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Ad-hoc: Deutsche Beteiligungs AG: Bezugsrechtskapitalerhöhung um bis zu 3.760.998 neue Aktien beschlossen

Deutsche Beteiligungs AG

Deutsche Beteiligungs AG 33,25 EUR Tendenz des Kurses -0,45%

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17

Absatz 1 der Verordnung (EU) 596/2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung - MAR)

Deutsche Beteiligungs AG (ISIN: DE000A1TNUT7 / WKN: A1TNUT): Bezugsrechtskapitalerhöhung um bis zu 3.760.998 neue Aktien beschlossen

NICHT ZUR DIREKTEN ODER INDIREKTEN VERBREITUNG, VERÖFFENTLICHUNG ODER WEITERLEITUNG IN DIE ODER IN DEN VEREINIGTEN STAATEN, KANADA, AUSTRALIEN, JAPAN, SÜDAFRIKA ODER SONSTIGE JURISDIKTIONEN, IN DENEN EINE SOLCHE VERBREITUNG ODER VERÖFFENTLICHUNG RECHTSWIDRIG SEIN KÖNNTE. BITTE LESEN SIE DIE WICHTIGEN HINWEISE AM ENDE DIESER MITTEILUNG.

Der Vorstand der Deutschen Beteiligungs AG ("DBAG" oder die "Gesellschaft") hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats der Gesellschaft eine Bezugsrechtskapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital gegen Bareinlagen beschlossen. Insgesamt werden in teilweiser Ausnutzung des genehmigten Kapitals der Gesellschaft bis zu 3.760.998 neue, auf den Namen lautende Stückaktien der Gesellschaft, mit einem anteiligen Betrag des Grundkapitals von gerundet je 3,55 Euro zu einem Bezugspreis von 28,00 Euro je Aktie ausgegeben, die Gesamtbruttoemissionshöhe beträgt demnach bis zu rund 105 Millionen Euro. Dadurch erhöht sich das Grundkapital der Gesellschaft von 53.386.664,43 Euro um bis zu 13.346.664,33 Euro (entsprechend rund 25 Prozent des derzeitigen Grundkapitals) auf bis zu 66.733.328,76 Euro. Für einen Spitzenbetrag von zwei neuen Aktien ist das Bezugsrecht ausgeschlossen worden. Die neuen Aktien sind vom 1. Oktober 2020 an gewinnberechtigt.

Aktionäre der DBAG erhalten ein mittelbares Bezugsrecht und können für vier gehaltene Aktien eine neue Aktie zum Bezugspreis erwerben. Wesentliche Aktionäre haben angekündigt, die Kapitalmaßnahme positiv zu begleiten und rund 22 Prozent der angebotenen Aktien zu beziehen. Die Mitglieder des Vorstands beabsichtigen, ihre Bezugsrechte vollumfänglich auszuüben. Die Bezugsfrist soll, vorbehaltlich der Billigung des Prospekts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und der Veröffentlichung des gebilligten Prospekts auf der Internetseite der Gesellschaft (www.dbag.de), am Mittwoch, 14. April 2021 beginnen und am Dienstag, 27. April 2021 (jeweils einschließlich) enden. Etwaige nicht bezogene Aktien sollen nach Ablauf der Bezugsfrist im Rahmen einer Privatplatzierung platziert oder über die Börse veräußert werden.

Die Bezugsrechte für die neuen Aktien (ISIN: DE000A3E4951 / WKN: A3E495) sollen, vorbehaltlich der Billigung und Veröffentlichung des Prospekts, voraussichtlich von Mittwoch, 14. April 2021 an bis einschließlich Donnerstag, 22. April 2021, 12:00 Uhr MESZ am regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse und dem Teilbereich des regulierten Marktes mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) (Xetra und Xetra-Spezialist) gehandelt werden. Alle von der Gesellschaft bereits ausgegebenen Aktien werden voraussichtlich von Mittwoch, 14. April 2021 an am regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse "ex Bezugsrecht" notiert. Die neuen Aktien sollen voraussichtlich am Montag, 3. Mai 2021 in die bestehende Notierung am regulierten Markt an den Wertpapierbörsen in Frankfurt und Düsseldorf sowie im Teilbereich des regulierten Marktes mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse einbezogen werden.

Die DBAG beabsichtigt, den Emissionserlös zur Finanzierung von laufenden, jedoch noch nicht abgeschlossenen Investitionen sowie zur Finanzierung zukünftiger Investitionen an der Seite von Private-Equity-Fonds, die von der DBAG beraten oder verwaltet werden, insbesondere an der Seite des jüngst aufgelegten DBAG Fund VIII, sowie für langfristige Unternehmensbeteiligungen und für allgemeine Unternehmenszwecke zu verwenden.

Der Vorstand

Frankfurt am Main, 12. April 2021

Mitteilende Person: Roland Rapelius, Leiter Investor Relations

ENDE DER AD-HOC-MITTEILUNG

Disclaimer

Diese Bekanntmachung darf nicht in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Australien oder Japan veröffentlicht, verteilt oder übermittelt werden. Diese(s) Bekanntmachung stellt weder ein Angebot zum Kauf von Wertpapieren noch die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren der Deutsche Beteiligungs AG (die Gesellschaft) in den Vereinigten Staaten von Amerika, Deutschland oder sonstigen Staaten dar. Wertpapiere, auf die in dieser Bekanntmachung Bezug genommen wird, dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur nach vorheriger Registrierung oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung von dem Registrierungserfordernis nach den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in der geltenden Fassung (der Securities Act) verkauft, zum Kauf angeboten oder ausgeübt werden. Diese Wertpapiere sind nicht und werden nicht unter dem Securities Act registriert.

Diese Bekanntmachung dient ausschließlich Werbezwecken und stellt keinen Prospekt für die Zwecke der Prospektverordnung (Verordnung (EU) 2017/1129) und der UK Prospektverordnung (Verordnung (EU) 2017/1129, wie es Teil des nationalen Rechts des Vereinigten Königreichs durch den European Union (Withdrawal) Act 2018 geworden ist, dar. Interessierte Anleger sollten ihre Anlageentscheidung bezüglich der in dieser Bekanntmachung erwähnten Wertpapiere ausschließlich auf Grundlage der Informationen aus einem von der Gesellschaft im Zusammenhang mit dem Angebot dieser Wertpapiere erstellten, durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten und veröffentlichten Wertpapierprospekt treffen. Der Wertpapierprospekt wird nach seiner Veröffentlichung auf der Webseite Deutsche Beteiligungs AG (www.dbag.de) kostenfrei erhältlich sein.

Kontakt:

Roland Rapelius

Leiter Investor Relations

E-Mail: roland.rapelius@dbag.de

Telefon: +49 69 95787 365


mehr Marktberichte

⏲ 17:53 Wenig verändert ging der Dax am Donnerstag aus dem Handel und setzt so seinen Seitwärtstrend weiter fort. Er gab um 0,17 Prozent nach und schloss bei 15.196,74 Punkten. Marktteilnehmer verwiesen auf die Angst vieler Anleger vor einer deutlicher Zinserhöhung sowie einer Überhitzung der Wirtschaft. Positive Konjunkturdaten kamen aus Deutschland. Die deutsche Industrie hat im März den dritten Monat in Folge mehr Aufträge erhalten. Dies teilte das Statistische Bundesamt mit. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stiegen die Aufträge um 27,8 Prozent. Analysten hatten lediglich mit der Hälfte gerechnet.
⏲ 10:06 Weiter aufwärts geht es für den Auswahlindex der Eurozone am Donnerstagmorgen, der sich damit von seinen deutlichen Verlusten vor zwei Tagen weiter erholt. Er notiert um 9:47 h 0,35 Prozent höher bei 4.106,87 Punkten. Stützend wirken die Vorgaben der Börse Tokio, während aus New York uneinheitliche Daten kommen. Anleger honorieren zudem die derzeit fallenden Zahlen bei den Corona-Neuinfektionen.
⏲ 09:57 Aufwärts geht es für den DAX im frühen Handel am Donnerstag. Er zieht bis 9:37 h um 0,64 Prozent auf 15.267,91 Punkte an. Damit setze das deutsche Börsenbarometer seine Erholung von den Verlusten am Dienstag weiter fort, heißt es auf Händlerseite. Stützend wirken die Vorgaben der Börse Tokio, während aus New York uneinheitliche Daten kommen. Positives gibt es vom Maschinenbau in Deutschland zu berichten. Im ersten Quartal kletterten die Bestellungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 9 Prozent. Weiter im Fokus der Investoren ist die laufende Berichtssaison. Es berichten u.a. Volkswagen, Fresenius, Henkel und die Münchener Rück.
⏲ 09:37 Nach drei Feiertagen in Folge zeigten sich die Anleger an der Börse Tokio im Donnerstagshandel gut gelaunt. Für den japanischen Leitindex bedeutete dies einen Sprung um 1,8 Prozent auf 29.331,37 Punkte. Marktbeobachter sprachen zum einen von einen Nachholbedarf, zum anderen verwiesen sie auf die für Freitag anstehenden US-Arbeitsmarktdaten. Die Anleger würden einen deutlichen Zuwachs bei der Beschäftigung erwarten, hieß es weiter.
📆 05.05. Mit einem deutlichen Plus von 2,12 Prozent ging der Dax am Mittwoch bei 15.170,78 Punkten aus dem Handel. Damit erholte er sich wenigstens teilweise von dem Ausverkauf am Dienstag, wo der deutsche Leitindex sogar wieder die Marke von 15.000 riss. Diese eroberte er am Mittwoch direkt zum Handelsstart zurück. Damit präsentierte sich der deutsche Leitindex aber in guter Gesellschaft. Die Technologie-Indizes in den USA mussten am Vortag ebenfalls deutliche Verluste hinnehmen. Händler begründeten dies damit, dass große Investoren sich zuletzt stärker auf Standardwerte fokussiert haben, die von der erhofften weiteren Konjunkturerholung profitieren sollen.
📆 05.05. Im frühen Handel am Mittwoch kann der Auswahlindex der Eurozone einen Teil seiner deutlichen Vortagsverluste wieder wettmachen. Anleger nutzen die Entwicklung zum günstigen Wiedereinstieg. Sie befördern den EuroStoxx 50 bis 9:34 h um 1,1 Prozent auf 3.967,78 Punkte. Analysten mahnen jedoch zur Vorsicht. Wie man jüngst an den Tech-Werten, insbesondere in den USA, sähe, finde am Markt eine Korrektur der Bewertung von Unternehmen statt, die mitunter recht deutlich über der Entwicklung am Gesamtmarkt stünden.
📆 05.05. Im Dienstagshandel musste der deutsche Leitindex bedingt durch Inflationsängste einen kräftigen Verlust hinnehmen, was ihn wieder unter die Marke von 15.000 Punkte beförderte, auf der er zuletzt Ende März notierte. Am Mittwochmorgen nutzen die Anleger das Vortagsminus zum günstigen Wiedereinstieg. Sie hieven den DAX bis 9:31 h um 1,13 Prozent auf 15.024,83 Punkte. Analysten mahnen jedoch zur Vorsicht. Wie man jüngst an den Tech-Werten, insbesondere in den USA, sähe, finde am Markt eine Korrektur der Bewertung von Unternehmen statt, die mitunter recht deutlich über der Entwicklung am Gesamtmarkt stünden.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 11:00 Die Corona-Krise schlägt sich im Zahlenwerk für das erste Quartal bei FMC nieder. Der Der auf Dialyse spezialisierte Medizintechnikkonzern aus Hof an der Saale musste beim Umsatz einen nominalen Verlust von 6 Prozent auf 4,2 Mrd. Euro hinnehmen. Der Gewinn gab um 12 Prozent auf 249 Mio. Euro nach.
⏲ 10:54 Fresenius weist für das erste Quartal ein uneinheitliches Zahlenwerk aus. Der Bad Homburger Gesundheitskonzern steigert zwar seinen Umsatz um 3 Prozent auf 9 Mrd. Euro, das bereinigte operative Ergebnis (EBIT) gibt hingegen um 6 Prozent auf 1 Mrd. Euro nach. Die Bad Homburger verweisen auf die Corona-Krise.
⏲ 10:34 Die Münchener Rück profitierte im ersten Quartal von einem deutliche Rückgang der Kosten für die Corona-Krise profitiert. Die Kosten für Naturschäden lagen höher. Für den Münchener Rückversicherer reichte es dennoch, um dem Nettogewinn gegenüber den Vorjahresquartal um satte 166 Prozent auf 589 Mio. Euro. Zwar blieben die Münchener damit leicht hinter der eigenen Prognose, an ihren Jahresziel, einem Überschuss von 2,8 Mrd. Euro, halten sie jedoch fest.
⏲ 10:26 Positiv fiel das erste Quartal des laufenden Fiskaljahres für die Continental AG aus. Laut dem Automobilzulieferer aus Hannover zog der Umsatz um 3,5 Prozent auf 10,3 Mrd. Euro an. Der Nettogewinn kletterte um mehr 53 Prozent auf 448 Mio. Euro. Die Hannoveraner profitierten von ihrem Chinageschäft. Im Reich der Mitte kletterte die Nachfrage an Nutzfahrzeugen und Personenkraftwagen.
⏲ 10:18 Zalando schreibt im ersten Quartal schwarze Zahlen. Wie der Online-Modehändler berichtet, profitierte er erneut von dem anhaltenden Boom beim Online-Shopping. Auf dem Umsatz schlug sich dies mit einem Plus von 47 Prozent auf 2,2 Mrd. Euro nieder. Unter dem Strich konnten 34,5 Mio. Euro eingenommen werden. Im Vorjahreszeitraum stand noch ein Minus von 86,4 Mio. Euro in den Büchern. Die Umsatzprognose für das laufende Jahr wurde um zwei Prozent, auf eine Spanne von 26 bis 31 Prozent angehoben.
⏲ 10:12 Volkswagen hat die Lieferprobleme aus der angespannten Halbleiterindustrie im ersten Quartal gut überstanden. Der Wolfsburger Automobilhersteller verbesserte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum seinen Umsatz um rund 13 Prozent auf 62 Mrd. Euro. Der Nettogewinn konnte mit 3,4 Mrd. Euro fast versiebenfacht werden. Bei den Auslieferung rund um den Globus gab es eine Steigerung von mehr als 20 Prozent auf 2,4 Mio. Automobile.
📆 05.05. Ein uneinheitliches Zahlenwerk für das zweite Quartal 2020/21 präsentiert Siemens Energy seine Anlegern. Wie der Elektro- und Energietechnik-Konzern aus München berichtet, sprang das angepasste operative Ergebnis um fast 124 Prozent auf 197 Mio. Euro. Der Umsatz gab hingegen um 4,4 Prozent auf 6,5 Mrd. Euro nach. Die Münchener verweisen auf einen kleineren Auftragseingang und auf negative Währungseffekte.
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