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Ad-hoc: Leonteq AG: Leonteq AG st eine neue Kooperation mit Swissquote Bank AG (Swissquote) für die Herstellung und den Vertrieb von strukturierten Produkten eingegangen

MEDIENMITTEILUNG | LEONTEQ LANCIERT KOOPERATION MIT SWISSQUOTE

Zürich, 18. Januar 2022 | Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Leonteq AG (SIX: LEON) ist eine neue Kooperation mit Swissquote Bank AG (Swissquote) für die Herstellung und den Vertrieb von strukturierten Produkten eingegangen.

Leonteq und Swissquote haben eine Kooperationsvereinbarung für die Emission und den Vertrieb von strukturierten Produkten geschlossen, anfänglich mit einem Fokus auf Renditeoptimierung-Payoffs. Swissquote wird sich der Technologieplattform von Leonteq für White-Label-Emittenten anschliessen und das Know-how von Leonteq für die Herstellung und den Vertrieb von strukturierten Produkten nutzen.

Im Rahmen der Zusammenarbeit wird Leonteq eine breite Palette von Dienstleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette anbieten, die Strukturierung, Preisgestaltung und Absicherung wie auch Produktdokumentation, Market-Making und Lifecycle-Management umfasst. In diesem Zusammenhang wird Swissquote für den Vertrieb ihrer strukturierten Produkte an ihre eigenen Kunden zuständig sein und über das internationale Vertriebsnetz von Leonteq Zugang zu einer breiten Basis von qualifizierten Anlegern erhalten. Swissquote wird zudem Emittent auf LynQs, dem One-Stop-Shop für strukturierte Anlagelösungen von Leonteq. Die ersten von Swissquote emittierten Produkte werden ab heute zur Zeichnung verfügbar sein.

Lukas Ruflin, CEO von Leonteq: «Wir freuen uns auf die Partnerschaft mit einer Bank, die Pionierarbeit für die Zukunft des Online-Bankings leistet, und auf die Kooperation mit Swissquote für die Bereitstellung innovativer Anlagelösungen für Privatkundinnen und -kunden von Swissquote sowie für unsere internationale Kundschaft.»

Marc Bürki, CEO von Swissquote: «Der Einstieg in die Emission von strukturierten Produkten ist ein weiterer Meilenstein in unserer Geschichte und wird unser Profil bei privaten und institutionellen Kunden weiter schärfen. Wir freuen uns, Leonteq als Partner zu haben, der uns mit seinem Know-how, seiner Innovationskraft und seiner grossen Expertise im Markt für strukturierte Produkte unterstützen wird.»

Die neue Partnerschaft zwischen Leonteq und Swissquote ist eine Erweiterung der bestehenden Zusammenarbeit im Bereich von aktiv verwalteten Zertifikaten (AMCs). Seit 2018 hat Leonteq mehr als 30 Tracker-Zertifikate auf von Swissquote gesponserte themenbasierte Indizes emittiert, die bei Anlegern auf eine beachtliche Nachfrage gestossen sind und deren Handelsvolumen sich im Jahr 2021 auf rund CHF 450 Millionen belief. Zu diesen Tracker-Zertifikaten gehören Anlagestrategien auf Kryptowährungen sowie eine Reihe von Zertifikaten mit Nachhaltigkeitsfokus, darunter das Tracker-Zertifikat auf den Swissquote Rainbow Rights Index, das bei den Swiss Derivative Awards 2021 als «Bestes ESG-Produkt» ausgezeichnet wurde.

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LEONTEQ

Leonteq ist ein Schweizer Fintech-Unternehmen mit einem führenden Marktplatz für strukturierte Anlagelösungen. Basierend auf einer eigenentwickelten modernen Technologie, bietet Leonteq derivative Anlageprodukte und Dienstleistungen an und deckt vorwiegend die Produktklassen Kapitalschutz, Renditeoptimierung und Partizipation ab. Leonteq tritt als direkte Emittentin von eigenen Produkten wie auch als Partnerin von anderen Finanzinstituten auf. Darüber hinaus unterstützt Leonteq Versicherungsgesellschaften und Banken bei der Produktion von kapitaleffizienten anteilsgebundenen Vorsorgeprodukten mit Garantien. Das Unternehmen ist mit Büros und Niederlassungen in 13 Ländern präsent, welche über 50 Märkte abdecken. Leonteq AG ist an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange kotiert (SIX: LEON).

www.leonteq.com

SWISSQUOTE

Swissquote ist Schweizer Leader im Online Banking. Auf den innovativen Plattformen können über 3 Millionen Finanzprodukte gehandelt werden. Zu den Kernkompetenzen gehören der weltweite Börsenhandel, der Handel und die Verwahrung von Crypto-Assets, Forex-Trading sowie Robo-Advisory. Swissquote ist zudem im Zahlungskarten-, Hypotheken- und Leasing-Markt aktiv. Per Ende Juni 2021 verwahrte Swissquote über CHF 50 Milliarden von über 450'000 privaten und institutionellen Kunden. Swissquote hat den Hauptsitz in der Schweiz (Gland) und verfügt über Standorte in Zürich, Luxembourg, London, Dubai, Hong Kong, Singapur und Malta. Swissquote besitzt eine Schweizer (FINMA) und eine Luxemburgische Banklizenz (CSSF). Die Muttergesellschaft, Swissquote Group Holding AG, ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (Symbol: SQN). Die Swissquote-Gruppe ist zusammen mit PostFinance zu 50% an der FinTech App Yuh AG beteiligt.

www.swissquote.com

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mehr Marktberichte

⏲ 09:17 Der Euro Stoxx 50 verzeichnet am Freitag im frühen Handel Gewinne. Die Leitzinssenkung in China stützt. China hat den Leitzins für die Kreditvergabe stärker als erwartet um 15 Basispunkte gesenkt. Mit dieser Maßnahme wird versucht, die Konjunkturabschwächung abzufedern. Weitere Inflationsdaten aus Deutschland dürften jedoch die Stimmung dämpfen. Die deutschen Erzeugerpreise sind im April um 2,8 Prozent angestiegen. Gegenüber dem Vorjahr ergibt sich damit ein Plus von 33,5 Prozent, der höchste Wert seit 1949. Die Energiepreise lagen im April durchschnittlich bei 87,3 Prozent. Gegenüber dem Vormonat ein Plus von 2,5 Prozent.
⏲ 09:02 Der Dax präsentiert sich am Freitag im frühen Handel freundlich. Die Leitzinssenkung in China stützt. China hat den Leitzins für die Kreditvergabe stärker als erwartet um 15 Basispunkte gesenkt. Mit dieser Maßnahme wird versucht, die Konjunkturabschwächung abzufedern. Weitere Inflationsdaten aus Deutschland dürften jedoch die Stimmung dämpfen. Die deutschen Erzeugerpreise sind im April um 2,8 Prozent angestiegen. Gegenüber dem Vorjahr ergibt sich damit ein Plus von 33,5 Prozent, der höchste Wert seit 1949. Die Energiepreise lagen im April durchschnittlich bei 87,3 Prozent. Gegenüber dem Vormonat ein Plus von 2,5 Prozent.
⏲ 08:24 Mit einem deutlichen Plus hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Grund für die gute Stimmung war die starke Leitzinssenkung in China. China hat den Leitzins für die Kreditvergabe stärker als erwartet um 15 Basispunkte gesenkt. Mit dieser Maßnahme wird versucht, die Konjunkturabschwächung abzufedern. Der japanische Leitindex legte um 1,27 Prozent auf 26.739,03 Punkte zu.
📆 19.05. Nochmals deutlich bergab ging es für den Dax am Donnerstag. Der kürzliche Ausbruch aus dem Trendkanal nach oben entpuppte sich als Fehlsignal, es geht nun wieder recht zügig weiter abwärts. Das Vertrauen vieler Anleger in die aktuelle Geldpolitik der US-Notenbank Fed schwindet, womit unter anderem die Verluste zu erklären sind. Der US-Aktienmarkt verlor am Vortag dramatisch. Die Investoren glauben Analysten zufolge nicht, dass es der Fed gelingt, die Inflation geldpolitisch zu bekämpfen, ohne den Konjunkturmotor abzuwürgen. Der deutsche Leitindex gab um 0,90 Prozent auf 13.882,30 Punkte nach.
📆 19.05. In tiefroten Gefilden verabschiedete sich der japanische Leitindex am Donnerstag in den Feierabend. Er verlor 1,89 Prozent auf 26.502,84 Punkte. Die Anleger in Tokio ließen sich mitziehen vom Ausverkauf an den US-Börsen vom Vortag, der durch Rezessionsängste befeuert wurde.
📆 19.05. Im frühen Handel am Donnerstag haben europäische Börsenplätze bereits mit hohen Kursabschlägen zu kämpfen. De Euro Stoxx 50 büßt bereits in den ersten 25 Handelsminuten 1,91 Prozent au 3.620,12 Punkte ein. Die Anleger lassen sich mitziehen von dem Ausverkauf an den US-Börsen vom Vortag. Dort trieben Rezessionssorgen die Kurse abwärts. Diesem Kurs schloss sich auch die Börse Tokio an. Heute Nachmittag stehen noch Daten zum Verarbeitenden Gewerbe und den Erstanträgen auf Arbeitslosenunterstützung in den USA an. Sollte sich dort die Stimmung ebenfalls eingetrübt haben bzw. mehr Anträge als prognostiziert eingereicht werden, dürfte die Verunsicherung unter den Anlegern weiter ansteigen, heißt es von Marktbeobachtern.
📆 19.05. In tiefrot zeigt sich der DAX am Donnerstagmorgen. Eine Viertelstunde nach Börsenbeginn weist er bereits einen Abschlag von 1,45 Prozent auf 13.804,58 Punkte aus. Die Anleger lassen sich mitziehen von dem Ausverkauf an den US-Börsen am Vortag. Dort trieben Rezessionssorgen die Kurse abwärts. Diesem Kurs schloss sich auch die Börse Tokio an. Heute Nachmittag stehen noch Daten zum Verarbeitenden Gewerbe und den Erstanträgen auf Arbeitslosenunterstützung in den USA an. Sollte sich dort die Stimmung ebenfalls eingetrübt haben bzw. mehr Anträge als prognostiziert eingereicht werden, dürfte die Verunsicherung unter den Anlegern weiter ansteigen, heißt es von Marktbeobachtern.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 08:59 Richemont hat im Geschäftsjahr 2021/22 einen Umsatzrekord erzielt. Der Gewinn des Luxusgüterkonzerns legte um 61 Prozent auf 2,08 Milliarden Euro zu. Analysten hatten allerdings mit mehr gerechnet. Der Umsatz stieg um 46 Prozent auf 19,2 Milliarden Euro - Rekord!
⏲ 08:56 Applied Materials hat mit seiner Umsatzprognose die Anleger enttäuscht. Der Chip-Zulieferer erwartet für das laufende dritte Geschäftsquartal einen Umsatz von 6,25 Milliarden US-Dollar, plus oder minus 400 Millionen US-Dollar. Konzernboss Gary Dickerson begründet die enttäuschende Prognose mit dem Corona-Lockdown in China und den daraus resultierenden Problemen in der Lieferkette.
⏲ 08:44 Martina Merz, Vorstandsvorsitzende von thyssenkrupp, soll den Stahl- und Industriekonzern weitere fünf Jahre leiten. Der Aufsichtsrat hat die Verlängerung des bestehenden Vertrages für den Zeitraum April 2023 bis Ende März 2028 geschlossen. Die gelernte Maschinenbauingenieurin leiten thyssenkrupp seit Oktober 2019.
📆 19.05. Cisco senkt sein Jahresziel für 2021/22. Der US-Netzwerkausrüster geht aktuell von einem Umsatzzuwachs von 2 bis 3 Prozent aus. Zuvor lag die Erwartung noch zwischen 5,5 bis 6,5 Prozent. Der Konzern verweist auf Lieferkettenprobleme und den Ukraine-Krieg. Im Ende April abgeschlossenen dritten Quartal bewegte sich der Umsatz mit 12,8 Mrd. US-Dollar so gut wie gar nicht. Geringe Kosten sorgten zumindest unter dem Strich für ein Plus von 6 Prozent auf 3 Mrd. US-Dollar. Nachdem die Aktie in den USA gestern nachbörslich knapp 13 Prozent verlor, geht es nun auch an deutschen Börsenplätzen stark abwärts. Im Xetra-Handel büßt sie bis 9:11 h 14,07 Prozent ein.
📆 18.05. Nach 2021 mit drei Titeln, emittiert RWE eine weitere grüne Anleihe im Gegenwert von 2 Mrd. Euro. Wie der Essener Energieversorger berichtet, wird die Anleihe in zwei Tranchen á 1 Mrd. Euro begeben. Auslaufen sollen sie 2026 bzw. 2030. Zur Fälligkeit sollen 2,2 bzw. 2,9 Prozent Rendite gezahlt werden.
📆 18.05. TUI zahlt einen der beiden vom Staat in Anspruch genommen Corona-Hilfsfonds WSF in Höhe von 671. Mio. aus. Dafür hat der Hannoveraner Reisekonzern frisches Kapital im Höhe von 425 Mio. Euro gesichert, welches noch um verfügbare Barmittel ergänzt werden. TUI hatte in der Corona-Krise vom Staat Finanzhilfen in Gesamthöhe von 4,3 Mrd. Euro erhalten.
📆 18.05. Netflix will sich von Mitarbeitern trennen. Der US-Videostreamingdienst hat angekündigt, sich von rund 2 Prozent bzw. 150 seiner Angestellten trennen zu wollen. Davon betroffen währen hauptsächlich Angestellte in den USA. Der in Los Gatos sitzende Konzern musste im letzten Quartal das erste Mal seit einer Dekade einen Schwund bei seinen Abonnentenzahlen hinnehmen. Dies führt das Unternehmen wiederum u.a. auf den deutlich angezogenen Wettbewerb und der Inflationsentwicklung zurück.
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