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Ad-hoc: HUGO BOSS AG: HUGO BOSS ERZIELT DEUTLICHE UMSATZ- UND ERGEBNISSTEIGERUNG IN Q3 2021 UND ERHÖHT PROGNOSE FÜR DAS JAHR 2021

Hugo Boss AG

Hugo Boss AG 50,96 EUR Tendenz des Kurses -3,15%

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014

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Metzingen, 14. Oktober 2021

HUGO BOSS ERZIELT DEUTLICHE UMSATZ- UND ERGEBNISSTEIGERUNG IN Q3 2021 UND ERHÖHT

PROGNOSE FÜR DAS JAHR 2021

- Währungsbereinigter Konzernumsatz legt um 40 % auf 755 Mio. EUR zu,

Anstieg von 7 % gegenüber Q3 2019

- EBIT beläuft sich auf 85 Mio. EUR, 3 % über dem Niveau von Q3 2019

- Ausblick für das Geschäftsjahr 2021: Konzernumsatz soll währungsbereinigt nunmehr um rund 40 % gegenüber dem Vorjahr zulegen; EBIT nun zwischen 175 Mio. EUR und 200 Mio. EUR erwartet

Vor dem Hintergrund einer weiteren spürbaren Erholung seines globalen Geschäfts hat HUGO BOSS im dritten Quartal 2021 erstmalig wieder seinen Umsatz sowie das Ergebnis im Vergleich zum Vor-Pandemieniveau steigern können. Das Unternehmen hat damit die allgemeinen Markterwartungen deutlich übertroffen. Auf vorläufiger Basis legte der Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum währungsbereinigt um 40 % zu. In Konzernwährung stiegen die Umsätze im Dreimonatszeitraum um 42 % auf 755 Mio. EUR (Q3 2020: 533 Mio. EUR). Im Vergleich zum dritten Quartal des Jahres 2019 konnten die Umsätze damit um währungsbereinigt 7 % gesteigert werden (Q3 2019: 720 Mio. EUR). Dies ist vor allem auf eine besonders starke Entwicklung des Geschäfts in Europa und Amerika zurückzuführen.

Auf vorläufiger Basis erzielte HUGO BOSS im dritten Quartal 2021 einen operativen Gewinn (EBIT) in Höhe von 85 Mio. EUR und lag damit deutlich über dem Niveau des Vorjahres (Q3 2020: 15 Mio. EUR). Dies spiegelt die starke Umsatzentwicklung sowie einen weiter optimierten Einsatz der Betriebsausgaben wider, allen voran im eigenen Einzelhandel. Im Vergleich zum Vor-Pandemieniveau stieg das EBIT damit um 3 % (Q3 2019: 83 Mio. EUR).

Vor dem Hintergrund der deutlichen Umsatz- und Ergebnisentwicklung im dritten Quartal hebt HUGO BOSS seinen Ausblick für das laufende Geschäftsjahr an. Das Unternehmen prognostiziert nunmehr, den Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2021 währungsbereinigt um rund 40 % steigern zu können (bisherige Prognose: währungsbereinigter Anstieg um 30 % bis 35 %; 2020: 1.946 Mio. EUR). Dabei wird erwartet, dass alle Regionen zum Wachstum beitragen werden. Darüber hinaus geht das Unternehmen nunmehr davon aus, dass sich das EBIT im Geschäftsjahr 2021 auf einen Betrag zwischen 175 Mio. EUR und 200 Mio. EUR belaufen wird (bisherige Prognose: zwischen 125 Mio. EUR und 175 Mio. EUR; 2020: minus 236 Mio. EUR).

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mehr Marktberichte

⏲ 09:48 Deutliche Verluste gibt es zum Start in den Donnerstagshandel. Der DAX büßte bis 9:45 h 1,06 Prozent auf 15.308,46 Punkte ein. Am Vorabend musste die Wall Street ebenfalls Kursabschläge hinnehmen. Zuvor war im laufenden Handel bekanntgeworden, dass die Corona-Variante Omikron die USA erreicht hatte.
📆 01.12. Der Dax setzte am Mittwoch wieder zu einem Erholungsversuch an, nachdem es am Dienstag wieder kräftig nach unten ging. Die Aussgen des Vakzine-Herstellers Moderna, wonach man davon ausgeht, dass die aktuellen Impfstoffe weniger gegen die neue Corona-Variante Omikron wirkt, verunsicherte erneut. Die Äußerungen von BioNTech-Chef Ugur Sahin über die Wirksamkeit des Corona-Vakzins von BioNTech/Pfizer beruhigte am Mittwoch. Auch die mögliche Zulassung eines Corona-Medikaments des US-Pharmakonzerns Merck in den USA kam am Markt gut an. Der deutsche Leitindex legte um 2,47 Prozent auf 15.472,67 Punkte zu.
📆 01.12. Die Börse Tokio verbuchte am Donnerstag leichte Kursaufschläge. Der Nikkei 225 verbesserte sich um 0,41 Prozent auf einen Stand von 29.935,62 Punkten. Stützend wirkten Daten zum Verarbeitenden Gewerbe, welches sich im November besser als erwartet entwickelt hat.
📆 01.12. Nach den Vortagsverlusten setzt der Auswahlindex der Eurozone am Donnerstagmorgen zur Erholung an. Er zieht bis 9:56 h um einen vollen Prozentpunkt auf 4.103,73 Punkte an. Ein Blick nach Übersee zeigt ein uneinheitliches Bild. Während die Börse Tokio von einer besser als erwarteten Entwicklung im Verarbeitenden Gewerbe im November profitierte, schloss die Börse New York im Minus. Dort verunsicherten Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell, denen zufolge die Inflation in den USA anhalten können, was die US-Währungshüter wiederum zu einer schnelleren Korrektur ihrer Geldpolitik nötigen könnte. Daneben trübten die Aussagen von Moderna, laut denen das Corona-Vakzin des Biotech-Konzerns gegen die Covid-19-Mutante Omikron von geringerer Wirkung sei. Aus den USA gibt es aber auch positives zu berichten. Ein Beratergremium der US-Arzneimittelbehörde FDA empfiehlt die Zulassung des von Merck entwickelten Covid-19-Medikaments, welches schwere Infektionsverläufe bei Risiko-Patienten spürbar reduzieren soll. Eine Zustimmung der FDA gilt als wahrscheinlich.
📆 01.12. Nach den Verlusten vom Vortag, startet der deutsche Leitindex im frühen Handel am Donnerstag einen Erholungsversuch. Eine Dreiviertelstunde nach Börsenbeginn notiert er 0,77 Prozent höher bei 15.216,66 Punkten. Marktbeobachtern zufolge nutzen Anleger die Gunst der Stunde zum Wiedereinstieg. Ein Blick nach Übersee zeigt ein uneinheitliches Bild. Während die Börse Tokio von einer besser als erwarteten Entwicklung im Verarbeitenden Gewerbe im November profitierte, schloss die Börse New York im Minus. Dort verunsicherten Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell, denen zufolge die Inflation in den USA anhalten können, was die US-Währungshüter wiederum zu einer schnelleren Korrektur ihrer Geldpolitik nötigen könnte. Daneben trübten die Aussagen von Moderna, laut denen das Corona-Vakzin des Biotech-Konzerns gegen die Covid-19-Mutante Omikron von geringerer Wirkung sei. Aus den USA gibt es aber auch positives zu berichten. Ein Beratergremium der US-Arzneimittelbehörde FDA empfiehlt die Zulassung des von Merck entwickelten Covid-19-Medikaments, welches schwere Infektionsverläufe bei Risiko-Patienten spürbar reduzieren soll. Eine Zustimmung der FDA gilt als wahrscheinlich.
📆 30.11. Nach dem stabilen Wochenstart ging es am deutschen Aktienmarkt am Dienstag zunächst wieder abwärts. Der Dax schloss mit einem Minus von 1,18 Prozent bei 15.100,13 Punkten. Seine Verluste konnte der Leitindex am Nachmittag nur kurzzeitig etwas eindämmen. Gesprächsthema am Parkett war die neue Corona-Variante Omikron. Aktien der Impfstoffhersteller BioNTech und Moderna gerieten unter Druck. Laut Moderna-Chef Stephane Bancel sind die momentan genutzten Impfstoffe vermutlich weniger wirksam gegen Omikron. Es könne zudem länger dauern, bis angepasste Vakzine in ausreichendem Umfang hergestellt werden könnten. Durch diese Wende in der Entwicklung der Pandemie dürfte die Erholung der Wirtschaft ins Stocken geraten.
📆 30.11. Leichter präsentiert sich der Euro Stoxx 50 am Dienstag im frühen Handel und unterbricht damit den Erholungsversuch vom Vortag. Gesprächsthema ist die hohe Inflation, die in Deutschland nochmal zugelegt hat. Im November lag sie bei 5,2 Prozent, der höchste Wert seit 1992. Die Verbraucherpreise werden heute auch aus anderen Räumen erwartet, u.a. aus der EU und den USA. Aus Deutschland werden heute außerdem die Arbeitsmarktdaten erwartet.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 10:12 Im Stoxx Europe 50 ersetzt der Schweizer Luxuswarenkonzern Richemont den britischen Telekomkonzern Vodafone. Die Änderung wird zum 20. Dezember 2021 wirksam.
⏲ 10:11 Der französische Luxusgüterkonzern Hermes ersetzt am 20. Dezember im EuroStoxx50 die Aktien von Universal Music. Dies teilte der zur Deutschen Börse gehörende Index-Anbieter Qontigo am Mittwochabend mit.
⏲ 10:08 ThyssenKrupp will in den kommenden Jahren wieder profitabler arbeiten. "Wir arbeiten nun auch an der nächsten Phase unserer Transformation, in der wir uns zunehmend wieder den Wachstumschancen in den Geschäften widmen werden", sagte Vorstandschefin Martina Merz am Donnerstag bei einer Investorenveranstaltung in Essen. Mittelfristig wird eine um Sondereffekte bereinigte Ergebnismarge von 4 bis 6 Prozent angestrebt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr lag diese bei 2,3 Prozent.
⏲ 10:04 Aktien von Dürr profitieren von einer Kaufempfehlung durch die Deutsche Bank. Der Anlagenbauer sei fit für die Zukunft, schrieb Analystin Katharina Werner in einer neuen Studie. Dank Batteriezell-Produktion in Europa und Industriedigitalisierung sieht sie noch mehr Dynamik.
⏲ 10:01 Nordex erhält einen Auftrag mit der Lieferung von zwölf Turbinen des Typs N133 mit einer Gesamtleistung von rund 50 Megawatt (MW) für den Windpark "Cumberhead" in Schottland. Der Auftrag beinhaltet zudem die Wartung und Instandhaltung der Anlagen über 25 Jahre.
⏲ 10:00 Ströer erwägt Berichten zufolge einen Verkauf seiner Beteiligung am Kosmetik-Onlinehändler Asambeauty. Der Werbevermarkter soll JPMorgan beauftragt haben, Optionen für das Unternehmen zu prüfen, schreibt das "Handelsblatt" unter Berufung auf informierte Kreise.
⏲ 09:58 Apple hat seine Zulieferer über eine sich abschwächende Nachfrage nach dem iPhone13 informiert. Bereits im Oktober war bekanntgeworden, dass der Konzern wegen des Chipmangels sein Produktionsziel für das iPhone 13 in diesem Jahr um rund 10 Millionen Stück reduzieren werde.
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