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Ad-hoc: Hornbach Holding AG & Co. KGaA: Ertragsprognose 2019/20 nach signifikantem Ergebnisanstieg im dritten Quartal angehoben

Hornbach Holding AG & Co. KGaA

Hornbach Holding AG & Co. KGaA 83,40 EUR Tendenz des Kurses +0,36%

Ertragsprognose 2019/20 nach signifikantem Ergebnisanstieg im dritten Quartal angehoben

Neustadt an der Weinstraße, 10. Dezember 2019.

Die Ertragslage der HORNBACH-Gruppe (HORNBACH Holding AG & Co. KGaA Konzern) hat sich im dritten Quartal 2019/20 (1. September bis 30. November 2019) im Vergleich zum Vorjahr signifikant verbessert. Bei einem Anstieg des Nettoumsatzes um 5,0% auf 1.139 Mio. Euro (Vj. 1.085 Mio. Euro) hat sich das um nicht-operative Ergebniseffekte bereinigte Betriebsergebnis (EBIT) nach vorläufigen Zahlen auf knapp 42 Mio. Euro (Vj. 19,7 Mio. Euro) mehr als verdoppelt. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) wächst im gleichen Zeitraum von 16,1 Mio. Euro auf gut 30 Mio. Euro. Grund für die sehr erfreuliche Ergebnisentwicklung im Q3 2019/20 sind insbesondere das auf hoher Vorjahresbasis erzielte flächenbereinigte Umsatzwachstum im In- und Ausland sowie verbesserte Kostenrelationen.

Im Dreivierteljahr 2019/20 stiegen der Nettoumsatz um 7,8% auf rund 3,75 Mrd. Euro (Vj. 3,48 Mrd. Euro) sowie das bereinigte EBIT um 33% auf rund 240 Mio. Euro (Vj. 180,6 Mio. Euro). Das EBT wuchs im Neunmonatszeitraum um gut 24% auf rund 206 Mio. Euro (Vj. 165,8 Mio. Euro).

Die signifikanten Ergebnissteigerungen im dritten Quartal sowie kumuliert im Dreivierteljahr erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Erträge im Gesamtjahr 2019/20 besser entwickeln werden als zuletzt erwartet. Trotz der möglichen Witterungsschwankungen sowie gesamtwirtschaftlichen Risiken im vierten Quartal 2019/20 (1. Dezember 2019 bis 29. Februar 2020) wird die Ertragsprognose der HORNBACH-Gruppe für das Geschäftsjahr 2019/20 angehoben. Es wird nunmehr damit gerechnet, dass das bereinigte EBIT (Vj. 134,9 Mio. €) im unteren bis mittleren zweistelligen Prozentbereich (zuvor: "um mehr als 20 %") wachsen wird.

Die Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2019/20 wurde bestätigt. Somit wird weiterhin von einem Anstieg des Konzernumsatzes im mittleren bis höheren einstelligen Prozentbereich ausgegangen.

Die endgültigen Details zur Umsatz- und Ergebnisentwicklung werden in der Mitteilung zum dritten Quartal 2019/20 am 19. Dezember 2019 veröffentlicht (www.hornbach-gruppe.de).

HORNBACH Holding AG & Co. KGaA

vertreten durch die HORNBACH Management AG

Der Vorstand

Kontakt:

Axel Müller

Leiter Group Communications und Investor Relations

HORNBACH Holding AG & Co. KGaA

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⏲ 09:40 Im zweiten Quartal musste Uber einen weiteren hohen Verlust hinnehmen. Unterm Strich verzeichnete der weltweit größte Fahrdienstvermittler ein Minus von 1,8 Milliarden Dollar. Grund für das miese Quartal war die Corona-Pandemie. Die Erlöse sanken insgesamt um 29 Prozent auf 2,2 Milliarden Dollar. Die zusätzliche Geschäft Uber Eats, ein Essen-Liederdienst, verzeichnete zwar ein starkes Wachstum, konnte die Gesamt-Bilanz allerdings nicht retten.
📆 06.08. Siemens hat den Gewinn im dritten Quartal auf auf 535 Millionen Euro halbiert. Der Auftragseingang ging um sieben Prozent auf 14,4 Milliarden zurück. Der Umsatz sank um fünf Prozent auf 13,5 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis stieg um acht Prozent auf 1,79 Milliarden Euro und übertraf die Erwartungen von Analysten.
📆 06.08. Nach tiefroten Zahlen im zweiten Quartal erwartet Sportartikelhersteller Adidas im dritten Quartal einen Betriebsgewinn zwischen 600 und 700 Millionen Euro. Einen Ausblick auf das Gesamtjahr machte das Unternehmen weiterhin nicht.
📆 05.08. Ein Rekordhoch bei über 58 Euro erreicht die Aktie von Vonovia am Mittwoch im Frühhandel. Der Immobilienkonzern hat von milliardenschweren Zukäufen im Ausland und höheren Mieteinnahmen im ersten Halbjahr 2020 profitiert. Im Gesamtjahr erwartet das Unternehmen einen operativen Gewinn (FFO) von rund 1,275 bis 1,325 Milliarden Euro.
📆 05.08. BMW meldete für das abgelaufenen Quartal einen operativen Fehlbetrag (EBIT) von 1,554 Milliarden Euro. Nach Steuern belief sich das Minus auf 212 Millionen Euro. Der Umsatz ging um 22 Prozent auf 19,973 Milliarden Euro zurück. Die Corna-Pandemie sorgt für Zurückhaltung bei Käufen von Autos. Für das Gesamtjahr rechnet der Konzern aber weiterhin mit schwarzen Zahlen.
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