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Ad-hoc: DATRON AG: DATRON AG veröffentlicht vorläufige Zahlen für das 2. Quartal 2021 und passt Prognose für das Geschäftsjahr 2021 an

Datron AG Inh.O.N.

Datron AG Inh.O.N. 11,00 EUR Tendenz des Kurses -1,79%

Ad-Hoc Mitteilung

DATRON AG veröffentlicht vorläufige Zahlen für das 2. Quartal 2021 und passt Prognose für das Geschäftsjahr 2021 an

Mühltal, den 27. Juli 2021 - Der Vorstand der DATRON AG (WKN A0V9LA), Anbieter von innovativen CNC Fräsmaschinen, Dentalfräsmaschinen, Dosiermaschinen und Fräswerkzeugen mit Sitz in Mühltal bei Darmstadt, hat heute aufgrund der vorläufigen Zahlen für das 2. Quartal 2021 eine Neueinschätzung der Umsatz- und Ergebniserwartungen für das Geschäftsjahr 2021 vorgenommen und seine Erwartung für das Gesamtjahr 2021 hinsichtlich Umsatz und Ergebnis nach oben angepasst.

Die DATRON AG erwartet aufgrund vorläufiger Zahlen nunmehr für das 2. Quartal 2021 einen Umsatz von rund EUR 14,3 Mio. und einen Auftragseingang von rund EUR 15,5 Mio., während in der letzten Prognose vom 1. Juni 2021 ein Umsatz und Auftragseingang von EUR 12,5 Mio. bis EUR 14,0 Mio. erwartet wurde. Das EBIT beträgt im 2. Quartal 2021 voraussichtlich rund EUR 1,6 Mio., während in der letzten Prognose vom 1. Juni 2021 ein EBIT von EUR 0,9 Mio. bis EUR 1,4 Mio. erwartet wurde. Für das 3. Quartal 2021 wird ein Umsatz und ein Auftragseingang von EUR 11,5 Mio. bis EUR 13,0 Mio. und ein EBIT zwischen EUR 0,4 Mio. und EUR 1,0 Mio. erwartet.

Für das Gesamtjahr 2021 erwartet die DATRON AG nunmehr einen Konzern-Umsatz von EUR 47,0 Mio. bis EUR 50,0 Mio. Dies entspricht einer Erhöhung des Umsatzes um ca. 5 % im Vergleich zur Prognose von EUR 44,5 Mio. bis EUR 48,5 Mio. vom 1. Juni 2021.

Diese Entwicklung ist maßgeblich auf den in Folge des Abklingens der Covid-19-Pandemie deutlich erhöhten Auftragseingang im 2. Quartal und den daraus folgenden erhöhten Umsatzerwartungen zurück zu führen.

Die DATRON AG erwartet nunmehr für 2021 eine EBIT-Marge zwischen 6 % und 8 %, während in der letzten Prognose vom 1. Juni 2021 eine EBIT-Marge von 5 % bis 7,5 % erwartet wurde.

Das geplante Ergebnis je DATRON Aktie für 2021 beträgt nunmehr zwischen EUR 0,50 bis EUR 0,75, während in der letzten Prognose vom 1. Juni 2021 ein Ergebnis je Aktie zwischen EUR 0,40 und EUR 0,65 erwartet wurde.

Diese Prognose steht unter dem Vorbehalt, dass die globalen Lieferketten und die derzeitige Lieferfähigkeit aufrecht bestehen bleiben und die Materialpreisentwicklung stabil bleibt.

Über DATRON:

Die DATRON AG entwickelt, produziert und vertreibt innovative High-Speed Fräsmaschinen für die Bearbeitung von zukunftsorientierten Werkstoffen wie Aluminium und Verbundmaterialien, Dentalfräsmaschinen für die effiziente Bearbeitung aller gängigen Zahnersatzmaterialien in Dentallaboren, High-Speed Fräswerkzeuge sowie Hochleistungs?Dosiermaschinen für industrielle Dicht? und Klebanwendungen. Durch neueste Technologien, abgesichert durch zahlreiche Patente, und die Einbindung in ein umfangreiches Dienstleistungspaket, bietet DATRON einzigartige Lösungen für Kunden in aller Welt an. DATRON Maschinen zeichnen sich durch eine hohe Qualität und Wirtschaftlichkeit bei sehr niedrigem Energieverbrauch aus und werden unter anderem in der Elektrotechnik, der Metall-, Kunststoff? und Automobilindustrie, der Luftfahrt sowie in der Dentaltechnik eingesetzt. Unsere derzeit aktiven rund 2.000 Maschinenkunden aus dem In? und Ausland arbeiten mit etwa 5.000 DATRON Maschinensystemen.

DATRON bewegt sich auf einem profitablen Wachstumskurs, unterbrochen durch die Corona-Pandemie in 2020. Im Geschäftsjahr 2020 wurde mit 26 Handels- und Servicepartnern weltweit ein Umsatz von rund EUR 42,1 Mio. und ein EBIT von EUR 2,1 Mio. erzielt. Derzeit beschäftigt DATRON rund 280 Mitarbeiter.

DATRON wurde in den letzten Jahren vielfach ausgezeichnet: Das Unternehmen trägt seit 2020 das Siegel als TOP JOB 2020 Arbeitgeber wie auch diverse red dot industrial design awards für das Maschinendesign (zuletzt DATRON MXCube 2019) und einen red dot communication award für die (r)evolutionäre Steuerungssoftware DATRON next.

Weitere Informationen finden sich unter www.datron.de.

Kontakt:

DATRON AG

IR@datron.de

In den Gänsäckern 5

64367 Mühltal


mehr Marktberichte

⏲ 09:52 Europäische Börsenplätze legen im frühen Handel am Donnerstag zu. Der Auswahlindex der Eurozone steigt bis 9:33 h um 0,85 Prozent auf 4.185,34 Punkte. Stützend wirken die Aussagen der US-Notenbank vom Vortag, die Marktbeobachtern zufolge die Erwartungen der Investoren erfüllt haben. So zeigte sich die Fed mit der aktuellen Entwicklung der US-Wirtschaft zufrieden und sollte diese weiter anhalten, könnte das Tapering, also die Reduzierung der Anleihekäufe, bald beginnen. Der Startschuss könnte bereits auf der kommenden Sitzung Anfang November gegeben werden, hieß es von Fed-Chef Jerome Powell. Papiere von Evergrande konnten sich am Vortag erholen, nachdem der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern ankündigte, die für heute fälligen Zinsen einer bis 2025 laufenden Anleihe bezahlen zu wollen. An der Börse Frankfurt kletterte der Kurs der Aktie um fast 35 Prozent. Analysten zufolge ist jedoch Vorsicht geboten, da der Konzern sich bisher noch nicht zu weiteren bis Ende September fälligen Zinszahlungen geäußert hat.
⏲ 09:39 Für den deutschen Leitindex geht es am Donnerstagmorgen weiter aufwärts. Rund eine Viertelstunde nach Börsenstart zieht er um 0,69 Prozent auf 15.613,22 Punkte. Stützend wirken die Aussagen der US-Notenbank vom Vortag, die Marktbeobachtern zufolge die Erwartungen der Investoren erfüllt haben. So zeigte sich die Fed mit der aktuellen Entwicklung der US-Wirtschaft zufrieden und sollte diese weiter anhalten, könnte das Tapering, also die Reduzierung der Anleihekäufe, bald beginnen. Der Startschuss könnte bereits auf der kommenden Sitzung Anfang November gegeben werden, hieß es von Fed-Chef Jerome Powell. Papiere von Evergrande konnten sich am Vortag erholen, nachdem der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern ankündigte, die für heute fälligen Zinsen einer bis 2025 laufenden Anleihe bezahlen zu wollen. An der Börse Frankfurt kletterte der Kurs der Aktie um fast 35 Prozent. Analysten zufolge ist jedoch Vorsicht geboten, da der Konzern sich bisher noch nicht zu weiteren bis Ende September fälligen Zinszahlungen geäußert hat.
⏲ 09:05 Am Donnerstag blieb die Börse Tokio aufgrund eines Feiertags (Herbstanfang) geschlossen. Der japanische Leitindex blieb damit unverändert auf den am Mittwoch festgestellten Schlusskurs in Höhe von 26.639,40 Punkten. Der Handel wird am Freitag wieder fortgesetzt.
📆 22.09. Am Freitag ging an der Börse Tokio einmal mehr die Angst vor einer Zahlungsunfähigkeit des hochverschuldeten chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande und der Frage, welche Auswirkungen dies auf die globalen Märkte haben könnte, um. Die Ankündigung des Konzerns, die für morgen fälligen Zinsen einer bis 2025 laufenden Anleihe pünktlich bezahlen zu wollen, konnte nur bedingt beruhigen. Stützend wirkte hingegen die Entscheidung der japanischen Notenbank (BoJ), zur Belebung der Konjunktur auch weiterhin an ihrer ultralockeren Geldpolitik festhalten zu wollen. Der Nikkei 225 verabschiedete sich 0,67 Prozent tiefer bei 26.639,40 Punkten in den Feierabend.
📆 22.09. Am Mittwochmorgen macht sich der EuroStoxx 50 auf , seine Verluste vom Montag weiter aufzuholen. Eine knappe halbe Stunde nach Börsenbeginn weist er ein Plus von 0,87 Prozent auf 4.133,15 Punkte aus. Zur Wochenmitte steht wieder einmal die US-Notenbank mit ihrer Zinssatzentscheidung im Fokus, die nach Börsenschluss in Frankfurt erfolgt. Anleger rechnen damit, dass die Fed heute die Reduzierung ihrer Anleihekäufe offiziell ankündigen könnte. Die Fed hatte schon zuvor wiederholt mitgeteilt, dass sie diese Entscheidung von der Entwicklung der Inflation und dem Arbeitsmarkt abhängig mache. Aufmerksam dürfte auch der Disput zwischen Demokraten und Republikanern in den USA verfolgt werden. Beide Parteien konnten sich bisher nicht auf eine Erhöhung der Schuldenobergrenze einigen. Der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern Evergrande kämpft weiterhin um den Erhalt seiner Zahlungsfähigkeit. Einen kleiner Lichtblick kommt in der Ankündigung, die für morgen fälligen Zinsen einer bis 2025 laufenden Anleihe pünktlich bezahlen zu wollen, daher.
📆 22.09. Eine halbe Stunde nach Börsenstart notiert der DAX 0,64 Prozent höher bei 15.447,23 Punkten. Zur Wochenmitte steht wieder einmal die US-Notenbank mit ihrer Zinssatzentscheidung im Fokus, die nach Börsenschluss in Frankfurt erfolgt. Anleger rechnen damit, dass die Fed heute die Reduzierung ihrer Anleihekäufe offiziell ankündigen könnte. Die Fed hatte schon zuvor wiederholt mitgeteilt, dass sie diese Entscheidung von der Entwicklung der Inflation und dem Arbeitsmarkt abhängig mache. Aufmerksam dürfte auch der Disput zwischen Demokraten und Republikanern in den USA verfolgt werden. Beide Parteien konnten sich bisher nicht auf eine Erhöhung der Schuldenobergrenze einigen. Der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern Evergrande kämpft weiterhin um den Erhalt seiner Zahlungsfähigkeit. Einen kleiner Lichtblick kommt in der Ankündigung, die für morgen fälligen Zinsen einer bis 2025 laufenden Anleihe pünktlich bezahlen zu wollen, daher.
📆 21.09. Am Dienstag zeigten sich die wichtigsten deutschen Aktienindizes erholt von ihren Kursverlusten vom Vortag. Der Dax gewann 1,43 Prozent und ging bei 15.348,53 Punkten aus dem Handel. Sorgen vor den Auswirkungen der Krise des chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande, welche die Aktienmärkte zu Wochenbeginn belastet hatten, rückten erst einmal in den Hintergrund. Die Aufmerksamkeit dürfte sich nun wieder auf die US-Notenbank Fed richten. Das Ergebnis der zweitägigen Sitzung wird Mittwochabend bekannt werden. Mit Hinweisen auf Änderungen in der Geldpolitik wurde nicht gerechnet. Konjunkturdaten aus den USA fielen wenig ins Gewicht. So hatte sich das Defizit in der US-Leistungsbilanz im 2. Quartal nicht so stark erhöht wie befürchtet.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 10:12 Das relativ beliebte Videospiel Fortnite von Epic Games bleibt auch weiterhin vom Apples App-Store ausgesperrt, wie es von Tim Sweeney, dem Chef des US-Videospielentwicklers und -publishers hieß. Demnach will der US-Soft- und Hardwarehersteller das Spiel solange aussperren, bis der laufende Rechtsstreit zwischen beiden Konzernen beendet worden ist. Sie gerieten aneinander, nachdem Epic Games eine In-App-Bezahlmethode in ihren Apps einführte und somit Zahlungen, die Nutzer leisteten, an den App-Store von Apple und Google vorbeiführten.
⏲ 10:02 Andrew Bosworth, ein langjähriger Vertrauter von Mark Zuckerberg seit den Anfangszeiten von Facebook, wird beim Online-Netzwerk neuer Technologie-Chef. Zu seinen neuen Aufgaben gehören u.a. die Beaufsichtigung der Infrastruktur großer Rechenzentren, neben dem Technik-Geschäft, welches schon zuvor in seiner Verantwortung lag.
📆 22.09. VW schickt seine Angestellten erneut in Kurzarbeit. Der Wolfsburger Automobilkonzern klagt einmal mehr über fehlende Komponenten, u.a. Mikrochips. Daher soll im Stammwerk in Wolfsburg in der kommenden Woche bis einschließlich Donnerstag nur eine eine Fertigungsstraße und nur in der Frühschicht laufen.
📆 21.09. Shell hat für 9,5 Milliarden US-Dollar in bar ein Schiefergasvorkommen im US-Bundesstaat Texas verkauft und will den Großteil der Einnahmen für Aktienrückkäufe verwenden. Sieben Milliarden US-Dollar sollen in die Rückkäufe fließen, der Rest soll die eigene Bilanz stärken.
📆 21.09. Twitter will eine Investoren-Klage mit einer Zahlung von 800 Milliarden Dollar aus der Welt schaffen. Die Anteilseigner klagten bereits im Jahr 2016 und werfen dem Kurznachrichtendienst vor, das er falsche Angaben zu seinen Wachstumsaussichten gemacht habe. Die Klage bezieht sich auf die Geschäftsaussichten 2014. Twitter erklärte damals, dass man auf lange Sicht die Marke von einer Milliarde Nutzer erreichen könnte und mittelfristig 550 Millionen monatliche Nutzer. Nachdem das Wachstum geringer ausfiel, fiel die Aktie.
📆 20.09. BMW hat Stellung zu einer Forderung der Deutschen Umwelthilfe bezogen. Die Organisation, die sich für Umwelt- Natur- und Verbraucherschutz einsetzt, fordert vom Münchener Automobilkonzern eine Unterlassungerklärung, ab 2030 keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr zu verkaufen. Die Münchener haben die Forderung abgelehnt und darauf verwiesen, dass nur ein demokratisch legitimiertes Parlament Klimaziele vorgeben darf.
📆 20.09. Papiere der Deutschen Lufthansa finden sich im laufenden Handel an der Spitze im MDAX wieder. Im Xetra-Handel legen sie bis 9:47 h mit 3,11 Prozent einen kräftigen Sprung nach oben hin. Die Kölner Fluggesellschaft gab gestern bekannt, neue Aktien mit einem Gesamtvolumen von 2,14 Mrd. Euro ausgeben zu wollen. Die Einnahmen sollen dazu genutzt werden, die Staatshilfen in Höhe von rund 2,5 Mrd. Euro, die der Konzern in der Corona-Pandemie erhalten hat, zurückzuzahlen. Im Oktober sollen 1,5 Mrd. Euro, bis Ende des Jahres der Rest der Summe zurückgezahlt werden.
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