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Ad-hoc: Gigaset AG: Gigaset schließt Exklusivvertrag mit Unify

Gigaset AG

Gigaset AG 0,29 EUR Tendenz des Kurses +0,70%

Ad hoc Meldung

WKN: 515600 / WKN A14KQ7

Bocholt, 02.12.2020

Gigaset schließt Exklusivvertrag mit Unify

Bocholt, 02.12.2020 [09:23 Uhr] - Die Gigaset Communications GmbH, eine Tochtergesellschaft der Gigaset AG, hat einen Exklusivvertrag mit der Unify Software and Solutions GmbH & Co. KG geschlossen.

Im Rahmen dieser Vereinbarung wird Unify exklusiv die nächste Endgeräte-Familie für Tischtelefone beziehen, die von Gigaset entwickelt wird. Zur Unterstützung dieser neuen Partnerschaft hat Gigaset auch Lizenzen an den dafür notwendigen Softwarekomponenten und Schnittstellen für € 15 Mio. erworben. Der Liquiditätsabfluss erfolgt im Jahr 2020 und 2021. Die erworbenen Lizenzen kann Gigaset auch im eigenen Portfolio einsetzen.

Die für die Wirksamkeit des Vertrages erforderliche Zustimmung der bestehenden Finanzierungspartner, basierend auf einem geprüften Finanzierungskonzept, wurde heute erteilt. Der Vertrag hat eine Mindestlaufzeit von fünf Jahren beginnend mit der Auslieferung des ersten Produktes im Jahr 2022 und Gigaset erwartet insgesamt mehr als 5 Mio. Telefone an Unify und Gigaset-Direktkunden zu liefern.

Die Gigaset AG, Bocholt, ist ein international agierendes Unternehmen im Bereich der Kommunikationstechnologie. Die Gesellschaft ist Europas Marktführer bei DECT-Telefonen und rangiert auch international mit etwa 900 Mitarbeitern und Vertriebsaktivitäten in rund 55 Ländern an führender Stelle. Die Geschäftsaktivitäten beinhalten neben DECT-Telefonen auch ein umfangreiches Smartphone Portfolio, Cloud-basierte Smart Home Anwendungen sowie Geschäftstelefonie-Lösungen für KMU und Enterprise.

Die Gigaset AG ist im Prime Standard der Deutschen Börse notiert und unterliegt damit den höchsten Transparenzanforderungen. Die Aktien werden an der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Symbol GGS (ISIN: DE0005156004) gehandelt.

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mehr Marktberichte

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📆 22.01. Am Freitagmorgen zeigt sich der Auswahlindex der Eurozone in rot. Er büßt bis 9:23 h 0,91 Prozent auf 3,585,44 Punkte ein. Marktbeobachtern zufolge seien die Anleger vor dem Wochenende nicht bereit, weitere Risiken einzugehen.
📆 22.01. Die Vorzeichen an der Börse Frankfurt sind am Freitagmorgen rot eingefärbt. Für den DAX geht es bis 9:24 h um 0,82 Prozent auf 13.793,21 Punkte herunter. Marktbeobachtern zufolge seien die Anleger vor dem Wochenende nicht bereit, weitere Risiken einzugehen.
📆 22.01. Die Börse Tokio schrieb am letzten Handelstag der Woche leichte Verluste. Marktbeobachter sprachen von Gewinnmitnahmen, nach dem Regierungswechsel in den USA. Darüber hinaus ließen es die Anleger vor dem Wochenende eher ruhig angehen. Der japanische Leitindex schloss 0,44 Prozent tiefer bei 28.631,45 Punkten.
📆 21.01. Der Dax musste am Donnerstag ein leichtes Minus hinnehmen. Die Marke von 14.000 punkten wurde zwar wieder anvisiert, erwies sich aber als schwerer Brocken. Für Aufmerksamkeit sorgte der Zinsentscheid der EZB. Wie erwartet, wurde das Rekordtief von 0,0 Prozent beibehalten. Dass keine weiteren Stützungsmaßnahmen verkündet wurden, davon wurde ebenfalls ausgegangen. Der Deutsche Aktienindex gab um 0,11 Prozent auf 13.906,67 Punkte nach.
📆 21.01. Aufwärts geht es für den Auswahlindex der Eurozone am Donnerstagmorgen. Um 9:19 h weist er Aufschläge im Höhe von 0,46 Prozent bei einem Stand von 3.640,57 Punkten aus. Die Börsen New York und Tokio warten mit positiven Vorgaben auf. In Japan stieg der Warenexport im Dezember um 2 Prozent, was sogleich das erste Plus seit rund 2 Jahren im Land der aufgehende Sonne markiert. Erfreut zeigen sich die Anleger zudem über den reibungslosen Verlauf der Amtseinführung Joe Bidens als 46. Präsidenten der USA. Damit steigt auch die Hoffnung, dass das vom US-Kongress beschlossene billionenschwere Konjunkturpaket möglichst rasch umgesetzt wird.Im Tagesverlauf verkündet die EZB ihre Zinsentscheidung. Am Markt wird erwartet, dass die Europäische Zentralbank den Leitzinssatz unverändert belässt.
📆 21.01. Im frühen Handel am Donnerstag klettert der deutsche Leitindex erneut über die Marke von 14.000 Punkten. Um 9:25 h notiert er 0,59 Prozent höher bei 14003,12 Punkten. Die Börsen New York und Tokio warten mit positiven Vorgaben auf. In Japan stieg der Warenexport im Dezember um 2 Prozent, was sogleich das erste Plus seit rund 2 Jahren im Land der aufgehende Sonne markiert. Erfreut zeigen sich die Anleger zudem über den reibungslosen Verlauf der Amtseinführung Joe Bidens als 46. Präsidenten der USA. Damit steigt auch die Hoffnung, dass das vom US-Kongress beschlossene billionenschwere Konjunkturpaket möglichst rasch umgesetzt wird.Im Tagesverlauf verkündet die EZB ihre Zinsentscheidung. Am Markt wird erwartet, dass die Europäische Zentralbank den Leitzinssatz unverändert belässt.

mehr Kurzmeldungen

📆 22.01. Laut einem Bericht des ?Handelsblatts? hat thyssenkrupp den Verkauf seiner Zementsparte bis auf Weiteres ausgesetzt. Die vorliegenden Angebote hätten den Essener Industriekonzern nicht überzeugen können, hieß es in einem internen an die Mitarbeiter gerichtetem Schreiben aus der letzten Woche.
📆 22.01. Die Siemens AG hat vorläufigen Zahlen zufolge Umsatz und das Ergebnis nach Steuern im ersten Quartal 2020/21 gegenüber der Prognose von Analysten deutlich steigern können, wie der Berliner Mischkonzern berichtet. Die Zahlen wollen die Berliner nutzen, um die bisherige Jahresprognose unter die Lupe zu nehmen und ggf. zu korrigieren.
📆 22.01. ProSiebenSat.1 hat die Corona-Krise im Jahr 2020 mit einem blauen Auge überstanden. Der Umsatz gab um rund 2,18 Prozent auf 4,04 Mrd. Euro nach. Der Betriebsgewinn fiel um 19,7 Prozent auf 700 Mio. Euro. Noch im November 2020 hatte der Medienkonzern mit einen schlechteren Ergebnis gerechnet.
📆 21.01. In den Niederlanden wollen die Deutsche Telekom und der spanische Wettbewerber Cellnex ihre Funktürme unter dem Namen Cellnex Netherlands bündeln. Dies betrifft die 3.5000 von der Telekom-Tochter T-Infra und die 1.000 von den Spanien betriebenen Sendemasten. Der Bonner Telekommunikationsdienstleister erhält dafür eine einmalige Zahlung in Höhe von 250 Mio. Euro. Die Beteiligung am neuen Unternehmen beläuft sich auf 400 Mio. Euro.
📆 21.01. Papiere von Netflix legen im Xetra-Handel bis 9:36 h um 2,19 Prozent zu. Ausschlaggebend sind die bereits am Vortag veröffentlichten Abonnentenzahlen, die laut dem US-Videostreamingdienst deutlich gesteigert werden konnten. In den letzten drei Monaten im Jahr 2020 konnten 8,5 Mio. Neukunden hinzugewonnen werden. Aktuell beläuft sich die Abonnentenzahl damit bei rund 204 Millionen.
📆 20.01. Netflix hat im abgelaufenen Quartal die Zahl seiner Abonnenten um 8,5 Millionen auf ca. 204 Millionen gesteigert und damit erstmals die Marke von 200 Millionen Kunden geknackt. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20 Prozent. Der Gewinn von 542 Millionen Dollar fiel allerdings etwas geringer aus als vor einem Jahr.
📆 20.01. Gute Nachrichten für Boeing. Medienberichten zufolge erwägt die europäische Luftfahrtbehörde EASA, der Krisenmaschine des Typs 737 Max wieder eine Starterlaubnis für den kommerziellen Flugbetrieb zu erteilen.
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