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Ad-hoc: Dürr AG bietet Wandelanleihen im Gesamtnennbetrag von circa 150 Mio. € fällig in 2026 an

Duerr AG

Duerr AG 24,66 EUR Tendenz des Kurses +0,82%

NICHT ZUR DIREKTEN ODER INDIREKTEN VERBREITUNG ODER VERÖFFENTLICHUNG IN DEN ODER IN DIE USA, KANADA, JAPAN, AUSTRALIEN ODER SONSTIGEN JURISDIKTION, IN DENEN, ODER AN PERSONEN IN JEDWEDER JURISDIKTION, AN WELCHE, EINE SOLCHE VERBREITUNG ODER VERÖFFENTLICHUNG RECHTSWIDRIG WÄRE

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 Absatz 1 der Verordnung (EU) 596/2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung - MAR)

Dürr AG bietet Wandelanleihen im Gesamtnennbetrag von circa 150 Mio. € fällig in 2026 an

Bietigheim-Bissingen, 24. September 2020 - Der Vorstand der Dürr AG (die "Gesellschaft") hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, nicht nachrangige, nicht besicherte Schuldverschreibungen im Gesamtnennbetrag von circa 150. Mio. € auszugeben, die in Stammaktien der Gesellschaft ohne Nennbetrag (Stückaktien) gewandelt werden können (die "Wandelanleihen").

Die Wandelanleihen werden ausschließlich institutionellen Anlegern außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika sowie außerhalb Kanadas, Japans, Australiens und anderer Rechtsordnungen angeboten, in denen das Angebot oder der Verkauf der Wandelschuldverschreibungen gesetzlich untersagt ist. Das Angebot erfolgt im Rahmen eines beschleunigten Platzierungsverfahrens ("Accelerated Bookbuilding"). Das Bezugsrecht bestehender Aktionäre der Gesellschaft zur Zeichnung der Wandelanleihen ist ausgeschlossen.

Die Wandelanleihe im Gesamtnennbetrag von circa 150 Mio. € wird eine Stückelung von je 100.000 € aufweisen und in circa 4,1 Millionen neue und/oder bestehende nennbetragslose Stammaktien der Gesellschaft wandelbar sein. Die Wandelanleihe wird mit einem Kupon zwischen 0,25 % und 0,75 % pro Jahr verzinst, der jährlich nachträglich zahlbar ist; die erste Zinszahlung wird im Januar 2022 erfolgen. Die Wandelanleihen haben ein erwartetes Fälligkeitsdatum am oder um den 15. Januar 2026 (circa 5,3 Jahre) und werden zu 100 % ihres Nennwertes zurückgezahlt. Es wird erwartet, dass die Wandelanleihen zu einem Preis von 100 % ausgegeben werden, was einer Bruttorendite bis zur Fälligkeit zwischen 0,25 % und 0,75 % p.a. entspricht. Die Umwandlungsprämie wird zwischen 40 % und 45 % über dem volumengewichteten Durchschnittspreis der Aktien der Gesellschaft vom heutigen Tage auf XETRA zwischen der Einführung und der Preisfestsetzung festgelegt.

Die Gesellschaft hat mit dem Großaktionär der Gesellschaft, der Heinz Dürr GmbH, (der „Investor") eine Zeichnungsvereinbarung abgeschlossen, in der sich der Investor der Gesellschaft gegenüber verpflichtet, Teilschuldverschreibungen der Wandelschuldverschreibung im Gesamtnennbetrag von 5.000.000 € zum Erwerb zu zeichnen.

Die Gesellschaft ist berechtigt, die Wandelanleihen zu ihrem Nennwert (zuzüglich aufgelaufener Zinsen) in Übereinstimmung mit den Bedingungen der Wandelanleihen jederzeit (i) am oder nach dem 5. Februar 2024 zurückzuzahlen, wenn der Aktienkurs über einen bestimmten Zeitraum 130 % des dann geltenden Wandlungspreises erreicht oder übersteigt oder (ii) wenn 15 % oder weniger des Gesamtnennwertes der Wandelanleihen ausstehend bleiben.

Die Gesellschaft plant, die Erlöse aus der Begebung der Wandelschuldverschreibungen für allgemeine Unternehmenszwecke wie die Refinanzierung sowie weitere potenzielle Firmenakquisitionen zu verwenden.

Als Teil der Begebung von Wandelanleihen hat sich die Gesellschaft zu einer 90-tägigen Lock-up-Periode verpflichtet, vorbehaltlich marktüblicher Ausnahmen.

Die finale Preisfestsetzung wird voraussichtlich später am heutigen Tag durch eine separate Pressemitteilung bekannt gegeben. Die Abwicklung wird voraussichtlich am oder um den 1. Oktober 2020 stattfinden.

Die Gesellschaft beabsichtigt, die Aufnahme der Wandelanleihen in das Open Market Segment (Freiverkehr) der Frankfurter Wertpapierbörse zu beantragen.

Disclaimer

Diese Bekanntmachung darf weder direkt noch indirekt in den Vereinigten Staaten von Amerika (einschließlich ihrer Territorien und Besitztümer), Kanada, Japan und Australien oder einer anderen Rechtsordnung, in der eine solche Bekanntmachung rechtswidrig sein könnte, veröffentlicht, verteilt oder übertragen werden. Die Verbreitung dieser Bekanntmachung kann in bestimmten Rechtsordnungen gesetzlich eingeschränkt sein, und Personen, die im Besitz dieses Dokuments oder anderer hierin erwähnter Informationen sind, sollten sich über solche Einschränkungen informieren und diese beachten. Jede Nichteinhaltung dieser Beschränkungen kann eine Verletzung der Wertpapiergesetze einer solchen Rechtsordnung darstellen.

Diese Bekanntmachung stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren der Gesellschaft oder einer ihrer Tochtergesellschaften in den Vereinigten Staaten von Amerika, Deutschland oder einer anderen Rechtsordnung dar. Weder diese Bekanntmachung noch deren Inhalt darf als Grundlage für ein Angebot in irgendeiner Rechtsordnung dienen oder in Verbindung mit einem solchen Angebot als verbindlich angesehen werden. Die angebotenen Wertpapiere werden und wurden nicht gemäß dem U.S. Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der "Securities Act") registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten weder angeboten noch verkauft werden, es sei denn, sie sind registriert oder von den Registrierungsanforderungen des Securities Act befreit.

Im Vereinigten Königreich richtet sich diese Bekanntmachung nur an Personen, die (i) professionelle Anleger gemäß Artikel 19(5) der Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (in der jeweils gültigen Fassung) (die "Order") sind, oder (ii) Personen sind, die unter Artikel 49(2)(a) bis (d) der Order fallen (Gesellschaften mit hohem Eigenkapital, Vereine ohne Rechtspersönlichkeit etc., alle diese Personen werden zusammen als "Relevante Personen" bezeichnet). Personen, die keine Relevanten Personen sind, dürfen nicht aufgrund dieses Dokuments handeln oder sich auf dieses Dokument verlassen. Jede Investition oder Investitionstätigkeit, auf die sich dieses Dokument bezieht, steht nur Relevanten Personen zur Verfügung und wird nur mit Relevanten Personen unternommen.

In Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums ("EWR") richtet sich die in dieser Bekanntmachung beschriebene Platzierung von Wertpapieren ausschließlich an Personen, die "qualifizierte Anleger" im Sinne der Verordnung (EU) 2017/1129 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Juni 2017 (Prospektverordnung) sind.

Die Wandelschuldverschreibungen sind nicht dazu bestimmt, Kleinanlegern im EWR oder im Vereinigten Königreich angeboten, verkauft oder anderweitig zur Verfügung gestellt zu werden, und sollten diesen auch nicht angeboten, verkauft oder anderweitig zur Verfügung gestellt werden. Für diese Zwecke bezeichnet ein "Kleinanleger" eine Person, die eine (oder mehrere) der folgenden ist: (i) ein Kleinanleger im Sinne von Artikel 4 Absatz 1 Punkt (11) der MIFID II; (ii) ein Kunde im Sinne der Richtlinie (EU) 2016/97 (in der geänderten Fassung der "Versicherungsvertriebsrichtlinie"), sofern dieser Kunde nicht als professioneller Kunde im Sinne von Artikel 4 Absatz 1 Punkt (10) der MIFID II gelten würde. Folglich wurde kein Basisinformationsblatt erstellt, das gemäß der Verordnung (EU) Nr. 1286/2014 (die "PRIIP-Verordnung") erforderlich ist, um die Wandelschuldverschreibungen anzubieten oder zu verkaufen oder auf andere Weise Kleinanlegern im EWR zur Verfügung zu stellen, und daher kann das Angebot oder der Verkauf der Anleihen oder die anderweitige Zurverfügungstellung an Kleinanleger im EWR oder im Vereinigten Königreich gemäß der PRIIP-Verordnung rechtswidrig sein.

Es wurden keine Maßnahmen ergriffen, die ein Angebot oder einen Erwerb der Wertpapiere oder eine Verbreitung dieser Bekanntmachung in einer Rechtsordnung erlauben würden, in der eine solche Maßnahme ungesetzlich wäre. Personen, in deren Besitz diese Bekanntmachung gelangt, sind verpflichtet, sich über solche Beschränkungen zu informieren und diese einzuhalten.

Diese Bekanntmachung stellt keine Empfehlung bezüglich der Platzierung dar. Anleger sollten einen professionellen Berater bezüglich der Eignung der Platzierung für die betreffende Person konsultieren.

Diese Bekanntmachung kann zukunftsgerichtete Aussagen, Schätzungen, Meinungen und Prognosen in Bezug auf die erwarteten zukünftigen Ergebnisse der Gesellschaft enthalten ("zukunftsgerichtete Aussagen"). Diese zukunftsgerichteten Aussagen können durch die Verwendung von zukunftsgerichteter Terminologie identifiziert werden, einschließlich der Begriffe "glaubt", "schätzt", "geht davon aus", "erwartet", "beabsichtigt", "kann", "wird" oder "sollte" oder jeweils deren negative oder andere Abweichungen oder vergleichbare Terminologien. Diese zukunftsgerichteten Aussagen umfassen alle Angelegenheiten, die keine historischen Fakten sind. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den aktuellen Ansichten, Erwartungen und Annahmen der Führung der Gesellschaft und sind mit bedeutenden bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten verbunden, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Ereignisse erheblich von den in solchen Aussagen ausgedrückten oder implizierten Ergebnissen, Leistungen oder Ereignissen abweichen. Zukunftsgerichtete Aussagen sollten nicht als Garantien für zukünftige Leistungen oder Ergebnisse gelesen werden und sind nicht notwendigerweise genaue Angaben darüber, ob solche Ergebnisse erzielt werden oder nicht. Alle hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen gelten nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Mitteilung. Wir übernehmen keine Verpflichtung und erwarten auch nicht, die hierin enthaltenen Informationen, zukunftsgerichteten Aussagen oder Schlussfolgerungen öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren oder neue Ereignisse oder Umstände widerzuspiegeln oder Ungenauigkeiten zu korrigieren, die nach dem Datum dieser Bekanntmachung offensichtlich werden, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen. Wir übernehmen keinerlei Haftung in Bezug auf das Erreichen solcher zukunftsgerichteter Aussagen und Annahmen.

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Kontakt:

Dürr AG

Andreas Schaller / Mathias Christen

Corporate Communications & Investor Relations

Telefon +49 7142 78-1785 / -1381

Fax +49 7142 78-1716

E-Mail corpcom@durr.com


mehr Marktberichte

📆 30.10. Ein Börsenmonat, den so manch ein Anleger ganz schnell vergessen möchte. Der Oktober war geprägt von stetig steigenden Infektionszahlen bei Covid-19. Ein Ende scheint nicht in Sicht und so ist der neue Lockdown, der ab November zum Zuge kommt, nicht wirklich überraschend. Der deutsche Leitindex büßte im gesamten Monat 9,44 Prozent ein. Auf Wochenbasis lag der Verlust bei 8,61 Prozent. Da scheint der Tagesverlust für den Freitag von 0,36 Prozent auf 11.556,48 Punkte kaum von Bedeutung zu sein. Dieser fiel so gering aus, weil die EZB geldpolitische Hilfen im Kampf gegen die zweiten Corona-Welle signalisierte. Stützend wirkte zudem ein überraschend starkes Bruttoinlandsprodukt, welches sich im dritten Quartal um 8,2 Prozent verbesserte.
📆 30.10. Nach einem kleinen Lichtblick am Vortag ist der Dax am Freitag dennoch leichter in den morgendlichen Handel gestartet. Am Donnerstag schloss der deutsche Leitindex das erste Mal in dieser Handelswoche im Plus. Hauptthema am Markt bleibt die Pandemie und der am Mittwoch beschlossene zweite Lockdown. Weitere Daten, wie Konjunkturdaten aus Deutschland, der Eurozone und den USA, spielen aktuell eine untergeordnete Rolle.
📆 30.10. Trotz starker Vorgaben aus den USA hat sich der Nikkei 225 am Freitag mit einem deutlichen Minus dem Handel verabschiedet. Die weiterhin stark steigenden Corona-Zahlen sowie der unsichere Wahlausgang am Dienstag in den USA, belasteten. Der japanische Leitindex gab um 1,52 Prozent auf 22.977,13 Punkte nach.
📆 29.10. Nach den massiven Kursverlusten am Vortag schloss der Dax am Donnerstag das erste Mal in dieser Woche mit Gewinnen. Am Mittwoch wurde der Aktienmarkt von den erwarteten Folgen der weiteren Lockdowns in Europa belastet und rauschte bis auf ca. 11.500 Punkte. Für Unterstützung sorgte die EZB. Die Notenbank will aufgrund der Corona-Krise die Zinsen unverändert niedrig lassen und auch am Anleihekaufpgoramm wird festgehalten. Das Augenmerk vieler Anleger war am Donnerstag außerdem auf weitere Unternehmenszahlen gerichtet. Der deutsche Leitindex legte um 0,32 Prozent zu und schloss bei 11.598,07 Punkten.
📆 29.10. Im Donnerstagshandel gab der japanische Leitindex den vierten Tag in Folge nach. Auslöser waren die starken Verluste an der Wall Street und an den europäischen Börsenplätzen. Zwar schlug der japanische Leitindex die gleiche Richtung ein, seine Verluste hielten sich mit einem Minus von 0,37 Prozent auf 23.331,94 Punkten jedoch in Grenzen. Profitieren konnten die japanischen Anleger von sich wieder gefangenen US-Futures. Daneben stützte die Aussage der japanischen Zentralbank (BoJ), die an ihrer sehr lockeren Geldpolitik auch weiterhin festhalten will. Einem Dämpfer hatte die BoJ jedoch noch zu verkünden. Laut ihr dürfte die Wirtschaft im Ende März 2021 abgeschlossenen Fiskaljahr um 5,5 Prozent schrumpfen. Bisher hatte sie mit einem Minus in Höhe von 4,7 Prozent gerechnet.
📆 29.10. Im frühen Handel am Donnerstag heißt es an den europäischen Börsen mehrheitlich Wunden lecken, nachdem am Vortag starke Kursverluste eingefahren worden sind. Der Auswahlindex der Eurozone notiert um 9:42 h mit einem Plus von 0,05 Prozent auf 2.964,91 Punkte nur minimal höher. Die Lage ist aber weiterhin sehr angespannt, allem voran wegen der Frage, welche Länder in Europa nach Deutschland und Frankreich ebenfalls im Kampf gegen die Corona-Pandemie auf neue Lockdowns zurückgreifen. Die Anleger hoffen nun auf positive Signale. Diese könnten von der heutigen Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) z.B. in Form neuer Geldspritzen kommen.
📆 29.10. Im frühen Handel am Donnerstag heißt es an der Börse Frankfurt Wunden lecken, nachdem der deutsche Leitindex am Vortag stark eingebrochen ist. Um 9:41 h weist er Kursaufschläge in Höhe von 0,53 Prozent bei einem Stand von 11.621,36 Punkten auf. Die Lage ist aber weiterhin sehr angespannt, allem voran wegen der Frage, welche Länder in Europa nach Deutschland und Frankreich ebenfalls im Kampf gegen die Corona-Pandemie auf neue Lockdowns zurückgreifen. Die Anleger hoffen nun auf positive Signale. Diese könnten von der heutigen Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) z.B. in Form neuer Geldspritzen kommen.

mehr Kurzmeldungen

📆 30.10. Starbucks hat die Coronakrise mit voller Wucht erwischt. In den Monaten Juli bis Ende September brach der Gewinn um 51 Prozent auf 393 Millionen Dollar ein. Die Erlöse gaben um ca. 8 Prozent auf 6,2 Milliarden Dollar nach. Insgesamt bezifferte die Café-Kette die entgangenen Einnahmen quartalsübergreifend auf ca. 1,2 Milliarden Dollar. Vorstandschef Kevin Johnson zeigte sich dennoch zufrieden. Er hatte mit noch schlechteren Zahlen gerechnet.
📆 30.10. Twitter am dritten Quartal weniger neue Nutzer hinzugewonnen als erwartet. Die Zahl der Nutzer stieg in den Monaten Juli bis Ende September von 186 Millionen auf 187 Millionen. Analysten hatten nach Daten eines Unternehmens für Wirtschaftsdaten mit 195,2 Millionen Nutzern gerechnet. Aufgrund eines anziehenden Werbegeschäfts konnte Twitter im dritten Quartal dennoch ein Umsatzplus vorweisen. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 14 Prozent auf 936 Millionen Dollar.
📆 30.10. Alphabet hat im dritten Quartal deutlich mehr verdient. Dies lag an steigenden Werbeeinnahmen und einem guten Cloud-Geschäft. Der Nettogewinn stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 60 Prozent auf 11,2 Milliarden Dollar. Die Erlöse legten um 14 Prozent auf 46,2 Milliarden Dollar. Das Ergebnis lag deutlich über den Erwartungen.
📆 30.10. Dämpfer für Apple. Der Konzern verdiente im dritten Quartal 12,7 Milliarden Dollar, dies waren 7,4 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Dies lag an der Verzögerung des Verkaufsstarts der iPhone 12. Die Entwicklung des Kassenschlagers wurde durch die Pandemie verzögert. Der Umsatz von Apple stieg in den Monaten Juli bis Ende September um 1 Prozent auf 64,7 Milliarden Dollar. Dies lag ein wachsenden Einnahmen durch iPads, Mac-Geräten und Dienstleistungen.
📆 30.10. Amazon profitiert weiter stark von der Coronakrise. Im dritten Quartal stieg der Umsatz des Online-Versandhauses gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 37 Prozent auf 96,1 Milliarden Dollar. Der Gewinn stieg sogar um satte 300 Prozent auf den bisherigen Rekord von 6,3 Milliarden Dollar! Amazon stellt für das laufende Quartal Erlöse zwischen 112 und 121 Milliarden Dollar in Aussicht. Dies entspricht einem Wachstum zwischen 28 und 38 Prozent im Jahresvergleich.
📆 29.10. Der Onlinehandel boomt weiterhin in Zeiten der Corona-Pandemie. So auch bei eBay. Wie die Online-Handelsplattform aus San José, USA, berichtet, wuchs der Umsatz im dritten Quartal um 25 Prozent auf 2,6 Mrd. US-Dollar. Der Nettogewinn stieg um etwas mehr als die Hälfte auf 621 Mio. US-Dollar. Die Verkäufe über die Plattform kletterten um 22 Prozent auf einen Gesamtwert in Höhe von 25 Mrd. US-Dollar.
📆 29.10. Gilead Sciences hat Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt. Der US-Biotechnologiekonzern erzielte ein Umsatzplus von 17 Prozent auf 6,6 Mrd. US-Dollar. Der auf die einzelne Aktie entfallenen Gewinn wird mit 2,11 US-Dollar beziffert. Analysten hatten nur mit 1,90 US-Dollar je Anteilsschein gerechnet. Das Arzneimittel Remdesivier, welches zur Behandlung von Covid-19 eingesetzt wird, trug zum Umsatz 873 Mio. US-Dollar bei, blieb damit jedoch unter der Schätzung von Analysten, die mit 960 Mio. US-Dollar kalkuliert hatten. Ihre Jahresprognose haben die Amerikaner nach unten geschraubt. Aktuell rechnen sie mit einem Umsatz von 23 bis 23,5 Mrd. US.Dollar (zuvor: 23 bis 25 Mrd. US-Dollar).
Ihre Meinung ist uns wichtig!