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Ad-hoc: Deutsche Industrie REIT-AG: 100 % der Aktien der Deutsche Industrie REIT-AG aus der Kapitalerhöhung platziert

Deutsche Industrie REIT AG

Deutsche Industrie REIT AG 19,10 EUR Tendenz des Kurses -2,55%

Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR

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100 % der Aktien der Deutsche Industrie REIT-AG aus der Kapitalerhöhung platziert

Rostock, 14. November 2019 - Sämtliche 5.711.242 neuen Aktien aus der von der Deutsche Industrie-REIT AG (die "Gesellschaft") am 30. Oktober 2019 beschlossenen Kapitalerhöhung sind zum Preis von EUR 16,25 je neuer Aktie platziert worden. Die nicht im Rahmen des Bezugsangebots bezogenen neuen Aktien sind im Rahmen der Privatplatzierung verkauft worden. Die Kapitalerhöhung war überzeichnet.

Der Gesellschaft wird ein Bruttoemissionserlös in Höhe von ca. EUR 92,8 Mio. zufließen. Der Nettoemissionserlös aus der Kapitalerhöhung soll zur Stärkung der Eigenkapitalbasis sowie zur Finanzierung weiterer Akquisitionen verwendet werden, um den erfolgreichen Wachstumskurs zukünftig fortzusetzen.

Die Kapitalerhöhung soll voraussichtlich am 18. November 2019 in das Handelsregister eingetragen werden. Die neuen Aktien sollen unverzüglich nach Eintragung der Kapitalerhöhung im Handelsregister zum Handel am regulierten Markt an der Frankfurter Wertpapierbörse mit gleichzeitiger Zulassung zum Teilbereich des regulierten Marktes mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse sowie am regulierten Markt an der Börse Berlin zugelassen werden. Das Settlement sowie die Einbeziehung der neuen Aktien in die bestehende Notierung der Aktien der Gesellschaft am regulierten Markt an der Frankfurter Wertpapierbörse und am regulierten Markt an der Börse Berlin werden voraussichtlich am 21. November 2019 erfolgen.

Die ODDO BHF AG handelte als Sole Global Coordinator und die Baader Bank AG sowie die ODDO BHF AG handelten als Joint Bookrunner im Rahmen der Transaktion.

Kontakt:

Deutsche Industrie REIT-AG

Herr René Bergmann

Finanzvorstand

August-Bebel-Str. 68

14482 Potsdam

Tel. +49 (0) 331 740 076 535

Wichtiger Hinweis

Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Das Angebot erfolgte ausschließlich durch und auf Basis des veröffentlichten Bezugsangebots und des von der BaFin gebilligten Wertpapierprospekts. Diese Veröffentlichung stellt insbesondere weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten dar. Die hierin in Bezug genommenen Wertpapiere wurden und werden nicht unter dem Securities Act oder dem Recht der Einzelstaaten der Vereinigten Staaten registriert und dürfen nicht in den Vereinigten Staaten oder an "U.S. persons" (wie in Regulation S des Securities Act definiert) oder für Rechnung von "U.S. persons" angeboten oder verkauft werden, es sei denn, sie sind von der Registrierungspflicht gemäß der Securities Act und dem einzelstaatlichen Recht der Vereinigten Staaten ausgenommen oder befreit. Diese Veröffentlichung und die in ihr enthaltenen Informationen dürfen nicht in den Vereinigten Staaten oder in andere Jurisdiktionen, in denen das öffentliche Angebot oder der Verkauf der Wertpapiere verboten ist, verbreitet oder dorthin übermittelt werden und dürfen nicht an "U.S. persons" oder über Veröffentlichungen mit genereller Verbreitung in den Vereinigten Staaten versandt werden. In den Vereinigten Staaten wird kein öffentliches Angebot von Neuen Aktien unternommen. Vorbehaltlich bestimmter Ausnahmeregelungen dürfen die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in Australien, Kanada oder Japan, oder an oder für Rechnung von australischen, kanadischen oder japanischen Einwohnern, nicht verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Es findet keine Registrierung der in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere gemäß den jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen in Australien, Kanada und Japan statt.

Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen

Diese Veröffentlichung enthält ausdrücklich oder implizit in die Zukunft gerichtete Aussagen, die die Gesellschaft und deren Geschäftstätigkeit betreffen. Diese Aussagen beinhalten bestimmte bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage und die Leistungen der Gesellschaft wesentlich von den erwarteten Ergebnissen oder Leistungen abweichen, die in solchen Aussagen explizit oder implizit zum Ausdruck gebracht wurden. Die Gesellschaft macht diese Mitteilung zum Datum der heutigen Veröffentlichung und beabsichtigt nicht, die hierin enthaltenen, in die Zukunft gerichteten Aussagen aufgrund neuer Informationen oder künftiger Ereignisse bzw. aus anderweitigen Gründen zu aktualisieren.


mehr Marktberichte

📆 10.07. Freundlich gestimmte Anleger hievten den deutschen Leitindex im Freitagshandel um 1,15 Prozent auf einen Schlusskurs von 12.633,71 Punkten. Angesichts guter Konjunkturdaten spielte die Corona-Krise samt wieder steigender Infektionszahlen rund um den Globus bei den Investoren nur die zweite Geige. So meldeten Italien und Frankreich für den Monat Mai einen deutlichen Anstieg bei der Industrieproduktion. Allgemein zeichnet sich aktuell in vielen Ländern eine Erholung in der Wirtschaft ab. Bei den Einzelwerten kletterte die Aktie von Infineon, die sowohl im DAX als auch TecDAX notiert, um 4,13 Prozent. Der Halbleiterhersteller profitiert derzeit coronabedingt vom Home Office und dem daraus resultierenden Bedarf an elektronischen Geräten.
📆 10.07. Der Euro Stoxx 50 startet am letzten Handelstag der Woche mit einem Minus in den frühen Handel. Experten zufolge gehen aufgrund der beginnenden Ferienzeit die Umsätze zurück, was gegen nachhaltige Ausbrüche spricht. Der Markt bleibt coronabedingt volatil. Mal haben die Optimisten die Oberhand, mal die Pessimisten. Kursbewegende Nachrichten von Konjunkturseite stehen heute nicht an.
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📆 10.07. Mit Verlusten hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Die Anzahl der Corona-Neuinfektionen in den USA befeuert die Sorgen, dass ein neuer Lockdown dort bevorsteht. Dies würde eine schnelle Erholung der Weltwirtschaft empfindlich treffen. Der japanische Leitindex gab um 1,06 Prozent auf 22.290,81 Punkte nach.
📆 09.07. Der Dax konnte am Donnerstag seine über den Tag eingefahrenen Gewinne nicht halten. Die Zahlen der weltweiten Corona-Neuinfektionen sind weiterhin hoch, insbesondere die USA bekommen die Pandemie nicht in den Griff. Technologiewerte allerdings scheinen von der Corona-Krise zu profitieren. Dazu zählt auch der deutsche Software-Gigant SAP, der seine Geschäftszahlen zum zweiten Quartal vorlegte, die bei den Anlegern gut ankamen. Die Titel der Walldorfer legten um 4,6 Prozent zu. Davon profitierte auch der Deutsche Aktienindex, denn SAP ist mit einer Marktkapitalisierung von über 168 Milliarden Euro der größte Dax-Konzern. Dennoch gab der Deutsche Aktienindex schlussendlich minimal um 0,04 Prozent auf 12.489,46 Punkte nach.
📆 09.07. Im frühen Handel am Donnerstag legt der EuroStoxx 50 bis 9:48 h um 0,46 Prozent auf 3.301,06 Punkte zu. Die Börsen New York, an der allen voran Technologie-Werte Kursaufschläge verbuchten konnten, und Tokio liefern positive Vorgaben. Anleger erfreuen sich zudem über Zahlen von SAP. Die im Auswahlindex der Eurozone notierende Walldorfer Softwareschmiede stemmte sich im zweiten Quartal erfolgreich gegen die Corona-Krise.
📆 09.07. Am Donnerstagmorgen geht es für den deutschen Leitindex an der Börse Frankfurt aufwärts. Er verteuert sich bis 9:50 h um 0,87 Prozent auf 12.603,51 Punkte. Unterstützung kommt von der Börse New York, wo allen voran Technologie-Werte Kursaufschläge verbuchten konnten, und der Börse Tokio. Bei den Einzelwerten erfreut SAP die Anleger mit besser als erwarteten Zahlen zum zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres. Auf Konjunkturseite gibt es unerfreuliches zu berichten. Im Mai kletterten die Exporte gegenüber April zwar um 9,0 Prozent. Im Vergleich zum Mai 2019 brachen Sie jedoch um 29,7 Prozent ein. Im gleichen Zeitraum gingen die Importe um 21,7 Prozent zurück.

mehr Kurzmeldungen

📆 10.07. Osram ist nun endgültig von AMS übernommen worden. AMS hat seinen Anteil an Osram auf 69 Prozent erhöht. Durch die Zahlung des Angebotspreis an die Inhaber der benötigten Aktien ist nun die Übernahme vollzogen. Vor wenigen Tagen hat die EU die Übernahme gebilligt.
📆 10.07. Qiagen verzeichnet aufgrund der hohen Nachfrage nach Corona-Testprodukten einen unerwartet starken Umsatzanstieg im zweiten Quartal. Wie der MDax-Konzern mitteilte, geht man davon aus, dass der Umsatz bei konstanten Wechselkursen um ca. 18 bis 19 Prozent zulegen wird. Anfang Mai war man noch von einem Plus von mindestens 12 Prozent ausgegangen.
📆 10.07. Neuer Ärger für Bayer, allerdings hat dieser diesmal nichts mit Glyphosat zu tun. Aktuellen Medienberichten zufolge soll der Pharmakonzern es geräumt haben, tausende Beschwerden über körperliche Schäden, die angeblich auf seine Verhütungsmittel Essure zurückzuführen sind, der US-Gesundheitsbehörde FDA zu melden.
📆 09.07. Die Corona-Krise bleibt schlecht für das Geschäft von Airbus. Wie der europäische Flugzeugbauer berichtet, sind wie bereits im Mai auch im Juni keine neuen Bestellungen eingegangen. In den ersten sechs Monaten im Jahr 2020 bleibt die Anzahl der Bestellungen somit bei 298 Stück. Ausgeliefert wurden im gleichen Zeitraum 196 Flieger.
📆 09.07. Fielmann hat die Corona-Pandemie in den ersten sechs Monaten des aktuellen Geschäftsjahres deutlich zu spüren bekommen. Der Umsatz schrumpfte um 19,4 Prozent auf 611 Mio. Euro. Der Gewinn vor Steuern fiel um rund 72,6 Prozent auf 35 Mio. Euro. Der Brillenabsatz gab um 24,4 Prozent auf 3,1 Mio. Brillen nach.
📆 09.07. Eine hohe Nachfrage nach Tiefkühlprodukten wie Pizzen und Fertiggerichten haben Südzucker im Ende Mai abgeschlossenen ersten Quartal des Geschäftsjahres 2020/21 durch die Corona-Krise manövriert. Zwar gab der Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal leicht auf 1,67 Mrd. Euro nach, das operative Ergebnis zog hingegen um rund 31 Prozent auf 61 Mio. Euro an. Die Prognose für das Gesamtjahr wurde von Mannheimer Nahrungsmittelhersteller bestätigt.
📆 09.07. SAP stemmt sich erfolgreich gegen die Corona-Pandemie Die Walldorfer Softwareschmiede profitierte im zweiten Quartal vom einem sich weiter gut entwickelnden Cloud-Geschäft. So kletterte das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8 Prozent auf 1,96 Mrd. Euro. Der Umsatz stieg um 2 Prozent auf 6,74 Mrd. Euro. Analysten hatten sowohl beim Ergebnis als auch beim Umsatz mit Einbußen gerechnet. Ungeachtet der jüngsten Zahlen bleibt SAP vorsichtig und bestätigt die im April gesenkte Jahresprognose.
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