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Ad-hoc: Linus Digital Finance AG: Linus Digital Finance AG platziert erfolgreich Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital und setzt Anzahl der neuen Aktien und deren Platzierungspreis fest

Linus Digital Finance AG

Linus Digital Finance AG 37,30 EUR Tendenz des Kurses

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Linus Digital Finance AG platziert erfolgreich Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital und setzt Anzahl der neuen Aktien und deren Platzierungspreis fest

Berlin, 16. September 2021 - Der Vorstand der Linus Digital Finance AG (auch die „Gesellschaft") hat heute die neuen Aktien aus der beschlossenen Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital im Rahmen eines Privatplatzierungsverfahrens im Umfang von 350.000 Stück (entspricht knapp 5,8 % des derzeitigen Grundkapitals) erfolgreich platziert. Der Platzierungspreis wurde auf EUR 37,50 je neuer Aktie festgelegt. Das Grundkapital wird daher durch Ausgabe von 350.000 neuen auf den Inhaber lautenden Stückaktien von derzeit EUR 6.056.666,00 auf dann EUR 6.406.666,00 erhöht werden. Aus der Kapitalerhöhung fließt der Gesellschaft ein Bruttoemissionserlös in Höhe von ca. EUR 13,1 Mio. zu. Die neuen Aktien sind ab dem 1. Januar 2021 gewinnberechtigt.

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Diese Veröffentlichung darf weder unmittelbar noch mittelbar in, innerhalb oder aus einer Rechtsordnung verbreitet werden, in der dies einen Verstoß gegen die einschlägigen Gesetze dieser Rechtsordnung darstellen würde. Diese Veröffentlichung stellt in den Vereinigten Staaten oder in jeder anderen Rechtsordnung kein Angebot zum Verkauf oder zur Begebung und keine Aufforderung zu einem Angebot zum Kauf oder zur Zeichnung der darin genannten Wertpapiere dar und ist kein Bestandteil eines solchen Angebots oder einer solchen Aufforderung. Das Angebot und die Verbreitung dieser Veröffentlichung und anderer Informationen im Zusammenhang mit dem Angebot in bestimmten Rechtsordnungen kann gesetzlichen Beschränkungen unterliegen und diejenigen Personen, die in den Besitz von in dieser Veröffentlichung genannten Dokumenten oder anderer Informationen gelangen, sollten sich über alle solchen Beschränkungen selbst informieren und diese einhalten. Jede Nichteinhaltung dieser Beschränkungen kann einen Verstoß gegen die Wertpapiergesetze der betreffenden Rechtsordnung begründen.

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Die Wertpapiere sind nicht dazu bestimmt, einem Kleinanleger im EWR oder im Vereinigten Königreich angeboten, verkauft oder anderweitig zur Verfügung gestellt zu werden, und sollten ihm auch nicht angeboten, verkauft oder anderweitig zur Verfügung gestellt werden. Für diese Zwecke bezeichnet der Begriff Kleinanleger eine Person, bei der es sich um eine (oder mehrere) der folgenden Personen handelt: (i) ein Kleinanleger im Sinne von Art. 4 Abs. 1 Nr. 11 der Richtlinie 2014/65/EU in der jeweils gültigen Fassung („MiFID II"); (ii) ein Kunde im Sinne der Richtlinie (EU) 2016/97, wenn dieser Kunde nicht als professioneller Kunde im Sinne von Art. 4 Abs. 1 Nr. 10 der MiFID II gelten würde; oder (iii) kein qualifizierter Anleger im Sinne der Verordnung (EU) 2017/1129 (in der jeweils gültigen Fassung) (die „Prospektverordnung") und der Prospektverordnung, wie sie aufgrund des European Union (Withdrawal) Act 2018 Teil des Rechts des Vereinigten Königreichs ist. Folglich wurde kein Basisinformationsblatt erstellt, das gemäß der Verordnung (EU) Nr. 1286/2014 in der jeweils gültigen Fassung (die „PRIIPs-Verordnung") oder ein UK PRIIPs-Basisinformationsdokument (KID) für das Angebot oder den Verkauf der Wertpapiere oder deren anderweitige Bereitstellung an Kleinanleger im EWR oder im Vereinigten Königreich erforderlich ist, und daher kann das Angebot oder der Verkauf der Wertpapiere oder deren anderweitige Bereitstellung an Kleinanleger im EWR oder im Vereinigten Königreich rechtswidrig sein.

Diese Veröffentlichung kann bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, Schätzungen, Ansichten und Prognosen in Bezug auf die künftige Entwicklung der Gesellschaft („Zukunftsgerichtete Aussagen") im Sinne der Wertpapiergesetze bestimmter anwendbarer Rechtsordnungen enthalten. Diese Zukunftsgerichteten Aussagen umfassen unter anderem mit Ausnahme historischer Fakten alle Aussagen in dieser Veröffentlichung einschließlich, aber nicht beschränkt auf die Absichten, Überzeugungen oder aktuellen Erwartungen des Unternehmens in Bezug auf unter anderem: die zukünftige finanzielle Lage und Leistung, die Betriebsergebnisse und die Liquidität des Unternehmens; die Strategie, Pläne, Ziele, Aussichten, das Wachstum, die Ziele und Vorgaben des Unternehmens; zukünftige Entwicklungen auf den Märkten, an denen die Gesellschaft unternehmerisch tätig ist oder anstrebt, tätig zu werden; und erwartete regulatorische Änderungen in der Branche, in der das Unternehmen tätig ist. Zukunftsgerichtete Aussagen sind, unter anderem, an Begriffen wie „davon ausgehen", „planen", „antizipieren", „erwarten", „beabsichtigen", „werden", oder „sollen" sowie ihrer Negierung und ähnlichen Varianten oder vergleichbarer Terminologie zu erkennen. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Meinungen, Prognosen und Annahmen des Vorstands der Linus Digital Finance AG und beinhalten erhebliche bekannte und unbekannte Risiken sowie Ungewissheiten, weshalb die tatsächlichen Ergebnisse, Entwicklungen und Ereignisse wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückten oder implizierten Ergebnissen, Entwicklungen und Ereignissen abweichen können. Die Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Ergebnisse, und die Entwicklungen in der Vergangenheit sollte nicht als Hinweis darauf verstanden werden, dass die Trends oder Aktivitäten, die der Entwicklung in der Vergangenheit zugrunde lagen, auch in Zukunft anhalten werden.

Zukunftsgerichtete Aussagen dürfen nicht als Garantien für zukünftige Entwicklungen und Ergebnisse verstanden werden und sind nicht notwendigerweise zuverlässige Indikatoren dafür, ob solche Ergebnisse erzielt werden oder nicht. Alle in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen sind nur am Tag dieser Mitteilung gültig. Die Gesellschaft wird die in dieser Mitteilung enthaltenen Informationen, zukunftsgerichteten Aussagen oder Schlussfolgerungen unter Berücksichtigung späterer Ereignisse und Umstände weder aktualisieren, noch korrigieren, um spätere Ereignisse oder Umstände zu reflektieren oder Ungenauigkeiten, die sich nach der Veröffentlichung dieser Mitteilung aufgrund neuer Informationen, künftiger Entwicklungen oder aufgrund sonstiger Umstände ergeben, und übernehmen hierzu keine entsprechende Verpflichtung, sofern insoweit Verpflichtung nach geltendem Recht besteht. Wir übernehmen keine Verantwortung in irgendeiner Weise dafür, dass die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen oder Vermutungen eintreten werden.

Kontakt:

Frederic Olbert

Chief Financial Officer

Alexanderstraße 7

10178 Berlin

+49 (0) 30 629 3968 10

ir@linus-finance.com


mehr Marktberichte

📆 22.10. Der deutsche Leitindex stieg am Freitag um 0,46 Prozent auf 15.542,98 Punkte. Stützend wirkten Berichte, denen zufolge der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern Evergrande mit einer Zinszahlung den Zahlungsausfall zumindest aufschieben konnte. Auf Konjunkturseite gab der Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe in Deutschland und der Eurozone im Oktober gegenüber dem Vormonat leicht nach. Angesichts von Lieferengpässen und hohen Energiekosten fiel das Minus Ökonomen zufolge überraschenderweise relativ gering aus. Bei den Einzelwerten verbesserte sich BMW um 1,72 Prozent. Beim Münchener Autoproduzenten ist die Serienproduktion des BMW i4 angelaufen. Das voll elektrisierte Auto soll Tesla Konkurrenz machen.
📆 22.10. Der Euro Stoxx 50 zeigt sich am Freitag im frühen Handel freundlich. Die deutlich gestiegenen Rohstoffpreise in Europa beschäftigen auch heute die Anleger. Am heutigen Handelstag werden Einkaufsmanagerdaten aus Deutschland, der EU, Frankreich, Großbritannien und den USA erwartet. Außerdem stehen weitere Unternehmensmeldungen auf der Agenda.
📆 22.10. Mit leichten Gewinnen ist der Dax am Freitag in den frühen Handel gestartet. Nachdem der deutsche Leitindex am Vortag die Marke von 15.500 Punkten nicht verteidigen konnte, wird es spannend, ob es heute klappen wird, die Hürde zu überspringen und zu halten. Auf der Agenda stehen heute weitere Unterhemensmeldungen. Außerdem werden Einkaufsmanagerdaten aus Deutschland, der EU, Frankreich, Großbritannien und den USA erwartet.
📆 22.10. Mit einem leichten Plus hat sich der Nikkei 225 am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Der chinesische Immobilienkonzern Evergrande sorgte für gute Nachrichten. Das Unternehmen hat am Donnerstag Gelder auf ein Treuhandkonto überwiesen, um eine am 23. September fällige Zinszahlung für eine Dollar-Anleihe zu leisten. Zusätzlich sorgten die gestiegenen Tech-Werte für den positiven Handelsverlauf. Der japanische Leitindex legte um 0,34 Prozent auf 28.804,85 Punkte zu.
📆 21.10. In tiefrot beendete der japanische Leitindex an der Börse Tokio den Handel am Donnerstag. Er fiel um 1,87 Prozent auf 28.708,58 Punkte zurück. Marktbeobachter verwiesen auf fallende US-Futures als Belastungsfaktor. Darüber hinaus gab der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern Evergrande bekannt, dass der geplante Verkauf seiner Immobilienverwaltungssparte vorerst gescheitert sei. Die Chinesen steuern damit weiterhin auf die Zahlungsunfähigkeit zu und werfen bei Investoren die Frage auf, wie weit sich ein Zahlungsausfall auf die Immobiliensparte rund um den Globus auswirken könnte. Das neue Rekordhoch, welches der wichtigste US-Index, Dow Jones Industrial, am Vortag erklimmen konnte, ging bei den Anlegern unter.
📆 21.10. Am Donnerstagmorgen weisen europäische Börsenplätze Abschläge aus. Für den EuroStoxx 50 geht es bis 9:35 h mit einem Minus von 0,2 Prozent auf 4.163,68 Punkte leicht abwärts. Den guten Vorgaben der Wall Street, an der der wichtigste US-Index, der Dow Jones Industrial, ein neues Rekordhoch erklimmen konnte, stehen negative Nachrichten von Evergrande entgegen. Der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern ist mit seinem Plan, seine Immobilienverwaltungssparte zu verkaufen, vorerst gescheitert. Damit rudert er weiter auf die Zahlungsunfähigkeit zu und wirft bei Anlegern rund um den Globus einmal mehr die Frage auf, ob dies eine weltweite Immobilienkrise auslösen könnte.
📆 21.10. Der DAX startet am Donnerstag in roten Gefilden und weist um 9:28 h ein leichtes Minus in Höhe von 0,18 Prozent bei einen Stand von 15.495,06 Punkten aus. Den guten Vorgaben der Wall Street, an der der wichtigste US-Index, der Dow Jones Industrial, ein neues Rekordhoch erklimmen konnte, stehen negative Nachrichten von Evergrande entgegen. Der hochverschuldete chinesische Immobilienkonzern ist mit seinem Plan, seine Immobilienverwaltungssparte zu verkaufen, vorerst gescheitert. Damit rudert er weiter auf die Zahlungsunfähigkeit zu und wirft bei Anlegern rund um den Globus einmal mehr die Frage auf, ob dies eine weltweite Immobilienkrise auslösen könnte.

mehr Kurzmeldungen

📆 22.10. Snap hat hat im vergangenen Geschäftsquartal die Umsatzerwartungen verfehlt. Die Erlöse des Anbieters der populären App "Snapchat" stiegen in den Monaten Juli bis Ende September von 678,7 Millionen US-Dollar auf 1,07 Milliarden US-Dollar. Die Investoren zeigten sich insbesondere vom Ausblick enttäuscht. Snap rechnet im nächsten Quartal mit einem Umsatz von 1,65 bis 1,205 Milliarden US-Dollar.
📆 22.10. Intel hat im dritten Quartal seinen Umsatz um fünf Prozent auf 19,2 Milliarden US-Dollar gesteigert. Unterm Strich verzeichnete der Halbleiter-Konzern einen Gewinn von 6,8 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Analysten zeigten sich dennoch enttäuscht, sie hatten mit mehr gerechnet.
📆 22.10. Der geplante Kauf von Siltronic an den Konkurrenten Globalwafers aus Taiwan ist noch nicht unter Dach und Fach. Wie Siltronic mitteilte, seien sich hinziehende Gespräche über regulatorische Freigaben dafür verantwortlich, dass die bis zu 4,35 Milliarden Euro schwere Übernahme wohl nicht bis zum Jahresende vollzogen werden könne.
📆 21.10. Chip-Krise hin oder her. Bei Tesla läuft es. Der US-Elektroautoproduzent hat im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum den Umsatz um 57 Prozent auf 13,8 Mrd. US-Dollar steigern können. Der Gewinn zog im Vergleichszeitraum um beachtliche 389 Prozent auf 1,6 Mrd. US-Dollar an. Die Amerikaner lieferten von ihrem Model 3 und Model Y insgesamt 232.025 Einheiten aus.
📆 21.10. Laut informierten Kreisen zeigt PayPal Interesse an Pinterest. Für den Betreiber der gleichnamigen Online-Pinnwand für Grafiken und Fotos habe der US-Bezahldienstleister 70 US-Dollar je Aktie geboten, heißt es weiter. Dies entspräche einem Kaufpreis von rund 45 Mrd. US-Dollar.
📆 21.10. Novartis und BioNTech haben einen neuen Vertrag abgeschlossen. Der in Basel ansässige Biotechnologiekonzern ist mit der Fertigstellung und Abfüllung des vom Mainzer Wettbewerber und seinem US-Partner Pfizer hergestelltem Corona-Impfstoffs beauftragt. Gemäß Vertrag soll die jährliche Produktion in der Fertigungsanlage in Ljubljana, Slowenien, im Jahr 2022 auf 24 Mio. Dosen ausgeweitet werden.
📆 21.10. Novartis und BioNTech haben einen neuen Vertrag abgeschlossen. Der in Basel ansässige Biotechnologiekonzern ist mit der Fertigstellung und Abfüllung des vom Mainzer Wettbewerber und seinem US-Partner Pfizer hergestelltem Corona-Impfstoffs beauftragt. Gemäß Vertrag soll die jährliche Produktion in der Fertigungsanlage in Ljubljana, Slowenien, im Jahr 2022 auf 24 Mio. Dosen ausgeweitet werden.
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