerstagshandel. Der DAX büßte bis 9:45 h 1,06 Prozent auf 15.308,46 Punkte ein. Am Vorabend musste die Wall Street ebenfalls Kursabschläge hinnehmen. Zuvor war im laufenden Handel bekanntgeworden, dass die Corona-Variante Omikron die USA erreicht hatte.
📆 01.12. Der Dax setzte am Mittwoch wieder zu einem Erholungsversuch an, nachdem es am Dienstag wieder kräftig nach unten ging. Die Aussgen des Vakzine-Herstellers Moderna, wonach man davon ausgeht, dass die aktuellen Impfstoffe weniger gegen die neue Corona-Variante Omikron wirkt, verunsicherte erneut. Die Äußerungen von BioNTech-Chef Ugur Sahin über die Wirksamkeit des Corona-Vakzins von BioNTech/Pfizer beruhigte am Mittwoch. Auch die mögliche Zulassung eines Corona-Medikaments des US-Pharmakonzerns Merck in den USA kam am Markt gut an. Der deutsche Leitindex legte um 2,47 Prozent auf 15.472,67 Punkte zu.
📆 01.12. Die Börse Tokio verbuchte am Donnerstag leichte Kursaufschläge. Der Nikkei 225 verbesserte sich um 0,41 Prozent auf einen Stand von 29.935,62 Punkten. Stützend wirkten Daten zum Verarbeitenden Gewerbe, welches sich im November besser als erwartet entwickelt hat.

mehr Kurzmeldungen

📆 03.12. Allianz verspricht seinen Aktionären künftig jährlich steigende Dividenden. Die Ausschüttung je Aktie soll um fünf Prozent über dem Vorjahreswert liegen. Diese Regelung soll bereits für die Dividende des Geschäftsjahres 2021 gelten.
📆 03.12. Jens Bischof, Chef der Lufthansa-Tochter Eurowings, geht von einer Pleite-Wellte bei Airlines aus. Wie Bischof dem "Tagesspiegel" erläuterte, würde für viele Fluggesellschaften, trotz der leichten Erholung in den vergangenen Monaten, noch "die Rechnung komme". Er geht davon aus, dass viele Konkurrenten noch an den Folgen der Pandemie scheitern werden.
📆 02.12. Im Stoxx Europe 50 ersetzt der Schweizer Luxuswarenkonzern Richemont den britischen Telekomkonzern Vodafone. Die Änderung wird zum 20. Dezember 2021 wirksam.
📆 02.12. Der französische Luxusgüterkonzern Hermes ersetzt am 20. Dezember im EuroStoxx50 die Aktien von Universal Music. Dies teilte der zur Deutschen Börse gehörende Index-Anbieter Qontigo am Mittwochabend mit.
📆 02.12. ThyssenKrupp will in den kommenden Jahren wieder profitabler arbeiten. "Wir arbeiten nun auch an der nächsten Phase unserer Transformation, in der wir uns zunehmend wieder den Wachstumschancen in den Geschäften widmen werden", sagte Vorstandschefin Martina Merz am Donnerstag bei einer Investorenveranstaltung in Essen. Mittelfristig wird eine um Sondereffekte bereinigte Ergebnismarge von 4 bis 6 Prozent angestrebt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr lag diese bei 2,3 Prozent.
📆 02.12. Aktien von Dürr profitieren von einer Kaufempfehlung durch die Deutsche Bank. Der Anlagenbauer sei fit für die Zukunft, schrieb Analystin Katharina Werner in einer neuen Studie. Dank Batteriezell-Produktion in Europa und Industriedigitalisierung sieht sie noch mehr Dynamik.
📆 02.12. Nordex erhält einen Auftrag mit der Lieferung von zwölf Turbinen des Typs N133 mit einer Gesamtleistung von rund 50 Megawatt (MW) für den Windpark "Cumberhead" in Schottland. Der Auftrag beinhaltet zudem die Wartung und Instandhaltung der Anlagen über 25 Jahre.
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