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Ad-hoc: Effecten-Spiegel AG: Halbjahresergebnis

Effecten-Spiegel AG ST

Effecten-Spiegel AG ST 17,00 EUR Tendenz des Kurses +0,59%

Düsseldorf, 27. Juli 2021

Ad-hoc Mitteilung: Effecten-Spiegel AG/Schlagwort(e): Halbjahresergebnis

Die Effecten-Spiegel AG konnte das starke Aufwärtspotenzial des ersten Börsenhalbjahres nutzen und nach untestierten Zahlen zum 30.06.2021 einen Jahresüberschuss von 3,28 Mio. Euro erzielen. Dieses Ergebnis liegt nicht nur deutlich über den 749 TEUR für das 1. Halbjahr des Ausnahmejahres 2020, sondern übertrifft mit 265 % auch das Halbjahresergebnis von 2019. Allein aus dem Verkauf von Aktienpositionen des Finanzanlagevermögens wurden zum Halbjahresultimo des laufenden Geschäftsjahres 2,5 Mio. Euro realisiert. Während auf die Wertpapiere des Anlagevermögens zum 30. Juni weder Zu- noch Abschreibungen vorgenommen werden, waren auf das Umlaufvermögen nach dem Niederstwertprinzip stichtagsbezogen 146 (184) TEUR abzuwerten.

Die Dividendeneinnahmen konnten mit 675 TEUR zu 344 TEUR im 1. Halbjahr 2020 ebenfalls nahezu verdoppelt werden. Auch das Verlagsgeschäft steigerte mit 228 TEUR nach 121 TEUR zum Halbjahresultimo seinen positiven Ergebnisbeitrag noch einmal deutlich. Auf der anderen Seite wurden die betrieblichen Aufwendungen mit 777 (866) TEUR auf nahezu konstantem Niveau gehalten.

Nach Liquiditätsabfluss der von der virtuellen Hauptversammlung am 2. Juni 2021 beschlossenen Dividende von jeweils 0,55 Euro je Stamm- und Vorzugsaktie bzw. 1,9 Mio. Euro lag der Nettoinventarwert aller Vermögenswerte der Gesellschaft inkl. stiller Reserven und stiller Lasten sowie inkl. Verbindlichkeiten zum 30.06.2021 bei 23,17 (20,36) Euro je im Umlauf befindlicher Effecten-Spiegel-Aktie. Der Bargeldbestand lag per Saldo bei 14,6 (17,6) Mio. EUR, Bankverbindlichkeiten bestehen nach wie vor keine.

Marlis Weidtmann

Vorstand der Effecten-Spiegel AG

Postfach 102243, 40013 Düsseldorf

Tel. (0211) 683022

Fax (0211) 6912998

E-Mail: info@effecten-spiegel.de

Internet: www.effecten-spiegel.com


mehr Marktberichte

⏲ 09:52 Europäische Börsenplätze legen im frühen Handel am Donnerstag zu. Der Auswahlindex der Eurozone steigt bis 9:33 h um 0,85 Prozent auf 4.185,34 Punkte. Stützend wirken die Aussagen der US-Notenbank vom Vortag, die Marktbeobachtern zufolge die Erwartungen der Investoren erfüllt haben. So zeigte sich die Fed mit der aktuellen Entwicklung der US-Wirtschaft zufrieden und sollte diese weiter anhalten, könnte das Tapering, also die Reduzierung der Anleihekäufe, bald beginnen. Der Startschuss könnte bereits auf der kommenden Sitzung Anfang November gegeben werden, hieß es von Fed-Chef Jerome Powell. Papiere von Evergrande konnten sich am Vortag erholen, nachdem der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern ankündigte, die für heute fälligen Zinsen einer bis 2025 laufenden Anleihe bezahlen zu wollen. An der Börse Frankfurt kletterte der Kurs der Aktie um fast 35 Prozent. Analysten zufolge ist jedoch Vorsicht geboten, da der Konzern sich bisher noch nicht zu weiteren bis Ende September fälligen Zinszahlungen geäußert hat.
⏲ 09:39 Für den deutschen Leitindex geht es am Donnerstagmorgen weiter aufwärts. Rund eine Viertelstunde nach Börsenstart zieht er um 0,69 Prozent auf 15.613,22 Punkte. Stützend wirken die Aussagen der US-Notenbank vom Vortag, die Marktbeobachtern zufolge die Erwartungen der Investoren erfüllt haben. So zeigte sich die Fed mit der aktuellen Entwicklung der US-Wirtschaft zufrieden und sollte diese weiter anhalten, könnte das Tapering, also die Reduzierung der Anleihekäufe, bald beginnen. Der Startschuss könnte bereits auf der kommenden Sitzung Anfang November gegeben werden, hieß es von Fed-Chef Jerome Powell. Papiere von Evergrande konnten sich am Vortag erholen, nachdem der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern ankündigte, die für heute fälligen Zinsen einer bis 2025 laufenden Anleihe bezahlen zu wollen. An der Börse Frankfurt kletterte der Kurs der Aktie um fast 35 Prozent. Analysten zufolge ist jedoch Vorsicht geboten, da der Konzern sich bisher noch nicht zu weiteren bis Ende September fälligen Zinszahlungen geäußert hat.
⏲ 09:05 Am Donnerstag blieb die Börse Tokio aufgrund eines Feiertags (Herbstanfang) geschlossen. Der japanische Leitindex blieb damit unverändert auf den am Mittwoch festgestellten Schlusskurs in Höhe von 26.639,40 Punkten. Der Handel wird am Freitag wieder fortgesetzt.
📆 22.09. Am Freitag ging an der Börse Tokio einmal mehr die Angst vor einer Zahlungsunfähigkeit des hochverschuldeten chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande und der Frage, welche Auswirkungen dies auf die globalen Märkte haben könnte, um. Die Ankündigung des Konzerns, die für morgen fälligen Zinsen einer bis 2025 laufenden Anleihe pünktlich bezahlen zu wollen, konnte nur bedingt beruhigen. Stützend wirkte hingegen die Entscheidung der japanischen Notenbank (BoJ), zur Belebung der Konjunktur auch weiterhin an ihrer ultralockeren Geldpolitik festhalten zu wollen. Der Nikkei 225 verabschiedete sich 0,67 Prozent tiefer bei 26.639,40 Punkten in den Feierabend.
📆 22.09. Am Mittwochmorgen macht sich der EuroStoxx 50 auf , seine Verluste vom Montag weiter aufzuholen. Eine knappe halbe Stunde nach Börsenbeginn weist er ein Plus von 0,87 Prozent auf 4.133,15 Punkte aus. Zur Wochenmitte steht wieder einmal die US-Notenbank mit ihrer Zinssatzentscheidung im Fokus, die nach Börsenschluss in Frankfurt erfolgt. Anleger rechnen damit, dass die Fed heute die Reduzierung ihrer Anleihekäufe offiziell ankündigen könnte. Die Fed hatte schon zuvor wiederholt mitgeteilt, dass sie diese Entscheidung von der Entwicklung der Inflation und dem Arbeitsmarkt abhängig mache. Aufmerksam dürfte auch der Disput zwischen Demokraten und Republikanern in den USA verfolgt werden. Beide Parteien konnten sich bisher nicht auf eine Erhöhung der Schuldenobergrenze einigen. Der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern Evergrande kämpft weiterhin um den Erhalt seiner Zahlungsfähigkeit. Einen kleiner Lichtblick kommt in der Ankündigung, die für morgen fälligen Zinsen einer bis 2025 laufenden Anleihe pünktlich bezahlen zu wollen, daher.
📆 22.09. Eine halbe Stunde nach Börsenstart notiert der DAX 0,64 Prozent höher bei 15.447,23 Punkten. Zur Wochenmitte steht wieder einmal die US-Notenbank mit ihrer Zinssatzentscheidung im Fokus, die nach Börsenschluss in Frankfurt erfolgt. Anleger rechnen damit, dass die Fed heute die Reduzierung ihrer Anleihekäufe offiziell ankündigen könnte. Die Fed hatte schon zuvor wiederholt mitgeteilt, dass sie diese Entscheidung von der Entwicklung der Inflation und dem Arbeitsmarkt abhängig mache. Aufmerksam dürfte auch der Disput zwischen Demokraten und Republikanern in den USA verfolgt werden. Beide Parteien konnten sich bisher nicht auf eine Erhöhung der Schuldenobergrenze einigen. Der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern Evergrande kämpft weiterhin um den Erhalt seiner Zahlungsfähigkeit. Einen kleiner Lichtblick kommt in der Ankündigung, die für morgen fälligen Zinsen einer bis 2025 laufenden Anleihe pünktlich bezahlen zu wollen, daher.
📆 21.09. Am Dienstag zeigten sich die wichtigsten deutschen Aktienindizes erholt von ihren Kursverlusten vom Vortag. Der Dax gewann 1,43 Prozent und ging bei 15.348,53 Punkten aus dem Handel. Sorgen vor den Auswirkungen der Krise des chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande, welche die Aktienmärkte zu Wochenbeginn belastet hatten, rückten erst einmal in den Hintergrund. Die Aufmerksamkeit dürfte sich nun wieder auf die US-Notenbank Fed richten. Das Ergebnis der zweitägigen Sitzung wird Mittwochabend bekannt werden. Mit Hinweisen auf Änderungen in der Geldpolitik wurde nicht gerechnet. Konjunkturdaten aus den USA fielen wenig ins Gewicht. So hatte sich das Defizit in der US-Leistungsbilanz im 2. Quartal nicht so stark erhöht wie befürchtet.

mehr Kurzmeldungen

📆 22.09. VW schickt seine Angestellten erneut in Kurzarbeit. Der Wolfsburger Automobilkonzern klagt einmal mehr über fehlende Komponenten, u.a. Mikrochips. Daher soll im Stammwerk in Wolfsburg in der kommenden Woche bis einschließlich Donnerstag nur eine eine Fertigungsstraße und nur in der Frühschicht laufen.
📆 21.09. Shell hat für 9,5 Milliarden US-Dollar in bar ein Schiefergasvorkommen im US-Bundesstaat Texas verkauft und will den Großteil der Einnahmen für Aktienrückkäufe verwenden. Sieben Milliarden US-Dollar sollen in die Rückkäufe fließen, der Rest soll die eigene Bilanz stärken.
📆 21.09. Twitter will eine Investoren-Klage mit einer Zahlung von 800 Milliarden Dollar aus der Welt schaffen. Die Anteilseigner klagten bereits im Jahr 2016 und werfen dem Kurznachrichtendienst vor, das er falsche Angaben zu seinen Wachstumsaussichten gemacht habe. Die Klage bezieht sich auf die Geschäftsaussichten 2014. Twitter erklärte damals, dass man auf lange Sicht die Marke von einer Milliarde Nutzer erreichen könnte und mittelfristig 550 Millionen monatliche Nutzer. Nachdem das Wachstum geringer ausfiel, fiel die Aktie.
📆 20.09. BMW hat Stellung zu einer Forderung der Deutschen Umwelthilfe bezogen. Die Organisation, die sich für Umwelt- Natur- und Verbraucherschutz einsetzt, fordert vom Münchener Automobilkonzern eine Unterlassungerklärung, ab 2030 keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr zu verkaufen. Die Münchener haben die Forderung abgelehnt und darauf verwiesen, dass nur ein demokratisch legitimiertes Parlament Klimaziele vorgeben darf.
📆 20.09. Papiere der Deutschen Lufthansa finden sich im laufenden Handel an der Spitze im MDAX wieder. Im Xetra-Handel legen sie bis 9:47 h mit 3,11 Prozent einen kräftigen Sprung nach oben hin. Die Kölner Fluggesellschaft gab gestern bekannt, neue Aktien mit einem Gesamtvolumen von 2,14 Mrd. Euro ausgeben zu wollen. Die Einnahmen sollen dazu genutzt werden, die Staatshilfen in Höhe von rund 2,5 Mrd. Euro, die der Konzern in der Corona-Pandemie erhalten hat, zurückzuzahlen. Im Oktober sollen 1,5 Mrd. Euro, bis Ende des Jahres der Rest der Summe zurückgezahlt werden.
📆 17.09. Infineon hat im österreichischen Villach ein neues Werk eröffnet. Die Fabrik, welche 1,6 Milliarden Euro gekostet hat, wird die Produktion offiziell um 13.30 Uhr starteten. Tatsächlich hat die Fertigung bereits im August begonnen.
📆 17.09. Kanäle, die Facebook der Querdenker-Bewegung zuordnet, hat der Social Media-Konzern nun gelöscht. Wie Facebook-Sicherheitsmanager Nathaniel Gleicher erklärte, sei dies weltweit die erste gezielte Aktion, die sich gegen eine Gruppierung richte, die eine koordinierte Schädigung der Gesellschaft hervorrufe.
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