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Ad-hoc: FCR Immobilien AG plant Wechsel in den regulierten Markt und Kapitalerhöhung

FCR Immobilien AG

FCR Immobilien AG 11,30 EUR Tendenz des Kurses +0,89%

Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR

FCR Immobilien AG plant Wechsel in den regulierten Markt und Kapitalerhöhung

München, 24.09.2020: Vorstand und Aufsichtsrat der FCR Immobilien AG ("FCR", ISIN DE000A1YC913) haben ein umfangreiches Maßnahmenpaket für das geplante weitere Wachstum der Gesellschaft verabschiedet. Demnach ist ein Segmentwechsel der FCR Immobilien AG vom Scale in den regulierten Markt, General Standard, vorgesehen. Des Weiteren ist eine Barkapitalerhöhung mit Bezugsrecht der Altaktionäre sowie ein öffentliches Angebot geplant, die ausschließlich für den Ausbau des Immobilienportfolios verwendet werden soll. FCR plant, den Immobilienbestand von derzeit über 300 Mio. Euro um weitere rd. 160 Mio. Euro 2021 auszubauen. Nachdem sich das Marktumfeld wieder weitestgehend normalisiert hat, wurde zudem eine Prognose für das laufende Geschäftsjahr aufgestellt. FCR geht demnach für 2020 von einem Ergebnis vor Steuern (EBT) in Höhe von 11,1 Mio. Euro aus, das trotz Covid-19 nahe am Ergebnis 2019 liegt. Ein Wertpapierprospekt für die kurzfristige Umsetzung des Segmentwechsels und der Kapitalerhöhung wurde bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eingereicht.

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:

Über die FCR Immobilien AG

Die dynamisch wachsende FCR Immobilien AG ist ein auf Einkaufs- und Fachmarktzentren in Deutschland spezialisierter Investor. Im Fokus stehen Objekte an aussichtsreichen Sekundärstandorten, die durch ihre Lage überdurchschnittliche Renditepotenziale bieten. FCR investiert bei sich bietenden Gelegenheiten auch in die Assetklassen Büro, Wohnen und Logistik. Neben einem günstigen Einkauf beruht der Erfolg der FCR Immobilien AG auf wertschaffendem Asset Management und der erfolgreichen Veräußerung optimierter Bestandsobjekte. Derzeit besteht das Portfolio der FCR Immobilien AG aus rd. 90 Objekten, die annualisierte Jahresnettomiete beläuft sich auf über 20 Mio. Euro. Zu den Mietern gehören bekannte Marken wie EDEKA, Netto, ROSSMANN, OBI, REWE und NORMA. Die FCR-Aktie (WKN A1YC91, ISIN DE000A1YC913) notiert im m:access an der Börse München und ist im Scale-Segment der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet und wird u. a. auf Xetra gehandelt.

Website: fcr-immobilien.de

Twitter: @FCR_Immobilien

Facebook: facebook.com/fcrimmobilien

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Senior Director, Head of Operations Management

Telefon +49 89 413 2496 11

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mehr Marktberichte

📆 30.10. Ein Börsenmonat, den so manch ein Anleger ganz schnell vergessen möchte. Der Oktober war geprägt von stetig steigenden Infektionszahlen bei Covid-19. Ein Ende scheint nicht in Sicht und so ist der neue Lockdown, der ab November zum Zuge kommt, nicht wirklich überraschend. Der deutsche Leitindex büßte im gesamten Monat 9,44 Prozent ein. Auf Wochenbasis lag der Verlust bei 8,61 Prozent. Da scheint der Tagesverlust für den Freitag von 0,36 Prozent auf 11.556,48 Punkte kaum von Bedeutung zu sein. Dieser fiel so gering aus, weil die EZB geldpolitische Hilfen im Kampf gegen die zweiten Corona-Welle signalisierte. Stützend wirkte zudem ein überraschend starkes Bruttoinlandsprodukt, welches sich im dritten Quartal um 8,2 Prozent verbesserte.
📆 30.10. Nach einem kleinen Lichtblick am Vortag ist der Dax am Freitag dennoch leichter in den morgendlichen Handel gestartet. Am Donnerstag schloss der deutsche Leitindex das erste Mal in dieser Handelswoche im Plus. Hauptthema am Markt bleibt die Pandemie und der am Mittwoch beschlossene zweite Lockdown. Weitere Daten, wie Konjunkturdaten aus Deutschland, der Eurozone und den USA, spielen aktuell eine untergeordnete Rolle.
📆 30.10. Trotz starker Vorgaben aus den USA hat sich der Nikkei 225 am Freitag mit einem deutlichen Minus dem Handel verabschiedet. Die weiterhin stark steigenden Corona-Zahlen sowie der unsichere Wahlausgang am Dienstag in den USA, belasteten. Der japanische Leitindex gab um 1,52 Prozent auf 22.977,13 Punkte nach.
📆 29.10. Nach den massiven Kursverlusten am Vortag schloss der Dax am Donnerstag das erste Mal in dieser Woche mit Gewinnen. Am Mittwoch wurde der Aktienmarkt von den erwarteten Folgen der weiteren Lockdowns in Europa belastet und rauschte bis auf ca. 11.500 Punkte. Für Unterstützung sorgte die EZB. Die Notenbank will aufgrund der Corona-Krise die Zinsen unverändert niedrig lassen und auch am Anleihekaufpgoramm wird festgehalten. Das Augenmerk vieler Anleger war am Donnerstag außerdem auf weitere Unternehmenszahlen gerichtet. Der deutsche Leitindex legte um 0,32 Prozent zu und schloss bei 11.598,07 Punkten.
📆 29.10. Im Donnerstagshandel gab der japanische Leitindex den vierten Tag in Folge nach. Auslöser waren die starken Verluste an der Wall Street und an den europäischen Börsenplätzen. Zwar schlug der japanische Leitindex die gleiche Richtung ein, seine Verluste hielten sich mit einem Minus von 0,37 Prozent auf 23.331,94 Punkten jedoch in Grenzen. Profitieren konnten die japanischen Anleger von sich wieder gefangenen US-Futures. Daneben stützte die Aussage der japanischen Zentralbank (BoJ), die an ihrer sehr lockeren Geldpolitik auch weiterhin festhalten will. Einem Dämpfer hatte die BoJ jedoch noch zu verkünden. Laut ihr dürfte die Wirtschaft im Ende März 2021 abgeschlossenen Fiskaljahr um 5,5 Prozent schrumpfen. Bisher hatte sie mit einem Minus in Höhe von 4,7 Prozent gerechnet.
📆 29.10. Im frühen Handel am Donnerstag heißt es an den europäischen Börsen mehrheitlich Wunden lecken, nachdem am Vortag starke Kursverluste eingefahren worden sind. Der Auswahlindex der Eurozone notiert um 9:42 h mit einem Plus von 0,05 Prozent auf 2.964,91 Punkte nur minimal höher. Die Lage ist aber weiterhin sehr angespannt, allem voran wegen der Frage, welche Länder in Europa nach Deutschland und Frankreich ebenfalls im Kampf gegen die Corona-Pandemie auf neue Lockdowns zurückgreifen. Die Anleger hoffen nun auf positive Signale. Diese könnten von der heutigen Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) z.B. in Form neuer Geldspritzen kommen.
📆 29.10. Im frühen Handel am Donnerstag heißt es an der Börse Frankfurt Wunden lecken, nachdem der deutsche Leitindex am Vortag stark eingebrochen ist. Um 9:41 h weist er Kursaufschläge in Höhe von 0,53 Prozent bei einem Stand von 11.621,36 Punkten auf. Die Lage ist aber weiterhin sehr angespannt, allem voran wegen der Frage, welche Länder in Europa nach Deutschland und Frankreich ebenfalls im Kampf gegen die Corona-Pandemie auf neue Lockdowns zurückgreifen. Die Anleger hoffen nun auf positive Signale. Diese könnten von der heutigen Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) z.B. in Form neuer Geldspritzen kommen.

mehr Kurzmeldungen

📆 30.10. Starbucks hat die Coronakrise mit voller Wucht erwischt. In den Monaten Juli bis Ende September brach der Gewinn um 51 Prozent auf 393 Millionen Dollar ein. Die Erlöse gaben um ca. 8 Prozent auf 6,2 Milliarden Dollar nach. Insgesamt bezifferte die Café-Kette die entgangenen Einnahmen quartalsübergreifend auf ca. 1,2 Milliarden Dollar. Vorstandschef Kevin Johnson zeigte sich dennoch zufrieden. Er hatte mit noch schlechteren Zahlen gerechnet.
📆 30.10. Twitter am dritten Quartal weniger neue Nutzer hinzugewonnen als erwartet. Die Zahl der Nutzer stieg in den Monaten Juli bis Ende September von 186 Millionen auf 187 Millionen. Analysten hatten nach Daten eines Unternehmens für Wirtschaftsdaten mit 195,2 Millionen Nutzern gerechnet. Aufgrund eines anziehenden Werbegeschäfts konnte Twitter im dritten Quartal dennoch ein Umsatzplus vorweisen. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 14 Prozent auf 936 Millionen Dollar.
📆 30.10. Alphabet hat im dritten Quartal deutlich mehr verdient. Dies lag an steigenden Werbeeinnahmen und einem guten Cloud-Geschäft. Der Nettogewinn stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 60 Prozent auf 11,2 Milliarden Dollar. Die Erlöse legten um 14 Prozent auf 46,2 Milliarden Dollar. Das Ergebnis lag deutlich über den Erwartungen.
📆 30.10. Dämpfer für Apple. Der Konzern verdiente im dritten Quartal 12,7 Milliarden Dollar, dies waren 7,4 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Dies lag an der Verzögerung des Verkaufsstarts der iPhone 12. Die Entwicklung des Kassenschlagers wurde durch die Pandemie verzögert. Der Umsatz von Apple stieg in den Monaten Juli bis Ende September um 1 Prozent auf 64,7 Milliarden Dollar. Dies lag ein wachsenden Einnahmen durch iPads, Mac-Geräten und Dienstleistungen.
📆 30.10. Amazon profitiert weiter stark von der Coronakrise. Im dritten Quartal stieg der Umsatz des Online-Versandhauses gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 37 Prozent auf 96,1 Milliarden Dollar. Der Gewinn stieg sogar um satte 300 Prozent auf den bisherigen Rekord von 6,3 Milliarden Dollar! Amazon stellt für das laufende Quartal Erlöse zwischen 112 und 121 Milliarden Dollar in Aussicht. Dies entspricht einem Wachstum zwischen 28 und 38 Prozent im Jahresvergleich.
📆 29.10. Der Onlinehandel boomt weiterhin in Zeiten der Corona-Pandemie. So auch bei eBay. Wie die Online-Handelsplattform aus San José, USA, berichtet, wuchs der Umsatz im dritten Quartal um 25 Prozent auf 2,6 Mrd. US-Dollar. Der Nettogewinn stieg um etwas mehr als die Hälfte auf 621 Mio. US-Dollar. Die Verkäufe über die Plattform kletterten um 22 Prozent auf einen Gesamtwert in Höhe von 25 Mrd. US-Dollar.
📆 29.10. Gilead Sciences hat Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt. Der US-Biotechnologiekonzern erzielte ein Umsatzplus von 17 Prozent auf 6,6 Mrd. US-Dollar. Der auf die einzelne Aktie entfallenen Gewinn wird mit 2,11 US-Dollar beziffert. Analysten hatten nur mit 1,90 US-Dollar je Anteilsschein gerechnet. Das Arzneimittel Remdesivier, welches zur Behandlung von Covid-19 eingesetzt wird, trug zum Umsatz 873 Mio. US-Dollar bei, blieb damit jedoch unter der Schätzung von Analysten, die mit 960 Mio. US-Dollar kalkuliert hatten. Ihre Jahresprognose haben die Amerikaner nach unten geschraubt. Aktuell rechnen sie mit einem Umsatz von 23 bis 23,5 Mrd. US.Dollar (zuvor: 23 bis 25 Mrd. US-Dollar).
Ihre Meinung ist uns wichtig!