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Ad-hoc: INDUS Holding AG: INDUS Holding AG veröffentlicht neue Prognose für das Jahr 2020 auf Basis der vorläufigen Geschäftszahlen für das erste Halbjahr 2020

Indus Holding AG

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Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014

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Schlagworte: Prognose, vorläufiges Ergebnis

INDUS Holding AG veröffentlicht neue Prognose für das Jahr 2020 auf Basis der vorläufigen Geschäftszahlen für das erste Halbjahr 2020

Bergisch Gladbach, 03. August 2020 - Auf Basis der vorläufigen Geschäftszahlen für das erste Halbjahr 2020 und einer aktualisierten Planung gibt INDUS trotz weiter bestehender hoher Unsicherheit über die weiteren Folgen der Corona-Pandemie wieder eine Prognose für den weiteren Geschäftsverlauf des Jahres 2020 ab. Die im Geschäftsbericht am 30. März 2020 veröffentlichte Prognose 2020 war von INDUS am 7. Mai 2020 per Ad-hoc-Mitteilung zurückgezogen worden.

Für das Geschäftsjahr 2020 rechnet INDUS zum jetzigen Zeitpunkt auf Gruppenebene mit einem Umsatz im Bereich von 1,45 Mrd. EUR bis 1,6 Mrd. EUR und einem operativen Ergebnis (EBIT) von 0 Mio. EUR bis 20 Mio. EUR.

Diese Prognose berücksichtigt neben den bereits am 7. Juli 2020 kommunizierten und im zweiten Quartal 2020 gebuchten Wertminderungen, Wertberichtigungen sowie Aufwendungen zur Bildung von Rückstellungen auch weitere Beeinträchtigungen des operativen Geschäfts durch die COVID-19 Pandemie, soweit diese zum aktuellen Zeitpunkt absehbar sind. Die aktualisierte Prognose unterliegt der Annahme der Erreichung des Tiefpunkts der wirtschaftlichen Lage im zweiten Quartal 2020 und einer zögerlichen Erholung im zweiten Halbjahr 2020. Das inkludiert die Annahme, dass es in der zweiten Jahreshälfte in Deutschland und in den wichtigsten Absatzmärkten nicht mehr zu einem Lockdown kommt.

Die wesentlichen Kennzahlen für das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2020 sind besser als die aktuellen durchschnittlichen Analystenschätzungen, obwohl sie stark durch die Effekte der COVID-19 Pandemie geprägt sind. Für das erste Halbjahr 2020 belaufen sich der Umsatz auf 774,2 Mio. EUR (Vj: 876,5 Mio. EUR), das operative Ergebnis (EBIT) auf -18,3 Mio. EUR (Vj: 66,5 Mio. EUR) und das Ergebnis nach Steuern auf -39,3 Mio. EUR (Vj: 37,7 Mio. EUR).

Die Geschäftszahlen für das erste Halbjahr 2020 werden am 6. August 2020 veröffentlicht.

Die Zusammensetzung des EBIT entspricht der Darstellung auf Seite 121 des Geschäftsberichts 2019 der INDUS Holding AG.

Kontakt:

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mehr Marktberichte

⏲ 18:00 Beim DAX ging am Freitag nichts. Der deutsche Leitindex musste sich am letzten Börsentag der Woche abermals mit der Sorge der Anleger vor einem neuen Lockdown aufgrund des Coronavirus herumschlagen. Er verlor 1,09 Prozent auf 12.469,20 Punkte, konnte aber einen Teil der Tagesverluste neutralisieren. In Anbetracht teils deutlich steigender Zahlen bei den Neuinfektion, so meldete allein Frankreich heute früh 16.000 neue Fälle, verwundert es nicht, dass immer mehr Investoren einen neuen Einbruch der Weltwirtschaft befürchten, hieß es von Händlern. Für etwas Luft sorgten Meldungen, wonach die US-Demokraten mit einem neuen Vorschlag die Verhandlungen mit den Republikanern über ein neues Hilfspaket für die US-Konjunktur vorantreiben wollen.
⏲ 09:17 Der EuroStoxx 50 präsentiert sich am Freitag im frühen Handel leichter. Positive Vorgaben aus den USA und Japan geben Rückenwind. Die weltweit steigende Zahl an Coronavirus-Neuinfektionen beschäftigt die Anleger. Sie versuchen abzuschätzen, wie wahrscheinlich weitere Lockdowns in den einzelnen Staaten sind und wie sich weitere Beschränkungen auf das Wirtschaftswachstum auswirken. Angeblich schnüren die Demokraten im US-Repräsentantenhaus bereits ein 2,2 Billionen Dollar schweres Konjunkturpaket.
⏲ 09:14 Nach positiven Vorgaben aus den USA und Japan ist der Dax am Freitag kaum verändert in den frühen Handel gestartet. Die weltweit steigende Zahl an Coronavirus-Neuinfektionen beschäftigt die Anleger. Sie versuchen abzuschätzen, wie wahrscheinlich weitere Lockdowns in den einzelnen Staaten sind und wie sich weitere Beschränkungen auf das Wirtschaftswachstum auswirken. Angeblich schnüren die Demokraten im US-Repräsentantenhaus bereits ein 2,2 Billionen Dollar schweres Konjunkturpaket.
⏲ 08:35 Am letzten Handelstag der Woche verzeichnete der japanische Aktienmarkt ein Plus und folgte damit der Wall Street. Experten zufolge setzten die Anleger darauf, dass weitere Konjunkturpakete beschlossen werden, um die Wirtschaft während der Pandemie zu unterstützen. Der Nikkei 225 legte um 0,51 Prozent auf 23.204,62 Punkte zu.
📆 24.09. Nach miesen Vorgaben aus den USA sind die europäischen Aktienmärkte am Donnerstag schwach in den frühen Handel gestartet. Hintergrund sind Warnungen von führenden Vertretern der US-Notenbank Fed. Diese erklärten, dass sich die US-Wirtschaft trotz Erholungstendenzen noch immer in einem tiefen Tal befinde. Mit Spannung wird nun auf den ifo-Index gewartet, der die Stimmung in den deutschen Chefetagen widerspiegelt. Experten erwarten ein Plus von 92,6 auf 93,8 Punkte.
📆 24.09. Negative Vorgaben aus den USA belasten den deutschen Aktienmarkt am Donnerstag im frühen Handel. Hintergrund sind Warnungen von führenden Vertretern der US-Notenbank Fed. Diese erklärten, dass sich die US-Wirtschaft trotz Erholungstendenzen noch immer in einem tiefen Tal befinde. Mit Spannung wird nun auf den ifo-Index gewartet, der die Stimmung in den deutschen Chefetagen widerspiegelt. Experten erwarten ein Plus von 92,6 auf 93,8 Punkte.
📆 24.09. Der japanische Aktienmarkt folgte am Donnerstag den miesen Vorgaben aus den USA. Dort belasteten Warnungen von führenden Vertretern der US-Notenbank Fed. Diese erklärten, dass sich die US-Wirtschaft trotz Erholungstendenzen noch immer in einem tiefen Tal befinde. Der japanische Leitindex gab um 1,11 Prozent auf 23.087,82 Punkte nach.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 09:20 Angeblich steht die Allianz vor einem größeren Zukauf in Frankreich. Wie aus Medienberichten hervorgeht, welche sich auf Insider beziehen, habe sich die Münchener mit dem Abwicklungsspezialisten Athora zusammengetan, um die Tochter des britischen Konkurrenten Aviva zu übernehmen. Angeblich seien die Verhandlungen bereits weit fortgeschritten. Es soll um ein Volumen von 2 bis 3 Milliarden Euro gehen. Die Allianz und Athora würden sich angeblich das Unternehmen aufteilen. Allianz ist wohl nur an dem Schaden- und Unfall-Geschäft interessiert, Athora am Lebensversicherungsgeschäft.
⏲ 09:19 Medienberichten zufolge haben sich BMW und amerikanischen Töchter in den USA auf einen Vergleich mit der US-Börsenaufsicht SEC geeinigt. Demnach zahlt BMW eine Strafe in Höhe von 18 Millionen Dollar. Die SEC wirft BMW vor, seine Verkaufszahlen im Zusammenhang mit der Emission einer milliardenschweren Unternehmensanleihe in den USA geschönt zu haben. BMW erklärte, dass der Autobauer großen Wert auf die Richtigkeit seiner Verkaufszahlen lege und dass es keine Hinweise auf ein absichtliches Fehlverhalten gebe.
⏲ 09:18 Bayer macht große Fortschritte im Streben nach einem Vergleich im Gyphosat-Rechsstreit in den USA. Medienberichten zufolge berichteten die Leverkusener dem für Zehntausende Klagen zuständigen Bundesgericht in San Francisco bei einer Anhörung am Donnerstag von deutlichen Fortschritten bei den Verhandlungen um einen "ganzheitlichen Vergleich". Angeblich geht es bei dem Vergleich um 11 Milliarden Dollar.
📆 24.09. Samsung will auch ein Stück vom Bezahldienst-Kuchen abhaben und startet deshalb den eigenen Bezahldienst Samsung Pay und macht somit Google und Apple Konkurrenz. Ab 28. Oktober soll Samsung Pay in Deutschland verfügbar sein, wie die Südkoreaner mitteilten. Wie es weiter heißt, soll sich nahezu jedes Bankkonto mit dem neuen Bezahldienst verknüpfen lassen.
📆 23.09. Das Ende ihres erst im Jahr 2018 geschlossenen Joint Ventures für digitale Lichttechnik haben Continental und Osram beschlossen. Laut dem Automobilzulieferer und dem Lichttechniker sei die bereits zuvor schwierige Lage in der Autoindustrie durch die Corona-Pandemie noch weiter verschärft worden. Das Gemeinschaftsunternehmen, welches rund 1.500 Mitarbeiter beschäftigt, könne die Erwartungen angesichts der aktuellen Marktlage nicht erfüllen, heißt es weiter. Nach Bekanntgabe lassen die Anleger in Frankfurt die Kurse beider Papiere steigen. Während Osram im MDAX kurz nach viertel vor elf um mehr als 14,3 Prozent in die Höhe rauscht, zieht Conti im DAX um 3,5 Prozent an (Kurse aus dem Xetra-Handel).
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📆 23.09. Die Papiere von Puma und adidas ziehen im laufenden Handel deutlich an. Puma legt im MDAX bis ca. halb elf um knapp 4,9 Prozent, adidas im DAX um rund 6,4 Prozent zu. Die beiden deutschen Sportartikelhersteller profitieren von starken Geschäftszahlen des US-Wettbewerbers Nike, der im ersten Quartal die Prognosen von Analysen deutlich übertreffen konnte.
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