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Ad-hoc: Leclanché SA: Leclanché entwickelt 65 Ah Hochenergie-Lithium-Ionen-Pouch-Zelle - ideal für Elektro- und Hybridbusse sowie Lkw-Anwendungen

Leclanché entwickelt 65 Ah Hochenergie-Lithium-Ionen-Pouch-Zelle - ideal für Elektro- und Hybridbusse sowie Lkw-Anwendungen

- Die neue G/NMC-Zelle mit 65 Ah ermöglicht eine höhere Reichweite und Betriebszeit für Lkw und Busse bei gleicher Größe und gleichem Gewicht wie die 60 Ah Zelle des Unternehmens

- Erhöhter Zellspannungsbereich zur Steigerung der Energiekapazität der Zelle im Vergleich zur firmeneigenen 60 Ah G/NMC-Zelle

- Hohe volumetrische Energiedichte von bis zu 515 Wh / l ermöglicht größere Fahrreichweite

- Hohe Zyklenfestigkeit gepaart mit Schnellladefähigkeit, die eine 80-prozentige Aufladung in weniger als 30 Minuten bei erhöhter Stabilität im höheren Spannungsbereich ermöglicht

- Präzisionsfertigung im hochmodernen Werk des Unternehmens in Willstätt, Deutschland, mit einer für Q1/2021 geplanten Verfügbarkeit

YVERDON-LES-BAINS, Schweiz, 12. April 2021 - Leclanché SA (SIX: LECN), eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Energiespeicherung, hat eine neue, hochenergetische 65 Ah Lithium-Ionen-Pouch-Zelle für Bus- und Lkw-Hersteller entwickelt, die eine höhere Reichweite und Betriebszeit für vollelektrische und Hybridfahrzeuge anstreben.

Die neuen GL 65 Ah G/NMC-Zellen (Graphit/Nickel-Mangan-Kobaltoxid) sind speziell für energieintensive Anwendungen konzipiert. Sie liefern zehn Prozent mehr Energie und weisen eine um zehn Prozent höhere Energiedichte auf (bis zu 515 Wh / l) als die 60 Ah Zellen des Unternehmens - und das bei gleicher Größe und gleichem Gewicht. Die Zellen verwenden modernste Materialien, die eine längere Lebensdauer und hohe Zyklenfestigkeit mit einer schnellen Ladefähigkeit verbinden. Dies ermöglicht eine größere Reichweite und eine 80-prozentige Aufladung in weniger als 30 Minuten. Dank ihrer hohen volumetrischen Dichte in Kombination mit der hohen Zyklenfestigkeit eignen sich diese Zellen außerdem besonders gut für Schwerlastanwendungen wie Busse und Lkw.

"Unsere neue GL 65 Energiezelle erfüllt den Wunsch nach höherer Reichweite und verkürzter Ladezeit, ohne dabei an Größe oder Gewicht zuzunehmen", sagt said Dr. Hilmi Buqa, Vizepräsident Zelle F&E, von Leclanché. "Diese Zelle verwendet modernste Elektrodendesigns und bildet die Grundlage für unsere kommende Automobilzelle. Zusammen mit unserer 60 Ah G/NMC-Zelle können wir unseren Kunden nun ein breiteres Spektrum an Lösungen für ihre Anforderungen bieten, und ihnen helfen, weiterhin innovativ zu sein. "

Hochmoderne Fertigungstechnik

Die GL 65 Energiezellen (wie auch die GL 60 Zellen) werden in der automatisierten, hochmodernen Anlage von Leclanché in Willstätt, Deutschland, in Präzisionsfertigung nach dem firmeneigenen Produktionsverfahren hergestellt. Die Elektroden werden in einem hochentwickelten wasserbasierten Prozess - ohne Verwendung von organischen Lösungsmitteln - hergestellt, was zu einer deutlich reduzierten Umweltbelastung und einer geringeren CO2-Bilanz führt.

Die vollständigen Spezifikationen sind online verfügbar. Für weitere Informationen besuchen Sie www.leclanche.com oder kontaktieren Sie das Team von Leclanché unter info@leclanche.com.

Anmerkung der Redaktion: Ein hochauflösendes Foto der neuen GL 65 Energiezelle von Leclanché sowie Bilder der hochmodernen Produktionsstätte des Unternehmens sind auf Anfrage erhältlich.

Über Leclanché

Leclanché SA mit Sitz in der Schweiz ist ein führender Anbieter von hochwertigen Energiespeicherlösungen, die die Fortschritte in Richtung einer sauberen Energiezukunft beschleunigen sollen. Die Geschichte und das Erbe von Leclanché wurzeln in mehr als 100 Jahren innovativer Entwicklung von Batterien und Energiespeichern - das Unternehmen ist ein zuverlässiger Anbieter von Energiespeicherlösungen weltweit. Dies, kombiniert mit der Unternehmenskultur des deutschen Maschinenbaus und der Schweizer Präzision und Qualität, macht Leclanché zum bevorzugten Partner für neue Markteilnehmer, etablierte Unternehmen und Regierungen, die an der Spitze positiver Veränderungen in der weltweiten Energieerzeugung und -verteilung sowie ihres Verbrauchs stehen. Der Energiewandel wird hauptsächlich durch Veränderungen im Management der Stromnetze und in der Elektrifizierung des Transports vorangetrieben; beide Märkte sind das Rückgrat der Strategie und des Geschäftsmodells von Leclanché. Die Produkte von Leclanché sind das Herzstück der Konvergenz der Verkehrselektrifizierung und der Entwicklung des Verteilungsnetzes. Leclanché ist das einzige weltweit gelistete, reine Energiespeicherunternehmen, das in drei Geschäftseinheiten organisiert ist: stationäre Speicherlösungen, E-Transportlösungen und spezielle Batteriesysteme. Leclanché ist an der Schweizer Börse notiert (SIX: LECN).

SIX Swiss Exchange: ticker symbol LECN | ISIN CH 011 030 311 9

Haftungsausschluss

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen über die Aktivitäten von Leclanché, die durch Begriffe wie "strategisch", "vorgeschlagen", "eingeführt", "wird", "geplant", "erwartet", "Verpflichtung", "erwarten", "prognostizieren", "etabliert", "vorbereiten", "planen", "schätzen", "Ziele", "würden", "potenziell" und "erwarten" gekennzeichnet sein können, "Schätzung", "Angebot" oder ähnliche Ausdrücke oder durch ausdrückliche oder implizite Diskussionen über den Hochlauf der Produktionskapazitäten von Leclanché, mögliche Anwendungen bestehender Produkte oder potenzielle zukünftige Einnahmen aus solchen Produkten oder potenzielle zukünftige Verkäufe oder Gewinne von Leclanché oder einer seiner Geschäftseinheiten. Sie sollten sich nicht zu sehr auf diese Aussagen verlassen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die aktuellen Ansichten von Leclanché über zukünftige Ereignisse wider und beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit zum Ausdruck kommen. Es gibt keine Garantie dafür, dass die Produkte von Leclanché ein bestimmtes Umsatzniveau erreichen. Es gibt auch keine Garantie dafür, dass Leclanché oder eine seiner Geschäftseinheiten bestimmte finanzielle Ergebnisse erzielen wird.

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mehr Marktberichte

📆 11.05. Noch mehr Sorgen um eine mögliche steigende Inflation schickten den deutschen Aktienmarkt am Dienstag auf Talfahrt. Der Dax büßte 1,82 Prozent ein und beendete den Handel bei 15.119,75 Punkten. Das Tagestief lag bei 15.006,73 Punkten. Am Vorabend waren an der US-Technologiebörse Nasdaq die Kurse bereits deutlich gefallen. Diesmal drückten anziehende Rohstoffpreise und höhere Renditen bei Staatsanleihen auf die Stimmung. Unterdessen hatte sich der ZEW-Index für Konjunkturerwartungen im Mai auf den höchsten Stand seit mehr als 20 Jahren verbessert. Der Euro zeigte sich mit 1,2156 Dollar sehr fest. Die mögliche Brechung der dritten Corona-Welle belastete die bisherigen Profiteure der Pandemie wie Teamviewer und Delivery Hero.
📆 11.05. In den ersten Handelsminuten muss der Euro Stoxx 50 am Dienstag ein deutliches Minus hinnehmen. Bereits in New York und Tokio wurden zuvor massive Verluste verzeichnet. Experten verwiesen auf die Inflationsangst vieler Anleger, die Nervosität sei zurück. Im weiteren Handelsverlauf werden wieder viele Unternehmenszahlen erwartet, die Einfluss auf die weitere Entwicklung heute haben dürften.
📆 11.05. Deutlich bergab geht es für den deutschen Leitindex am Dienstag im frühen Handel. Bereits in New York und Tokio wurden zuvor massive Verluste verzeichnet. Experten verwiesen auf die Inflationsangst vieler Anleger, die Nervosität sei zurück. Im weiteren Handelsverlauf werden wieder viele Unternehmenszahlen erwartet, die Einfluss auf die weitere Entwicklung heute haben dürften.
📆 11.05. Mit deutlichen Verlusten hat sich der Nikkei 225 am Dienstag aus dem Handel verabschiedet. Wie bereits in New York, ging die Inflationsangst um und trieb viele Anleger aus dem Markt. Der japanische Leitindex gab um 3,08 Prozent auf 28.608,59 Punkte nach.
📆 10.05. Zum Start in die neue Woche mochten Anleger keine großen Sprünge machen. Der Leitindex bewegte sich in einer kleinen Handelsspanne und schloss dann so gut wie unverändert bei 15.400,41 Punkten. Grundsätzlich blieb die Stimmung aber eher positiv. Der enttäuschende US-Arbeitsmarktbericht vom Freitag hatte auch etwas Gutes, denn er nahm vorerst die Furcht vor bald steigenden Leitzinsen. Die Aussicht auf noch länger lockere Geldpolitik stützt also die Aktienmärkte. Wieder nach oben ging es für die Aktie von Biontech. Der Hersteller eines Corona-Impfstoffs hatte im abgelaufenen Quartal 1,1 Milliarden Euro Gewinn gemeldet. Zudem beflügelte immer noch die Nachricht, dass die EU in den kommenden Jahren bis zu 1,8 Milliarden weitere Dosen abnehmen möchte.
📆 10.05. Nach positiven Vorgaben aus Übersee ist der Euro Stoxx 50 am Montag wenig verändert in den frühen Handel gestartet. Wichtig für die Anleger sind heute weitere Unternehmenszahlen. Auch den Sentix-Konjunkturindex, der heute veröffentlicht wird, dürfte für Impulse sorgen.
📆 10.05. Im frühen Handel präsentiert sich der deutsche Leitindex am Montag kaum verändert zum Vortag. Wichtig für die Anleger sind heute weitere Unternehmenszahlen. Auch den Sentix-Konjunkturindex, der heute veröffentlicht wird, dürfte für Impulse sorgen.

mehr Kurzmeldungen

📆 11.05. E.ON verzeichnete im ersten Quartal ein Plus beim operativen Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 14 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Der Energiekonzern profitierte vom Winterwetter sowie von der Restrukturierung des Großbritannien-Geschäfts. Der bereinigte Konzern-Überschuss stieg sogar um 19 Prozent auf 809 Millionen Euro. Den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr bestätigte der Konzern. In Hinblick auf den Schuldenabbau sieht sich E.ON auf Kurs.
📆 11.05. Ceconomy musste im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2020/21 ein Umsatzminus von 5,7 Prozent auf 4,3 Milliarden Euro hinnehmen, ein Folge des Lockdowns. Der bereinigte operative Verlust (EBIT) stieg von 131 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf 146 Millionen Euro.
📆 11.05. Im ersten Quartal hat die Aareal Bank ein deutliches Gewinnplus verzeichnet. In den Monaten Januar bis Ende März betrug das operative Ergebnis 32 Millionen Euro, fast drei Mal so viel wie im Vorjahreszeitraum. Dies lag insbesondere an der deutlich reduzierten Vorsorge für Kreditausfälle. Experten hatten allerdings mit einem höheren Betriebsergebnis gerechnet. Im laufenden Jahr rechnet der Immobilienfinanzierer mit einem Betriebsergebnis zwischen 100 Millionen und 175 Millionen Euro.
📆 10.05. Die EU wird bis zu 1,8 Milliarden weitere Dosen des Corona-Impfstoffs von BioNTech/Pfizer kaufen. Diese sind u.a. für die in der EU lebenden Kinder gedacht sowie als Impfauffrischung für die bereits Geimpften.
📆 10.05. Auf und ab für Airbus. Im April verkaufte der Flugzeugbauer 45 Maschinen. Deutlich weniger als im Vormonat März, als 72 Maschinen an die Kunden übergeben wurden. Inzwischen hat Airbus 48 Bestellungen für neue Verkehrsflugzeuge erhalten, musste aber auch 22 Stornierungen hinnehmen.
📆 10.05. Porsche will bereits in der ersten Jahreshälfte 2023 das nächste vollelektrische Modell, den Macan, auf die Straße bringen. Dies erklärte Entwicklungsvorstand Michael Steiner der "Welt am Sonntag". Beim Macan handelt es sich um einen SUV.
📆 07.05. Siemens hat erneute seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr angehoben. Der Nettogewinn soll im Geschäftsjahr 2020/21, welches im Ende September endet, um bis zu 48 Prozent auf 5,7 bis 6,2 Milliarden Euro zulegen. Bisher ging man von 5,0 bis 5,5 Milliarden Euro aus.
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