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Ad-hoc: Homann Holzwerkstoffe GmbH: Aufstockung eigener Anleihe 2021/2026 beschlossen

Ad-hoc-Mitteilung

nach Art. 17 Marktmissbrauchsverordnung (EU) Nr. 596/2014 ("MAR")

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Homann Holzwerkstoffe GmbH beschließt Aufstockung ihrer Anleihe 2021/2026

München, 10. Mai 2021 - Die Geschäftsführung der Homann Holzwerkstoffe GmbH hat heute beschlossen, eine Aufstockung der im März 2021 begebenen dritten Unternehmensanleihe 2021/2026 (ISIN: DE000A3H2V19, WKN: A3H2V1) im Wege einer Privatplatzierung bei institutionellen Investoren durchzuführen. Gemäß § 11 der Anleihebedingungen besteht die Möglichkeit, maximal bis zu 13 Mio. Euro im Rahmen einer Aufstockung zu platzieren. Für die Anleihe 2021/2026 mit einer Laufzeit von 5,5 Jahren und einem jährlichen Zinssatz von 4,50 % war ursprünglich ein Zielvolumen von 60 Mio. Euro vorgesehen. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde das Volumen bereits bei der Emission im Rahmen der Privatplatzierung auf 65 Mio. Euro angehoben.

Die zusätzlichen Mittel aus der Aufstockung sollen angesichts der anhaltend guten Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2021 als Liquiditätsreserve für weiteres Wachstum, künftige Investitionen und die generelle Unternehmensfinanzierung eingesetzt werden.

Die Festlegung des Emissionsvolumens der Anleiheaufstockung wird durch die Geschäftsführung in Abhängigkeit von den Marktbedingungen voraussichtlich bis zum 12. Mai 2021 erfolgen. Die Homann Holzwerkstoffe GmbH wird den Kapitalmarkt und die Öffentlichkeit über den Verlauf der Aufstockung informieren.

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Diese Veröffentlichung ist kein Angebot zum Kauf von Wertpapieren in Kanada, Japan, Australien oder Südafrika.

Presse/Investor Relations:

IR.on AG

Anna-Lena Mayer, Martin Grünter

T +49 221 9140 970

homann@ir-on.com

Kontakt:

Homann Holzwerkstoffe GmbH

Teresa Kerscher

T +49 (0)89 99 88 69 0

tk@homanit.org


mehr Marktberichte

📆 18.06. Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Freitag im frühen Handel wenig verändert. Heute ist Hexensabbat, also der große Verfallstag an den Terminbörsen. Dies dürfte im Verlauf des Handelstages für Bewegung sorgen. Ansonsten ist heute die Nachrichtenlage eher dünn.
📆 18.06. Kaum verändert ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Heute ist Hexensabbat, also der große Verfallstag an den Terminbörsen. Dies dürfte im Verlauf des Handelstages für Bewegung sorgen. Ansonsten ist heute die Nachrichtenlage eher dünn.
📆 18.06. Mit leichten Verlusten ging der Nikkei 225 am Freitag aus dem Handel. Die Meldung der japanischen Notenbank, die Konjunkturhilfen für die von der Pandemie geplante Wirtschaft um sechs Monate zu verlängern, half wenig. Die Verunsicherung darüber, dass die US-Notenbank die Zinswende früher einleitet als erwartet, verunsichert die Anleger in Japan. Der dortige Leitindex gab um 0,19 Prozent auf 28.964,08 Punkte nach.
📆 17.06. Auch am Donnerstag pendelte der Dax um seinen Vortagsschluss herum. Die Ankündigung der Fed, die Zinssätze früher als erwartet zu erhöhen, hatte nicht die dramatische Auswirkung auf die Aktienmärkte wie befürchtet. Im Jahr 2023 sieht die US-Notenbank zwei Zinserhöhungen vor. Aktuell wird sie allerdings an ihrer Zinspolitik festhalten. Der Leitzins wird in einer Bandbreite zwischen 0,00 und 0,25 Prozent bleiben und die monatlichen Anleihekäufe von 120 Milliarden Dollar werden fortgesetzt. Der Dax gab leicht um 0,11 Prozent auf 15.727,67 Punkte nach.
📆 17.06. An der Börse Tokio sind die Anleger im Donnerstagshandel mit Verlusten in den Feierabend geschickt worden. Der japanische Leitindex fiel um 0,93 Prozent auf 29.018,33 Punkte zurück. Ausschlaggebend waren die Aussagen der US-Notenbank Fed vom Vortag. Diese beließ den US-Leitzinssatz unverändert und teilte mit, an ihrer lockeren Geldpolitik, die u.a. monatliche Anleihenkäufe in Wert von 120 Mrd. US-Dollar vorsieht, weiter festhalten zu wollen. Anders als bisher, denke sie jedoch intensiver darüber nach, ihre Geldpolitik früher als bisher geplant, zurückzuschrauben. Dies könnte auch gleich zwei mögliche Zinserhöhungen um jeweils einen halben Prozentpunkt im Jahr 2023 beinhalten, so die Währungshüter.
📆 17.06. Im frühen Handel am Donnerstag gibt der Auswahlindex der Eurozone bis 9:31 h um 0,16 Prozent auf 4.145,01 Punkte nach. Damit hält sich die Reaktion auf die Pressekonferenz der US-Notenbank Fed am Vortag in Grenzen. Diese belässt den US-Leitzinssatz unverändert in der Spanne von 0 bis 0,25 Prozentpunkten und hält an ihrer lockeren Geldpolitik, die u.a. monatliche Anleihenkäufe in Wert von 120 Mrd. US-Dollar vorsieht, fest. Anders als bisher, denke sie jedoch intensiver darüber nach, ihre Geldpolitik früher als bisher geplant, zu straffen. Dies könnte auch gleich zwei mögliche Zinserhöhungen um jeweils einen halben Prozentpunkt im Jahr 2023 beinhalten. Bei der Inflation sieht sie für das laufende Jahr einen Anstieg auf bis zu 3,4 Prozent, die 2022 aber auf 2,2 Prozent sinken dürfte. Das Wirtschaftswachstum für 2021 hob sie von zuvor 6,5 auf 7 Prozent an.
📆 17.06. Minimal tiefer zum Vortagsschluss präsentiert sich der deutsche Leitindex am Donnerstagmorgen. Um 9:30 weist er einen Abschlag von 0,03 Prozent auf 15.706,04 Punkten aus. Damit hält sich die Reaktion auf die Pressekonferenz der US-Notenbank Fed am Vortag deutlich in Grenzen. Diese belässt den US-Leitzinssatz unverändert in der Spanne von 0 bis 0,25 Prozentpunkten und hält an ihrer lockeren Geldpolitik, die u.a. monatliche Anleihenkäufe in Wert von 120 Mrd. US-Dollar vorsieht, fest. Anders als bisher, denke sie jedoch intensiver darüber nach, ihre Geldpolitik früher als bisher geplant, zu straffen. Dies könnte auch gleich zwei mögliche Zinserhöhungen um jeweils einen halben Prozentpunkt im Jahr 2023 beinhalten. Bei der Inflation sieht sie für das laufende Jahr einen Anstieg auf bis zu 3,4 Prozent, die 2022 aber auf 2,2 Prozent sinken dürfte. Das Wirtschaftswachstum für 2021 hob sie von zuvor 6,5 auf 7 Prozent an.

mehr Kurzmeldungen

📆 18.06. Ungemach für Tesla. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hat Medienberichten zufolge Untersuchungen von 30 Unfällen mit Tesla-Fahrzeugen eingeleitet. Die zu untersuchenden Unfälle haben sich seit dem Jahr 2016 ereignet und insgesamt 10 Todesopfer gefordert. Es soll geprüft werden, inwiefern das Teslas Assistenzsystem für autonomes Fahren für die Unfälle mitverantwortlich war.
📆 18.06. Medienberichten zufolge plant Daimler etliche der ab 2024 für die Zulassung vorgesehenen neuen E-Autos schon ein Jahr früher auf die Straße zu bringen. Dies berichtet das "Manager Magazin". Mehr als die Hälfte der aktuellen Modelle sollen ab der nächsten Generation nur noch als E-Modell auf den Markt gebracht werden. Die Varianten mit Verbrennungsmotoren laufen somit schneller aus.
📆 18.06. CureVac-Chef Werner Haas sieht den Corona-Impfstoff der Tübinger zu Unrecht in der Kritik. Die nun bekanntgewordene Wirksamkeit des Vakzins von 47 Prozent ließ den Börsenkurs einbrechen. Wie Haas ausführte, sei kein anderes Vakzin an so vielen Mutanten getestet worden. Auch die Wirksamkeit der anderen Impfstoffe wäre zu diesem späten Zeitpunkt nicht so hoch wie ursprünglich angegeben.
📆 17.06. Befesa will den US-Wettbewerber American Zinc übernehmen, wie der in Luxemburg ansässige Recyclingkonzern bereits gestern Abend verkündete. Der Übernahme, die 450 Mio. US-Dollar kosten soll, wird durch eine Kapitalerhöhung und Krediten n Höhe von zu 90 Mio. Euro finanziert. Bei der Kapitalerhöhung gingen die neuen Aktien zu je 56 Euro pro Anteil über den Tisch.
📆 17.06. Brachial abwärts geht es für die Aktie von CureVac im laufenden Handel. Im Xetra-Handel bricht sie bis 10:03 h um 45,26 Prozent ein. Nachdem sich die Zulassung des Corona-Impfstoffes CVnCoV bereits verzögert hatte, hat der Tübinger Biotechnologiekonzern die nächste Negativmeldung verkündet. Wie sich in einer zweiten Zwischenanalyse gezeigt habe, zeige der Wirkstoff eine Wirksamkeit von nur 47 Prozent und verfehle damit die statistischen Ziele. Die Tübinger wollen ihre Studie jedoch fortsetzen.
📆 16.06. Zahlen zum Ende Mai abgeschlossenen vierten Quartal 2020/21 präsentierte Oracle am Montagabend. Der US-Softwarehersteller konnte mit einem starken Cloud-Geschäft punkten. Im Vergleich zum Vorjahresquartal kletterte der Umsatz um 8 Prozent auf 11,2 Mrd. US-Dollar. Der Nettogewinn stieg im Vergleichszeitraum um 29 Prozent auf 4 Mrd. US-Dollar.
📆 16.06. Den globalen Mangel an Halbleitern bekommt Daimler einmal mehr zu spüren. Der Stuttgarter Automobilhersteller setzt daher seine Werke im Bremen und Rastatt für mindestens diese Woche auf Kurzarbeit.
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