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Ad-hoc: Karlsberg Brauerei GmbH: Vorzeitige Schließung des Angebotszeitraums der Anleiheemission 2020/2025 bereits morgen um 09:00 Uhr aufgrund hoher Nachfrage

Karlsberg BR.Itv 16/21

Karlsberg BR.Itv 16/21 100,70 EUR Tendenz des Kurses +0,05%

Karlsberg Brauerei: Vorzeitige Schließung des Angebotszeitraums der Anleiheemission 2020/2025 bereits morgen um 09:00 Uhr aufgrund hoher Nachfrage

Homburg, 21. September 2020 - Die neue Unternehmensanleihe der Karlsberg Brauerei GmbH ist sowohl bei institutionellen Investoren und Vermögensverwaltern als auch bei Privatanlegern auf großes Interesse gestoßen. Aufgrund der starken Nachfrage wird der heute angelaufene Angebotszeitraum für das Karlsberg Wertpapier III (ISIN: DE000A254UR5, WKN: A254UR) im Rahmen des öffentlichen Angebots über die Zeichnungsfunktionalität der Deutschen Börse verkürzt. Eine Neuzeichnung der Anleihe über die Zeichnungsfunktionalität der Deutschen Börse ist nur noch bis morgen, 22. September 2020, 09:00 Uhr möglich. Ursprünglich war eine Zeichnung bis zum 23. September 2020 vorgesehen.

Weitere Details zum Emissionsvolumen und festen Zinssatz sowie zur Zuteilung werden zeitnah nach Beendigung des Angebotszeitraums bekannt gegeben.

Der von der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF), Luxemburg, gebilligte und an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Deutschland, notifizierte Wertpapierprospekt steht zum Download unter www.karlsberg.de/investoren und www.bourse.lu zur Verfügung.

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Diese Pressemitteilung sowie die darin enthaltenen Informationen stellen weder in der Bundesrepublik Deutschland noch im Großherzogtum Luxemburg oder in einem anderen Land ein Angebot zum Verkauf oder eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren der Karlsberg Brauerei GmbH dar und sind nicht in diesem Sinne auszulegen, insbesondere dann nicht, wenn ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung verboten oder nicht genehmigt ist, und ersetzt nicht den Wertpapierprospekt. Potentielle Investoren in Teilschuldverschreibungen der Anleihe 2020/2025 der Karlsberg Brauerei GmbH werden aufgefordert, sich über derartige Beschränkungen zu informieren und diese einzuhalten. Eine Investitionsentscheidung betreffend die Teilschuldverschreibungen der Anleihe 2020/2025 der Karlsberg Brauerei GmbH darf ausschließlich auf Basis des von der Luxemburgischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (Commission de Surveillance du Secteur Financier - CSSF) am 2. September 2020 gebilligten Wertpapierprospekts erfolgen, der unter www.karlsberg.de/investoren und www.bourse.lu veröffentlicht ist. Die Billigung durch die CSSF ist nicht als Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Potenzielle Anleger sollten den Prospekt lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen dürfen nicht außerhalb der Bundesrepublik Deutschland und dem Großherzogtum Luxemburg verbreitet werden, insbesondere nicht in den Vereinigten Staaten, an U.S. Personen (wie in Regulation S unter dem United States Securities Act von 1933 definiert) oder an Publikationen mit einer allgemeinen Verbreitung in den Vereinigten Staaten, soweit eine solche Verbreitung außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, und dem Großherzogtum Luxemburg nicht durch zwingende Vorschriften des jeweils geltenden Rechts vorgeschrieben ist. Jede Verletzung dieser Beschränkungen kann einen Verstoß gegen wertpapierrechtliche Vorschriften bestimmter Länder, insbesondere der Vereinigten Staaten, darstellen. Teilschuldverschreibungen der Karlsberg Brauerei GmbH werden außerhalb der Bundesrepublik Deutschland und dem Großherzogtum Luxemburg nicht öffentlich zum Kauf angeboten.


mehr Marktberichte

⏲ 17:57 Weiterhin stark steigende Neuinfektionen mit dem Corona-Virus und die damit verbundene Furcht vor einem erneuten Lockdown und den wirtschaftlichen Folgen hielten die Börse auch am Dienstag in Atem. Der Dax verlor 0,92 Prozent auf 12.736,95 Punkte. Der unter dem Vorwurf der Bilanzmanipulation stehende Leasingspezialist Grenke legte Ergebnisse einer Sonderprüfung vor. Demnach gab es keine Auffälligkeiten. Der Nachweis der Zahlungsmittel anhand der Kontoguthaben war vom Buchprüfer KPMG bestätigt worden. Die Aktie gewann 5,9 Prozent. Pharma- und Laborausrüster Sartorius (+3,0 Prozent) hob nach guten Zahlen für die ersten neun Monate seine Prognose für 2020 in Bezug auf Umsatz und Profitabilität an. das Rekordhoch bei 396,60 Euro hielt aber nicht.
⏲ 09:20 Europas Börsen präsentieren sich am Dienstag leichter im frühen Handel. Zu Beginn der Berichtssaison halten viele Anleger noch die Füße still. Außerdem verunsichert viele Investoren die nach wie vor rasant ansteigende Zahl an Corona-Neuinfektionen. Die zählen Verhandlungen in den USA um ein neues Konjunkturpaket bündeln ebenfalls viel Aufmerksamkeit.
⏲ 09:02 Der Dax ist am Dienstag mit Verlusten in den neuen Handelstag gestartet. Zu Beginn der Berichtssaison halten viele Anleger noch die Füße still. Außerdem verunsichert viele Investoren die nach wie vor rasant ansteigende Zahl an Corona-Neuinfektionen. Die zähen Verhandlungen in den USA um ein neues Konjunkturpaket bündeln ebenfalls viel Aufmerksamkeit.
⏲ 08:43 Leichte Verluste verzeichnete der Nikkei 225 am Dienstag. Die Anleger schreckte die Hängepartie in den Verhandlungen um ein neues Konjunkturpaket in den USA ab. Zwar konnten die Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, und der US-Finanzminister Steven Mnuchin einige Differenzen beseitigen, dass bis zur Wahl am 3. November ein neues Gesetz verabschiedet wird, blieb aber offen. Die weiter steigen Coronazahlen verunsicherten die Investoren zusätzlich. Der japanische Leitindex gab um 0,44 Prozent auf 23.567,04 Punkte nach.
📆 19.10. Die wichtigsten deutschen Aktienindizes starteten verhalten die neue Woche. Der Dax schloss am Montag mit einem Minus von 0,42 Prozent bei 12.854,66 Punkten. Zwar war der Leitindex mit einem Plus in den Handel gestartet. Die Gewinne gab er jedoch bis Mittag wieder ab. Zu groß wogen die Unsicherheitsfaktoren um die Corona-Pandemie. So hatte es am Wochenende erneut Höchstwerte bei der Zahl der Corona-Neuinfektionen gegeben. Händler verwiesen auch auf den ungewissen Ausgang der US-Präsidentschaftswahl. Zuletzt hatte es bei Gesprächen über die Konjunktur-Hilfspakete kein Ergebnis gegeben. Daneben belastete noch die Aussicht auf einen harten Brexit. So rückte die noch am Vormittag übersprungene Marke von 13.000 Zählern in die Ferne.
📆 19.10. Europas Börsen präsentieren sich am Montag freundlich im frühen Handel. Zwar steigen weltweit die Corona-Neuinfektionen rasant an, allerdings steigen auch die Hoffnungen auf einen Impfstoff. Im weiteren Handelsverlauf dürften weitere Quartalszahlen für Aufmerksamkeit sorgen.
📆 19.10. Der Dax geht am Montag mit einem Plus in den frühen Handel. Zwar steigen weltweit die Corona-Neuinfektionen rasant an, allerdings steigen auch die Hoffnungen auf einen Impfstoff. Im weiteren Handelsverlauf dürften weitere Quartalszahlen für Aufmerksamkeit sorgen.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 09:19 Eine überraschend gute Entwicklung der finanziellen Mittel verzeichnete BMW im abgelaufenen Quartal. Der Autobauer hat Medienberichten zufolge in den Monaten Juli bis Ende September im Kerngeschäft mit dem Autobau einen Zufluss von 3,07 Milliarden Euro verzeichnet. Wie es weiter heißt, haben die Münchener nach vorläufigen Daten die aktuelle Markterwartung übertroffen.
⏲ 09:14 Sartorius bleibt Corona-Krisengewinner. Der Pharma- und Laborausrüster profitiert insbesondere von guten Geschäften mit der Biopharmaindustrie. Nach einem deutlichen Wachstum in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres gibt sich der Konzern nun noch optimistischer für das Gesamtjahr. Wie der MDax-Konzern mitteilte, erwarte er den Umsatz nun am oberen Ende oder sogar leicht über der zuletzt anvisierten Spanne von 22 bis 26 Prozent. Die um Sondereffekt bereinigte operative Marge des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen erwartet Sartorius nun bei ca. 29,5 Prozent. Zuvor lag die Erwartung dort bei 28,5 Prozent.
⏲ 09:03 Finanzinvestor Permira hat nun bereits zum dritten Mal seit dem Börsengang von TeamViewer vor ca. einem Jahr Kasse gemacht und Aktien verkauft. In der Nacht von Montag auf Dienstag verkaufte Permira TeamVierwer-Aktien im Wert von ca. 930 Millionen Euro. Wie die Beteiligungsgesellschaft mitteilte, seien 22 Millionen Papiere zu je 42,25 Millionen Euro bei institutionellen Investoren untergebracht worden.
📆 19.10. Philips konnte im dritten Quartal einen Gewinnsprung hinlegen. Grund für das starke Zahlenwerk war die erhöhte Nachfrage nach Beatmungsgeräten. Der Umsatz stieg um 10 Prozent auf 4,98 Milliarden Euro. Das bereinigte EBITA-Marge verbesserte von 12,4 Prozent auf 15,4 Prozent. Der Nettogewinn aus fortgeführten Geschäften betrug im Quartal ca. 340 Millionen Euro. Im Vorjahresquartal lag dieser noch bei 208 Millionen Euro.
📆 19.10. Im Kampf gegen Covid-19 hat Evotec eine Finanzspritze von Bill Gates erhalten. Mit dem Geld soll das Wirkstoffforschungs- und -entwicklungsunternehmen die Entwicklung und Herstellung von Antikörpern für das Coronavirus vorantreiben. Über die Höhe der Geldspritze wurden keine Angaben gemacht. Das Geld erhält die US-Tochter Just. Mittels Software soll an Leitkandidaten für die Antikörper gearbeitet werden.
📆 19.10. Mitte 2021 soll Salzgitter Medienberichten zufolge einen neuen Vorstandsvorsitzenden bekommen. Der bisherige Chef des Stahlkonzerns, Heinz Jörg Fuhrmann, wird im nächsten Jahr 65 Jahre alt und mit Auslaufen seines Vertrages am 30. Juni planmäßig in den Ruhestand gehen. Nachfolge wird Gunnar Groebler, Leiter der Windenergiesparte des schwedischen Energiekonzerns Vattenfall.
📆 16.10. LVMH hat im dritten Quartal in der Sparte Mode und Lederprodukte, der größten Sparte des Konzern, ein Umsatzplus von 12 Prozent erwirtschaftet. Der Konzernumsatz allerdings sank in den Monaten Juli bis September um 7 Prozent. Grund hierfür war unter anderem das schwache Uhrengeschäft. Die Corona-Krise hinterließ auch bei LVMH seine Spuren. In den ersten neun Monaten schrumpften die Erlöse um 21 Prozent auf 30,3 Milliarden Euro.
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