07:43 New York (Handel von 09:30 - 16:00) 12:43 London (08:00 - 16:30) 13:43 Frankfurt (09:00 - 20:00) 20:43 Tokyo (09:00 - 11:00 | 12:30 - 15:00)

Ad-hoc: Linus Digital Finance AG: Linus Digital Finance AG plant Börsengang

Linus Digital Finance AG plant Börsengang

Berlin, 11. Mai 2021. Vorstand und Aufsichtsrat der Linus Digital Finance AG haben heute beschlossen, einen Börsengang der Gesellschaft zum regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (General Standard) ohne begleitendes öffentliches Angebot oder Privatplatzierung von Aktien anzustreben. Für die Zulassung ihrer sämtlichen 6.056.666 Aktien wurde heute ein Wertpapierprospekt an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zur Billigung übermittelt. Eine Zulassungsentscheidung durch die Frankfurter Wertpapierbörse erwartet die Gesellschaft am oder um den 18. Mai 2021 und die Handelseinführung am oder um den 19. Mai 2021 (First Day of Trading).

Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot wird im Zusammenhang mit der beabsichtigen Zulassung der Aktien der Linus Digital Finance AG zum Börsenhandel nicht erfolgen. Eine Anlageentscheidung hinsichtlich der Wertpapiere der Linus Digital Finance AG sollte nur auf der Grundlage des Wertpapierprospekts erfolgen. Der Wertpapierprospekt wird unverzüglich nach Billigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) veröffentlicht werden und auf der Webseite der Linus Digital Finance AG (www.linus-finance.com) kostenfrei erhältlich sein.

Diese Mitteilung darf nicht in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Australien oder Japan veröffentlicht, verteilt oder übermittelt werden. Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Kauf von Wertpapieren noch die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren (die „Wertpapiere") der Linus Digital Finance AG (die „Gesellschaft") in den Vereinigten Staaten von Amerika, in Australien, Kanada, Japan oder anderen Jurisdiktionen, in denen ein Angebot gesetzlich unzulässig ist, dar. Die Wertpapiere der Gesellschaft dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur nach vorheriger Registrierung oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung von dem Registrierungserfordernis nach den Vorschriften des US-Securities Act von 1933 in der geltenden Fassung (der „Securities Act") verkauft oder zum Kauf angeboten werden. Die Wertpapiere der Gesellschaft sind nicht und werden nicht unter dem Securities Act registriert. Es wird kein öffentliches Angebot der in dieser Mitteilung genannten Wertpapiere in den Vereinigten Staaten von Amerika stattfinden. Die in dieser Mitteilung genannten Wertpapiere dürfen in Australien, Kanada oder Japan, oder an oder für Rechnung von in Australien, Kanada oder Japan ansässigen oder wohnhaften Personen, weder verkauft noch zum Kauf angeboten werden vorbehaltlich bestimmter Ausnahmen.

Im Vereinigten Königreich wird dieses Dokument nur verteilt und es richtet sich nur an Personen, die (i) professionelle Anleger sind und unter Artikel 19(5) des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 in der jeweils geltenden Fassung (die „Verordnung") fallen oder (ii) Personen sind, die unter Artikel 49(2)(a) bis (d) der Verordnung fallen („high net worth companies", „unincorporated associations" etc.) (wobei diese Personen zusammen als „Relevante Personen" bezeichnet werden). Dieses Dokument richtet sich nur an Relevante Personen, und auf Basis dieses Dokuments dürfen Personen nicht handeln und auf dieses dürfen Personen nicht vertrauen, die keine Relevante Personen sind. Jede Investition oder jede Investitionstätigkeit, auf die sich dieses Dokument bezieht, steht nur den Relevanten Personen offen und wird nur mit Relevanten Personen eingegangen.


mehr Marktberichte

⏲ 09:20 Der Euro Stoxx 50 präsentiert sich am Freitag im frühen Handel wenig verändert. Heute ist Hexensabbat, also der große Verfallstag an den Terminbörsen. Dies dürfte im Verlauf des Handelstages für Bewegung sorgen. Ansonsten ist heute die Nachrichtenlage eher dünn.
⏲ 09:20 Kaum verändert ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Heute ist Hexensabbat, also der große Verfallstag an den Terminbörsen. Dies dürfte im Verlauf des Handelstages für Bewegung sorgen. Ansonsten ist heute die Nachrichtenlage eher dünn.
⏲ 08:37 Mit leichten Verlusten ging der Nikkei 225 am Freitag aus dem Handel. Die Meldung der japanischen Notenbank, die Konjunkturhilfen für die von der Pandemie geplante Wirtschaft um sechs Monate zu verlängern, half wenig. Die Verunsicherung darüber, dass die US-Notenbank die Zinswende früher einleitet als erwartet, verunsichert die Anleger in Japan. Der dortige Leitindex gab um 0,19 Prozent auf 28.964,08 Punkte nach.
📆 17.06. Auch am Donnerstag pendelte der Dax um seinen Vortagsschluss herum. Die Ankündigung der Fed, die Zinssätze früher als erwartet zu erhöhen, hatte nicht die dramatische Auswirkung auf die Aktienmärkte wie befürchtet. Im Jahr 2023 sieht die US-Notenbank zwei Zinserhöhungen vor. Aktuell wird sie allerdings an ihrer Zinspolitik festhalten. Der Leitzins wird in einer Bandbreite zwischen 0,00 und 0,25 Prozent bleiben und die monatlichen Anleihekäufe von 120 Milliarden Dollar werden fortgesetzt. Der Dax gab leicht um 0,11 Prozent auf 15.727,67 Punkte nach.
📆 17.06. An der Börse Tokio sind die Anleger im Donnerstagshandel mit Verlusten in den Feierabend geschickt worden. Der japanische Leitindex fiel um 0,93 Prozent auf 29.018,33 Punkte zurück. Ausschlaggebend waren die Aussagen der US-Notenbank Fed vom Vortag. Diese beließ den US-Leitzinssatz unverändert und teilte mit, an ihrer lockeren Geldpolitik, die u.a. monatliche Anleihenkäufe in Wert von 120 Mrd. US-Dollar vorsieht, weiter festhalten zu wollen. Anders als bisher, denke sie jedoch intensiver darüber nach, ihre Geldpolitik früher als bisher geplant, zurückzuschrauben. Dies könnte auch gleich zwei mögliche Zinserhöhungen um jeweils einen halben Prozentpunkt im Jahr 2023 beinhalten, so die Währungshüter.
📆 17.06. Im frühen Handel am Donnerstag gibt der Auswahlindex der Eurozone bis 9:31 h um 0,16 Prozent auf 4.145,01 Punkte nach. Damit hält sich die Reaktion auf die Pressekonferenz der US-Notenbank Fed am Vortag in Grenzen. Diese belässt den US-Leitzinssatz unverändert in der Spanne von 0 bis 0,25 Prozentpunkten und hält an ihrer lockeren Geldpolitik, die u.a. monatliche Anleihenkäufe in Wert von 120 Mrd. US-Dollar vorsieht, fest. Anders als bisher, denke sie jedoch intensiver darüber nach, ihre Geldpolitik früher als bisher geplant, zu straffen. Dies könnte auch gleich zwei mögliche Zinserhöhungen um jeweils einen halben Prozentpunkt im Jahr 2023 beinhalten. Bei der Inflation sieht sie für das laufende Jahr einen Anstieg auf bis zu 3,4 Prozent, die 2022 aber auf 2,2 Prozent sinken dürfte. Das Wirtschaftswachstum für 2021 hob sie von zuvor 6,5 auf 7 Prozent an.
📆 17.06. Minimal tiefer zum Vortagsschluss präsentiert sich der deutsche Leitindex am Donnerstagmorgen. Um 9:30 weist er einen Abschlag von 0,03 Prozent auf 15.706,04 Punkten aus. Damit hält sich die Reaktion auf die Pressekonferenz der US-Notenbank Fed am Vortag deutlich in Grenzen. Diese belässt den US-Leitzinssatz unverändert in der Spanne von 0 bis 0,25 Prozentpunkten und hält an ihrer lockeren Geldpolitik, die u.a. monatliche Anleihenkäufe in Wert von 120 Mrd. US-Dollar vorsieht, fest. Anders als bisher, denke sie jedoch intensiver darüber nach, ihre Geldpolitik früher als bisher geplant, zu straffen. Dies könnte auch gleich zwei mögliche Zinserhöhungen um jeweils einen halben Prozentpunkt im Jahr 2023 beinhalten. Bei der Inflation sieht sie für das laufende Jahr einen Anstieg auf bis zu 3,4 Prozent, die 2022 aber auf 2,2 Prozent sinken dürfte. Das Wirtschaftswachstum für 2021 hob sie von zuvor 6,5 auf 7 Prozent an.

mehr Kurzmeldungen

⏲ 09:00 Ungemach für Tesla. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hat Medienberichten zufolge Untersuchungen von 30 Unfällen mit Tesla-Fahrzeugen eingeleitet. Die zu untersuchenden Unfälle haben sich seit dem Jahr 2016 ereignet und insgesamt 10 Todesopfer gefordert. Es soll geprüft werden, inwiefern das Teslas Assistenzsystem für autonomes Fahren für die Unfälle mitverantwortlich war.
⏲ 08:57 Medienberichten zufolge plant Daimler etliche der ab 2024 für die Zulassung vorgesehenen neuen E-Autos schon ein Jahr früher auf die Straße zu bringen. Dies berichtet das "Manager Magazin". Mehr als die Hälfte der aktuellen Modelle sollen ab der nächsten Generation nur noch als E-Modell auf den Markt gebracht werden. Die Varianten mit Verbrennungsmotoren laufen somit schneller aus.
⏲ 08:49 CureVac-Chef Werner Haas sieht den Corona-Impfstoff der Tübinger zu Unrecht in der Kritik. Die nun bekanntgewordene Wirksamkeit des Vakzins von 47 Prozent ließ den Börsenkurs einbrechen. Wie Haas ausführte, sei kein anderes Vakzin an so vielen Mutanten getestet worden. Auch die Wirksamkeit der anderen Impfstoffe wäre zu diesem späten Zeitpunkt nicht so hoch wie ursprünglich angegeben.
📆 17.06. Befesa will den US-Wettbewerber American Zinc übernehmen, wie der in Luxemburg ansässige Recyclingkonzern bereits gestern Abend verkündete. Der Übernahme, die 450 Mio. US-Dollar kosten soll, wird durch eine Kapitalerhöhung und Krediten n Höhe von zu 90 Mio. Euro finanziert. Bei der Kapitalerhöhung gingen die neuen Aktien zu je 56 Euro pro Anteil über den Tisch.
📆 17.06. Brachial abwärts geht es für die Aktie von CureVac im laufenden Handel. Im Xetra-Handel bricht sie bis 10:03 h um 45,26 Prozent ein. Nachdem sich die Zulassung des Corona-Impfstoffes CVnCoV bereits verzögert hatte, hat der Tübinger Biotechnologiekonzern die nächste Negativmeldung verkündet. Wie sich in einer zweiten Zwischenanalyse gezeigt habe, zeige der Wirkstoff eine Wirksamkeit von nur 47 Prozent und verfehle damit die statistischen Ziele. Die Tübinger wollen ihre Studie jedoch fortsetzen.
📆 16.06. Zahlen zum Ende Mai abgeschlossenen vierten Quartal 2020/21 präsentierte Oracle am Montagabend. Der US-Softwarehersteller konnte mit einem starken Cloud-Geschäft punkten. Im Vergleich zum Vorjahresquartal kletterte der Umsatz um 8 Prozent auf 11,2 Mrd. US-Dollar. Der Nettogewinn stieg im Vergleichszeitraum um 29 Prozent auf 4 Mrd. US-Dollar.
📆 16.06. Den globalen Mangel an Halbleitern bekommt Daimler einmal mehr zu spüren. Der Stuttgarter Automobilhersteller setzt daher seine Werke im Bremen und Rastatt für mindestens diese Woche auf Kurzarbeit.
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