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Ad-hoc: Helvetica Property Group AG: HSO Fund – Grossvermietungen in Pratteln; nächste Kapitalerhöhung geplant

Medienmitteilung, 23. September 2021

Zürich, 23. September 2021 - Die Fondsleitung Helvetica Property Investors AG hat für das Rüti Center in Pratteln mehrere langjährige Mietverträge abgeschlossen und plant eine Kapitalerhöhung für den Helvetica Swiss Opportunity Fund.

Der HSO Fund konnte in Pratteln dank aktivem Asset Management diverse Mietverträge mit Ankermietern für Verkaufsflächen von über

6'500 m2 abschliessen. Dabei wurden bestehende Mietverträge frühzeitig verlängert und neue Mietverträge abgeschlossen, wodurch sich der Vermietungsstand der Liegenschaften per 1. Oktober 2021 auf rund 97.0% erhöht hat (30.06.2021: 92.5%). Auf Gesamtfondsstufe hat sich der Vermietungsstand per 1. Oktober 2021 auf 98.0% gesteigert (30.06.2021: 96.0%).

Kapitalerhöhung zur Fortsetzung der Wachstumsstrategie

Im Rahmen der Wachstumsstrategie für den HSO Fund plant die Fondsleitung Anfang Oktober eine Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht an die gemäss Fondsvertrag zugelassenen Anleger durchzuführen. Ziel der Kapitalerhöhung ist die Gewinnung zusätzlicher Mittel für den weiteren Ausbau des hochwertigen Bestandesportfolios. In der Pipeline befinden sich strategiekonforme und teils exklusive Liegenschaften.

Die genauen Konditionen der geplanten Kapitalerhöhung wie Volumen, Ausgabepreis und Bezugsverhältnis werden kurz vor dem Beginn der Zeichnungsfrist bekannt gegeben. Der HSO Fund richtet sich an qualifizierte Investoren und wird ausserbörslich durch die Bank J. Safra Sarasin AG gehandelt.

Medienkontakte

Mirjam Nägeli

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Über die Helvetica

Helvetica Property Investors AG ist eine führende Immobilien Fondsleitungs- und Asset Management Gesellschaft. Wir bieten unseren Kunden nachhaltigen Wert durch aktives, langfristiges Eigentum an sicheren und stabilen Immobilienanlagen. Mit einer voll integrierten Immobilienanlageplattform bieten wir sowohl standardisierte Anlageprodukte als auch kundenspezifische Anlageprogramme an. Wir sind stolz auf unseren langjährigen Ruf für ausgezeichneten Kundenservice und unser Engagement für verantwortungsbewusstes Handeln. Unsere Firma ist von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA bewilligt und reguliert.

Über Helvetica Swiss Opportunity Fund

Der HSO Fund ist ein Schweizer Immobilienfonds, der nur qualifizierten Anlegern offensteht. Der HSO Fund investiert in kommerzielle Spezialimmobilien in den Schweizer Wirtschaftszentren. Im Fokus stehen vollvermietete Objekte mit langjährigen Mietverträgen und wenigen Mietern, die stabile Erträge generieren. Das Anlageziel besteht hauptsächlich in der langfristigen Substanzerhaltung und in der Ausschüttung angemessener Erträge. Die Fondsanteile sind ausserbörslich handelbar. Der HSO Fund ist von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht, FINMA, bewilligt.

Ticker Symbol HSO; Valor 43 472 505; ISIN CH0434725054


mehr Marktberichte

📆 15.10. Der DAX verabschiedete sich am Freitag mit einem Aufschlag von 0,81 Prozent auf 15.587,36 Punkte in das Wochenende. Gestützt wurde das wichtigste deutsche Börsenbarometer durch gute Vorgaben der Börsen aus Übersee. Dazu gesellte sich der relativ erfreuliche Auftakt in der US-Berichtssaison, in dem bisher allen voran die Titel der Banken hervorragten. Nach teils relativ hohen Gewinnsprüngen bei JPMorgan, Wells Fargo und Morgan Stanley, zog auch Goldman Sachs mit einem starken dritten Quartal nach. Davon profitierte die Aktie der Deutschen Bank, die um 3,16 Prozent zulegte. Auf Konjunkturseite überraschte der US-Einzelhandel, der im September einen Zuwachs von 0,7 Prozent verzeichnete. Analysten hatten mit einem Rückgang um 0,2 Prozent gerechnet.
📆 15.10. Mit Gewinnen ist der Euro Stoxx 50 am Freitag in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Positive Vorgaben aus Übersee stützen. An der Wall Street hatten starke Unternehmenszahlen sowie Daten zum US-Arbeitsmarkt und zur Inflation für gute Stimmung gesorgt.
📆 15.10. Ist der Optimismus zurückgekehrt? Der Dax startet am Freitag freundlich in den frühen Handel. Bereits die letzten beiden Handelstage schloss der deutsche Leitindex im Plus. Positive Vorgaben aus den USA stützen. An der Wall Street hatten starke Unternehmenszahlen sowie Daten zum US-Arbeitsmarkt und zur Inflation für gute Stimmung gesorgt.
📆 15.10. Beflügelt von positiven Vorgaben aus den USA ist der Nikkei 225 am Freitag mit deutlichen Gewinnen in den Feierabend gegangen. An der Wall Street hatten starke Unternehmenszahlen sowie Daten zum US-Arbeitsmarkt und zur Inflation für gute Stimmung gesorgt. Der japanische Leitindex legte um 1,81 Prozent auf 29.068,63 Punkte zu.
📆 14.10. Auch am Donnerstag ging der Dax mit Gewinnen aus dem Handel - und diese vielen rechtlich deutlich aus. Der deutsche Leitindex legte um 1,40 Prozent auf 15.462,72 Punkte zu. Damit ist wieder ein beruhigender Abstand zur psychologisch wichtigen Marke von 15.000 Punkte hergestellt sowie zur 200-Tage-Linie. Die gute Stimmung erklärten Marktteilnehmer unter anderem mit der Hoffnung, dass die Preissteigerungen nun den Hochpunkt ausbilden und die Inflation danach wieder zurückgeht. Vorsicht bleibt allerdings angebracht, es bleibt volatil an den Märkten.
📆 14.10. Einen Satz aufwärts legte der japanische Leitindex am Donnerstag hin. Er kletterte um 1,46 Prozent auf 28.550,93 Punkte. Marktbeobachter verwiesen auf die guten Vorgaben der Börse New York und auf das gestern veröffentlichte Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Fed, laut dem die amerikanischen Währungshüter auf eine langsame Reduzierung ihrer monatlichen Anleihekäufe setzen dürften. Getrübt wurde das Börsengeschehen durch Inflationsdaten. In den USA kletterte die Teuerung im September gegenüber den Vorjahreszeitraum um 5,4 Prozent und lag damit etwas über der Prognose der Experten. In China zogen im September die Erzeugerpreise um 10,7 Prozent an, dem höchsten Anstieg seit rund 26 Jahren.
📆 14.10. Der Auswahlindex der Eurozone legt im frühen Handel am Donnerstag dank guter Vorgaben der Börsen New York und Tokio weiter zu. Er steigt bis 9:20 h um 0,64 Prozent auf 4.109,45 Punkte. Positiv nehmen die Anleger das gestern veröffentlichte Sitzungsprotokoll der US-Notenbank, dem zufolge die amerikanischen Währungshüter auf eine langsame Reduzierung ihrer monatlichen Anleihekäufe setzen dürften, auf. Die US-Inflation bleibt auch weiterhin hoch und dürfte die Sorgen der Anleger weiter befeuern. Sie kletterte im Monat September im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,4 Prozent. Besorgt dürfte auch der Blick in Richtung China sein. Dort kletterten die Erzeugerpreise im September mit 10,7 Prozent so hoch, wie es seit knapp 26 Jahren nicht mehr der Fall gewesen ist. Die US-Großbank JPMorgan Chase überraschte am Vortag mit starken Zahlen. Die Berichtssaison in den USA wird heute mit Zahlen u.a. von der Bank of America und Morgan Stanley fortgesetzt.

mehr Kurzmeldungen

📆 15.10. Hugo Boss hat seine Prognose für das Gesamtjahr angehoben. Der Modekonzern teilte mit, dass der Umsatz 2021 währungsbereinigt um 40 Prozent höher liegen dürfte als im Vorjahr. Zuvor war Boss von 30 bis 35 Prozent ausgegangen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) soll nun bei 175 bis 200 Millionen Euro liegen. Im Vorjahr hatte Hugo Boss 1,9 Milliarden Euro erlöst und musste beim EBIT ein Minus von 236 Millionen Euro hinnehmen.
📆 15.10. Boeing hat weiter Probleme mit seinem Prestige-Projekt 787 "Dreamliner". Wie der Flugzeugbauer erklärte, habe nun ein Zulieferer mitgeteilt, dass eine der Bauteile nicht korrekt hergestellt worden seien. Zugleich gab Boeing bekannt, dass es keine Sicherheitsbedenken bei den aktuell im Dienst befindlichen Maschinen gebe.
📆 14.10. Aktionäre der Südzucker AG dürften sich freuen. Der Mannheimer Zuckerproduzent hat im Ende August abgeschlossenen ersten Halbjahr 2021/22 einen Nettogewinn von 49 Mio. Euro und damit fast doppelt soviel wie im Vorjahreszeitraum erwirtschaftet. Dabei machte sich allen voran das Zuckergeschäft bemerkbar, welches im zweiten Quartal wieder schwarze Zahlen schreiben konnte. Für das Gesamtjahr rechnet der Konzern nun mit einem Umsatz in der Spanne von 7,1 bis 7,3 Mrd. Euro (zuvor: 7 bis 7,2 Mrd. Euro).
📆 14.10. Hannover Rück geht auf seine Aktionäre zu Der Rückversicherer aus Hannover will in Zukunft auch bei einem rückläufigen Gewinn mindestens eine stabile Dividende auszahlen. Wegfallen soll hingegen die Ausschüttungsquote von 35 bis 45 Prozent für die Regeldividende. Sonderdividenden sind davon nicht betroffen und sollen auch weiterhin ausgeschüttet werden.
📆 14.10. Delivery Hero hält an Expansionskurs weiterhin fest. Der Online-Essenslieferdienst aus Berlin will seinen Marktanteil in Südamerika weiter ausbauen. Dafür wollen die Berliner vom Dienstleister Hugo das Geschäft mit Essenslieferungen und Quick Commerce übernehmen. Hugo betreibt seine Geschäfte u.a. im El Salvador, der Dominikanischen Republik, Guatemala und Jamaika. Zu dem Kaufpreis haben sich beide Unternehmen nicht geäußert.
📆 13.10. Medienberichten zufolge hat die ehemalige amerikanische Leichtathletin Mary Cain ihren ehemaligen Trainer Alberto Salazar und seinen früheren Arbeitgeber Nike auf die Summe von 20 Mio. US-Dollar verklagt. Der Vorwurf der 25-jähirgen Cain lautet auf jahrelangen Missbrauch in psychischer und emotionaler Form, von dem der US-Sportartikelhersteller gewusst, aber nichts dagegen unternommen haben soll. Cain, damals als Wunderkind betitelt, wurde 2013 im Alter von 16 Jahren in Nikes Leichtathletikprogramm "Nike Oregon Project" (NOP) aufgenommen, in dem sie von Salazar als Trainer betreut worden ist.
📆 13.10. LVMH konnte sich im dritten Quartal von den Corona-Folgen weiter erholen. Der französische Luxusgüterkonzern konnte im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum den Umsatz um 20 Prozent auf 15,5 Mrd. Euro steigern. Dabei konnte insbesondere das Geschäft mit Mode und Lederwaren punkten. Im Vergleich zum noch nicht durch die Corona-Krise beeinflussten dritten Quartal 2019 kletterte der Umsatz um 11 Prozent.
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