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Ad-hoc: Die Vaudoise-Gruppe setzt sich für die Mobilität der Zukunft ein

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Lausanne, 21. September 2021 - Im Einklang mit ihrer Nachhaltigkeitsstrategie investiert die Gruppe Vaudoise Versicherungen in das finnische Unternehmen MaaS Global und beteiligt sich so an der Entwicklung eines innovativen Modells im Bereich der Mobilität der Zukunft. MaaS Global ist Pionier des Konzepts Mobility as a Service und lanciert heute die App Whim auf dem Schweizer Markt. Diese App stellt Verkehrsdienstleistungen zusammen, die von regionalen Partnern erbracht werden, und bietet dadurch eine multimodale Transportlösung im Hinblick auf die Mobilität der Zukunft. Mit diesem Engagement antizipiert die Vaudoise-Gruppe die Änderungen im Konsumentenverhalten ihrer Kundinnen und Kunden sowie der Nutzerinnen und Nutzer von Whim (insbesondere der jungen Bevölkerung) und begleitet diese auf dem Weg in die Mobilität der Zukunft.

Als Versicherer mit genossenschaftlichen Wurzeln und als wichtiger Akteur im Schweizer Versicherungsmarkt misst die Vaudoise-Gruppe dem Thema Nachhaltigkeit grosse Bedeutung bei und engagiert sich seit vielen Jahren für Initiativen in diesem Bereich, und das sowohl intern als auch extern. Die Gruppe hat 2020 ihre Nachhaltigkeitsstrategie erarbeitet und wird 2022 dazu ihren ersten Bericht veröffentlichen. Im Einklang mit dieser Nachhaltigkeitsstrategie investiert die Gruppe heute in die Firma MaaS Global und in deren App Whim, die heute auf dem Schweizer Markt lanciert wird. Die Vaudoise-Gruppe und MaaS Global werden daher Synergien entwickeln mit dem Ziel, die Nutzerinnen und Nutzer in Sachen Mobilität zu begleiten und zu unterstützen. Basierend auf Analysen der Verhaltensänderungen im Bereich Fortbewegung wird die Vaudoise-Gruppe auch Versicherungsprodukte entwickeln können, die den zukünftigen Bedürfnissen ihrer Kundinnen und Kunden entsprechen.

Whim: schnell und umweltschonend von A nach B kommen

Whim ist die erste umfassende Mobility-as-a-Service-Lösung auf dem Schweizer Markt. Die App ist mit einem praktischen Routenplaner ausgestattet und zeigt damit den besten, schnellsten und umweltfreundlichsten Weg von A nach B an. Ausserdem ist sie mit sämtlichen städtischen Verkehrsdienstleistungen verbunden und ermöglicht dadurch den Nutzerinnen und Nutzern, sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, Taxis, Fahrrädern, Elektro-Trottinetten, Autos und anderen Verkehrsmitteln fortzubewegen, wann und wohin sie wollen. Die Nutzerinnen und Nutzer können (über die App) eine einzelne Fahrt lösen und werden demnächst auch ein Monats-Abonnement abschliessen können. Whim ist aktuell in Österreich, Belgien, Finnland, Japan, Grossbritannien und nun auch in der Schweiz erhältlich. Die Nutzerinnen und Nutzer von Whim haben bis heute über 18 Millionen Fahrten zurückgelegt.

Hier können Sie sich die App Whim ansehen.

Diese Pressemitteilung ist verfügbar unter www.vaudoise.ch.

Weitere Auskünfte

Patrick Matthey, Leiter Unternehmenskommunikation, 021 618 82 18 pmatthey@vaudoise.ch

Stefan Schürmann, Head of Corporate Development & M&A, 021 618 85 92 sschuermann@vaudoise.ch

Johanna Sippo, Head of Communications MaaS Global, johanna.sippo@maas.global

Nachhaltigkeitsstrategie der Vaudoise-Gruppe

Gründungsmitglied der Klimastiftung Schweiz.

Unterstützerin der Initiative CEO4Climate.

Unterstützerin der Prinzipien für verantwortliches Investieren der Vereinten Nationen (UNPRI)

Die Vaudoise-Gruppe verfolgt eine nachhaltige Anlagestrategie, die den negativen Einfluss ihrer Investitionen reduzieren und deren positiven Einfluss erhöhen soll. Heute sind 80 % ihrer Anlagen nachhaltig.

Ihre Immobilien werden nach strengen Umweltnormen gebaut und verwaltet, um die Treibhausgasemissionen ihres Immobilienportfolios zu reduzieren.

Die Gruppe tätigt sozial wirksame Investitionen mit dem Ziel, mehr als nur einen finanziellen Ertrag zu erzielen: Sie will positive soziale und ökologische Auswirkungen erreichen, beispielsweise mit ihren Investitionen in Infrastrukturfonds, die mit der Energiewende zusammenhängen.

Die Gruppe Vaudoise Versicherungen

Die Vaudoise gehört zu den zehn grössten Privatversicherern in der Schweiz. Das 1895 gegründete Unternehmen bietet hochwertige Beratung und Produkte in allen Bereichen der Versicherung und der Vorsorge. Dank ihrem dichten Agenturnetz ist die Vaudoise in der ganzen Schweiz vertreten. Damit ist sie nah bei den Kunden - für die Beratung und die Schadenregulierung. Die Gruppe beschäftigt über 1650 Mitarbeitende, darunter rund 100 Lernende und Personen in Ausbildung. Ganz im Sinne ihrer genossenschaftlichen Wurzeln gibt die Vaudoise ihren Kunden einen Teil des Gewinns in Form von Prämienrückerstattungen weiter. Im Jahr 2021 hat sie so 40 Millionen verteilt.

Ende der Ad-hoc-Mitteilung

Sprache: Deutsch

Unternehmen: Vaudoise Assurances

Place de Milan

1001 Lausanne

Schweiz

Telefon: 0216188080

E-Mail: info@vaudoise.ch

Internet: www.vaudoise.ch

ISIN: CH0021545667

Valorennummer: 2154566

Börsen: SIX Swiss Exchange

Ende der Mitteilung


mehr Marktberichte

📆 22.10. Der deutsche Leitindex stieg am Freitag um 0,46 Prozent auf 15.542,98 Punkte. Stützend wirkten Berichte, denen zufolge der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern Evergrande mit einer Zinszahlung den Zahlungsausfall zumindest aufschieben konnte. Auf Konjunkturseite gab der Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe in Deutschland und der Eurozone im Oktober gegenüber dem Vormonat leicht nach. Angesichts von Lieferengpässen und hohen Energiekosten fiel das Minus Ökonomen zufolge überraschenderweise relativ gering aus. Bei den Einzelwerten verbesserte sich BMW um 1,72 Prozent. Beim Münchener Autoproduzenten ist die Serienproduktion des BMW i4 angelaufen. Das voll elektrisierte Auto soll Tesla Konkurrenz machen.
📆 22.10. Der Euro Stoxx 50 zeigt sich am Freitag im frühen Handel freundlich. Die deutlich gestiegenen Rohstoffpreise in Europa beschäftigen auch heute die Anleger. Am heutigen Handelstag werden Einkaufsmanagerdaten aus Deutschland, der EU, Frankreich, Großbritannien und den USA erwartet. Außerdem stehen weitere Unternehmensmeldungen auf der Agenda.
📆 22.10. Mit leichten Gewinnen ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Nachdem der deutsche Leitindex am Vortag die Marke von 15.500 Punkten nicht verteidigen konnte, wird es spannend, ob es heute klappen wird, die Hürde zu überspringen und zu halten. Auf der Agenda stehen heute weitere Unterhemensmeldungen. Außerdem werden Einkaufsmanagerdaten aus Deutschland, der EU, Frankreich, Großbritannien und den USA erwartet.
📆 22.10. Mit einem leichten Plus hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Der chinesische Immobilienkonzern Evergrande sorgte für gute Nachrichten. Das Unternehmen hat am Donnerstag Gelder auf ein Treuhandkonto überwiesen, um eine am 23. September fällige Zinszahlung für eine Dollar-Anleihe zu leisten. Zusätzlich sorgten die gestiegenen Tech-Werte für den positiven Handelsverlauf. Der japanische Leitindex legte um 0,34 Prozent auf 28.804,85 Punkte zu.
📆 21.10. In tiefrot beendete der japanische Leitindex an der Börse Tokio den Handel am Donnerstag. Er fiel um 1,87 Prozent auf 28.708,58 Punkte zurück. Marktbeobachter verwiesen auf fallende US-Futures als Belastungsfaktor. Darüber hinaus gab der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern Evergrande bekannt, dass der geplante Verkauf seiner Immobilienverwaltungssparte vorerst gescheitert sei. Die Chinesen steuern damit weiterhin auf die Zahlungsunfähigkeit zu und werfen bei Investoren die Frage auf, wie weit sich ein Zahlungsausfall auf die Immobiliensparte rund um den Globus auswirken könnte. Das neue Rekordhoch, welches der wichtigste US-Index, Dow Jones Industrial, am Vortag erklimmen konnte, ging bei den Anlegern unter.
📆 21.10. Am Donnerstagmorgen weisen europäische Börsenplätze Abschläge aus. Für den EuroStoxx 50 geht es bis 9:35 h mit einem Minus von 0,2 Prozent auf 4.163,68 Punkte leicht abwärts. Den guten Vorgaben der Wall Street, an der der wichtigste US-Index, der Dow Jones Industrial, ein neues Rekordhoch erklimmen konnte, stehen negative Nachrichten von Evergrande entgegen. Der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern ist mit seinem Plan, seine Immobilienverwaltungssparte zu verkaufen, vorerst gescheitert. Damit rudert er weiter auf die Zahlungsunfähigkeit zu und wirft bei Anlegern rund um den Globus einmal mehr die Frage auf, ob dies eine weltweite Immobilienkrise auslösen könnte.
📆 21.10. Der DAX startet am Donnerstag in roten Gefilden und weist um 9:28 h ein leichtes Minus in Höhe von 0,18 Prozent bei einen Stand von 15.495,06 Punkten aus. Den guten Vorgaben der Wall Street, an der der wichtigste US-Index, der Dow Jones Industrial, ein neues Rekordhoch erklimmen konnte, stehen negative Nachrichten von Evergrande entgegen. Der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern ist mit seinem Plan, seine Immobilienverwaltungssparte zu verkaufen, vorerst gescheitert. Damit rudert er weiter auf die Zahlungsunfähigkeit zu und wirft bei Anlegern rund um den Globus einmal mehr die Frage auf, ob dies eine weltweite Immobilienkrise auslösen könnte.

mehr Kurzmeldungen

📆 22.10. Snap hat hat im vergangenen Geschäftsquartal die Umsatzerwartungen verfehlt. Die Erlöse des Anbieters der populären App "Snapchat" stiegen in den Monaten Juli bis Ende September von 678,7 Millionen US-Dollar auf 1,07 Milliarden US-Dollar. Die Investoren zeigten sich insbesondere vom Ausblick enttäuscht. Snap rechnet im nächsten Quartal mit einem Umsatz von 1,65 bis 1,205 Milliarden US-Dollar.
📆 22.10. Intel hat im dritten Quartal seinen Umsatz um fünf Prozent auf 19,2 Milliarden US-Dollar gesteigert. Unterm Strich verzeichnete der Halbleiter-Konzern einen Gewinn von 6,8 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Analysten zeigten sich dennoch enttäuscht, sie hatten mit mehr gerechnet.
📆 22.10. Der geplante Kauf von Siltronic an den Konkurrenten Globalwafers aus Taiwan ist noch nicht unter Dach und Fach. Wie Siltronic mitteilte, seien sich hinziehende Gespräche über regulatorische Freigaben dafür verantwortlich, dass die bis zu 4,35 Milliarden Euro schwere Übernahme wohl nicht bis zum Jahresende vollzogen werden könne.
📆 21.10. Chip-Krise hin oder her. Bei Tesla läuft es. Der US-Elektroautoproduzent hat im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum den Umsatz um 57 Prozent auf 13,8 Mrd. US-Dollar steigern können. Der Gewinn zog im Vergleichszeitraum um beachtliche 389 Prozent auf 1,6 Mrd. US-Dollar an. Die Amerikaner lieferten von ihrem Model 3 und Model Y insgesamt 232.025 Einheiten aus.
📆 21.10. Laut informierten Kreisen zeigt PayPal Interesse an Pinterest. Für den Betreiber der gleichnamigen Online-Pinnwand für Grafiken und Fotos habe der US-Bezahldienstleister 70 US-Dollar je Aktie geboten, heißt es weiter. Dies entspräche einem Kaufpreis von rund 45 Mrd. US-Dollar.
📆 21.10. Novartis und BioNTech haben einen neuen Vertrag abgeschlossen. Der in Basel ansässige Biotechnologiekonzern ist mit der Fertigstellung und Abfüllung des vom Mainzer Wettbewerber und seinem US-Partner Pfizer hergestelltem Corona-Impfstoffs beauftragt. Gemäß Vertrag soll die jährliche Produktion in der Fertigungsanlage in Ljubljana, Slowenien, im Jahr 2022 auf 24 Mio. Dosen ausgeweitet werden.
📆 21.10. Novartis und BioNTech haben einen neuen Vertrag abgeschlossen. Der in Basel ansässige Biotechnologiekonzern ist mit der Fertigstellung und Abfüllung des vom Mainzer Wettbewerber und seinem US-Partner Pfizer hergestelltem Corona-Impfstoffs beauftragt. Gemäß Vertrag soll die jährliche Produktion in der Fertigungsanlage in Ljubljana, Slowenien, im Jahr 2022 auf 24 Mio. Dosen ausgeweitet werden.
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