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Ad-hoc: Erlebnis Akademie AG beschließt Durchführung einer Barkapitalerhöhung mit Bezugsrecht zur weiteren Unterlegung des internationalen Unternehmenswachstums

Erlebnis Akademie AG

Erlebnis Akademie AG 14,60 EUR Tendenz des Kurses -3,95%

Erlebnis Akademie AG beschließt Durchführung einer Barkapitalerhöhung mit Bezugsrecht zur weiteren Unterlegung des internationalen Unternehmenswachstums

Bad Kötzting, 8. Februar 2021 - Der Vorstand der Erlebnis Akademie AG (ISIN: DE0001644565, WKN: 164456) hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats eine Barkapitalerhöhung mit Bezugsrecht beschlossen. Das Grundkapital der Gesellschaft soll von 2.020.714,00 Euro um bis zu 404.142,00 Euro auf bis zu 2.424.856,00 Euro erhöht werden. Zu diesem Zweck sollen bis zu 404.142 neue, auf den Inhaber lautende Stückaktien ausgegeben werden. Der Ausgabepreis je neuer Aktie beträgt 13 Euro. Die neuen Aktien sind ab dem 1. Januar 2020 voll gewinnberechtigt.

Die Aktien werden nach Gestattung des Wertpapierinformationsblattes voraussichtlich in der Zeit vom 12.03.2021 (0:00 Uhr MEZ) bis zum 30.03.2021 (16:00 Uhr MEZ) den Aktionären der Erlebnis Akademie AG im Wege des gesetzlichen Bezugsrechts zum Erwerb angeboten. Das Bezugsverhältnis beträgt 5 alte zu einer neuen Aktie. Nicht ausgeübte Bezugsrechte verfallen entschädigungslos. Es wird kein börslicher Bezugsrechtshandel von der Gesellschaft oder vom mit der Abwicklung beauftragten Bankhaus organisiert. 76.923 etwaige aufgrund des Bezugsangebots nicht bezogene neue Aktien können im Rahmen eines Überbezugs von bezugsberechtigten Aktionären der Gesellschaft bezogen werden. Die Zuteilung bei Überbezug liegt im freien Ermessen der Erlebnis Akademie AG. Nicht durch bezugsberechtigte Aktionäre übernommene Aktien werden anschließend im Rahmen einer Privatplatzierung interessierten Investoren zur Zeichnung angeboten.

Gemäß der Regelung in § 4 des Wertpapierprospektgesetzes (WpPG) erfolgt die Durchführung des Bezugsangebots prospektfrei auf Basis eines Wertpapierinformationsblattes, sobald dieses von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gestattet wurde. Das Wertpapier-Informationsblatt ist dann auf der Website des Emittenten unter www.eak-ag.de unter der Rubrik https://www.eak-ag.de/eakag/investoren/aktie/ abrufbar.

Der Mittelzufluss aus der Kapitalerhöhung dient der Finanzierung weiterer Baumwipfelpfade und somit zugleich der Unterlegung für das weitere Unternehmenswachstum auf nationaler und internationaler Ebene. Für das Jahr 2021 ist der Umsetzungsstart von drei neuen Baumwipfelpfaden, darunter jeweils ein Pfad in Kanada sowie in Irland geplant. Im April und Mai 2021 eröffnen die beiden neuen Baumwipfelpfade Usedom und Elsass. Mit derzeit neun Baumwipfelpfaden in fünf Ländern ist die Erlebnis Akademie AG führender Anbieter von Naturerlebniseinrichtungen in Europa.??

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Erlebnis Akademie AG?

Christoph Blaß?

Finanzvorstand?

Hafenberg 4?

93444 Bad Kötzting

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?info@eak-ag.de?www.eak-ag.de

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?T +49 89 / 889 69 06-22?

eak@better-orange.de

?www.better-orange.de


mehr Marktberichte

⏲ 17:52 Am Dienstag bewegte sich der Dax in einer engen Handelsspanne leicht nach oben und schloss schließlich 0,13 Prozent höher bei 15.234,36 Punkten. Der erste Rückgang des ZEW-Index für Konjunkturerwartungen seit November 2020 fiel an den Märkten kaum ins Gewicht. Eine Nachricht zu den aktuellen Corona-Impfungen sorgte kurzzeitig für Beunruhigung. US-Behörden hatten eine vorübergehende Aussetzung der Impfungen mit dem Wirkstoff von Johnson & Johnson empfohlen. Zuvor waren Nebwenwirkungen bekanntgeworden. Auch nach Inflationsdaten aus den USA hielt sich der Leitindex in der Gewinnzone. Die US-Verbraucherpreise waren im März im Vergleich zum Vormonat um 0,6 Prozent gestiegen. Dies war der stärkste Preisanstieg seit August 2012.
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📆 09.04. Auch Porsche wird von dem weltweiten Chipmangel nicht verschont und muss deshalb möglicherweise die Produktion drosseln. Wie Porsche dem "Handelsblatt" mitteilte, könne man nicht ausschließen, dass bei einzelnen Modellen die Stückzahl in nächster Zeit verringert wird.
📆 09.04. Weitere Strafzinsen für Commerzbank-Kunden? Dies schließt die Vorständin Sabine Schmittroth nicht aus. Bisher müssen Kunden Strafzinsen zahlen, die mehr als 100.000 Euro auf dem Bankkonto haben. Schmittroth erklärte dem "Handelsblatt", dass die breite Privatkundschaft keine Negativzinsen zu zahlen habe, die Frage sei aber, wo das Ende der Breite sei.
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