12:46 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 17:46 London (08:00 - 16:30) 18:46 Frankfurt (09:00 - 20:00) 01:46 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Ad-hoc: Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG: Eckert & Ziegler erhält Vertriebslizenz für Technetium-Generatoren in Brasilien

Eckert+Ziegler AG O.N.

Eckert+Ziegler AG O.N. 75,50 EUR Tendenz des Kurses -3,39%

Sao Paulo, 12. April 2021 - Die brasilianische Gesundheitsbehörde ANVISA hat der Eckert & Ziegler Brasil Comercial Ltda., einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG (ISIN DE0005659700, TecDAX), eine Lizenz zum Import und Vertrieb von Technetium-Generatoren erteilt. Es handelt sich um die zweite Lizenz, die jemals für dieses Produkt in Brasilien vergeben wurde, und die erste für ein privates Unternehmen. Technetium-Generatoren sind eine Kernkomponente für ein nuklearmedizinisches Diagnoseverfahren namens SPECT, das zur Erkennung von medizinischen Anomalien eingesetzt wird. In Brasilien hat der SPECT-Markt ein Volumen von etwa 100 Mio. Euro jährlich. Eckert & Ziegler beliefert in diesem Land bereits rund 500 Krankenhäuser und Kliniken mit Medizinprodukten und Radioisotopen und hofft, im dritten Quartal 2021 mit der Auslieferung von SPECT-Produkten beginnen zu können.

Ihr Ansprechpartner bei Rückfragen:

Eckert & Ziegler AG, Karolin Riehle, Investor Relations

Robert-Rössle-Str. 10, 13125 Berlin

Tel.: +49 (0) 30 / 94 10 84-138, karolin.riehle@ezag.de, www.ezag.de

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:

'Wir freuen uns sehr, dass Eckert & Ziegler nun die Möglichkeit erhält, die brasilianischen Nuklearmediziner mit SPECT-Produkten beliefern zu können', erklärte Claudia Goulart, Geschäftsführerin von Eckert & Ziegler Brasil. 'Technetium-Generatoren ergänzen perfekt unser bestehendes Portfolio an Radiopharmazeutika, darunter Lu-177 und O-18 sowie die Dienstleistungen, die wir für internationale Pharmaunternehmen erbringen.'


mehr Marktberichte

⏲ 17:52 Noch mehr Sorgen um eine mögliche steigende Inflation schickten den deutschen Aktienmarkt am Dienstag auf Talfahrt. Der Dax büßte 1,82 Prozent ein und beendete den Handel bei 15.119,75 Punkten. Das Tagestief lag bei 15.006,73 Punkten. Am Vorabend waren an der US-Technologiebörse Nasdaq die Kurse bereits deutlich gefallen. Diesmal drückten anziehende Rohstoffpreise und höhere Renditen bei Staatsanleihen auf die Stimmung. Unterdessen hatte sich der ZEW-Index für Konjunkturerwartungen im Mai auf den höchsten Stand seit mehr als 20 Jahren verbessert. Der Euro zeigte sich mit 1,2156 Dollar sehr fest. Die mögliche Brechung der dritten Corona-Welle belastete die bisherigen Profiteure der Pandemie wie Teamviewer und Delivery Hero.
⏲ 09:21 In den ersten Handelsminuten muss der Euro Stoxx 50 am Dienstag ein deutliches Minus hinnehmen. Bereits in New York und Tokio wurden zuvor massive Verluste verzeichnet. Experten verwiesen auf die Inflationsangst vieler Anleger, die Nervosität sei zurück. Im weiteren Handelsverlauf werden wieder viele Unternehmenszahlen erwartet, die Einfluss auf die weitere Entwicklung heute haben dürften.
⏲ 09:14 Deutlich bergab geht es für den deutschen Leitindex am Dienstag im frühen Handel. Bereits in New York und Tokio wurden zuvor massive Verluste verzeichnet. Experten verwiesen auf die Inflationsangst vieler Anleger, die Nervosität sei zurück. Im weiteren Handelsverlauf werden wieder viele Unternehmenszahlen erwartet, die Einfluss auf die weitere Entwicklung heute haben dürften.
⏲ 09:09 Mit deutlichen Verlusten hat sich der Nikkei 225 am Dienstag aus dem Handel verabschiedet. Wie bereits in New York, ging die Inflationsangst um und trieb viele Anleger aus dem Markt. Der japanische Leitindex gab um 3,08 Prozent auf 28.608,59 Punkte nach.
📆 10.05. Zum Start in die neue Woche mochten Anleger keine großen Sprünge machen. Der Leitindex bewegte sich in einer kleinen Handelsspanne und schloss dann so gut wie unverändert bei 15.400,41 Punkten. Grundsätzlich blieb die Stimmung aber eher positiv. Der enttäuschende US-Arbeitsmarktbericht vom Freitag hatte auch etwas Gutes, denn er nahm vorerst die Furcht vor bald steigenden Leitzinsen. Die Aussicht auf noch länger lockere Geldpolitik stützt also die Aktienmärkte. Wieder nach oben ging es für die Aktie von Biontech. Der Hersteller eines Corona-Impfstoffs hatte im abgelaufenen Quartal 1,1 Milliarden Euro Gewinn gemeldet. Zudem beflügelte immer noch die Nachricht, dass die EU in den kommenden Jahren bis zu 1,8 Milliarden weitere Dosen abnehmen möchte.
📆 10.05. Nach positiven Vorgaben aus Übersee ist der Euro Stoxx 50 am Montag wenig verändert in den frühen Handel gestartet. Wichtig für die Anleger sind heute weitere Unternehmenszahlen. Auch den Sentix-Konjunkturindex, der heute veröffentlicht wird, dürfte für Impulse sorgen.
📆 10.05. Im frühen Handel präsentiert sich der deutsche Leitindex am Montag kaum verändert zum Vortag. Wichtig für die Anleger sind heute weitere Unternehmenszahlen. Auch den Sentix-Konjunkturindex, der heute veröffentlicht wird, dürfte für Impulse sorgen.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 09:28 E.ON verzeichnete im ersten Quartal ein Plus beim operativen Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 14 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Der Energiekonzern profitierte vom Winterwetter sowie von der Restrukturierung des Großbritannien-Geschäfts. Der bereinigte Konzern-Überschuss stieg sogar um 19 Prozent auf 809 Millionen Euro. Den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr bestätigte der Konzern. In Hinblick auf den Schuldenabbau sieht sich E.ON auf Kurs.
⏲ 09:24 Ceconomy musste im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2020/21 ein Umsatzminus von 5,7 Prozent auf 4,3 Milliarden Euro hinnehmen, ein Folge des Lockdowns. Der bereinigte operative Verlust (EBIT) stieg von 131 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf 146 Millionen Euro.
⏲ 09:20 Im ersten Quartal hat die Aareal Bank ein deutliches Gewinnplus verzeichnet. In den Monaten Januar bis Ende März betrug das operative Ergebnis 32 Millionen Euro, fast drei Mal so viel wie im Vorjahreszeitraum. Dies lag insbesondere an der deutlich reduzierten Vorsorge für Kreditausfälle. Experten hatten allerdings mit einem höheren Betriebsergebnis gerechnet. Im laufenden Jahr rechnet der Immobilienfinanzierer mit einem Betriebsergebnis zwischen 100 Millionen und 175 Millionen Euro.
📆 10.05. Die EU wird bis zu 1,8 Milliarden weitere Dosen des Corona-Impfstoffs von BioNTech/Pfizer kaufen. Diese sind u.a. für die in der EU lebenden Kinder gedacht sowie als Impfauffrischung für die bereits Geimpften.
📆 10.05. Auf und ab für Airbus. Im April verkaufte der Flugzeugbauer 45 Maschinen. Deutlich weniger als im Vormonat März, als 72 Maschinen an die Kunden übergeben wurden. Inzwischen hat Airbus 48 Bestellungen für neue Verkehrsflugzeuge erhalten, musste aber auch 22 Stornierungen hinnehmen.
📆 10.05. Porsche will bereits in der ersten Jahreshälfte 2023 das nächste vollelektrische Modell, den Macan, auf die Straße bringen. Dies erklärte Entwicklungsvorstand Michael Steiner der "Welt am Sonntag". Beim Macan handelt es sich um einen SUV.
📆 07.05. Siemens hat erneute seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr angehoben. Der Nettogewinn soll im Geschäftsjahr 2020/21, welches im Ende September endet, um bis zu 48 Prozent auf 5,7 bis 6,2 Milliarden Euro zulegen. Bisher ging man von 5,0 bis 5,5 Milliarden Euro aus.
Ihre Meinung ist uns wichtig!