23:42 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 04:42 London (08:00 - 16:30) 05:42 Frankfurt (09:00 - 20:00) 13:42 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Ad-hoc: IMMOFINANZ AG: CPI Property Group beabsichtigt die Legung eines Antizipatorischen Pflichtangebots

IMMOFINANZ AG: CPI Property Group beabsichtigt die Legung eines Antizipatorischen Pflichtangebots

Von Seiten der CPI PROPERTY GROUP ("CPIPG") ist heute die Absicht bekannt gegeben worden, ein antizipatorisches Pflichtangebot an die Aktionäre der IMMOFINANZ AG zu erstatten.

IMMOFINANZ AG nimmt diese Ankündigung von CPIPG zur Kenntnis. Vorstand und Aufsichtsrat werden ein Angebot prüfen und zu gegebener Zeit gemäß den Bestimmungen des Übernahmegesetzes dazu Stellung nehmen.

Die CPI PROPERTY GROUP (société anonyme), 40, rue de la Vallée, L-2661 Luxemburg, R.C.S. Luxemburg: B 102 254h, hat heute bekannt geben:

CPIPG (direkt und indirekt) besitzt mit Stichtag 03. Dezember 2021 insgesamt 26.387.094 IMMOFINANZ-Aktien, was einer Beteiligung von ca. 21,4% entspricht, wobei weitere 13.029.155 IMMOFINANZ-Aktien, die einer Beteiligung von 10,6% entsprechen, unter Vorbehalt erworben wurden. Dies entspricht einer Gesamtbeteiligung von 39.416.249 IMMOFINANZ-Aktien, was einer Beteiligung von ca. 32,0% entspricht.

Auf dieser Basis beabsichtigt CPIPG, ein antizipatorisches Pflichtangebot für alle ausgegeben Aktien der IMMOFINANZ AG abzugeben. Den Aktionären sollen EUR 21,20 in bar je IMMOFINANZ-Aktie (ISIN AT0000A21KS2) auf einer cum-Dividenden-Basis angeboten werden. Dies entspricht dem Schlusskurs der IMMOFINANZ-Aktie an der Wiener Börse von Donnerstag, 02. Dezember 2021, und einer Prämie von 4,2% gegenüber dem volumengewichteten 6-Monats-Durchschnittskurs je Aktie. Die Angebotsunterlage soll gemäß den Bestimmungen des Übernahmegesetzes veröffentlicht werden.

Das Angebot der CPIPG soll sich auch an die Inhaber der IMMOFINANZ-Wandelschuldverschreibungen richten, zu einem Angebotspreis, abgeleitet vom Angebotspreis für die Aktie. Details werden in der Angebotsunterlage dargelegt.

Es werde keine Mindestannahmeschwelle gelten.

CPIPG sieht das Immobilienportfolio der IMMOFINANZ als komplementär zum regionalen und sektoralen Engagement der Gruppe. Durch die Aufstockung des Anteils will CPIPG eine aktivere Rolle in der zukünftigen Geschäftsentwicklung der IMMOFINANZ spielen.

Am 01. Dezember 2021 haben CPIPG und Mountfort Investments S.à r.l. einen Aktienkaufvertrag über den Erwerb aller Anteile der WXZ1 a.s. abgeschlossen, die 14.071.483 IMMOFINANZ-Aktien direkt hält, was einer Beteiligung von ca. 11,4% des Grundkapitals der IMMOFINANZ AG entspricht. Zusammen mit den bisher von CPIPG gehaltenen bzw. parallel am Markt erworbenen IMMOFINANZ-Aktien hält CPIPG (direkt und indirekt) insgesamt 26.387.094 IMMOFINANZ-Aktien, was einer Beteiligung von rund 21,4% am Grundkapital der IMMOFINANZ entspricht.

Heute haben CPIPG und RPPK Immo GmbH einen (bedingten) Aktienkaufvertrag über den Erwerb von (weiteren) 13.029.155 IMMOFINANZ-Aktien durch CPIPG abgeschlossen, was einer Beteiligung von 10,6% des Grundkapitals der IMMOFINANZ entspricht.

Der Vollzug des Aktienkaufvertrags zwischen CPIPG und RPPK Immo GmbH sowie das Übernahmeangebot steht unter dem Vorbehalt der fusionskontrollrechtlichen Freigabe in Deutschland, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, der Slowakei, der Tschechischen Republik und Ungarn. Die Einzelheiten werden von CPIG in der Angebotsunterlage dargelegt.

Das Angebot werde durch Kapitalressourcen von CPIPG finanziert, einschließlich einer Überbrückungsfinanzierung (Bridge Loan Facility) in Höhe von 2,5 Mrd. EUR durch ein Konsortium folgender Banken: Banco Santander, Credit Suisse, Erste Group Bank, Goldman Sachs Bank, HSBC, Raiffeisen Bank International, Societe Generale / Komer?ní Banka, und UniCredit Bank.

IMMOFINANZ AG nimmt diese Ankündigung der CPIPG zur Kenntnis. Vorstand und Aufsichtsrat werden ein Angebot prüfen und zu gegebener Zeit gemäß den Bestimmungen des Übernahmegesetzes dazu Stellung nehmen.

Über die IMMOFINANZ

Die IMMOFINANZ ist ein gewerblicher Immobilienkonzern und fokussiert ihre Aktivitäten auf die Segmente Büro und Einzelhandel in acht Kernmärkten in Europa: Österreich, Deutschland, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien und die Adriatic-Region. Zum Kerngeschäft zählen die Bewirtschaftung und die Entwicklung von Immobilien. Dabei setzt die IMMOFINANZ stark auf ihre Marken STOP SHOP (Einzelhandel), VIVO! (Einzelhandel) und myhive (Büro), die ein Qualitäts- und Serviceversprechen darstellen. Das Unternehmen besitzt ein Immobilienvermögen von rund EUR 5,0 Mrd., das sich auf rund 210 Objekte verteilt. Das Unternehmen ist an den Börsen Wien (Leitindex ATX) und Warschau gelistet. Weitere Information: http://www.immofinanz.com

WICHTIGE INFORMATIONEN

Diese Mitteilung ist eine Pflichtmeldung gemäß Art 17 der Marktmissbrauchsverordnung (EU) Nr. 596/2014 und ist von IMMOFINANZ AG (IMMOFINANZ) ausschließlich zur Offenlegung einer Insiderinformation und im Zusammenhang mit der veröffentlichten Absicht von CPI Property Group zur Abgabe eines Übernahmeangebots für Wertpapiere der IMMOFINANZ erfolgt. Diese Mitteilung dient ausschließlich Informationszwecken und stellt weder eine Aufforderung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren der IMMOFINANZ dar.

Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte:

Bettina Schragl

Head of Corporate Communications and Investor Relations

IMMOFINANZ AG

T +43 (0)1 88 090 2290

M +43 (0)699 1685 7290

communications@immofinanz.com

investor@immofinanz.com

A-1100 Wien, Wienerbergstraße 9

www.immofinanz.com


mehr Marktberichte

📆 19.01. Der Dax bleibt weiter volatil, es geht rauf und runter. Am Morgen ging es erst einmal deutlich herunter, bis auf zwischenzeitlich 16.630 Punkte. Danach berappelte er sich. Die 16.000 Punkte konnte er noch nicht wieder erreichen, bleibt aber weiter in Schlagdistanz. Die übergeordneten Risikofaktoren bleiben freilich bestehen. Die Anleger fürchten den Zinsanstieg an den Anleihemärkten sowie die rasche Straffung der Geldpolitik. Auch die Gefahr einer Eskalation im russisch-ukrainischen Konflikt bleibt bestehen. Der deutsche Leitindex legte um 0,24 Prozent auf 15.809,72 Punkte zu.
📆 19.01. Starke Verluste musste die Börse Tokio am Mittwoch hinnehmen. Der Nikkei 225 schloss 2,80 Prozent tiefer bei 27.467,23 Punkten. Für Druck sorgte die Börse New York, die am Vortag ebenfalls hohe Abschläge verzeichnete. Die starke Inflation trieb den Anleger ebenfalls die Sorgenfalten ins Gesicht. Befürchtet wird nun eine noch schnellere Anhebung der Zinsen seitens der Notenbanken. Hier richtet sich der Blick insbesondere auf die US-Notenbank Fed. Diese hatte für 2022 bereits mehrere Zinsschritte angekündigt.
📆 19.01. Der EuroStoxx 50 eröffnet zur Wochenmitte in rot. Fünf Minuten nach Handelsstart weist er einen Abschlag von 0,29 Prozent auf 4.245,49 Punkte aus. Die starken Verluste am der Wall Street und der Börse Tokio wirken belastend. Ebenso Zinsängste, befeuert durch die Sorge, die US-Notenbank Fed könnte der starken Inflation noch schneller mit Zinsschritten entgegenwirken.
📆 19.01. Für den Dax geht es am Mittwochmorgen abwärts. Er büßt bis 9:13 h 0,50 Prozent auf 15.693,85 Punkte ein. Die starken Verluste am der Wall Street und der Börse Tokio wirken belastend. Ebenso Zinsängste, befeuert durch die Sorge, die US-Notenbank Fed könnte der starken Inflation noch schneller mit Zinsschritten entgegenwirken.
📆 18.01. Gen Süden ging es am Dienstag am deutschen Aktienmarkt. Der Dax verlor 1,01 Prozent und beendete den Handel bei 15.772,56 Punkte. An den Märkten dominiert die Sorge vor schnellen Zinserhöhungen angesichts hoher Inflation. Dabei geriet der Ölpreis ernuet in den Blickpunkt. Am Morgen lagen die Preise bei über 87,50 Dollar auf einem Mehrjahreshoch. Hohe Energiepreise treiben die Inflation zusätzlich an. Auch ein im Januar überraschend gestiegener ZEW-Index für Konjunkturerwartungen konnte die Stimmung nicht verbessern. Die Wall Street startete nach einem Feiertag nun mit deutlichen Kursabschlägen in die Woche. In den Fokus rückte eine Übernahme. Microsoft kauft den Videospieleanbieter Activision Blizzard für fast 70 Milliarden Dollar.
📆 18.01. Im frühen Handel präsentiert sich der Euro Stoxx 50 am Dienstag leichter. Am Vortag konnte ein verhältnismäßig großes Plus von 0,7 Prozent einfahren. Langsam geht die Berichtssaison los, was die Aufmerksamkeit vieler Anleger binden dürfte. Spannend für die Investoren wird, inwiefern sich die gestiegenen Kosten und der Arbeitskräftemangel auf die Unternehmensgewinne auswirkt.
📆 18.01. Nach den leichten Gewinnen am Vortag ist der Dax am Dienstag leichter in den frühen Handel gestartet. Langsam geht die Berichtssaison los, was die Aufmerksamkeit vieler Anleger binden dürfte. Spannend für die Investoren wird, inwiefern sich die gestiegenen Kosten und der Arbeitskräftemangel auf die Unternehmensgewinne auswirkt. In Deutschland schauen heute die Börsianer auf den ZEW-Index. Experten gehen von einer Verbesserung von 29,9 auf 32 Punkte aus.

mehr Kurzmeldungen

📆 19.01. An der Börse Tokio ist die Aktie von Sony um knapp 13 Prozent eingebrochen. Hintergrund ist die gestern erfolgte Ankündigung von Microsoft, den Videospielentwickler und -publisher Activision Blizzard übernehmen zu wollen. Die Anleger befürchten nun, dass der US-Soft- und Hardwarehersteller mit seiner Spielekonsole Xbox gegenüber den Japanern mit ihrer Spielekonsole Play Station dominieren könnte. Microsoft könnte sich entscheiden, beliebte Videospieltitel wie die "Call of Duty"-Reihe, "Diablo" oder "Overwatch" nur noch exklusiv für die eigene Hardware anzubieten. Sony generierte mit der Videospielsparte im Jahr 2020 rund 25 Mrd. US-Dollar, was ca. 30 Prozent des Konzernumsatzes ausmachte.
📆 19.01. Beim Ausbau vom Mobilfunkstandard 5G in den USA haben die Telekommunikationsanbieter Verizon und AT&T Zugeständnisse gegenüber US-Fluggesellschaften gemacht. Diese haben die Befürchtung, der Ausbau insbesondere in der Nähe von Flughäfen könnte zu technischen Problemen mit der Bordelektronik der Maschinen führen. Verizon und AT&T wollen daher den Ausbau in der Nähe von Flughäfen in Grenzen halten.
📆 19.01. Beim Ausbau vom Mobilfunkstandard 5G in den USA haben die Telekommunikationsanbieter Verizon und AT&T Zugeständnisse gegenüber US-Fluggesellschaften gemacht. Diese haben die Befürchtung, der Ausbau insbesondere in der Nähe von Flughäfen könnte zu technischen Problemen mit der Bordelektronik der Maschinen führen. Verizon und AT&T wollen daher den Ausbau in der Nähe von Flughäfen in Grenzen halten.
📆 19.01. Ford profitiert durch seine Beteiligung an Rivian. Durch den Börsengang des Elektroautobauers im November 2021 konnte Ford im vierten Quartal unter dem Strich 8,2 Mrd. US-Dollar verbuchen. Der Automobilproduzent hält 12 Prozent am Elektroautobauer. Daneben ist auch Amazon mit knapp 20 Prozent beteiligt.
📆 18.01. Microsoft hat wieder zugeschlagen. Nach der Übernahme von Bethesda Softworks im März 2021, leibt sich der US-Soft- und Hardwarehersteller den nächsten Videospielentwickler und -publisher ein. Für die Summe von 68,7 Mrd. US-Dollar übernimmt der Konzern aus Redmond Activison Blizzard. Der in Santa Monica, USA, beheimatete Konzern vereint unter seinem Dach u.a Spielemarken wie "Call of Duty", "Diablo", "World of Warcraft" und "Overwatch". Microsoft zufolge steige man damit zum drittgrößten Videospielanbieter der Welt auf. Nach Tencent und Sony.
📆 18.01. Microsoft hat wieder zugeschlagen. Nach der Übernahme von Bethesda Softworks im März 2021, leibt sich der US-Soft- und Hardwarehersteller den nächsten Videospielentwickler und -publisher ein. Für die Summe von 68,7 Mrd. US-Dollar übernimmt der Konzern aus Redmond Activison Blizzard. Der in Santa Monica, USA, beheimatete Konzern vereint unter seinem Dach u.a Spielemarken wie "Call of Duty", "Diablo", "World of Warcraft" und "Overwatch". Microsoft zufolge steige man damit zum drittgrößten Videospielanbieter der Welt auf. Nach Tencent und Sony.
📆 18.01. Medienberichten zufolge fordert Ryanair staatliche Hilfen für die Luftfahrbranche. Wie Andreas Gruber, Chef der Ryanair-Tochter Laudamotion und Deutschland-Sprecher der irischen Airline dem Redaktionsnetzwerk Deutschland erklärte, sei es wichtig, das Wachstum für die gesamt Branche zu fördern, um die Passagiere zurückzubringen, die verloren gegangen sind.
Ihre Meinung ist uns wichtig!