03:34 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 08:34 London (08:00 - 16:30) 09:34 Frankfurt (09:00 - 20:00) 16:34 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Ad-hoc. elumeo SE: Erhöhung der Prognose für das Geschäftsjahr 2020

Elumeo SE

Elumeo SE 2,54 EUR Tendenz des Kurses +6,72%

Ad-hoc-Mitteilung nach Art. 17 (1) MAR

elumeo SE: Erhöhung der Prognose für das Geschäftsjahr 2020

Berlin, 17.09.2020

ISIN: DE000A11Q059

WKN A11Q05

Börsenkürzel: ELB

LEI: 391200KOQF8RGMZ3XK74

Börse: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard)

Die elumeo SE, führendes europäisches Unternehmen in der Fertigung und im Vertrieb von Edelsteinschmuck, hat ihre Prognose für das Segment EBITDA im Geschäftsjahr 2020 angehoben. Anlass ist die positive Geschäftsentwicklung im dritten Quartal, die weiter klar über den bisherigen Erwartungen liegt.

In seiner bisherigen Prognose hatte das Unternehmen auf die besondere Volatilität der wirtschaftlichen Situation sowie auf Risiken aus neuerlichen erheblichen Lieferschwierigkeiten hingewiesen, die die weitere positive Entwicklung erheblich beeinträchtigen könnten. Hiervon ist auf Basis der Entwicklung im dritten Quartal nicht mehr in gleichem Umfang auszugehen. Darüber hinaus konnte die elumeo SE die operativen Kosten weiter senken.

Das Management erwartet nun ein Ergebnis der Summe Segment-EBITDA zwischen einem mittleren 6-stelligen negativen Betrag und Break-even. Die bisherige Ergebnis-Prognose sah die Summe Segment-EBITDA leicht besser als EUR -2,1 Mio. Die Prognosen zum Umsatz und zur Entwicklung des Rohertrags behalten ihre Gültigkeit.

Über die elumeo SE:

Die elumeo Gruppe mit Sitz in Berlin ist das führende europäische Unternehmen im elektronischen Vertrieb von hochwertigem, überwiegend in Indien und Thailand produziertem Edelsteinschmuck.

Über eine Vielzahl von elektronischen Vertriebskanälen (etwa TV, Internet, Smart TV und Smartphone-App) bietet das börsennotierte Unternehmen seinen Kunden vor allem farbigen Edelsteinschmuck zu vergleichsweise günstigen Preisen an. Der Verkauf erfolgt ganz überwiegend über den Direktvertrieb. So betreibt die elumeo Gruppe etwa Homeshopping-Fernsehsender in Deutschland und Italien sowie Webshops in Deutschland, Großbritannien, Italien, Frankreich, den Niederlanden, Spanien, Belgien und den USA.

Mitteilende Person beim Emittenten;

elumeo SE

Geschäftsführender Direktor (CFO)

Bernd Fischer

Kontakt:

elumeo SE

Bernd Fischer

Erkelenzdamm 59/61, 10999 Berlin

Tel.: +49 30 69 59 79-231

Fax: +49 30 69 59 79-650

E-Mail: ir@elumeo.com

http://www.elumeo.com

Kontakt:

Bernd Fischer, geschäftsführender Direktor (CFO).


mehr Marktberichte

⏲ 09:05 Nach freundlichen Vorgaben aus Übersee ist der Dax am Freitag kaum verändert in den frühen Handel gestartet. Ob dem deutschen Leitindex nach vier Verlusttagen in Folge eine Erholung gelingt ist fraglich, zu unsicher sind sich die Anleger aktuell bzgl. der Entwicklung der Pandemie. Die Berichtssaison nimmt nun Fahrt auf, Daimler hat sich bereits in die Bücher schauen lassen. Das dritte Quartal fiel für den Autobauer stark aus.
⏲ 08:28 Mit leichten Gewinnen hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Die wichtigsten US-Indizes, mit Ausnahme des Nasdaq 100, schlossen im Plus und pushten damit auch den japanischen Aktienmarkt. Die Halbleiterwerte begrenzten allerdings die Zugewinne. Diese wurde von der Intel-Aktie belastet, die nachbörslich in den Keller rauschte. Intel hatte mit seinem Zahlen zum abgelaufenen Quartal enttäuscht. Der japanische Leitindex legte um 0,18 Prozent auf 23.516,59 Punkte zu.
📆 22.10. Am Donnerstag musste der Dax nun den vierten Tag in Folge Verluste hinnehmen. Das beherrschende Thema war unverändert die Corona-Krise. Am Donnerstagmorgen gab das Robert Koch-Institut über 11.000 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden bekannt. Aber auch ein mögliches neues US-Konjunkturprogramm war ein Thema. Das Hilfspaket soll angeblich einen Umfang von mindestens 1,88 Billionen Dollar haben. Dies entspricht 9 Prozent des BIP. Der deutsche Leitindex gab dennoch um 0,12 Prozent auf 12.543,06 Punkte nach.
📆 22.10. Die Corona-Pandemie hat die europäischen Börsenplätze auch im frühen Handel am Donnerstag fest im Griff. Der Auswahlindex der Eurozone fällt bis 9:24 h um 1,15 Prozent auf 3.144,28 Punkte zurück. Angesichts stetig steigender Zahlen bei den Corona-Neuinfektionen, scheint derzeit keine Besserung in Sicht. Allein in Deutschland wurde vom Robert Koch-Institut für den Vortag ein neuer Rekordwert von 11.287 Fällen gemeldet. Spanien meldet als erstes EU-Land über 1 Mio. Corona-Infektionen insgesamt. Die Hoffnung auf positive Signale hält sich bei den Anlegern dementsprechend in Grenzen. So rückt z.B. die US-Wahl immer näher, ein Hilfspaket für die US-Wirtschaft vor dem Stichtag am 3. November lässt aber weiter auf sich warten. Jüngste Verhandlungen zwischen der Präsidentin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, und dem US-Finanzminister Steven Mnuchin, sollen jedoch einen Teil der Hürden beseitigt haben.
📆 22.10. Die Corona-Pandemie hat die Börse Frankfurt auch im frühen Handel am Donnerstag fest im Griff. Der DAX rutscht keine Viertelstunde nach Eröffnung bereits in rote Gefilde ab. Um 9:13 h weist er bereits ein deutliches Minus von 1,64 Prozent auf 12.351,86 Punkte aus. 11.287 Neuinfektionen mit Covid-19 verzeichnete das Robert Koch-Institut für den Vortag, was die Angst der Anleger vor einem neuen, bundesweiten Lockdown nur weiter vorantreiben dürfte. Die Hoffnung auf positive Signale halten sich dementsprechend in Grenzen. So rückt die US-Wahl immer näher, ein Hilfspaket für die US-Wirtschaft vor dem Stichtag am 3. November lässt aber weiter auf sich warten. Jüngste Verhandlungen zwischen der Präsidentin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, und dem US-Finanzminister Steven Mnuchin, sollen jedoch einen Teil der Hürden beseitigt haben. Die Auswirkung der Corona-Krise spiegelt sich auch im von der GfK ermittelten Verbrauchervertrauen für Deutschland wieder. Für den Monat November prognostizieren die Marktforscher aus Nürnberg einen Rückgang auf Minus 3,1 Punkte. Im Oktober lag der Wert bei revidiert Minus 1,7 Punkten.
📆 22.10. Rot eingefärbt ging der Nikkei 225 am Donnerstag an den Start, in rot beendete der auch den Börsentag. Er gab um 0,70 Prozent auf 23.474,27 Punkte nach. Dabei folgte er den schwachen Vorgaben der Wall Street. Belastungsfaktoren waren einmal mehr die Coronavirus-Pandemie und die Frage, ob in den USA vor den Wahlen doch noch ein neues Hilfspaket für die Wirtschaft verabschiedet werden könnte.
📆 21.10. Mit Verlusten hat sich der Dax am Mittwoch aus dem Handel verabschiedet. Der deutsche Leitindex verzeichnete damit den dritten Tag in Folge ein Minus. Er gab letztendlich um 1,41 Prozent auf 12.557,64 Punkte nach. Die immer noch rasant steigende Zahl an Corona-Neuinfektionen trieb die Anleger in die Defensive.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 09:10 Intel hat mit den Zahlen zum dritten Quartal enttäuscht. Die Aktie gab aufgrund des schwachen Zahlenwerks in den USA nachbörslich nach. Das schwache Geschäft mit Rechenzentren setzte dem Halbleiterhersteller zu. In dem Bereich sank der Umsatz im dritten Quartal um 7 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro. In dem Geschäftsbereich Prozessoren für PCs konnten die Amerikaner die Erlöse um ca. 1 Prozent auf 9,85 Milliarden Dollar steigern. Das operative Ergebnis dem Bereich sank jedoch um mehr als 17 Prozent auf 3,5 Milliarden Dollar. Insgesamt verzeichnete Intel einen Umsatzrückgang um 4 Prozent auf ca. 18,3 Milliarden Dollar. Unterm Strich verzeichnete der Konzern einen Gewinn von ca. 4,3 Milliarden Dollar. Dies entspricht einem Minus von 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
⏲ 09:07 Das Nordamerika-Geschäft des insolventen Zahlungsabwicklers Wirecard ist verkauft. Der Insolvenzverwalter Michael Jaffe gab den Zuschlag an die von Finanzinvestoren finanzierte Holding Syncapay. Die Übernahme von Wirecard North America wird von dem auf Sanierungen spezialisierten Investor Centerbridge finanziert. Centerbridge wird zugleich Mehrheitseigner von Syncapay.
⏲ 08:42 Daimler hat im dritten Quartal starke Zahlen vorgelegt und die Prognose angehoben. Der Autobauer profitierte eigenen Angaben zufolge von einer unerwartet schnellen Erholung des Marktes. Der Umsatz im dritten Quartal stieg um 7 Prozent auf 40,3 Milliarden Euro. Unterm Strich entfiel auf die Aktionäre ein Gewinn von 2,05 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Plus von 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern lag bei ca. 3,1 Milliarden Euro.
📆 22.10. Nach monatelanger Verzögerung aufgrund von Datenschutzbedenken, geht nun auch in Europa die Dating-Funktion von Facebook an de Start. Laut dem Betreiber des gleichnamigen sozialen Netzwerks müssten nun alle Bedenken ausgeräumt sein. Auf der Dating-Plattform können Nutzer über 18 Jahre ein weiteres Profil anlegen und sich anhand dieser Daten mögliche Partner vorschlagen lassen.
📆 22.10. Adva Optical Networking hat Umsatz und Ergebnis im dritten Quartal verbessern können. Wie der Meininger Telekommunikationsausrüster berichtet, stieg der Umsatz um 1,6 Prozent auf 146,7 Mio. Euro, während das Ergebnis um fast 50 Prozent auf 11,1 Mio. Euro kletterte. Angesichts der Zahlen geben die Meininger wieder ein Jahresprognose aus. So soll u.a. der Umsatz in einer Spanne von 565 bis 580 Mio. Euro liegen.
📆 22.10. Hypoport hat Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt. Die Erlöse konnten laut dem Finanzdienstleister um 5 Prozent auf 95 Mio. Euro gesteigert werden. Das operative Ergebnis gab hingegen um knapp 20 Prozent auf 7 Mio. Euro nach.
📆 22.10. Conti meldet ungeachtet der leichten Erholung in der Automobilbranche für das dritte Quartal einen milliardenschweren Verlust. Der Umsatz gab mit 10,3 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorjahresquartal zwar um 7,2 Prozent nach. Im Verglich zum zweiten Quartal des laufenden Jahres, wo der Umsatz coronabedingt um mehr als 40 Prozent einbrach, darf der Anleger dies schon als Erholung ansehen. Unter dem Strich ist es jedoch tiefrot. Ein Minus von 1,3 Mrd. Euro mussten die Hannoveraner als Verlust in ihre Bücher schreiben. Hier schlugen sich u.a. die Umbaukosten für das Sparprogramm und Wertminderungen aufgrund eines absehbar schwachen Geschäfts in den kommenden fünf Jahre nieder.
Ihre Meinung ist uns wichtig!