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Ad-hoc: Cosmo Pharmaceuticals N.V.: Cosmo Pharmaceuticals kündigt einen Wechsel im Verwaltungsrat an

* Rücktritt von Dr. Hans Christoph Tanner als nicht-exekutives Verwaltungsratsmitglied

* Vorschlag zur Ernennung von Herrn David Maris als neues nicht-exekutives Mitglied des Verwaltungsrats

Dublin, Irland - 10. Mai 2021: Cosmo Pharmaceuticals N.V. (SIX: COPN, XETRA: C43) gab heute den Rücktritt von Dr. Hans Christoph Tanner als nicht-exekutives Mitglied des Verwaltungsrates aufgrund seiner Pensionierung bekannt sowie den Vorschlag zur Ernennung von Herrn David Maris als neues nicht-exekutives Mitglied des Verwaltungsrates, beides mit Wirkung zur nächsten Generalversammlung vom 28. Mai.

Dr. Tanner, der 2005 die einzige private Finanzierungsrunde von Cosmo organisierte und dann als CFO das Unternehmen 2007 an die SIX brachte, ist seit 2007 Mitglied des Verwaltungsrats und hat sich bereits im Februar 2020 von seinen Führungspositionen zurückgezogen. Dr. Tanner sagte: 'Cosmo steht vor einer Reihe von neuen Entwicklungen, die ungeteilte Aufmerksamkeit und frischen Input benötigen. Daher habe ich mich entschlossen, mich von meiner nicht-exekutiven Verwaltungsratsposition zurückzuziehen. Meine Zeit bei Cosmo war aufregend und ich wünsche dem Unternehmen viel Erfolg für die Zukunft'.

Mauro Ajani, Präsident des Verwaltungsrates von Cosmo, sagte: 'Ich bin Chris Tanner für seine kontinuierliche und unermüdliche Unterstützung über die Jahre hinweg dankbar. Er war ein Schlüsselfaktor bei der Gestaltung des Unternehmens und dafür bin ich sehr dankbar.'

Es wird vorgeschlagen, Dr. Tanner als nicht-exekutives Mitglied des Verwaltungsrates bei der nächsten Generalversammlung, die für den 28. Mai 2021 angesetzt ist, durch Herrn David Maris zu ersetzen.

Herr Maris ist seit Januar 2020 privater Investor bei Phalanx Investment Partners, LLC, einem Anlageberater, und Mitglied des Verwaltungsrats von Amphastar Pharmaceuticals (NASDAQ: AMPH). Er ist ausserdem Mitglied der American Finance Association und der National Association of Corporate Directors. Herr Maris war von Dezember 2015 bis Dezember 2019 Managing Director und Equity Research Analyst bei Wells Fargo Securities, LLC, einer Investmentbank. Vor seiner Tätigkeit bei Wells Fargo Securities, LLC, war Herr Maris im Zeitraum von Januar 2013 bis Dezember 2015 als Managing Director und Equity Research Analyst bei der Bank of Montreal, einer Investmentbank, tätig. Vor seiner Tätigkeit für die Bank of Montreal und Wells Fargo Securities, LLC, war er als Aktienanalyst für die Gesundheitsbranche für verschiedene andere Investmentbanken tätig, darunter Aros Securities, Bear Stearns, Credit Suisse, Bank of America und Credit Agricole - CLSA. Herr Maris ist US-amerikanischer Staatsbürger und besitzt einen Bachelor of Arts der University of Delaware und ein MBA der Owen Graduate School of Management der Vanderbilt University.

Über Cosmo Pharmaceuticals

Cosmo ist ein spezialisiertes Pharmaunternehmen, das sich auf die Entwicklung und Vermarktung von Produkten zur Behandlung ausgewählter Magen-Darm-Erkrankungen und zur Verbesserung der Qualitätsmassnahmen in der Endoskopie durch Unterstützung der Erkennung von Darmläsionen konzentriert. Cosmo hat auch medizinische Geräte für die Endoskopie entwickelt und unterhält eine Partnerschaft mit Medtronic für den weltweiten Vertrieb von GI Genius(TM), seinem Gerät mit künstlicher Intelligenz, das bei der Erkennung von Anzeichen von Darmkrebs hilft. Cosmo hat Aemcolo(R) an Red Hill Biopharma Ltd. für die USA und Relafalk(R) an Dr. Falk Gmbh für die EU und andere Länder lizenziert. Für weitere Informationen über Cosmo und die Produkte besuchen Sie bitte die Website des Unternehmens: www.cosmopharma.com

Finanzkalendar

Generalversammlung 2021, Amsterdam 28. Mai 2021

Halbjahresbericht 2021 30. Juli 2021

Investora Konferenz, Zürich 15./16. September 2021

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Kontakt

Niall Donnelly, CFO & Head of Investor Relations

Cosmo Pharmaceuticals N.V.

Tel: +353 1 817 03 70

ndonnelly@cosmopharma.com


mehr Marktberichte

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📆 17.06. An der Börse Tokio sind die Anleger im Donnerstagshandel mit Verlusten in den Feierabend geschickt worden. Der japanische Leitindex fiel um 0,93 Prozent auf 29.018,33 Punkte zurück. Ausschlaggebend waren die Aussagen der US-Notenbank Fed vom Vortag. Diese beließ den US-Leitzinssatz unverändert und teilte mit, an ihrer lockeren Geldpolitik, die u.a. monatliche Anleihenkäufe in Wert von 120 Mrd. US-Dollar vorsieht, weiter festhalten zu wollen. Anders als bisher, denke sie jedoch intensiver darüber nach, ihre Geldpolitik früher als bisher geplant, zurückzuschrauben. Dies könnte auch gleich zwei mögliche Zinserhöhungen um jeweils einen halben Prozentpunkt im Jahr 2023 beinhalten, so die Währungshüter.
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📆 17.06. Minimal tiefer zum Vortagsschluss präsentiert sich der deutsche Leitindex am Donnerstagmorgen. Um 9:30 weist er einen Abschlag von 0,03 Prozent auf 15.706,04 Punkten aus. Damit hält sich die Reaktion auf die Pressekonferenz der US-Notenbank Fed am Vortag deutlich in Grenzen. Diese belässt den US-Leitzinssatz unverändert in der Spanne von 0 bis 0,25 Prozentpunkten und hält an ihrer lockeren Geldpolitik, die u.a. monatliche Anleihenkäufe in Wert von 120 Mrd. US-Dollar vorsieht, fest. Anders als bisher, denke sie jedoch intensiver darüber nach, ihre Geldpolitik früher als bisher geplant, zu straffen. Dies könnte auch gleich zwei mögliche Zinserhöhungen um jeweils einen halben Prozentpunkt im Jahr 2023 beinhalten. Bei der Inflation sieht sie für das laufende Jahr einen Anstieg auf bis zu 3,4 Prozent, die 2022 aber auf 2,2 Prozent sinken dürfte. Das Wirtschaftswachstum für 2021 hob sie von zuvor 6,5 auf 7 Prozent an.

mehr Kurzmeldungen

📆 18.06. Ungemach für Tesla. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hat Medienberichten zufolge Untersuchungen von 30 Unfällen mit Tesla-Fahrzeugen eingeleitet. Die zu untersuchenden Unfälle haben sich seit dem Jahr 2016 ereignet und insgesamt 10 Todesopfer gefordert. Es soll geprüft werden, inwiefern das Teslas Assistenzsystem für autonomes Fahren für die Unfälle mitverantwortlich war.
📆 18.06. Medienberichten zufolge plant Daimler etliche der ab 2024 für die Zulassung vorgesehenen neuen E-Autos schon ein Jahr früher auf die Straße zu bringen. Dies berichtet das "Manager Magazin". Mehr als die Hälfte der aktuellen Modelle sollen ab der nächsten Generation nur noch als E-Modell auf den Markt gebracht werden. Die Varianten mit Verbrennungsmotoren laufen somit schneller aus.
📆 18.06. CureVac-Chef Werner Haas sieht den Corona-Impfstoff der Tübinger zu Unrecht in der Kritik. Die nun bekanntgewordene Wirksamkeit des Vakzins von 47 Prozent ließ den Börsenkurs einbrechen. Wie Haas ausführte, sei kein anderes Vakzin an so vielen Mutanten getestet worden. Auch die Wirksamkeit der anderen Impfstoffe wäre zu diesem späten Zeitpunkt nicht so hoch wie ursprünglich angegeben.
📆 17.06. Befesa will den US-Wettbewerber American Zinc übernehmen, wie der in Luxemburg ansässige Recyclingkonzern bereits gestern Abend verkündete. Der Übernahme, die 450 Mio. US-Dollar kosten soll, wird durch eine Kapitalerhöhung und Krediten n Höhe von zu 90 Mio. Euro finanziert. Bei der Kapitalerhöhung gingen die neuen Aktien zu je 56 Euro pro Anteil über den Tisch.
📆 17.06. Brachial abwärts geht es für die Aktie von CureVac im laufenden Handel. Im Xetra-Handel bricht sie bis 10:03 h um 45,26 Prozent ein. Nachdem sich die Zulassung des Corona-Impfstoffes CVnCoV bereits verzögert hatte, hat der Tübinger Biotechnologiekonzern die nächste Negativmeldung verkündet. Wie sich in einer zweiten Zwischenanalyse gezeigt habe, zeige der Wirkstoff eine Wirksamkeit von nur 47 Prozent und verfehle damit die statistischen Ziele. Die Tübinger wollen ihre Studie jedoch fortsetzen.
📆 16.06. Zahlen zum Ende Mai abgeschlossenen vierten Quartal 2020/21 präsentierte Oracle am Montagabend. Der US-Softwarehersteller konnte mit einem starken Cloud-Geschäft punkten. Im Vergleich zum Vorjahresquartal kletterte der Umsatz um 8 Prozent auf 11,2 Mrd. US-Dollar. Der Nettogewinn stieg im Vergleichszeitraum um 29 Prozent auf 4 Mrd. US-Dollar.
📆 16.06. Den globalen Mangel an Halbleitern bekommt Daimler einmal mehr zu spüren. Der Stuttgarter Automobilhersteller setzt daher seine Werke im Bremen und Rastatt für mindestens diese Woche auf Kurzarbeit.
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