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Ad-hoc: ecotel communication ag: Veröffentlichung der vorläufigen Halbjahreszahlen und Anhebung der EBITDA-Prognose

Ecotel Communication AG

Ecotel Communication AG 26,00 EUR Tendenz des Kurses +4,84%

Düsseldorf, 27. Juli 2021

Nach den heute vorliegenden vorläufigen Zahlen für das 1. Halbjahr 2021 wird ecotel ein EBITDA in Höhe von 8,0 Mio. EUR (Vj. 4,9 Mio. EUR) ausweisen. Der Grund für diese deutliche Steigerung ist die nachhaltig positive Entwicklung des Segments ecotel Geschäftskunden, besonders im zweiten Quartal 2021. Nach vorläufigen Zahlen wird dieses Segment das erste Halbjahr mit einem Umsatz von 24,0 Mio. EUR (Vj. 22,8 Mio. EUR) und einem EBITDA von 3,7 Mio. EUR (Vj. 2,0 Mio. EUR) abschließen. Auch das Segment easybell kann die erfreuliche Entwicklung der letzten Quartale fortschreiben und wird im ersten Halbjahr voraussichtlich einen Umsatz von 12,3 Mio. EUR (Vj. 10,4 Mio. EUR) und ein EBITDA von 3,8 Mio. EUR (Vj. 2,5 Mio. EUR) erzielen.

Aufgrund der vorläufigen Zahlen für das erste Halbjahr und der guten Aussichten für die weitere Geschäftsentwicklung im laufenden Geschäftsjahr erhöht ecotel die Prognose für das Gesamtjahr 2021. Nunmehr wird für das Geschäftsjahr 2021 ein EBITDA in einem Korridor von 15 bis 16 Mio. EUR erwartet. Im Rahmen der Berichterstattung für das erste Quartal 2021 ging der Vorstand noch von einem EBITDA am oberen Ende des Korridors von 12 bis 14 Mio. EUR für das Geschäftsjahr 2021 aus. Die übrigen Prognosen für das Geschäftsjahr 2021 bezogen auf Segmentumsätze, Rohertragsentwicklung im Segment ecotel Geschäftskunden, sowie die EBITDA-Prognosen der übrigen Segmente, bleiben unverändert bestehen.

Bei der Erstellung der ursprünglichen Prognose für 2021 hat der Vorstand Unsicherheiten, die sich aus der Covid-19 Pandemie ergeben könnten, berücksichtigt. Diese sind bislang nicht in diesem Maße eingetreten. Die nun neu hinzugekommene Planungsunsicherheit aus der Hochwassersituation bei einigen unserer Kunden wurde in der aktuellen Prognose berücksichtigt.

Die endgültigen Geschäftszahlen für das erste Halbjahr 2021 wird ecotel am 5. August 2021 veröffentlichen.

Über die ecotel communication ag:

Die ecotel Gruppe (nachfolgend »ecotel« genannt) ist seit 1998 bundesweit tätig und auf die Vermarktung von Informations- und Telekommunikationslösungen in verschiedenen Segmenten spezialisiert. Mutterunternehmen ist die ecotel communication ag mit Sitz in Düsseldorf. Inklusive ihrer Tochtergesellschaften und Beteiligungen beschäftigt ecotel ca. 300 Mitarbeiter. Aktuell betreut ecotel bundesweit mehr als 50.000 Kunden und stellt 50.000 Datenanschlüsse und über 360.000 Sprachkanäle bereit.

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mehr Marktberichte

⏲ 09:52 Europäische Börsenplätze legen im frühen Handel am Donnerstag zu. Der Auswahlindex der Eurozone steigt bis 9:33 h um 0,85 Prozent auf 4.185,34 Punkte. Stützend wirken die Aussagen der US-Notenbank vom Vortag, die Marktbeobachtern zufolge die Erwartungen der Investoren erfüllt haben. So zeigte sich die Fed mit der aktuellen Entwicklung der US-Wirtschaft zufrieden und sollte diese weiter anhalten, könnte das Tapering, also die Reduzierung der Anleihekäufe, bald beginnen. Der Startschuss könnte bereits auf der kommenden Sitzung Anfang November gegeben werden, hieß es von Fed-Chef Jerome Powell. Papiere von Evergrande konnten sich am Vortag erholen, nachdem der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern ankündigte, die für heute fälligen Zinsen einer bis 2025 laufenden Anleihe bezahlen zu wollen. An der Börse Frankfurt kletterte der Kurs der Aktie um fast 35 Prozent. Analysten zufolge ist jedoch Vorsicht geboten, da der Konzern sich bisher noch nicht zu weiteren bis Ende September fälligen Zinszahlungen geäußert hat.
⏲ 09:39 Für den deutschen Leitindex geht es am Donnerstagmorgen weiter aufwärts. Rund eine Viertelstunde nach Börsenstart zieht er um 0,69 Prozent auf 15.613,22 Punkte. Stützend wirken die Aussagen der US-Notenbank vom Vortag, die Marktbeobachtern zufolge die Erwartungen der Investoren erfüllt haben. So zeigte sich die Fed mit der aktuellen Entwicklung der US-Wirtschaft zufrieden und sollte diese weiter anhalten, könnte das Tapering, also die Reduzierung der Anleihekäufe, bald beginnen. Der Startschuss könnte bereits auf der kommenden Sitzung Anfang November gegeben werden, hieß es von Fed-Chef Jerome Powell. Papiere von Evergrande konnten sich am Vortag erholen, nachdem der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern ankündigte, die für heute fälligen Zinsen einer bis 2025 laufenden Anleihe bezahlen zu wollen. An der Börse Frankfurt kletterte der Kurs der Aktie um fast 35 Prozent. Analysten zufolge ist jedoch Vorsicht geboten, da der Konzern sich bisher noch nicht zu weiteren bis Ende September fälligen Zinszahlungen geäußert hat.
⏲ 09:05 Am Donnerstag blieb die Börse Tokio aufgrund eines Feiertags (Herbstanfang) geschlossen. Der japanische Leitindex blieb damit unverändert auf den am Mittwoch festgestellten Schlusskurs in Höhe von 26.639,40 Punkten. Der Handel wird am Freitag wieder fortgesetzt.
📆 22.09. Am Freitag ging an der Börse Tokio einmal mehr die Angst vor einer Zahlungsunfähigkeit des hochverschuldeten chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande und der Frage, welche Auswirkungen dies auf die globalen Märkte haben könnte, um. Die Ankündigung des Konzerns, die für morgen fälligen Zinsen einer bis 2025 laufenden Anleihe pünktlich bezahlen zu wollen, konnte nur bedingt beruhigen. Stützend wirkte hingegen die Entscheidung der japanischen Notenbank (BoJ), zur Belebung der Konjunktur auch weiterhin an ihrer ultralockeren Geldpolitik festhalten zu wollen. Der Nikkei 225 verabschiedete sich 0,67 Prozent tiefer bei 26.639,40 Punkten in den Feierabend.
📆 22.09. Am Mittwochmorgen macht sich der EuroStoxx 50 auf , seine Verluste vom Montag weiter aufzuholen. Eine knappe halbe Stunde nach Börsenbeginn weist er ein Plus von 0,87 Prozent auf 4.133,15 Punkte aus. Zur Wochenmitte steht wieder einmal die US-Notenbank mit ihrer Zinssatzentscheidung im Fokus, die nach Börsenschluss in Frankfurt erfolgt. Anleger rechnen damit, dass die Fed heute die Reduzierung ihrer Anleihekäufe offiziell ankündigen könnte. Die Fed hatte schon zuvor wiederholt mitgeteilt, dass sie diese Entscheidung von der Entwicklung der Inflation und dem Arbeitsmarkt abhängig mache. Aufmerksam dürfte auch der Disput zwischen Demokraten und Republikanern in den USA verfolgt werden. Beide Parteien konnten sich bisher nicht auf eine Erhöhung der Schuldenobergrenze einigen. Der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern Evergrande kämpft weiterhin um den Erhalt seiner Zahlungsfähigkeit. Einen kleiner Lichtblick kommt in der Ankündigung, die für morgen fälligen Zinsen einer bis 2025 laufenden Anleihe pünktlich bezahlen zu wollen, daher.
📆 22.09. Eine halbe Stunde nach Börsenstart notiert der DAX 0,64 Prozent höher bei 15.447,23 Punkten. Zur Wochenmitte steht wieder einmal die US-Notenbank mit ihrer Zinssatzentscheidung im Fokus, die nach Börsenschluss in Frankfurt erfolgt. Anleger rechnen damit, dass die Fed heute die Reduzierung ihrer Anleihekäufe offiziell ankündigen könnte. Die Fed hatte schon zuvor wiederholt mitgeteilt, dass sie diese Entscheidung von der Entwicklung der Inflation und dem Arbeitsmarkt abhängig mache. Aufmerksam dürfte auch der Disput zwischen Demokraten und Republikanern in den USA verfolgt werden. Beide Parteien konnten sich bisher nicht auf eine Erhöhung der Schuldenobergrenze einigen. Der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern Evergrande kämpft weiterhin um den Erhalt seiner Zahlungsfähigkeit. Einen kleiner Lichtblick kommt in der Ankündigung, die für morgen fälligen Zinsen einer bis 2025 laufenden Anleihe pünktlich bezahlen zu wollen, daher.
📆 21.09. Am Dienstag zeigten sich die wichtigsten deutschen Aktienindizes erholt von ihren Kursverlusten vom Vortag. Der Dax gewann 1,43 Prozent und ging bei 15.348,53 Punkten aus dem Handel. Sorgen vor den Auswirkungen der Krise des chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande, welche die Aktienmärkte zu Wochenbeginn belastet hatten, rückten erst einmal in den Hintergrund. Die Aufmerksamkeit dürfte sich nun wieder auf die US-Notenbank Fed richten. Das Ergebnis der zweitägigen Sitzung wird Mittwochabend bekannt werden. Mit Hinweisen auf Änderungen in der Geldpolitik wurde nicht gerechnet. Konjunkturdaten aus den USA fielen wenig ins Gewicht. So hatte sich das Defizit in der US-Leistungsbilanz im 2. Quartal nicht so stark erhöht wie befürchtet.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 10:12 Das relativ beliebte Videospiel Fortnite von Epic Games bleibt auch weiterhin vom Apples App-Store ausgesperrt, wie es von Tim Sweeney, dem Chef des US-Videospielentwicklers und -publishers hieß. Demnach will der US-Soft- und Hardwarehersteller das Spiel solange aussperren, bis der laufende Rechtsstreit zwischen beiden Konzernen beendet worden ist. Sie gerieten aneinander, nachdem Epic Games eine In-App-Bezahlmethode in ihren Apps einführte und somit Zahlungen, die Nutzer leisteten, an den App-Store von Apple und Google vorbeiführten.
⏲ 10:02 Andrew Bosworth, ein langjähriger Vertrauter von Mark Zuckerberg seit den Anfangszeiten von Facebook, wird beim Online-Netzwerk neuer Technologie-Chef. Zu seinen neuen Aufgaben gehören u.a. die Beaufsichtigung der Infrastruktur großer Rechenzentren, neben dem Technik-Geschäft, welches schon zuvor in seiner Verantwortung lag.
📆 22.09. VW schickt seine Angestellten erneut in Kurzarbeit. Der Wolfsburger Automobilkonzern klagt einmal mehr über fehlende Komponenten, u.a. Mikrochips. Daher soll im Stammwerk in Wolfsburg in der kommenden Woche bis einschließlich Donnerstag nur eine eine Fertigungsstraße und nur in der Frühschicht laufen.
📆 21.09. Shell hat für 9,5 Milliarden US-Dollar in bar ein Schiefergasvorkommen im US-Bundesstaat Texas verkauft und will den Großteil der Einnahmen für Aktienrückkäufe verwenden. Sieben Milliarden US-Dollar sollen in die Rückkäufe fließen, der Rest soll die eigene Bilanz stärken.
📆 21.09. Twitter will eine Investoren-Klage mit einer Zahlung von 800 Milliarden Dollar aus der Welt schaffen. Die Anteilseigner klagten bereits im Jahr 2016 und werfen dem Kurznachrichtendienst vor, das er falsche Angaben zu seinen Wachstumsaussichten gemacht habe. Die Klage bezieht sich auf die Geschäftsaussichten 2014. Twitter erklärte damals, dass man auf lange Sicht die Marke von einer Milliarde Nutzer erreichen könnte und mittelfristig 550 Millionen monatliche Nutzer. Nachdem das Wachstum geringer ausfiel, fiel die Aktie.
📆 20.09. BMW hat Stellung zu einer Forderung der Deutschen Umwelthilfe bezogen. Die Organisation, die sich für Umwelt- Natur- und Verbraucherschutz einsetzt, fordert vom Münchener Automobilkonzern eine Unterlassungerklärung, ab 2030 keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr zu verkaufen. Die Münchener haben die Forderung abgelehnt und darauf verwiesen, dass nur ein demokratisch legitimiertes Parlament Klimaziele vorgeben darf.
📆 20.09. Papiere der Deutschen Lufthansa finden sich im laufenden Handel an der Spitze im MDAX wieder. Im Xetra-Handel legen sie bis 9:47 h mit 3,11 Prozent einen kräftigen Sprung nach oben hin. Die Kölner Fluggesellschaft gab gestern bekannt, neue Aktien mit einem Gesamtvolumen von 2,14 Mrd. Euro ausgeben zu wollen. Die Einnahmen sollen dazu genutzt werden, die Staatshilfen in Höhe von rund 2,5 Mrd. Euro, die der Konzern in der Corona-Pandemie erhalten hat, zurückzuzahlen. Im Oktober sollen 1,5 Mrd. Euro, bis Ende des Jahres der Rest der Summe zurückgezahlt werden.
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