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Ad-hoc: HELMA Eigenheimbau AG verzeichnet Rekord-Auftragseingang in 2020

Helma Eigenheimbau AG

Helma Eigenheimbau AG 50,20 EUR Tendenz des Kurses -1,57%

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

HELMA Eigenheimbau AG verzeichnet Rekord-Auftragseingang in 2020

Lehrte, 12. Januar 2021 - Die HELMA Eigenheimbau AG hat im Geschäftsjahr 2020 den Konzern-Auftragseingang von 296,5 Mio. EUR auf 312,5 Mio. EUR gesteigert und damit im Jahr ihres 40-jährigen Firmenjubiläums eine neue Bestmarke aufgestellt. Nachdem die Vertriebsaktivitäten durch die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie im ersten Halbjahr 2020 noch spürbar negativ beeinträchtigt wurden und zur Jahresmitte einen Orderrückgang gegenüber dem Vorjahr von ca. 18 % bedeuteten, war in der zweiten Jahreshälfte wieder ein signifikanter Anstieg der Nachfrage zu verzeichnen, welcher zum stärksten Vertriebshalbjahr in der Firmengeschichte führte.

Für dieses sehr erfreuliche Vertriebsergebnis war insbesondere die HELMA Ferienimmobilien GmbH mit einem Auftragseingang von 74,5 Mio. EUR (GJ 2019: 43,4 Mio. EUR) verantwortlich. Der Anstieg um rund 72 % ist zum einen auf eine deutlich anziehende Nachfrage nach Urlaub im Inland zurückzuführen. Zum anderen profitierte die Gesellschaft von starken Verkaufszahlen im OstseeResort Olpenitz und NordseeResort Büsum sowie diversen Vertriebsstarts. Das Ordervolumen der HELMA Eigenheimbau AG lag in 2020 bei 127,3 Mio. EUR (GJ 2019: 121,7 Mio. EUR) und damit rund 5 % über dem Vorjahreswert. In der HELMA Wohnungsbau GmbH fielen die Auftragseingänge mit 110,7 Mio. EUR rund 16 % geringer als im Vorjahr aus (GJ 2019: 131,3 Mio. EUR).

Die HELMA-Gruppe startet somit mit einem Rekord-Auftragsbestand im Rücken in das Geschäftsjahr 2021.

IR-Kontakt:

Gerrit Janssen, Vorstandsvorsitzender

Tel.: +49 (0)5132 8850 345

E-Mail: ir@helma.de

Sprache: Deutsch

Unternehmen: HELMA Eigenheimbau AG

Zum Meersefeld 4

31275 Lehrte

Deutschland

Telefon: +49 (0)5132/8850-345

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Internet: www.helma.de

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mehr Marktberichte

⏲ 17:53 Die weiter steigenden Renditen an den Anleihemärkten sorgten auch am Freitag für eine schlechte Stimmung unter den Anlegern. Der DAX verlor 0,97 Prozent auf 13.920,69 Punkte. Mit Enttäuschung wurde die Rede Jerome Powells aufgenommen, in der sich der Fed-Chef Anlegern zufolge zu zurückhaltend zum jüngsten Anstieg der Kapitalzinsen geäußert hätte. Am Nachmittag hellten jedoch US-Arbeitsmarktdaten die Stimmung auf. In Februar wurden in den USA mehr als doppelt so viele Arbeitsplätze geschaffen, als zuvor prognostiziert. Die Arbeitslosenquote ging leicht zurück. Im Rechtsstreit um den beschleunigten Atomausstieg einigte sich die Bundesregierung mit den Versorgern auf eine Entschädigung von 2,4 Mrd. Euro. RWE legte daraufhin 1,75 Prozent zu.
⏲ 09:46 Der EuroStoxx 50 präsentiert sich am Freitag im frühen Handel leichter. Wie auch die Börsen in Übersee belasteten die steigenden US-Anleiherenditen. Die Rede von Fed-Chef Powell, auf die viele Anleger Hoffnungen setzten, enttäuschte. Powell sieht den jüngsten Zinsanstieg nicht als Grund, von seinem geldpolitischen Kurs abzuweichen.
⏲ 09:06 Der Dax ist am Freitag leichter in den frühen Handel gestartet. Wie auch die Börsen in Übersee belasteten die steigenden US-Anleiherenditen. Die Rede von Fed-Chef Powell, auf die viele Anleger Hoffnungen setzten, enttäuschte. Powell sieht den jüngsten Zinsanstieg nicht als Grund, von seinem geldpolitischen Kurs abzuweichen.
⏲ 08:33 Mit leichten Verlusten hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Wie der US-Markt wurde auch der japanische Aktienmarkt von dem erneuten Anstieg der US-Anleiherenditen belastet. Außerdem zeigten sich Investoren von Aussagen des Fed-Chefs Powell belastet. Powell sieht den jüngsten Zinsanstieg nicht als Grund, von seinem geldpolitischen Kurs abzuweichen. Der Nikkei 225 gab um 0,23 Prozent auf 28.864,32 Punkte nach.
📆 04.03. An der Börse Frankfurt ging am Donnerstag erneut das Zinsgespenst herum. Wieder aufwärts tendierende Zinsen, insbesondere bei zehnjährigen US- und Bundesanleihen drückten auf die Stimmung. Dazu gesellten sich schwache Konjunkturdaten. In der EU rutschten die Einzelhandelsumsätze im Januar deutlich ins Minus, während Ökonomen nur einen leichten Rückgang erwartet hatten. In den USA klettern die Erst- und Folgeanträge auf Arbeitslosenunterstützung. Eine Rede von Fed-Chef Jerome Powell zur Entwicklung an den Anleihemärkten folgte nach Börsenschluss in Frankfurt. Papier von Infineon verloren am DAX-Ende 6,45 Prozent, bedingt durch den Ausverkauf an der Nasdaq in den letzten Tagen. Der DAX verlor 0,17 Prozent auf 14.056,34 Punkte.
📆 04.03. Im frühen Handel präsentiert sich der EuroStoxx 50 am Donnerstag leichter. Mit Spannung schauen heute die Anleger auf Beratungen der Opec+-Staaten über die Förderquoten. Zu den Staaten zählten neben Mitgliedern des Exportkartells weitere Förderländer wie z.B. Russland. Belastend sind Vorgaben aus den USA und Japan. Die wieder steigenden US-Anleiherenditen drückten dort auf die Stimmung.
📆 04.03. Der Dax ist am Donnerstag leichter in den frühen Handel gestartet. Mit Spannung schauen heute die Anleger auf Beratungen der Opec+-Staaten über die Förderquoten. Zu den Staaten zählten neben Mitgliedern des Exportkartells weitere Förderländer wie z.B. Russland. Belastend sind Vorgaben aus den USA und Japan. Die wieder steigenden US-Anleiherenditen drückten dort auf die Stimmung.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 09:06 Nordex hat im vergangenen Geschäftsjahr einen höheren Umsatz erzielt als erwartet. Wie der Windkraftanlagenbauer mitteilte, stiegen die Erlöse um mehr als 41 Prozent auf knapp 4,6 Milliarden Euro. Prognostiziert waren 4,4 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis allerdings blieb deutlich hinter dem Vorjahr zurück. Es sank um ca. 25 Prozent auf 94 Millionen Euro.
📆 04.03. Merck hat im Jahr 2020 ein Umsatzplus von 8,6 Prozent auf 17,5 Milliarden Euro verzeichnet. Grund war eine hohe Nachfrage nach den Merck-Produkten in der Pandemie. Das bereinigte Betriebsergebnis stieg um 18,6 Prozent auf 5,2 Milliarden Euro. Der Konzern profitierte im Zuge von Corona insbesondere von einem starken Life-Science-Geschäft, welches Produkte für die Pharmaforschung anbietet.
📆 04.03. Wie zu erwarten hat die Lufthansa im Geschäftsjahr 2020 aufgrund der Pandemie einen Rekordverlust eingefahren, dieser belief sich auf 6,7 Milliarden Euro. Im Vorjahreszeitraum verzeichnete die Airline noch einen Gewinn von 1,2 Milliarden Euro. Im laufenden Jahr soll sich das Minus auf 5,5 Milliarden Euro verringern. Lufthansa-Chef Spohr rechnet mit einer wieder steigenden Nachfrage, sobald durch eine weitere Verbreitung von Tests und Impfstoffen die restriktiven Reisebeschränkungen zurückgehen.
📆 04.03. Vonovia hat zum ersten Mal in seiner Bilanz einen Gesamtumsatz ausgewiesen und dieser überzeugt. Der Umsatz stieg im vergangenen Geschäftsjahr um 6,3 Prozent auf 4,37 Milliarden Euro. Zugleich investierte der Immobilienkonzern 2020 weniger in Modernisierung, Neubau und Instandhaltung. Der Verkehrswert des Immobilienportfolios legte dank einer hohen Nachfrage nach Wohnungen um rund 11 Prozent auf knapp 59 Milliarden Euro zu. Unterm Strich legte Der Gewinn von 1,3 auf 3,3 Milliarden Euro zu.
📆 03.03. Merck & Co. wird den vom Wettbewerber Johnson & Johnson entwickelten Corona-Impfstoff fabrizieren. Der US-Pharmahersteller, der selbst noch keine Impfstoff gegen das Coronavirus entwickelt hat, darf dabei auf staatliche Unterstützung hoffen, wenn nötig. Dies gab Jen Psaki, Sprecherin von US-Präsident Joe Biden, zu Protokoll.
📆 03.03. In einem Patentstreit ist Intel in Texas, USA, zu einer Strafe in Höhe von rund 2,2 Mrd. US-Dollar verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Halbleiterhersteller Patente der Unternehmen VLSI verletzt habe. Intel selbst will in Berufung gehen.
📆 02.03. Das Geschäftsjahr 2020 endete für KION mit einem Rückgang bei Umsatz und operativem Ergebnis. Der Gabelstaplerhersteller aus Frankfurt büßte coronabedingt beim Umsatz 5 Prozent auf 8,3 Mrd. Euro ein. Das bereinigte operative Ergebnis fiel um rund 32 Prozent auf 547 Mio. Euro. Optimistisch zeigen sich die Frankfurter für das Geschäftsjahr 2021. Sie rechnen mit einem Umsatz in der Spanne von 9,15 bis 9,75 Mrd. Euro und einem operativen Ergebnis von 720 bis 800 Mio. Euro.
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