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Ad-hoc: Leonteq AG: Kooperation mit der Glarner Kantonalbank (GLKB)

MEDIENMITTEILUNG | LEONTEQ UND GLARNER KANTONALBANK GEHEN KOOPERATION EIN

Zürich, 10. Mai 2021

Leonteq AG (SIX: LEON) und die Glarner Kantonalbank (GLKB) haben eine Kooperation für die Vermarktung, den Vertrieb und die Verwaltung innovativer Vorsorgelösungen vereinbart.

Im Rahmen der Kooperation sollen Vorsorgenehmern in der Schweiz Spar- und Anlagelösungen angeboten werden. In der Partnerschaft der beiden Unternehmen tritt Leonteq als Service- und Technologiepartner auf, während die GLKB ihre fundierten Kompetenzen im Banking und der Digitalisierung einbringt.

Die Produkte werden auf der neu entwickelten Technologie-Plattform von Leonteq administriert und über eine zu gründende Drittgesellschaft digital vermarktet. Leonteq und die GLKB sollen je 50% der Aktien dieser Gesellschaft besitzen.

Leonteq hat zusammen mit der GLKB ein rein digitales, innovatives Produkt entwickelt, welches dem Vorsorgennehmer anstelle einer laufenden Verzinsung eine Kombination aus einer Garantie und einer Renditechance bietet. Die Vermarktung dieses ersten, gemeinsamen Produktes wird bis Ende 2021 erwartet.

In diesem Zusammenhang hat Leonteq's Business Unit Insurance & Wealth Planning Solutions (IWPS) auf der Basis ihrer bestehenden Plattform für Versicherungsgesellschaften eine neue digitale Plattform, SIGMA, für Partnerschaften mit Banken im Vorsorgebereich entwickelt. Die SIGMA Plattform ermöglicht es derartige Spareinlagen automatisiert und skalierbar zu administrieren und anzubieten. Zusätzlich wird Leonteq eine Mobile App und eine entsprechende Webseite mit einfacher Navigation und digitalem Onboarding betreiben.

Lukas Ruflin, CEO von Leonteq: «Nach jahrelanger Entwicklungsarbeit freuen wir uns sehr, unser Vorsorgekonzept und die damit verbundene Technologie vom Versicherungsbereich nun mit innovativen Produkten auch auf den Bankbereich auszuweiten. Mit der Glarner Kantonalbank, einer digitalen Vorreiterin im Schweizer Finanzmarkt, haben wir dafür die ideale Partnerin gefunden.»

Sven Wiederkehr, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Glarner Kantonalbank: «Digitale Bankprodukte anzubieten und damit aktuelle und künftige Kundenbedürfnisse abzudecken, ist in der Strategie der GLKB fest verankert. Mit Leonteq als Service- und Technologiepartner können wir dieses Vorhaben für spezifische Angebote weiter intensivieren. Die Kompetenzen beider Unternehmen ergänzen sich hierfür optimal und bieten viel Synergiepotenzial.»

Leonteq und die GLKB sind überzeugt, dass Sparprodukte mit einer Garantiekomponente und einer Renditechance für viele Bankkunden im Bereich der freiwilligen Vorsorge ein echtes Bedürfnis darstellen. Dieses Bedürfnis können Leonteq und die GLKB mit der eingegangenen Kooperation gemeinsam abdecken.

Die Glarner Kantonalbank wurde 1884 gegründet und ist stark im Kanton Glarus verankert. Als Universalbank ist sie auf das Hypothekar- und Spargeschäft sowie auf das Vermögensverwaltungs- und Anlagegeschäft fokussiert. Die Glarner Kantonalbank ist seit 2014 an der Schweizer Börse kotiert und wies per Ende 2020 eine Bilanzsumme von 7.0 Milliarden Franken sowie eine Gesamtkapitalquote von 18.16% aus. Zudem verfügt sie über ein Emittenten-Rating von AA von Standard & Poor's und eine Staatsgarantie des Kantons Glarus.

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Leonteq AG ist ein Schweizer Unternehmen der Finanz- und Technologiebranche mit einem Fokus auf strukturierte Anlagelösungen. Basierend auf einer eigenentwickelten modernen Technologie, bietet Leonteq derivative Anlageprodukte und Dienstleistungen an und deckt vorwiegend die Produktklassen Kapitalschutz, Renditeoptimierung und Partizipation ab. Leonteq tritt als direkte Emittentin von eigenen Produkten wie auch als Partnerin von anderen Finanzinstituten auf. Darüber hinaus unterstützt Leonteq Versicherungsgesellschaften und Banken bei der Produktion von kapital-effizienten anteilsgebundenen Vorsorgeprodukten mit Garantien. Das Unternehmen ist mit Büros und Niederlassungen in 12 Ländern präsent, welche über 50 Märkte abdecken. Leonteq ist an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange kotiert.

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mehr Marktberichte

📆 18.06. Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Freitag im frühen Handel wenig verändert. Heute ist Hexensabbat, also der große Verfallstag an den Terminbörsen. Dies dürfte im Verlauf des Handelstages für Bewegung sorgen. Ansonsten ist heute die Nachrichtenlage eher dünn.
📆 18.06. Kaum verändert ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Heute ist Hexensabbat, also der große Verfallstag an den Terminbörsen. Dies dürfte im Verlauf des Handelstages für Bewegung sorgen. Ansonsten ist heute die Nachrichtenlage eher dünn.
📆 18.06. Mit leichten Verlusten ging der Nikkei 225 am Freitag aus dem Handel. Die Meldung der japanischen Notenbank, die Konjunkturhilfen für die von der Pandemie geplante Wirtschaft um sechs Monate zu verlängern, half wenig. Die Verunsicherung darüber, dass die US-Notenbank die Zinswende früher einleitet als erwartet, verunsichert die Anleger in Japan. Der dortige Leitindex gab um 0,19 Prozent auf 28.964,08 Punkte nach.
📆 17.06. Auch am Donnerstag pendelte der Dax um seinen Vortagsschluss herum. Die Ankündigung der Fed, die Zinssätze früher als erwartet zu erhöhen, hatte nicht die dramatische Auswirkung auf die Aktienmärkte wie befürchtet. Im Jahr 2023 sieht die US-Notenbank zwei Zinserhöhungen vor. Aktuell wird sie allerdings an ihrer Zinspolitik festhalten. Der Leitzins wird in einer Bandbreite zwischen 0,00 und 0,25 Prozent bleiben und die monatlichen Anleihekäufe von 120 Milliarden Dollar werden fortgesetzt. Der Dax gab leicht um 0,11 Prozent auf 15.727,67 Punkte nach.
📆 17.06. An der Börse Tokio sind die Anleger im Donnerstagshandel mit Verlusten in den Feierabend geschickt worden. Der japanische Leitindex fiel um 0,93 Prozent auf 29.018,33 Punkte zurück. Ausschlaggebend waren die Aussagen der US-Notenbank Fed vom Vortag. Diese beließ den US-Leitzinssatz unverändert und teilte mit, an ihrer lockeren Geldpolitik, die u.a. monatliche Anleihenkäufe in Wert von 120 Mrd. US-Dollar vorsieht, weiter festhalten zu wollen. Anders als bisher, denke sie jedoch intensiver darüber nach, ihre Geldpolitik früher als bisher geplant, zurückzuschrauben. Dies könnte auch gleich zwei mögliche Zinserhöhungen um jeweils einen halben Prozentpunkt im Jahr 2023 beinhalten, so die Währungshüter.
📆 17.06. Im frühen Handel am Donnerstag gibt der Auswahlindex der Eurozone bis 9:31 h um 0,16 Prozent auf 4.145,01 Punkte nach. Damit hält sich die Reaktion auf die Pressekonferenz der US-Notenbank Fed am Vortag in Grenzen. Diese belässt den US-Leitzinssatz unverändert in der Spanne von 0 bis 0,25 Prozentpunkten und hält an ihrer lockeren Geldpolitik, die u.a. monatliche Anleihenkäufe in Wert von 120 Mrd. US-Dollar vorsieht, fest. Anders als bisher, denke sie jedoch intensiver darüber nach, ihre Geldpolitik früher als bisher geplant, zu straffen. Dies könnte auch gleich zwei mögliche Zinserhöhungen um jeweils einen halben Prozentpunkt im Jahr 2023 beinhalten. Bei der Inflation sieht sie für das laufende Jahr einen Anstieg auf bis zu 3,4 Prozent, die 2022 aber auf 2,2 Prozent sinken dürfte. Das Wirtschaftswachstum für 2021 hob sie von zuvor 6,5 auf 7 Prozent an.
📆 17.06. Minimal tiefer zum Vortagsschluss präsentiert sich der deutsche Leitindex am Donnerstagmorgen. Um 9:30 weist er einen Abschlag von 0,03 Prozent auf 15.706,04 Punkten aus. Damit hält sich die Reaktion auf die Pressekonferenz der US-Notenbank Fed am Vortag deutlich in Grenzen. Diese belässt den US-Leitzinssatz unverändert in der Spanne von 0 bis 0,25 Prozentpunkten und hält an ihrer lockeren Geldpolitik, die u.a. monatliche Anleihenkäufe in Wert von 120 Mrd. US-Dollar vorsieht, fest. Anders als bisher, denke sie jedoch intensiver darüber nach, ihre Geldpolitik früher als bisher geplant, zu straffen. Dies könnte auch gleich zwei mögliche Zinserhöhungen um jeweils einen halben Prozentpunkt im Jahr 2023 beinhalten. Bei der Inflation sieht sie für das laufende Jahr einen Anstieg auf bis zu 3,4 Prozent, die 2022 aber auf 2,2 Prozent sinken dürfte. Das Wirtschaftswachstum für 2021 hob sie von zuvor 6,5 auf 7 Prozent an.

mehr Kurzmeldungen

📆 18.06. Ungemach für Tesla. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hat Medienberichten zufolge Untersuchungen von 30 Unfällen mit Tesla-Fahrzeugen eingeleitet. Die zu untersuchenden Unfälle haben sich seit dem Jahr 2016 ereignet und insgesamt 10 Todesopfer gefordert. Es soll geprüft werden, inwiefern das Teslas Assistenzsystem für autonomes Fahren für die Unfälle mitverantwortlich war.
📆 18.06. Medienberichten zufolge plant Daimler etliche der ab 2024 für die Zulassung vorgesehenen neuen E-Autos schon ein Jahr früher auf die Straße zu bringen. Dies berichtet das "Manager Magazin". Mehr als die Hälfte der aktuellen Modelle sollen ab der nächsten Generation nur noch als E-Modell auf den Markt gebracht werden. Die Varianten mit Verbrennungsmotoren laufen somit schneller aus.
📆 18.06. CureVac-Chef Werner Haas sieht den Corona-Impfstoff der Tübinger zu Unrecht in der Kritik. Die nun bekanntgewordene Wirksamkeit des Vakzins von 47 Prozent ließ den Börsenkurs einbrechen. Wie Haas ausführte, sei kein anderes Vakzin an so vielen Mutanten getestet worden. Auch die Wirksamkeit der anderen Impfstoffe wäre zu diesem späten Zeitpunkt nicht so hoch wie ursprünglich angegeben.
📆 17.06. Befesa will den US-Wettbewerber American Zinc übernehmen, wie der in Luxemburg ansässige Recyclingkonzern bereits gestern Abend verkündete. Der Übernahme, die 450 Mio. US-Dollar kosten soll, wird durch eine Kapitalerhöhung und Krediten n Höhe von zu 90 Mio. Euro finanziert. Bei der Kapitalerhöhung gingen die neuen Aktien zu je 56 Euro pro Anteil über den Tisch.
📆 17.06. Brachial abwärts geht es für die Aktie von CureVac im laufenden Handel. Im Xetra-Handel bricht sie bis 10:03 h um 45,26 Prozent ein. Nachdem sich die Zulassung des Corona-Impfstoffes CVnCoV bereits verzögert hatte, hat der Tübinger Biotechnologiekonzern die nächste Negativmeldung verkündet. Wie sich in einer zweiten Zwischenanalyse gezeigt habe, zeige der Wirkstoff eine Wirksamkeit von nur 47 Prozent und verfehle damit die statistischen Ziele. Die Tübinger wollen ihre Studie jedoch fortsetzen.
📆 16.06. Zahlen zum Ende Mai abgeschlossenen vierten Quartal 2020/21 präsentierte Oracle am Montagabend. Der US-Softwarehersteller konnte mit einem starken Cloud-Geschäft punkten. Im Vergleich zum Vorjahresquartal kletterte der Umsatz um 8 Prozent auf 11,2 Mrd. US-Dollar. Der Nettogewinn stieg im Vergleichszeitraum um 29 Prozent auf 4 Mrd. US-Dollar.
📆 16.06. Den globalen Mangel an Halbleitern bekommt Daimler einmal mehr zu spüren. Der Stuttgarter Automobilhersteller setzt daher seine Werke im Bremen und Rastatt für mindestens diese Woche auf Kurzarbeit.
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