23:52 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 04:52 London (08:00 - 16:30) 05:52 Frankfurt (09:00 - 20:00) 13:52 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Ad-hoc: HelloFresh SE: HelloFresh SE legt indikative Prognose für das Geschäftsjahr 2022 vor

HelloFresh SE Inh O.N.

HelloFresh SE Inh O.N. 55,28 EUR Tendenz des Kurses -0,40%

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung - MAR)

HelloFresh SE legt indikative Prognose für das Geschäftsjahr 2022 vor

ISIN: DE000A161408

WKN: A16140

Börsenkürzel: HFG

LEI: 391200ZAF4V6XD2M9G57

Börse: Regulierter Markt in Frankfurt am Main (Prime Standard)

Berlin, 7. Dezember 2021 - Da der Jahresend-Budgetierungsprozess der HelloFresh SE ("Gesellschaft"), der auch die Analyse verschiedener Szenarien hinsichtlich der potentiellen Entwicklung der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft umfasst, weit vorangeschritten ist, hat der Vorstand der Gesellschaft heute einen Beschluss bezüglich einer ersten, indikativen Prognose für das Geschäftsjahr 2022 gefasst. Die Gesellschaft wird danach weiterhin erheblich in ihr langfristiges Wachstum investieren, insbesondere durch die Fortführung des bereits laufenden Ausbaus ihrer Produktionsinfrastruktur und die weitere Stärkung ihrer Technologie- und Datenplattform. Darüber hinaus wird die Gesellschaft weiterhin, in Übereinstimmung mit ihrer langfristigen Wachstumsstrategie, neue Länder und Marken erschließen und weiter ausbauen. Vor diesem Hintergrund erwartet die Gesellschaft ein Umsatzwachstum der HelloFresh-Gruppe im Geschäftsjahr 2022 auf währungsbereinigter Basis zwischen 20% und 26%. Der arithmetische Mittelwert der bis zum 7. Dezember 2021 veröffentlichten Analystenschätzungen bezüglich des Konzernumsatzwachstums für das Geschäftsjahr 2022 in der Euro-Berichtswährung beläuft sich auf 17,7%. Zudem erwartet die Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2022 ein bereinigtes EBITDA ("AEBITDA") auf Konzernebene zwischen EUR 500 Millionen und EUR 580 Millionen (arithmetischer Mittelwert der bis zum 7. Dezember 2021 veröffentlichten Analystenschätzungen bezüglich des AEBITDAs für das Geschäftsjahr 2022: EUR 647 Millionen). Diese Prognose basiert auf den gegenwärtigen, vorläufigen Plänen und Annahmen der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2022, die noch einer Reihe von Unsicherheiten unterliegen, und sollte lediglich als Indikation verstanden werden.

Hinsichtlich der Definition der alternativen Leistungskennzahl AEBITDA und damit zusammenhängender Informationen verweist die Gesellschaft auf die diesbezügliche Definition in ihrem Geschäftsbericht 2020, der auf der Internetseite der Gesellschaft veröffentlicht ist.

Mitteilende Person beim Emittenten

Dr. Christian Ries

Group General Counsel

HelloFresh SE, Prinzenstraße 89, 10969 Berlin +49 (0) 160 96382504

cr@hellofresh.com

www.hellofreshgroup.com

Pressekontakt

Saskia Leisewitz

Global Lead Corporate Communications

HelloFresh SE, Prinzenstraße 89, 10969 Berlin +49 (0) 174 72 359 61

sl@hellofresh.com

www.hellofreshgroup.com

Rechtlicher Hinweis

Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen betreffend das Geschäft, die wirtschaftliche Entwicklung und die Ergebnisse der Gesellschaft, des HelloFresh-Konzerns oder der Branche, in der der HelloFresh-Konzern tätig ist. Diese Aussagen können durch Signalwörter wie etwa "werden", "erwarten", "glauben", "schätzen", "planen", "zielen" oder "prognostizieren" und ähnliche Ausdrücke oder aus dem Kontext heraus identifiziert werden. Zukunftsgerichtete Aussagen betreffen Aussagen zu Strategie, Ausblick und Wachstumserwartungen, Zukunftspläne und Potenzial für zukünftiges Wachstum, Wachstum der Produkte und Dienstleistungen in neuen Märkten, Branchentrends, sowie die Auswirkungen regulatorischer Initiativen. Diese Aussagen wurden auf Basis aktueller Informationen und Annahmen getroffen und unterliegen Risiken und Unsicherheiten. Die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse, Entwicklungen und Ereignisse können aufgrund zahlreicher Faktoren wesentlich von jenen abweichen, die in diesem Dokument beschrieben sind und weder die Gesellschaft noch irgendeine andere Person übernehmen eine wie auch immer geartete Verantwortung für die Richtigkeit der in diesem Dokument enthaltenen Ansichten oder der zugrundeliegenden Annahmen. Es wird keine Verantwortung übernommen, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren.


mehr Marktberichte

📆 18.01. Gen Süden ging es am Dienstag am deutschen Aktienmarkt. Der Dax verlor 1,01 Prozent und beendete den Handel bei 15.772,56 Punkte. An den Märkten dominiert die Sorge vor schnellen Zinserhöhungen angesichts hoher Inflation. Dabei geriet der Ölpreis ernuet in den Blickpunkt. Am Morgen lagen die Preise bei über 87,50 Dollar auf einem Mehrjahreshoch. Hohe Energiepreise treiben die Inflation zusätzlich an. Auch ein im Januar überraschend gestiegener ZEW-Index für Konjunkturerwartungen konnte die Stimmung nicht verbessern. Die Wall Street startete nach einem Feiertag nun mit deutlichen Kursabschlägen in die Woche. In den Fokus rückte eine Übernahme. Microsoft kauft den Videospieleanbieter Activision Blizzard für fast 70 Milliarden Dollar.
📆 18.01. Im frühen Handel präsentiert sich der Euro Stoxx 50 am Dienstag leichter. Am Vortag konnte ein verhältnismäßig großes Plus von 0,7 Prozent einfahren. Langsam geht die Berichtssaison los, was die Aufmerksamkeit vieler Anleger binden dürfte. Spannend für die Investoren wird, inwiefern sich die gestiegenen Kosten und der Arbeitskräftemangel auf die Unternehmensgewinne auswirkt.
📆 18.01. Nach den leichten Gewinnen am Vortag ist der Dax am Dienstag leichter in den frühen Handel gestartet. Langsam geht die Berichtssaison los, was die Aufmerksamkeit vieler Anleger binden dürfte. Spannend für die Investoren wird, inwiefern sich die gestiegenen Kosten und der Arbeitskräftemangel auf die Unternehmensgewinne auswirkt. In Deutschland schauen heute die Börsianer auf den ZEW-Index. Experten gehen von einer Verbesserung von 29,9 auf 32 Punkte aus.
📆 18.01. Nach einem starken Auftakt ist der Nikkei 225 am Dienstag mit leichten Verlusten in den Feierabend gegangen. Vor dem Abschluss der Sitzung der japanischen Notenbank (BoJ) zeigten sich viele Anleger zurückhaltend. Die BoJ hat wie erwartet ihr Zinsziel unverändert gelassen, geht allerdings von einen höheren Inflation aus als bisher. Der japanische Leitindex gab um 0,27 Prozent auf 28.257,25 Punkte nach.
📆 17.01. In einem ruhigem Marktumfeld konnten die wichtigsten deutschen Aktienindizes zum Start in die Handelswoche leicht bis moderat zulegen. Der Dax zog am Montag um 0,32 Prozent an und schloss bei 15.933,72 Punkten. Zinssorgen und die Furcht vor möglichen Auswirkungen der Omikron-Welle waren weiterhin präsent. Aus den USA fehlten Impulse, denn die Börse blieb aufgrund des Feiertages "Martin Luther King Day" geschlossen. Positive Vorgaben kamen aus Asien. Die Börsen profitierten von einer Leitzinssenkung im Reich der Mitte. Die im TecDax notierte Aktie von Siltronic büßte 9,0 Prozent ein. Die Übernahme des Chipindustrie-Zulieferers durch den taiwanischen Rivalen GlobalWafers droht am Widerstand der Bundesregierung zu scheitern.
📆 17.01. Im frühen Handel verbucht der Euro Stoxx 50 am Montag leichte Gewinne. Die rasche Ausbreitung von Omikron sorgt allerdings für Verunsicherung. Schwache Konjunkturdaten aus China sorgen enttäuschen. Im letzten Quartal 2021 verlangsamte sich die Konjunktur im Reich der Mitte. Aus der USA kommen heute keine Impulse. Die Börsen bleiben aufgrund des Feiertages Martin Luther King Day geschlossen.
📆 17.01. Der Dax präsentiert sich am Montag mit leichten Gewinnen. Die rasche Ausbreitung von Omikron sorgt allerdings für Verunsicherung. Schwache Konjunkturdaten aus China enttäuschen. Im letzten Quartal 2021 verlangsamte sich die Konjunktur im Reich der Mitte. Aus der USA kommen heute keine Impulse. Die Börsen bleiben aufgrund des Feiertages Martin Luther King Day geschlossen.

mehr Kurzmeldungen

📆 18.01. Microsoft hat wieder zugeschlagen. Nach der Übernahme von Bethesda Softworks im März 2021, leibt sich der US-Soft- und Hardwarehersteller den nächsten Videospielentwickler und -publisher ein. Für die Summe von 68,7 Mrd. US-Dollar übernimmt der Konzern aus Redmond Activison Blizzard. Der in Santa Monica, USA, beheimatete Konzern vereint unter seinem Dach u.a Spielemarken wie ?Call of Duty?, ?Diablo?, ?World of Warcraft? und ?Overwatch?. Microsoft zufolge steige man damit zum drittgrößten Videospielanbieter der Welt auf. Nach Tencent und Sony.
📆 18.01. Microsoft hat wieder zugeschlagen. Nach der Übernahme von Bethesda Softworks im März 2021, leibt sich der US-Soft- und Hardwarehersteller den nächsten Videospielentwickler und -publisher ein. Für die Summe von 68,7 Mrd. US-Dollar übernimmt der Konzern aus Redmond Activison Blizzard. Der in Santa Monica, USA, beheimatete Konzern vereint unter seinem Dach u.a Spielemarken wie ?Call of Duty?, ?Diablo?, ?World of Warcraft? und ?Overwatch?. Microsoft zufolge steige man damit zum drittgrößten Videospielanbieter der Welt auf. Nach Tencent und Sony.
📆 18.01. Medienberichten zufolge fordert Ryanair staatliche Hilfen für die Luftfahrbranche. Wie Andreas Gruber, Chef der Ryanair-Tochter Laudamotion und Deutschland-Sprecher der irischen Airline dem Redaktionsnetzwerk Deutschland erklärte, sei es wichtig, das Wachstum für die gesamt Branche zu fördern, um die Passagiere zurückzubringen, die verloren gegangen sind.
📆 18.01. Der zur Allianz gehörende Industrieversicherer AGCS hat sein Risikobarometer veröffentlicht. Demzufolge sind Cyberangriffe aktuell die größte Gefahr für Unternehmen. Betriebsunterbrechungen, Naturkatastrophen und Pandemien folgen auf den Plätzen zwei bis vier. AGCS hat im vergangenen Herbst insgesamt 2650 Fachleute in 89 Ländern befragt.
📆 18.01. Siemens verkauft die Straßenverkehrstochter Yunex Traffic. Für die Sparte zahlt die italienische Atlantia Medienberichten zufolge 950 Millionen Euro. Yunex Traffic agiert lt. Siemens Mobility seit Juli 2021 als unabhängig geführtes Unternehmen. Das Unternehmen habe zuletzt meinen Jahresumsatz von mehr als 600 Millionen Euro erwirtschaftet und beschäftige mehr als 3000 Mitarbeiter.
📆 17.01. Nachdem die US-Regierung ihre Kartellklage gegen Meta vor Gericht bringen konnte, sehen sich nun auch viele US-Bundesstaaten wieder im Aufwind und gingen am Freitag in Berufung gegen die Entscheidung eines Richters, der ihre Klage im vergangenen Jahr abgewiesen hatte. Die Staaten wollen Meta dazu zwingen, Instagram und WhatsApp wieder abzustoßen.
📆 17.01. GlaxoSmithKline (GSK) hat das milliardenschwere Angebot von Unilever für die Konsumgütersparte abgelehnt. Grund war die Höhe des Angebots von ca. 60 Milliarden Euro, welches als zu niedrig zurückgewiesen wurde.
Ihre Meinung ist uns wichtig!