20:29 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 01:29 London (08:00 - 16:30) 02:29 Frankfurt (09:00 - 20:00) 09:29 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Ad-hoc: DATRON AG: Beendigung Aktienrückkauf

Datron AG Inh.O.N.

Datron AG Inh.O.N. 9,20 EUR Tendenz des Kurses +3,95%

Ad-hoc Mitteilung

DATRON AG: Beendigung Aktienrückkauf

Mühltal, den 21. September 2020, der Vorstand der DATRON AG (WKN A0V9LA; ISIN: DE000A0V9LA7), Anbieter von innovativen High-Speed CNC Fräsmaschinen, Dentalfräsmaschinen, Dosiermaschinen und Fräswerkzeugen mit Sitz in Mühltal bei Darmstadt, hat am 26. August 2020 mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, bis zu 60.000 Aktien der Gesellschaft (dies entspricht bis zu 1,5 % des derzeitigen Grundkapitals der Gesellschaft) im Wege eines freiwilligen öffentlichen Aktienrückkaufangebots zu einem Angebotspreis von EUR 7,20 je Stückaktie zurückzukaufen. Die Annahmefrist endete am 16. September 2020, 24:00 Uhr (MESZ).

Im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms hat die Gesellschaft 1.201 Aktien zurückgekauft. Die Annahmequote beträgt somit 2 %. Zu den weiteren Einzelheiten des öffentlichen Aktienrückkaufangebots siehe die Veröffentlichungen auf der Internetseite der Gesellschaft (www.datron.de) im Bereich "Investor Relations - Aktienrückkauf - Aktienrückkauf 2020".

Über DATRON:

Die DATRON AG entwickelt, produziert und vertreibt innovative High-Speed Fräsmaschinen für die Bearbeitung von zukunftsorientierten Werkstoffen wie Aluminium und Verbundmaterialien, Dentalfräsmaschinen für die effiziente Bearbeitung aller gängigen Zahnersatzmaterialien in Dentallaboren, High-Speed Fräswerkzeuge sowie Hochleistungs?Dosiermaschinen für industrielle Dicht? und Klebanwendungen. Durch neueste Technologie, abgesichert durch zahlreiche Patente und die Einbindung in ein umfangreiches Dienstleistungspaket, bietet DATRON einzigartige Lösungen für Kunden in aller Welt an.

DATRON Maschinen zeichnen sich durch eine hohe Qualität und Wirtschaftlichkeit bei sehr niedrigem Energieverbrauch aus und werden unter anderem in der Elektrotechnik, der Metall-, Kunststoff? und Automobilindustrie, der Luftfahrt sowie in der Dentaltechnik eingesetzt. Unsere derzeit aktiven rund 2.000 Maschinenkunden aus dem In? und Ausland arbeiten mit etwa 5.000 DATRON Maschinensystemen.

DATRON befindet sich seit Jahren auf profitablem Wachstumskurs. So wurde 2019 mit 26 Handels- und Servicepartnern weltweit ein Umsatz von rund EUR 53,8 Mio. und ein EBIT von EUR 3,9 Mio. erzielt. Derzeit beschäftigt DATRON rund 280 Mitarbeiter.

DATRON wurde in den letzten Jahren vielfach ausgezeichnet: brandaktuell als TOP JOB 2020 Arbeitgeber, als Hessen Champion - ebenso auch mit diversen red dot industrial design awards für das Maschinendesign (zuletzt DATRON MXCube 2019) und für die (r)evolutionäre Steuerungssoftware DATRON next (red dot communication award 2016).

Weitere Informationen finden sich unter www.datron.de.

Kontakt:

DATRON AG

IR@datron.de

In den Gänsäckern 5

64367 Mühltal


mehr Marktberichte

📆 21.10. Mit Verlusten hat sich der Dax am Mittwoch aus dem Handel verabschiedet. Der deutsche Leitindex verzeichnete damit den dritten Tag in Folge ein Minus. Er gab letztendlich um 1,41 Prozent auf 12.557,64 Punkte nach. Die immer noch rasant steigende Zahl an Corona-Neuinfektionen trieb die Anleger in die Defensive.
📆 21.10. Im frühen Handel am Mittwoch gibt der Auswahlindex der Eurozone leicht nach. Um 9:12 h notiert er 0,27 Prozent tiefer bei 3.219,27 Punkten. Die Unsicherheit an den europäischen Börsenplätzen aufgrund der Corona-Krise ist allgegenwärtig. Die guten Vorgaben der Wall Street zünden nicht. Ebenso wenig die jüngsten Aussagen Donald Trumps zu einem möglichen US-Konjunkturpaket noch vor den US-Wahlen. Laut diesen könnte sich der US-Präsident auch Hilfen über den von Demokraten geforderten 2,2 Bio. US-Dollar vorstellen. Im Tagesverlauf steht noch u.a. die Rede der EZB-Präsidentin Christine Lagarde an.
📆 21.10. Mit Abschlägen geht der deutsche Leitindex zur Wochenmitte an den Start. Er büßt bis 9:20 h 0,39 Prozent auf 12.687,66 Punkte ein. Die Unsicherheit aufgrund der Corona-Krise ist an der Börse Frankfurt allgegenwärtig. Die guten Vorgaben der Wall Street zünden nicht. Ebenso wenig die jüngsten Aussagen Donald Trumps zu einem möglichen US-Konjunkturpaket noch vor den US-Wahlen. Laut diesen könnte sich der US-Präsident auch Hilfen über den von Demokraten geforderten 2,2 Bio. US-Dollar vorstellen. Im Tagesverlauf steht u.a. noch die Rede der EZB-Präsidentin Christine Lagarde an.
📆 21.10. Am Mittwoch gewann der Nikkei 225 0,31 Prozent auf 23.639,46 Punkte hinzu. Profitieren konnte der japanische Leitindex von den positiven Vorgaben der Börse New York und der Hoffnung auf ein neues US-Konjunkturpaket noch vor den US-Wahlen. Letzteres wurde durch Aussagen Donald Trumps befeuert, laut denen er sich auch Hilfen über den von Demokraten geforderten 2,2 Bio. US-Dollar vorstellen könnte.
📆 20.10. Weiterhin stark steigende Neuinfektionen mit dem Corona-Virus und die damit verbundene Furcht vor einem erneuten Lockdown und den wirtschaftlichen Folgen hielten die Börse auch am Dienstag in Atem. Der Dax verlor 0,92 Prozent auf 12.736,95 Punkte. Der unter dem Vorwurf der Bilanzmanipulation stehende Leasingspezialist Grenke legte Ergebnisse einer Sonderprüfung vor. Demnach gab es keine Auffälligkeiten. Der Nachweis der Zahlungsmittel anhand der Kontoguthaben war vom Buchprüfer KPMG bestätigt worden. Die Aktie gewann 5,9 Prozent. Pharma- und Laborausrüster Sartorius (+3,0 Prozent) hob nach guten Zahlen für die ersten neun Monate seine Prognose für 2020 in Bezug auf Umsatz und Profitabilität an. das Rekordhoch bei 396,60 Euro hielt aber nicht.
📆 20.10. Europas Börsen präsentieren sich am Dienstag leichter im frühen Handel. Zu Beginn der Berichtssaison halten viele Anleger noch die Füße still. Außerdem verunsichert viele Investoren die nach wie vor rasant ansteigende Zahl an Corona-Neuinfektionen. Die zählen Verhandlungen in den USA um ein neues Konjunkturpaket bündeln ebenfalls viel Aufmerksamkeit.
📆 20.10. Der Dax ist am Dienstag mit Verlusten in den neuen Handelstag gestartet. Zu Beginn der Berichtssaison halten viele Anleger noch die Füße still. Außerdem verunsichert viele Investoren die nach wie vor rasant ansteigende Zahl an Corona-Neuinfektionen. Die zähen Verhandlungen in den USA um ein neues Konjunkturpaket bündeln ebenfalls viel Aufmerksamkeit.

mehr Kurzmeldungen

📆 21.10. Netflix bleibt im dritten Quartal hinter den eigenen Erwartungen zurück. Der US-Videostreaminganbieter ist im dritten Quartal von einem Abonnenten-Zuwachs in Höhe 2,5 Mio. Kunden ausgegangen. Lediglich 2,2 Mio. Neukunden konnten die Amerikaner jedoch im Zeitraum von Anfang Juli bis Ende September von sich überzeugen. Gründer und CEO Reed Hastings begründet die Zahl mit einen starken ersten Halbjahr, in dem den Markt bereits abgegrast worden sei. Im Vergleich zum dritten Quartal 2019, in dem 6,8 Mio. Neukunden hinzugewonnen werden konnten, bleiben die Amerikaner im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres bei Ihren Abo-Zahlen jedoch deutlich zurück. Umsatz und Gewinn sprechen hingegen eine andere Sprache. Der Umsatz stieg um 23 Prozent auf 6,4 Mrd. US-Dollar, der Nettogewinn um 19 Prozent auf 790 Mio. US-Dollar.
📆 21.10. Dank eines starken Wachstums bei der eigenen Foto-App Snapchat, konnte der Mutterkonzern Snap Inc. im dritten Quartal eine deutliche Umsatzsteigerung verbuchen und wieder schwarze Zahlen schreiben. Wie der Social Media- und IT-Dienstleister berichtet, kletterte der Umsatz um 52 Prozent auf 679 Mio. US-Dollar. Der Nettogewinn wird mit 200 Mio. US-Dollar beziffert. ImVorjahresquartal wurde unter dem Strich noch ein Minus von 227 Mio. Euro verbucht.
📆 21.10. Texas Instruments (TI) überrascht im dritten Quartal mit besser als von Analysten prognostizierten Zahlen. Der US-Chiphersteller profitierte eigenen Angaben zufolge von durch die Corona-Pandemie bedingtem Homeoffice und der leichten Erholung in der Automobilbranche. Der Umsatz kletterte gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,33 Prozent auf 3,82 Mrd. US-Dollar. Analysten hatten lediglich mit 3,35 Mrd. US-Dollar kalkuliert. Ein Wermutstropfen ist jedoch der Nettogewinn, der um knapp 6 Prozent auf 1,35 Mrd. US-Dollar nachgab.
📆 21.10. Dem US-Elektroautohersteller Telsa ist laut der Deutschen Presse-Agentur vom Bundeskartellamt grünes Licht für den Einstieg beim in Neuwied, Rheinland-Pfalz, angesiedelten Autozulieferer ATW erteilt worden. Zu der Meldung haben die beiden beteiligten Parteien bisher keine Stellung bezogen.
📆 20.10. Eine überraschend gute Entwicklung der finanziellen Mittel verzeichnete BMW im abgelaufenen Quartal. Der Autobauer hat Medienberichten zufolge in den Monaten Juli bis Ende September im Kerngeschäft mit dem Autobau einen Zufluss von 3,07 Milliarden Euro verzeichnet. Wie es weiter heißt, haben die Münchener nach vorläufigen Daten die aktuelle Markterwartung übertroffen.
📆 20.10. Sartorius bleibt Corona-Krisengewinner. Der Pharma- und Laborausrüster profitiert insbesondere von guten Geschäften mit der Biopharmaindustrie. Nach einem deutlichen Wachstum in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres gibt sich der Konzern nun noch optimistischer für das Gesamtjahr. Wie der MDax-Konzern mitteilte, erwarte er den Umsatz nun am oberen Ende oder sogar leicht über der zuletzt anvisierten Spanne von 22 bis 26 Prozent. Die um Sondereffekt bereinigte operative Marge des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen erwartet Sartorius nun bei ca. 29,5 Prozent. Zuvor lag die Erwartung dort bei 28,5 Prozent.
📆 20.10. Finanzinvestor Permira hat nun bereits zum dritten Mal seit dem Börsengang von TeamViewer vor ca. einem Jahr Kasse gemacht und Aktien verkauft. In der Nacht von Montag auf Dienstag verkaufte Permira TeamVierwer-Aktien im Wert von ca. 930 Millionen Euro. Wie die Beteiligungsgesellschaft mitteilte, seien 22 Millionen Papiere zu je 42,25 Millionen Euro bei institutionellen Investoren untergebracht worden.
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